Afrikanische Teufelskralle oder Trampelklette (Harpagophytum procumbens)

Afrikanische Teufelskralle oder Trampelklette (Harpagophytum procumbens)

Sie ist einer der begehrtesten Heilpflanzen aus der Steppe und wird bei Rheuma, Verdauungsproblemen und Gelenkschmerzen eingesetzt. Die Afrikanische Teufelskralle heißt lateinisch „Harpagophytum procumbens“ und gehört zu den Sesamgewächsen (Pedaliaceae). Sie ist damit direkt verwandt mit dem Sesam (Sesamum indicum). Medizinisch wertvoll sind vor allem die unterirdischen Pflanzenteile: Ihre Knolle ist bei zahlreichen Krankheiten heiß begehrt. Aber auch ihre Blätter finden in der Küche aufgrund der Bitterstoffe als Gewürz Verwendung. Eine Anpflanzung in europäischen Gefilden gelingt meist nur schwer, denn wüstenähnliche Bedingungen müssen für einen erfolgreichen Anbau geschaffen werden.

Herkunft

Ihre Ursprünge hat die afrikanische Teufelskralle auf dem afrikanischen Kontinent. Vor allem in Namibia, in den trockenen Steppen des Landes, ist sie zu finden – sowohl wildwachsend, als auch angebaut. Im Land wird sie aufgrund der Heilkräfte inzwischen in großem Maßstab kultiviert und auch exportiert und stellt damit einen wichtigen Wirtschaftszweig dar. Denn in unseren Landen wächst sie nur schwer in der freien Natur, ihre Inhaltsstoffe sind jedoch heiß begehrt. Die größten Bestände sind in der Kalahari-Wüste zu finden.

Die afrikanische Teufelskralle darf nicht mit der in Europa vorkommenden schwarzen Teufelskralle (Phyteuma) verwechselt werden. Das ist ein Zierkraut, das vor allen in den Alpen wächst und beliebt als Pflanze im Steingarten ist. Diese Pflanze gehört zu den Glockenblumengewächsen.

Verwendung

Die afrikanische Teufelskralle ist vor allem für ihre Heilkunst berühmt. Sie wird in vielen Fällen in der Medizin eingesetzt. Um über ihre Heilkraft zu urteilen, wurde sie in der 1978 gegründeten Sachverständigenkommission für pflanzliche Arzneimittel des ehemaligen Bundesgesundheitsamtes „Kommission E“ geprüft. Denn zwischen den Erfahrungen aus dem Volk und der wissenschaftlichen Beweisbarkeit klafft eine große Lücke. Bewiesen wurde eine heilende Wirkung bei:

  • Verdauungsbeschwerden
  • Appetitlosigkeit
  • Schmerzen der Lendenwirbelsäule
  • degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates

Der afrikanischen Teufelskralle wird jedoch noch viel mehr Wirkung nachgesagt. So auch bei:

  • Schmerzen bei der Geburt
  • Gelenkschmerzen von Mobbers-Crohn-Patienten
  • Rheuma
  • Arthritis
  • Pankreasbeschwerden
  • Spannungskopfschmerzen
  • Neuralgien
  • Gallengangbeschwerden
  • Verdauungsbeschwerden
  • Sehnenentzündung
  • chronische Rückenschmerzen
  • Bandscheibenvorfälle (Schmerzlinderung)
  • Wunden, Geschwüre und Furunkel
  • Gicht
  • Lumbioschialgie
  • Hexenschuss
  • Fibromyalgie
  • Neuralgie
  • und vielem mehr

Die Teufelskralle wirke:

  • entzündungshemmend
  • ausschwemmend
  • durchblutungsfördernd
  • stoffwechselfördernd
  • schmerzlindernd

Experten raten, die afrikanische Teufelskralle nicht bei Geschwüren im Magen-Darmtrakt zu sich zu nehmen. Die dadurch angeregte vermehrte Säureproduktion kann im Gegenteil bei diesen Beschwerden zu weiteren Problemen führen.

Die Heilwirkung der Teufelskralle wurde vor etwa 100 Jahren hierzulande entdeckt. In der afrikanischen Medizin wird sie jedoch schon in langer Tradition verwendet. Ihre Heilkraft steckt in der Wurzel, vor allem in den Seitenwurzeln. Hier sind Bitterstoffe (siehe Inhaltsstoffe) enthalten, die die Wirkung hervorrufen. Zerkleinert und getrocknet werden die Inhaltsstoffe als Tee, Salbe oder Kapseln und Tabletten angeboten.

Bei der Zubereitung von Tee aus der Teufelskrallenwurzel muss ein Aufguss sieben bis acht Stunden ziehen. Die Inhaltstoffe brauchen Geduld, um aus der Wurzel extrahiert zu werden. Vor dem Trinken sollte das Gebräu noch einmal extra aufgewärmt werden.

Doch nicht nur als Heilpflanze findet die afrikanische Teufelskralle Verwendung, auch als Gewürz wird sie in der Küche gebraucht. Hier werden nicht nur die Wurzeln verarbeitet, auch die Blätter helfen. Beides schmeckt sehr bitter. Der Bitterwert liegt zwischen 6000 und 10.000. Vergleichbar ist er auf der Zunge mit Wermut – die afrikanische Teufelskralle ist halb so bitter.

Erscheinungsbild, Blütenstand und Blüte

Die afrikanische Teufelsralle wird wegen ihres Aussehens auch Trampelklette genannt. Sie entwickelt lange Triebe, die zwischen 120 und 150 Zentimeter lang werden können und am Boden liegen. Auffällig ist die Blüte. Diese erstrahlt in wunderschönen Rottönen: von Rosa bis Purpur. Charakteristisch ist auch die Trichterform der Blüten. Die Blütezeit ist (in der Wüste) zwischen Dezember und Februar, in diesen Monaten können die Blüten bis zu sieben Zentimeter groß werden. Die Blätter sind dunkelgrün und wachsen parallel angereiht an einer weißen Sprossachse. Ihre Form erinnert nicht selten an das Geweih eines Hirsches. Die Blätter verfügen über Drüsenhaare, die ein Sekret absondern. Die Funktion ist jedoch nicht bekannt.

Die Wurzeln haben eine gelbliche bis braune Farbe. Es wächst ein große Hauptwurzel und verschiedene Nebenwurzeln. Auffällig sind auch die holzigen Früchte – Steinfrüchte, die mit Haken ausgestattet sind und optisch Tentakeln gleichen. Ihnen hat das Gewächs auch ihren Namen zu verdanken, da diese optisch Krallen ähneln. In einer Frucht können bis zu 40 Samen enthalten sein. Die Verbreitung wird durch Tiere realisiert, die die Früchte streifen und so die Samen mit sich weiter tragen. Diese bleiben im Fell der Lebewesen hängen und werden so in der Steppe verteilt. Die Ernte kann (in der Wüste) in den Monaten Januar bis März erfolgen.

Standort

Hierzulande ist es schwer, die afrikanische Teufelskralle anzubauen. Es ist jedoch auch nicht unmöglich. Die Pflanze stammt aus der Wüste, daher mag sie einen halbschattigen bis sonnigen Standort ab liebsten. Ebenso ist sie an große Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht gewöhnt. Daher ist sie nicht temperaturempfindlich.

Pflanzen und vermehren

Die Kultivierung der afrikanischen Teufelskralle ist in hiesigen Gebieten nur möglich, wenn die Bedingungen wüstenähnlich gestaltet werden können. Das Anpflanzen wird vorrangig mit Samen möglich sein, denn in Deutschland ist extrem schwer, Pflanzen zu kaufen. Aber auch beim Aussäen beträgt die Erfolgsrate meist nur 20 Prozent. Wichtig beim Anpflanzen ist die Temperatur. Diese sollte zwischen 23 und 25 Grad Celsius liegen. Aber auch die Anzuchterde braucht wichtige Komponenten, damit die Pflanze keimt. Blumenerde ist hier die falsche Wahl. Das Substrat braucht einen hohen mineralischen Anteil, die Zugabe des Minerals Vermiculit wird empfohlen. Zudem sollte die Anzuchterde auch einen hohen Anteil von Sand in feinen- oder mittelkörnigen Strukturen vorweisen können. Die afrikanische Teufelskralle ist ein Lichtkeimer. Daher sollten die Samen nicht zu weit in die Anzuchterde gebracht werden, ein halber Zentimeter Tiefe reicht vollkommen aus.

Als Gefäß sind Töpfe optimal geeignet, die einen Durchmesser zwischen sechs und zehn Zentimetern vorweisen können. Sie sollten mit einem Plastikbeutel umhüllt werden. Nach dem Pflanzen erfolgt eine einmalige Wässerung, weitere Zugabe von Wasser ist anschließend nicht nötig. Jedoch sollte mit mineralischem Dünger immer wieder etwas geholfen werden. Bis eine erfolgreiche Keimung zu sehen ist, können bis zu zehn Wochen ins Land gehen. Nach der Keimung braucht die afrikanische Teufelskralle tagsüber höhere Temperaturen: 27 bis 35 Grad Celsius sind optimal. Der Besitzer denke immer daran, dass die Pflanze aus der Wüste stammt: Sie liebt es trocken und heiß, kann aber auch gut große Temperaturschwankungen (zum Beispiel zwischen Tag und Nacht) aushalten.

Gießen und düngen

Die Wüstenpflanze braucht nicht viel Pflege. Gerade das Wässern fällt sehr gering aus. In der Wachstumsphase sollte mäßig gegossen werden. Zwischen den Gießvorgängen sollte die Erde immer vollständig getrocknet sein. Dünger kann einmal monatlich gegeben werden. Mineralische Helfer sind hier willkommen – im Handel erhältlicher Kakteendünger kann die richtige Wahl sein.

Richtig schneiden und pflegen

Viel mehr Pflege braucht die afrikanische Teufelskralle nicht. Ein Schnitt ist nicht notwendig. Jedoch sollte immer darauf geachtet werden, dass es warm genug ist. Tragen die Früchte die Samen, sollten diese geerntet werden. Denn im Handel sind sie nur schwer zu bekommen, eine Vermehrung und Neuanpflanzung mit selbst geernteten Samen ist daher angeraten.

Giftigkeit und Inhaltsstoffe

Die afrikanische Teufelskralle ist nicht giftig. Im Gegenteil: Sie kann heilen. Ihre Hauptinhaltsstoffe sind Glykoside, sogenannten Bitterstoffe vom Typ der Iridoiden. Sie dienen der Pflanze zur Abwehr von Fressfeinden, daher der bittere Geschmack. In der Teufelskralle sind unter anderem Harpagosid, Procumbid und Harpagid enthalten. Aber auch Triperpene, Zimtsäure, ungesättigte Fettsäuren, Chlorogensäure und weitere Stoffe weist die afrikanische Teufelskralle auf.

Überwintern

Die afrikanische Teufelskralle ist mehrjährig und kann daher gut überwintern. Ältere Exemplare brauchen einen hellen Standort mit einer Temperatur zwischen zehn und 15 Grad Celsius. Wasser sollte auch in dieser Zeit nur mäßig zugegeben werden, sodass der Wurzelballen nicht vollständig austrocknet. Ist die Pflanze laublos, sollte sie fast ausschließlich trocken gehalten werden.

Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge

Durch die zahlreichen Bitterstoffe ist die afrikanische Teufelskralle vor Fressfeinden geschützt. Forscher vermuten, dass auch die abgesonderten Öle der Drüsenhaare an den Blättern dafür sorgen, dass die Fressfeinde das Gewächs nicht anrühren. Aber auch einen UV-Schutz gewährleisten die Inhaltsstoffe, denn das Gewächs ist in der Wüste oft unbarmherzig der Sonne ausgesetzt. Diesen Bedingungen hat sich die Pflanze perfekt angepasst.

Interessantes

Wildwachsende Vorkommen der afrikanischen Teufelskralle sind weltweit stark bedroht. In verschiedenen Bereichen der Kalahari-Wüste wird das Gewächs in Kulturen angebaut. Damit soll Handel getrieben werden, um die Wildbestände zu schonen. Auch sollen hier die Hauptwurzeln in der Erde gelassen werden. Nur die Nebenwurzeln werden genutzt, um die wertvollen Heilstoffe zu verwerten.

FAQ – Die häufigsten Fragen

Bei der Afrikanischen Teufelskralle handelt es sich um ein sehr legendäres Heilkraut, das in der Steppe heimisch ist. Es zählt zu den Sesamgewächsen (Pedaliaceae), dadurch ist die Afrikanische Teufelskralle unmittelbar mit dem Sesam (Sesamum indicum) verwandt. Die Afrikanische Teufelskralle wurde vor allem wegen ihrer Heilkraft sehr berühmt, wertvoll sind vor allem die unterirdischen Pflanzenteile. Der Knolle wird vielerlei Wirkung nachgesagt. Diese reichen von Verdauungsbeschwerden bis Gelenkschmerzen.

Was ist die Afrikanische Teufelskralle?
Die Afrikanische Teufelskralle ist ein Sesamgewächs, das vorrangig in den trockenen Steppen von Namibia zu finden ist. Dort ist es wildwachsend oder es wird angebaut. In unseren Breiten ist dieses Gewächs sehr schwer anzutreffen, obwohl ihre Knolle sehr begehrt ist. Die größten Vorkommnisse der Afrikanischen Teufelskralle gibt es in der Kalahari Wüste.

Gibt es verschiedene Arten und Sorten der Afrikanischen Teufelskralle?
Die Afrikanische Teufelskralle gilt als Unikat, aber sie wird meist verwechselt mit der Schwarzen Teufelskralle (Phyteuma), die in Europa auch anzutreffen ist. Bei der Schwarzen Teufelskralle handelt es sich aber um ein Ziergewächs, das in den Bergen heimisch ist und so manchen Steingarten ziert.

Wie hoch wird die Afrikanische Teufelskralle?
Die Afrikanische Teufelsralle bekommt wegen des Aussehens auch den Beinamen Trampelklette. Sie weist lange Triebe auf, die zwischen 120 und 150 Zentimeter erreichen können und am Boden aufliegen. Die Blätter haben eine dunkelgrüne Färbung und ihr Wachstum gestaltet sich parallel angereiht an einer weißen Sprossachse. Dadurch erinnert die Form des Blattes an das Geweih eines Hirschs.

Wann blüht die Afrikanische Teufelskralle?
Die Blütezeit ist im Dezember und Februar
Auffällig für die Afrikanische Teufelskralle ist die Blüte. Während der Blütezeit können die Blüten bis zu sieben Zentimeter groß werden und sie leuchten in effektvollen roten Tönen. Von Hellrosa bis Dunkelrot reicht die Farbpalette der Blütenfarben.

Wo eine Afrikanische Teufelskralle kaufen?
Da dieses Gewächs aus der Kalahari Wüste stammt, ist es sehr schwer, wenn nicht unmöglich, sie in heimischen Gärtnereien und Fachmärkten zu erwerben.

Der richtige Standort für die Afrikanische Teufelskralle?
Wird die Afrikanische Teufelskralle wirklich angepflanzt, muss auf den richtigen Standort geachtet werden. Das Steppengewächs schätzt die Sonne sehr. Deshalb sollte ihr ein sonniger oder vollsonniger Standort zuteil werden. Der Afrikanische Teufelskralle darf ruhig warm werden, das ist sie ursprünglich so gewöhnt. Aber sie gedeiht auch im Halbschatten prächtig. Bei der Standortwahl gilt es zu bedenken, dass die Zweige der Pflanze ihren entsprechenden Platz benötigen.

Der richtige Boden für die Afrikanische Teufelskralle?
Der Boden der Afrikanischen Teufelskralle sollte sich als durchlässig und sandig erweisen. Er braucht nicht mit vielen Nährstoffen angereichert sein. Ein trockener Boden gefällt der Pflanze aus der Steppe sehr, da dort ähnliche Bodenbedingungen vorherrschen.
Längere Trockenperioden können der Afrikanischen Teufelskralle nichts anhaben. Sie verlangt nur bei extremer Trockenheit nach Wasser. Das Steppengewächs sollte in der Regel am frühen Morgen gegossen werden, damit das Wasser im Laufe des Tages wieder trocknen kann.
Die Afrikanische Teufelskralle braucht nicht viel Düngemittel. Wenn sie einmal im Jahr mit Kompost oder organischen Dünger versorgt wird, reicht das aus. Die Blühkraft der Kletterpflanze wird auch durch einen Kakteendünger vorangetrieben, der im Fachhandel erhältlich ist.
Die Afrikanische Teufelskralle ist keine schnittfreudige Pflanze, darum darf auf das Schneiden verzichtet werden.

Kann die Afrikanische Teufelskralle überwintert werden?
Die Afrikanische Teufelskralle ist mehrjährig und kann über den Winter gebracht werden. Das heißt, sinken die Außentemperaturen in den Minusbereich ab, sollte die Pflanze an einem kühlen und frostsicheren Ort untergebracht werden. Als geeignetes Winterquartier bieten sich helle Kellerräume, die Scheune oder eine ungeheizte Garage an, die Temperatur sollte um 10 Grad liegen. Winterschutz ist für diese Pflanze ein unbedingtes Muss, auch ausreichendes Sonnenlicht muss während der Wintermonate sichergestellt sein, zudem sollte die Afrikanische Teufelskralle über den Winter trocken gehalten werden.

Wie wird die Afrikanische Teufelskralle vermehrt?
Vermehrt wird die Steppenpflanze vorrangig mit selbst geernteten Samen, leider ist eine solche Aussaat nicht immer von Erfolg gekrönt.

Gibt es Schädlinge und Krankheiten?
Die Afrikanische Teufelskralle zeigt sich als sehr robust. Auch Schädlinge können ihr nichts anhaben, da zahlreiche Bitterstoffe über ihre Drüsenhaare der Blätter ausgesendet werden.

Systematik

Asteriden
Euasteriden I
Ordnung: Lippenblütlerartige (Lamiales)
Familie: Sesamgewächse (Pedaliaceae)
Gattung: Harpagophytum
Art: Afrikanische Teufelskralle

Wissenschaftlicher Name

Harpagophytum procumbens

Zusammenfassung

Die afrikanische Teufelskralle stammt aus der Kalahari-Wüste und ist hierzulande vor allem für ihre Heilkunst bekannt. Ihre Inhaltsstoffe hilft vor allem bei rheumatischen Beschwerden, ist entzündungshemmend und schmerzlindernd. In hiesigen Gefilden sind Pflanzen zum Anbau kaum zu bekommen. Wer sie kultivieren will, muss den Lichtkeimer mit Samen aussäen. Jedoch beträgt die Erfolgsquote nur 20 Prozent. Wächst die afrikanische Teufelskralle, kann sie mit ihren rosaroten bis purpurroten Blüten optisch ein Highlight sein.

Artikelbild: © Secrétariat CITES & Wikipedia.de

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