Auf dem Weg zur richtigen LED-Lampe

Auf dem Weg zur richtigen LED-Lampe

LED-Lampen sind seit einigen Jahren stark im Trend, auch und vor allem in Wohnräumen und an der Hausfassade oder im Garten. Die Vorteile liegen schließlich auf der Hand, denn LEDs sind relativ umweltfreundlich und noch dazu sehr sparsam im Verbrauch. Der größte Pluspunkt aber ist sicherlich die starke und sehr intensive Leuchtkraft, die bequem reguliert werden kann sowie die Tatsache, dass dafür nur vergleichsweise wenig Platz notwendig ist.

Wir möchten Ihnen in diesem Beitrag deshalb aufzeigen, wie Sie die Angebote an LED-Lampen richtig miteinander vergleichen können.

Genauere Betrachtung ist notwendig

Wie in vielen anderen Bereichen auch, lässt sich die Qualität von LEDs nicht allein am Preis oder Hersteller festmachen. Zu unterschiedlich sind noch die einzelnen Komponenten, zudem wirkt sich die Bauweise stark auf die spätere Nutzung aus.

  • Hinsichtlich der Brenndauer, also der Langlebigkeit einer LED-Lampe, ist genaueres Hinsehen erforderlich. Sicherlich sind LEDs weitaus länger einsetzbar als Glühbirnen oder normale Energiesparlampen, dennoch hängt die Haltbarkeit auch davon ab, mit welchen Komponenten und Schritten die Lampe verbaut wurde. Grundsätzlich dafür verantwortlich ist die Leuchtdiode, welche über Strom betrieben wird und als Halbleiter eine sehr hohe Lebensdauer aufweist. Aufgrund der teilweise qualitativ minderwertigen Bauteile, die diese Lebensdauer einschränken, ist bei hochwertigen Exemplaren mit einer Lebensdauer von etwa 30.000 Stunden zu rechnen.
  • Der zweite Punkt thematisiert die Lichtstärke, die sich hier nicht durch den Vergleich an Watt vergleichen lässt. Eine wirkliche Vergleichsmöglichkeit ist nur dann gegeben, wenn als Einheit entweder Lumen oder Lux angegeben wird. Lux steht hier für die sogenannte Beleuchtungsstärke, also die Intensität des auftreffenden Lichtstroms – Lumen hingegen beziffert die strahlende Leistung, jeweils im sichtbaren Bereich, die pro Sekunde möglich ist. Hier sollten Sie zusehen, dass gerade für vollständig beleuchtete Räume eine LED mit hoher Lumenzahl gewählt wird, denn diese leuchten grundsätzlich in jede Richtung.
  • Bezüglich der Farbgebung, die bei LEDs sehr stark variiert und damit einen Pluspunkt darstellt, muss außerdem genau auf die Angaben geachtet werden. Die Angaben entsprechen nämlich nicht einer einheitlichen Maßtabelle, sind vielfach entsprechend umschrieben. Häufig aber wird in Kelvin angegeben, mit welcher Lichtfarbe zu rechnen ist. Eine sogenannte „warmweiße“ Lichtfarbe bewegt sich im Bereich von 2.500 bis 4.000 Kelvin, eine „kaltweiße“ Lichtfarbe entsprechend darüber.

Einsatzmöglichkeiten in Wohnräumen

Die Bauweise und die Eigenschaften einer LED-Lampe, die durchaus flexibel gestaltet werden kann, bringt viele attraktive und nützliche Produkte hervor. Moderne Gestaltungsideen und eine große Auswahl an Produkten erhalten Sie beispielsweise unter http://www.lampenwelt.de/LED, einem kompetenten Fachhändler mit günstigen Konditionen. Wie oben bereits erwähnt, sind LEDs aufgrund ihrer Größe in beliebiger Form in Einrichtungsgegenständen und dergleichen einzubringen, ohne das Risiko einzugehen, dass sich die Lampe zu stark erhitzt.

  • Interessant für Wohnräume sind insbesondere LEDs im Bereich bis 3.500 Kelvin, da sie ein sehr warmes Licht umsetzen. Mittlerweile gibt es mit CRI, dem sogenannten Color Rendering Index, eine Vergleichsmöglichkeit hinsichtlich der Intensität der Farbwiedergabe. Grundsätzlich gilt hier, dass je höher der CRI-Wert, desto besser lässt sich dieses Licht einbringen. Gerade Möbel aus natürlichen Materialien oder in unbehandeltem Zustand, etwa aus Holz, wirken so wesentlich natürlicher.
  • Sehr gut als Wandbeleuchtung eignen sich LEDs mit einem Abstrahlwinkel von 25 bis 35 Grad. Hier wird das Licht vergleichsweise breit gestreut, dennoch akzentuiert es Bilder und Rahmen sehr stark. Empfehlenswert sind LEDs mit diesen Eigenschaften in Treppenaufgängen, die mit kleineren Bildern entsprechend viele Kontrastpunkte bereithalten.

Auch in Arbeitszimmern, die kombiniert auch als Rückzugsort genutzt werden, eignen sich LEDs. Hiermit kann man den Bereich um den Schreibtisch besser beleuchten, zeitgleich aber natürliches Licht durch die Fenster eindringen lassen – beide behindern sich nicht, der Raum wirkt kompakt und aufgeräumter.

Artikelbild: © Chones / Shutterstock

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