Das Bad: Die Wohfühloase

Das Bad: Die Wohfühloase

Das Bad ist neben dem Wohnzimmer längst zum wichtigsten Raum in einer Wohnung oder in einem Haus geworden. Aus der Nasszelle, die lange Zeit nur genutzt wurde, um sich zu waschen und die Körperhygiene zu erledigen, wird immer mehr die private Wellness-Oase, in die man sich zurückziehen kann, um seinem Körper etwas gutes zu tun und neue Kräfte für den hektischen Alltag zu tanken.

Die aktuellen Trends knüpfen damit an eine uralte Kultur an. Denn schon bei den alten Griechen und Römern stand das Bad im Zentrum des privaten und öffentlichen Lebens. Römer und Griechen suchten gern öffentliche Bäder zur Körperpflege auf. Viel wichtiger war ihnen jedoch der Aspekt, dass sie hier bestens ihre sozialen Kontakte pflegen, Geschäftsbeziehungen aufbauen und auch Intrigen spinnen konnten. Das öffentliche Bad war für die alten europäischen Kulturen das, was heute in Deutschland der Stammtisch ist.

Zum Wohlfühlen

Moderne Bäder zeichnen sich durch helle und lichte Farben und die Verwendung von hochwertigen Materialien aus. Immer mehr Menschen legen wert auf dieses kleine Stückchen Luxus im Alltag. Deshalb nimmt die Badewanne oft eine exponierte Stellung in einem modernen Bad ein. Die Besizer einer modernen Badewanne wollen wenigstens für ein paar Augenblicke den Sorgen des Alltags entfliehen und sich einfach nur entspannen und wohlfühlen.

Die Dusche: groß und barrierefrei

Wer eine neue Dusche in seinem Badezimmer einrichten will, tut gut daran, diese großzügig und barrierefrei zu planen, damit das Betreten der Dusche nicht mehr zur gefährlichen Falle wird, über die man stolpern kann. Die Dusche ist deshalb ein wichtiger Baustein für die ganz private Wellness-Oase.

Gute Planung ist das A und O

Weil das Badezimmer immer mehr zu dem Raum wird, in dem man neue Kräfte für den Alltag tanken kann, ist die richtige Planung absolut wichtig, vor allem dann, wenn man nur einen begrenzten und beengten Platz zur Verfügung hat. Denn sowohl das Bad als auch das Duschen verändern sich immer mehr zu Relax-Erlebnissen, das Badezimmer wird quasi zum Lebensraum des Menschen.

Die Herausforderung: kleine Bäder

Wenn nur wenig Platz im Wohnraum zur Verfügung steht, stellt das Bad eine ganz besondere Herausforderung dar. Die Frage lautet dann: Wie lässt sich auf einem kleinen Raum ein strukturiertes Zimmer schaffen, in dem man sich rundum wohlfühlen kann? Eine optimale Nutzung des Platzes steht deshalb im Vordergrund, wenn die Oase zum Wohlfühlen auf wenig Platz geschaffen werden soll. Die Fachleute in Sachen Badezimmer haben einige Lösungen parat, die eine hohe Funktionalität mit wenig Platz verbinden.

Langfristige Planung ist wichtig

Wer vielleicht nach etlichen Umzügen und Besichtigungen endlich die Wohnung seiner Träume gefunden hat, möchte in dem lieb gewordenen Umfeld natürlich auch möglichst lange leben und im Idealfall hier alt werden. Deshalb sollte man gerade das Bad vorausschauend planen, so dass dieser Raum auch in vielen Jahren noch optimal genutzt werden kann. Beispielsweise kann der Mieter oder der Besitzer der Wohnung gleich bei der Einrichtung des Bades daran denken, in diesem Raum einen Sitz einzubauen. Der bietet nicht nur im Alter einen zusätzlichen Komfort bei der täglichen Dusche. Ebenso wichtig ist ein möglichst stolperfreier Zugang zur Dusche und zur Badewanne.

Das Wichtigste: das Wasser

Naturgemäß ist das Wasser das wichtigste Element. Sowohl Dusche als auch Badewanne lassen sich mit Wassersystemen ausstatten, die dem Nutzer einen möglichst hohen Wohlfühlfaktor garantieren. Schließlich tut nichts so gut wie eine wohltuende Massage, während der Staub des vergangenen Tages abgewaschen wird. So bieten die zahlreichen Hersteller rund ums Bad beispielsweise zahlreiche Systeme an, die während der Reinigung des Körpers zugleich wohltuende Massagen versprechen.

Für eine hohe Funktionalität

Die Einrichtungen im Badezimmer sollten von vornherein so geplant sein, dass sie auch sitzend genutzt werden können. Nicht nur das Alter, sondern auch verschiedene Krankheiten können im Laufe der Jahre dafür sorgen, dass man nicht mehr über einen längeren Zeitraum schmerzfrei stehen kann. Ergonomishc geformte Armaturen erleichtern zudem den Alltag im Badezimmer, wenn den Nutzer die ersten körperlichen Gebrechen heimsuchen.

Artikelbild: © Alliance / Shutterstock

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