Die Trends der Gartensaison 2014

Die Trends der Gartensaison 2014

Der Winter bietet Hobbygärtnern die Gelegenheit, für die nächste Saison zu planen und notwendige Überlegungen und Vorbereitungen anzustellen. Gerade im Bereich der Dekoration nehmen Designer hiervon verstärkt Maßstab, wobei sich der moderne Garten durch eine schlanke, weniger einheitliche Linie auszeichnet. Weniger ist Mehr, getreu diesem Motto werden in der kommenden Saison leistungsfähige wie widerstandsfähige Materialien den Ton angeben, um selbst auf kleinstem Raum eine funktionale Struktur zu schaffen.

Worauf man im Detail gespannt sein kann, verraten wir schon jetzt in diesem Leitartikel.

Metall auf „natürliche Weise“ einbringen

Ein moderner Garten zeichnet sich durch einen praktischen, gleichzeitig aber auch stilvollen Aufbau aus und überlässt dabei nichts dem Zufall. Hier darf man gerade bei Wasserbecken gespannt sein, denn diese sollen in vielen anderen Bereichen ihren Zweck erfüllen. Interessante Konstruktionen aus Stahl, die mit Elementen aus robustem Edelstahl verbunden sind, lassen sich in nahezu jedem Boden einbringen und ergänzen. Viele Modelle sind nämlich jetzt modular aufgebaut, was in etwa bedeutet, dass man hiermit ein Gemüsebeet in luftiger Höhe anbringen kann und dank der Versorgung des Wasserbeckens respektive der Leitungen und Pumpsysteme auch versorgen kann.

Ebenso im Mittelpunkt stehen Holzbauten als Designelement und gleichzeitigem Sichtschutz, die in den USA gerade die liebgewonnenen Zierhecken vom Markt verdrängen. Für die nötige Stabilität sorgt bei der ganzen Sachen eine Sammlung von verzinkten Gewindestangen, die damit nahezu jede Form möglich machen. Auch breite Holzdecks, die in hochwertigeren Musterhäusern gerne als Sonnenliegen für die Massen vermarktet werden, liegen in der nächsten Saison im Trend. Hier gibt es kleine Ausführungen in den Maßen drei x vier Meter für mittelgroße Terrassen. Sie besitzen einen Unterbau mit wetterfester LED-Verkleidung und können mit Tischaufsätzen und dergleichen erweitert werden.

Der Mix an Materialien macht den Unterschied

Aber auch klassische Elemente erhalten Einzug in die Manege, vor allem die bereits seit den 1970er Jahren verstärkt in Rosengärten anzufindenden Holzbänke mit integriertem Ablagefach. Das wirklich neue an dem Ganzen ist das verwendete Material, was oftmals aus hochwertigem Eukalyptusholz aus 100 Prozent ökologischem Anbau besteht. Diese Modelle werden mit geölten Oberflächen angeboten, die dem Ganzen einen natürlichen Farbton geben und diesen erhalten lassen. Auch hier finden sich modular strukturierte Systeme.

Auch im Trend liegen abermals die beliebten Ensembles an Zwei- oder Drei-Stuhl-Garnituren mit geschwungenen, feingliedrigen und schmalen Beinen und mit Verzicht auf Armlehnen. Waren diese Modelle früher nach einigen Jahren der Überwinterung relativ stark mitgenommen, setzt man hier neue Maßstäbe. Strapazierfähiges, pulverbeschichtetes Eisen mit besonderer Oberflächenanpassung für das neue Aussehen sorgt dafür, dass diese Modelle auch durch starke Witterungseinflüsse nicht ihre Form verlieren.

Neu sind in dieser Saison vor allem die aus Kunstgärten entnommenen Elemente, an erster Stelle sicherlich die vielen Ausführungen der aus Klassikern der Filmgeschichte bekannten Baumbänke. Sie bestehen aus pulverbeschichtetem Eisen und werden größtenteils in antiker, Rost-Bronze-Optik gefertigt. Das lässt sie von Anfang an, wenn der mittig platzierte Baum nur mehr einige wenige Zentimeter fasst, natürlich und nicht als Fremdkörper wirken. Gleichzeitig braucht man sich wegen der Stabilität oder Langlebigkeit keine Sorgen machen – durch die spezielle Oberflächenbeschichtung, die Witterung zu keinem Problem macht und insbesondere die Farbe erhält, bleibt die Bank immer in Form. Gerade die kleinen und mittleren Ausführungen werden mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis angeboten – Internet-Gutscheine für Baldur-Garten helfen zusätzlich dabei, das schönste Hobby der Welt bezahlbar bleiben zu lassen.

Dekoration hat Hochkonjunktur

Zu guter Letzt fokussiert sich die Gärtnergemeinde natürlich auch in diesem Jahr auf viele kleine, unscheinbare Accessoires und Dekorationen. Jetzt im Winter beispielsweise fahren Sie mit einer Frostschutzmanschette im naturhellen Holz sehr gut, um Funktionalität und Design zu verbinden. Diese Exemplare gibt es auch in Naturbraun, es handelt sich dabei um stabiles Bambusholz, das durch kleine Luftpolster, mit integriertem Luftpolstersack und separater Styroporplatte einen idealen Frostschutz im Winter gewährleistet.

Artikelbild: © Colette3 / Shutterstock

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