Kletterhortensie (Hydrangea petiolaris) – Pflegen, Scheiden und Vermehren

Kletterhortensie (Hydrangea petiolaris) – Pflegen, Scheiden und Vermehren

Kletterhortensien sind gerade zur Begrünung von Hauswänden sehr beliebt. Mit ihren breiten Blütendolden, die sich jedes Jahr Ende Mai zeigen, lassen die Kletterpflanzen jede noch so triste Hauswand zum Blickfang werden. Der große Vorteil dabei: Die selbstklimmende Hortensie ist überaus pflegeleicht und robust gegen Krankheiten und Schädlinge. Allerdings wächst die Pflanze verhältnismäßig langsam und benötigt fünf Jahre, ehe das erste Mal Blütenstände gebildet werden. Im Laufe der Zeit erreichen die Pflanzen jedoch Höhen von bis zu zehn Metern. Mit dem richtigen Standort und einer optimal auf die Kletterhortensie abgestimmten Pflege schaffen Sie gute Voraussetzungen dafür, schon bald Ihre Hauswand hinter den Blüten der Pflanze zu verstecken. Generell hält sich der Pflegeaufwand bei der Kletterhortensie in Grenzen. Im heutigen Ratgeber erfahren Sie, worauf Sie beim Standort, Gießen, Düngen und Schneiden achten sollten.

Herkunft, Sorten und Verwendung

Die Kletterhortensie ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Hortensiengewächse (Hydrangeaceae) gehört. Sie kommt ursprünglich aus Asien, genauer gesagt aus Taiwan, Korea und Japan. Als Zierpflanze ist sie mittlerweile auch in den Gärten Nordamerikas und Europas beliebt. Geschätzt wird die Kletterhortensie vor allem wegen der weißen Blüten und der sehr schönen Herbstfärbung, weshalb sie gern zur Begrünung von Fassaden gepflanzt wird. Sie bietet sich für schattige Nordwände ebenso an wie für den dunklen Straußenraum von Großstädten. Außerdem ist die Kletterpflanze ideal, um unschöne Makel an Hauswänden wie zum Beispiel Fallrohre zu kaschieren.

Erscheinungsbild, Blütenstand und Blüte

Die folgenden Merkmale prägen das Erscheinungsbild der Kletterhortensie maßgeblich:

  • Sie besitzt Haftwurzeln, mit denen sie bis zu 15 Meter hoch klettern kann
  • Sie erreicht eine Breite von maximal fünf Metern
  • Ohne Kletterhilfe wächst sie in einem etwa zwei Meter hohen Busch
  • Die bis zu 10 Zentimeter langen Blätter sind rund bis eiförmig
  • Das schichtweiche Abrollen der Borke an älteren Ästen und Stämmen ist typisch für die Kletterhortensie
  • Die Pflanze bildet nach den ersten fünf Jahren üppige Blüten
  • Die Blütenstände erscheinen im Frühsommer in Form von breiten Rispen
  • Jeder Blütenstand besitzt randständige, deutlich größere weiße Blüten
  • Die Blüten dienen Schmetterlingen, Bienen und Hummeln als Nahrung
  • Die Früchte der Kletterhortensie werden als Kapseln gebildet

Es ist daher kein Wunder, dass die Kletterhortensie sehr gerne für die Begrünung trister Fassaden und als Blühpflanze im Garten verwendet wird.

Standort und Boden

Es handelt sich bei der Hydrangea anomala petiolaris um eine Waldpflanze, die nur bedingt mit der direkten Sonne zurecht kommt. Ein halbschattiger oder schattiger Standort, der vor starkem Wind geschützt ist, bietet sich daher am besten für die Pflanzung der Kletterhortensie an.

Der Boden sollte leicht sauer bis neutral sowie humusreich und locker sein. Hortensien benötigen sehr viel Wasser, weshalb das Substrat in der Lage sein sollte, Feuchtigkeit zu speichern. Dennoch muss Staunässe wie bei den meisten anderen blühenden Pflanzen auch vermieden werden.

Pflanzen

Falls Ihr Boden alkalisch ist, sollten Sie ein wenig Rhododendron-Erde in das Pflanzloch füllen. Die Kletterhortensie eignet sich sowohl für die Pflanzung im Freiland als auch für die Kultivierung im Kübel. In Kombination mit anderen Kletterpflanzen wie etwa der Clematis wirkt sie besonders schön.

Prinzipiell sind Kletter-Hortensien aufgrund ihrer Haftwurzeln in der Lage, selbstständig an Wänden empor zu wachsen. Dennoch sind Kletterhilfen sinnvoll, um die Fassade zu schützen und das Wachstum zu unterstützen.

Sofern auf eine Kletterhilfe verzichtet wird, wächst die Kletterhortensie in Form eines halbkugeligen Strauchs und erreicht eine maximale Höhe von zwei Metern. Als Kletterhilfen sind zum Beispiel Drahtseile, Bambusstäbe oder Rankgitter geeignet.

Vermehren

Die Vermehrung der Kletterhortensie funktioniert problemlos mithilfe sogenannter Absenker. Dafür verwenden Sie am besten die jungen Triebe, die sehr bodennah wachsen. Falls Sie keinen solchen Trieb finden, können Sie stattdessen auch einen längeren Zweig vorsichtig nach unten abbinden. Durch den Kontakt mit der Erde entstehen Luftwurzeln. Sie können zunächst aber noch keine Nährstoffe aus dem Boden aufnehmen. Bedecken Sie den jungen Trieb mit humusreicher Erde, damit die Haltewurzeln schneller wachsen. In dieser Phase wird der Ableger von der Mutterpflanze mit sämtlichen Nährstoffen und dem benötigten Wasser versorgt. Sobald die Kletterhortensie im Frühjahr neue Triebe bildet, können Sie den Steckling abtrennen.

Gießen und düngen

Insbesondere im Sommer benötigt die Kletterhortensie viel Feuchtigkeit und Nährstoffe. Es ist daher wichtig, den Boden stets feucht zu halten und ausreichend Nährstoffe zuzuführen. Zum Düngen kommen verschiedene Arten von Dünger in Frage. Bewährt haben sich zum Beispiel Hortensien-Dünger, Rhododendron-Dünger und Azaleen-Dünger. Wenn Sie Ihre Kletterhortensie im Kübel kultivieren möchten, verwenden Sie am besten einen Flüssigdünger. Er wird von April bis August im Abstand von etwa zwei Wochen dem Gießwasser beigemischt.

Umsetzen und umtopfen

Kletterhortensien sind sehr bodentreu. Deshalb sollten Sie diese Pflanzen nur in Ausnahmefällen umtopfen oder umsetzen. Notwendig werden kann ein Umsetzen zum Beispiel, wenn ein Umzug ansteht oder der Standort nicht sinnvoll ausgewählt wurde. Dabei sollten Sie die folgenden Tipps berücksichtigen:

  • Der beste Zeitpunkt ist im frühen Herbst oder im späten Frühjahr
  • Schneiden Sie Ranken und Triebe der Pflanze zuvor auf etwa 50 Zentimeter zurück
  • Stechen Sie die Erde in der Nähe der Kletterhortensie großzügig aus, damit Sie die Wurzeln nicht verletzen
  • Wässern Sie das Pflanzloch und den Wurzelballen großzügig, bevor die Kletterhortensie an ihrem neuen Standort eingepflanzt wird
  • Erleichtern Sie der Kletterpflanze das Anwurzeln, indem Sie für einen lockeren und humusreichen Erdboden sorgen
  • Treten Sie den Boden nach dem Auffüllen der Erde auf keinen Fall fest

Nach dem Umsetzen benötigt die Pflanze viel Wasser, sodass Sie die Erde gut feucht halten sollten. In den ersten zwei Jahren nach dem Umtopfen blüht die Kletterhortensie mit großer Wahrscheinlichkeit nicht. Sie benötigt eine Weile, um neue Wurzeln und Triebe zu bilden und sich von den Strapazen zu erholen.

Richtig schneiden

Als langsam wachsende, mehrjährige Kletterpflanze benötigt diese Art der Hortensie in den ersten Jahren keinen Rückschnitt der Triebe und Ranken. Sie haben jedoch die Möglichkeit, schwache oder nicht erwünschte Triebe sofort nach der Blüte zu entfernen. So verhindern Sie ein unerwünschtes Ausbreiten der Pflanze.

Die Blütenlagen der Hortensie bilden sich bereits im Vorjahr. Sie sollten daher bei einem Schnitt niemals entfernt werden, da andernfalls im kommenden Jahr die Blüte ausbleiben wird.

Nach einigen Jahren kann es sinnvoll sein, einen radikalen Schnitt vorzunehmen, um die Kletterhortensie in ihrer Höhe zu beschränken oder zu verjüngen. Abgestorbene oder erfrorene Triebe entfernen Sie im Frühjahr.

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Überwintern

Die Kletter-Hortensie ist winterhart und übersteht sowohl im Freibeet als auch im Kübel problemlos den Winter im Freien. Achten Sie lediglich darauf, dass Sie ein ausreichend dickes Pflanzgefäß wählen, wenn Sie das Gewächs im Kübel halten möchten. Zusätzlich können Sie den Kübel mit einem Leinensack umwickeln, wenn langfristig mehrstellige Minustemperaturen erwartet werden. Junge Kletterhortensien sollten einen zusätzlichen Winterschutz in Form von Reisig erhalten, um Frostschäden zu vermeiden.

Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge

Sofern Sie Ihrer Kletterhortensie einen geeigneten Standort bereitstellen und eine ausreichende Wasser- und Nährstoffzufuhr garantieren, ist die Pflanze überaus robust gegenüber Schädlingen und Krankheiten. Hin und wieder kommt es aber dennoch zu einem Schädlings- oder Krankheitsbefall.

Chlorose

Am weitesten verbreitet unter den Hortensienarten ist die Chlorose. Sie äußert sich durch gelbe Blätter, die von grünen Adern durchsetzt sind. In diesem Fall ist der Eisengehalt im Boden zu niedrig oder der pH-Wert zu basisch.

Bei einer an Chlorose erkrankten Kletterhortensie helfen Torf und Rhododendron-Erde, um der Pflanze die fehlenden Nährstoffe zurückzugeben.

Sie sollten jedoch zügig handeln, damit die Pflanze durch die Krankheit nicht zu stark geschwächt wird.

Schildläuse, Spinnmilben und Blattläuse

Schädlinge wie Blattläuse, Schildläuse oder Spinnmilben können die Kletterhortensie ebenfalls befallen. Meist äußert sich das durch zerfressene Blätter und Stängel. Befreien Sie die Pflanze mit den natürlichen Fressfeinden von diesen Schädlingen oder verwenden Sie unverdünnte Brennesselbrühe.

Pflegefehler

Bei Wasser- oder Stickstoffmangel verfärben sich die Blätter und Blüten ebenfalls. In diesem Fall sollten Sie Ihre Pflegemaßnahmen anpassen, um das Problem zu beheben. Der Einsatz eines stickstoffhaltigen Düngers ist sinnvoll.

Giftigkeit und Inhaltsstoffe

Als Hortensienart gilt die Kletterhortensie als giftig für Haustiere wie Hunde und Katzen. Aber auch Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster und Vögel sollten sich nicht an der Pflanze bedienen. Die Giftstoffe der Kletterpflanze können Kreislaufstörungen sowie Magen- und Darmbeschwerden verursachen.

Interessante Pflegetipps für die Kletterhortensie

Zum Abschluss haben wir noch fünf Insidertipps für Sie zusammengefasst, die Ihnen unter anderem dabei helfen, sowohl das Wachstum als auch die Blütenpracht der Pflanze noch stärker zu fördern:

  1. Mit einem lehmigen und humosen Boden sorgen Sie dafür, dass die Feuchtigkeit lange im Erdreich gespeichert werden kann, sodass Sie seltener gießen müssen. Außerdem ist die Kletterpflanze dadurch mit den nötigen Mineralstoffen versorgt.
  2. Düngen mit Kaffeesatz ist bei der Kletterhortensie nicht sinnvoll, stattdessen ist der Einsatz von speziellem Hortensiendünger ideal. Auch Blaukorn-Dünger ist wegen des hohen Phosphor-Gehalts ungeeignet.
  3. Sie können die Blütendolden im späten Herbst abschneiden und in eine Vase stellen. Dort bleiben die Blütenstände sehr lange frisch und bilden einen tollen Farbtupfer im tristen Herbstgrau. Um die Blütenfarbe zu konservieren, können Sie die Flüssigkeit in der Vase aus zwei Teilen Wasser und einem Teil Glycerin mischen.
  4. Wenn Sie die Blüten trocknen möchten, sollten Sie die Blütendolden abschneiden, wenn sie voll erblüht sind und dann einige Wochen lang kopfüber aufhängen.
  5. Sie haben die Möglichkeit, die Blütenfarbe der Hortensien über den pH-Wert im Erdreich zu beeinflussen. Gießen Sie daher zum Beispiel regelmäßig mit Regenwasser und geben Sie Torf hinzu, um blaue Blüten zu erhalten. Darüber hinaus können Sie den pH-Wert des Bodens senken, indem Sie einen Dünger mit Aluminiumalaun verwenden.

Wenn Sie sich für eine Kletterhortensie entscheiden, können Sie daher nur profitieren.

Fazit

Die dekorative Kletterhortensie ist nicht nur sehr robust, sondern auch einfach zu pflegen. Bei nur geringem Aufwand gelingt es Ihnen problemlos, unschöne Hauswände oder Fallrohre hinter der Blütenpracht zu verstecken, die sich jedes Jahr im Juni, Juli und August zeigt. Gleichzeitig leisten Sie mit der Kultivierung der Hortensie auch einen Beitrag für den Naturschutz, denn die Blüten dieser Pflanze sind bei nützlichen Insekten wie Bienen, Hummeln und Schmetterlingen überaus beliebt und eine hochwertige Nahrungsquelle. Sie können die Kletterhortensie längst nicht nur im Garten pflanzen, sondern auch auf dem Balkon oder der Terrasse im Kübel halten.

Systematik

Asteriden
Ordnung: Hartriegelartige (Cornales)
Familie: Hortensiengewächse (Hydrangeaceae)
Unterfamilie: Hydrangeoideae
Gattung: Hortensien (Hydrangea)
Art: Kletter-Hortensie

Wissenschaftlicher Name

Hydrangea petiolaris

FAQ – Die häufigsten Fragen

Was kostet eine Kletterhortensie?

Die Preise sind je nach Sorte unterschiedlich. Manche Hortensien sind als Containerware schon ab 10 Euro erhältlich. Selten geht der Preis über 30 Euro hinaus. Samen sind bereits ab etwa 2 Euro pro Päckchen erhältlich.

Was passt zur Kletterhortensie?

Das ist in vielen Fällen dem Gärtner überlassen. Er kann andere Rankpflanzen wie Kletterrosen oder Clematis kombinieren. Andere mögen eher Farne. Ebenso hoch wachsende Pflanzen wie Eisenhut, Stockrosen, Fingerhut oder Lupinen können gut neben Kletterhortensien zur Geltung kommen. Bei allen Kombinationen sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die Kletterhortensie ein dichtes Blätterkleid hat. Auch können sich die Pflanzen gegenseitig stören.

Wann sollte die Kletterhortensie gepflanzt werden?

Die Pflanze sollte im Frühjahr in den Boden gebracht werden. Die günstige Pflanzzeit ist ab Mai nach den Eisheiligen.

Welchen Standort braucht die Kletterhortensie?

Die Kletterhortensie liebt es halbschattig oder vollschattig. Mit viel Sonne kommt sie nicht so gut zurecht. Auch sollte der Standort vor Wind gut geschützt sein.

Welche Erde benötigt die Kletterhortensie?

Die Pflanze braucht einen humusreichen und lockeren Boden. Der pH-Wert sollte zwischen sauer und neutral liegen. Kletterhortensien brauchen viel Wasser, daher sollte die Erde dies speichern können.

Wann blüht die Kletterhortensie?

Die Kletterhortensie lässt sich fünf Jahre Zeit, bis sie das erste Mal ihre Blüten zeigt. Danach erblühen die breiten Rispen jedes Jahr im Frühjahr, ab Ende Mai bis Juli.

Warum blüht die Kletterhortensie nicht?

In den ersten Jahren blüht die Kletterhortensie meist nicht. Bleibt die Blüte danach aus, kann das an zu starkem Schnitt liegen. Dabei werden nicht selten die Blühtriebe des kommenden Jahres weggeschnitten. Auch ein zu schattiger Standort kann schuld sein, ein wenig Sonne mag die Pflanze für die Blüte schon.

Wie schnell wächst die Kletterhortensie?

Die Pflanze gehört zu den eher langsam wachsenden Sorten. Es dauert Jahre, bis sie sich zur vollen Pracht entwickelt hat. Ab dem 3. Jahr kann mit einem schnelleren Wachstum gerechnet werden, dann legt die Pflanze etwa 50 bis 100 Zentimeter pro Jahr zu.

Wie hoch wächst die Kletterhortensie?

Die Höhe der Pflanze hängt davon ab, ob beim Pflanzen eine Kletterhilfe gegeben wird. Mit ihr kann sie bis zu 15 Meter hoch werden. Ohne Kletterhilfe kann sich diese Hortensie auch nur zum zwei Meter hohen Busch entwickeln.

Wie tief wurzelt eine Kletterhortensie?

Sie besitzt Haftwurzeln, die dicht verzweigt und kräftig sind. Sie wurzeln mitteltief bis flach.

Wie pflege ich eine Kletterhortensie?

Sie ist eine durstige Pflanze und braucht vor allem im Sommer viel Feuchtigkeit. Daher ist regelmäßiges Gießen ein wichtiger Bestandteil der Pflege. Aber auch Dünger braucht die Kletterhortensie. Gerade in den Sommermonaten sollte dies alle zwei Wochen geschehen. Für Kübelpflanzen eignet sich flüssiger Dünger.

Wann wird die Kletterhortensie geschnitten?

In den ersten Jahren des Wachstums braucht es keinen Schnitt. Später ist dieser zur Verjüngung oder Einkürzung notwendig. Der beste Zeitpunkt ist direkt nach der Blüte. Dann sollte die Pflanze ausgelichtet und von schwächeren Trieben befreit werden.

Wie vermehrt man Kletterhortensien?

Die Pflanze kann mit Absenkern vermehrt werden. Diese werden von der Mutterpflanze gelöst und als Steckling neu eingesetzt.

Wie winterhart ist die Kletterhortensie?

Die Kletterhortensie übersteht den Winter ohne Probleme im Freien.

Wie giftig ist die Kletterhortensie?

Die Pflanze ist giftig für Haustiere. Diese können Magen-Darm-Beschwerden und Kreislaufstörungen durch sie bekommen.

Zusammenfassung

Kletterhortensien stammen ursprünglich aus Asien und sind hierzulande zur Begrünung von Hausfassaden sowie als Sichtschutz im Garten sehr beliebt. Auch für den Balkon eignen sich die üppig blühenden Gewächse. Abgesehen von dem hohen Nährstoff- und Wasserbedarf sind Kletterhortensien sehr pflegeleicht und robust gegenüber Schädlingen und Krankheiten. Die Überwinterung gestaltet sich problemlos, da die Klettergewächse sehr winterhart sind. Aus diesen Gründen sind Kletterhortensien die optimalen Pflanzen für Anfänger oder Gartenfreunde, die nicht so viel Arbeit und Zeit in ihre Gartengestaltung investieren möchten.

Artikelbild: © riekephotos / Shutterstock

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