Portulakröschen (Portulaca grandiflora) – Säen, Pflegen und Überwintern

Portulakröschen (Portulaca grandiflora) – Säen, Pflegen und Überwintern

Das Portulakröschen ist ein Gewächs aus der Familie der Portulakgewächse. Es handelt sich dabei um eine herrlich blühende, einjährige Sommerblume, die ihre Blüten von Juni bis August ausbildet. Leider können Sie die Blütenpracht ausschließlich bei sonnigem Wetter genießen, denn nur bei Sonnenschein öffnet die Pflanze ihre schalenförmigen Blüten, die in allen Farben blühen können. Für Hobbygärtner und Balkonbesitzer ist das Portulakröschen eine wahre Augenweide. Wenn Sie diese Pflanze in einem Kübel auf Ihrer Terrasse oder im Freibeet anpflanzen möchten, sollten Sie genau über ihre Pflegeansprüche Bescheid wissen. Alles Wissenswerte erfahren Sie in unserem heutigen Ratgeber.

Herkunft

Ursprünglich stammt das Portulakröschen aus Argentinien und Uruguay. Im Prinzip gedeiht die Pflanze aber auf allen sandigen Böden, weshalb man in vielen weiteren frostfreien Ländern verwilderte Formen beobachten kann. Auch hierzulande ist das zartblühende Gewächs mittlerweile in zahlreichen Gärten und auf vielen Balkons zu finden.

Sorten

Von dem Portulakröschen (Portulaca grandiflora) wurden verschiedene Sorten gezüchtet. Sie unterscheiden sich hauptsächlich durch die Farbe der Blüten:

  • Sundial TM Chiffon: zarte, seidige rosafarbene Blüten
  • Sundial TM Cream: weiße Blütenfarbe
  • Sundial TM Fuchsia: blüht in kräftigem Rosa und hat eine große Leuchtkraft
  • Sundial TM Gelb: frisches, helles Gelb mit hoher Leuchtkraft
  • Sundial TM Mischung: Samenpackung mit bis zu 14 verschiedenen Farben
  • Sundial TM Orange: kräftige, orangefarbene Blüten
  • Sundial TM Scharlach: Blüten in oranger bis roter Farbe
  • Sundial TM Weiß: strahlend weiße Blüten
  • Stopwatch Cream: Blüten in Creme mit einer rosafarbenen Mitte
  • Sun Bicolor: gelbe und pinke Blüten

Darüber hinaus werden noch viele weitere Mischungen angeboten, sodass Sie bei der Auswahl der Sorte die Qual der Wahl haben.

Verwendung

Das Portulakröschen wird häufig als Balkon- oder Kübelpflanze für den Garten verwendet. Das Blühwunder ist sehr genügsam und blüht auch ohne große Pflege. Am schönsten wirkt das Gewächs, wenn es mit anderen Pflanzen gemeinsam in Szene gesetzt wird.

Wenn Sie das Portulakröschen mit anderen Pflanzen in ein Beet oder in einen Balkonkasten setzen möchten, sollten alle Gewächse die gleichen Ansprüche aufweisen. Viele Blumen freuen sich über viel Wasser und Dünger, was vom Portulakröschen nicht so gut vertragen wird. Daher kommen eher wenige Pflanzen in Frage, wie zum Beispiel Mittagsgold und Mittagsblume.

Wählen Sie die Blütenfarben bewusst kontrastreich oder Ton-in-Ton aus, um für einen tollen Effekt zu sorgen.

Erscheinungsbild, Blütenstand und Blüte

Die Blüten des Portulakröschens glänzen und können einen Durchmesser von ungefähr vier Zentimetern erreichen. Sie leuchten in den unterschiedlichsten Farben, denn vom schlichten Weiß über Orange und Gelb bis hin zu knalligem Rot ist alles möglich. Das Blühwunder zeigt vom frühen Sommer bis zum Herbst immer wieder neue Blüten. Je nach Sorte sind sie gefüllt, ungefüllt oder auch halb gefüllt. Eine Besonderheit ist der angenehme Duft, der von den Pflanzen verströmt wird. Der natürliche Schließmechanismus der Gewächse sorgt dafür, dass sich die Blüten bei Sonnenaufgang öffnen und erst am späten Nachmittag wieder schließen. Für das Öffnen der Blüten wird Sonnenlicht benötigt, sodass Sie sich nur an sonnigen Tagen an den Blüten des Portulakröschens erfreuen können.

Die Pflanze ist halbsukkulent und krautig mit hellgrünen, fleischigen und lanzettlichen Blättern. Sie werden an den roten Stängeln des Portulakröschens gebildet. Sobald die Blüten verblüht sind, bilden sich dort die Samen aus, welche teilweise zur selbstständigen Aussaat verwendet werden. Der Wuchs der Pflanze ist eher kriechend und flach. Die maximale Wuchshöhe ist bei 15 Zentimetern bereits erreicht. Auch der Wuchs in die Breite hält sich in Grenzen, denn breiter als 15 Zentimeter wird die Pflanze in der Regel nicht. Das Portulakröschen bildet sowohl überhängende als auch niederliegende Triebe aus. Sie ist daher hervorragend für Hängeampeln, Pflanzschalen, Kübel und Blumenkästen geeignet und gibt auf dem Balkon ein tolles Bild ab. Ebenso wird sie gerne für Rabatten, Kiesgärten, Beet-Einfassungen und Steingärten eingesetzt.

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Standort und Erde

Der Standort ist ideal für das Portulakröschen, wenn er warm und vollsonnig ist. Nur bei Sonnenschein öffnen sich schließlich die prächtigen Blüten des Gewächses. Während viele Pflanzen überhaupt nicht mit der heißen Mittagssonne zurecht kommen, fühlt sich das Portulakröschen dann erst richtig wohl. Wichtig ist auch, dass der Standort möglichst regengeschützt ist, andernfalls verlieren die Blüten schnell ihre Schönheit.

Die anpassungsfähige Pflanze hat keine großen Ansprüche an das Pflanzsubstrat:

  • Jeder normale Gartenboden ist gut geeignet
  • Er sollte eher trocken sein
  • Eine gute Durchlässigkeit ist wichtig, sodass Sie bei schweren Böden ein wenig Sand einarbeiten sollten

Der letzte Punkt ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn Sie das Portulakröschen im Balkonkasten kultivieren möchten.

Portulakröschen pflanzen

Sie können im Gartenfachhandel Portulakröschen kaufen, wo sie entweder als Samen oder als vorgezogene Jungpflanzen erhältlich sind. Der richtige Zeitpunkt zum Pflanzen ist erst gekommen, wenn der 15. Mai vorbei ist. An diesem Tag sind die sogenannten Eisheiligen, sodass von nun an kein Frost mehr zu erwarten ist. Das frostempfindliche Portulak ist nicht in der Lage, einen späten Nachtfrost zu überstehen.

Arbeiten Sie in das Pflanzgefäß eine Drainageschicht ein. Verwenden Sie dafür Tongranulat oder Kies. So wird überschüssiges Wasser aus dem Gefäß geleitet und die Erde trocknet schnell ab. Mit feuchter oder gar nasser Erde kommt das Portulakröschen nicht zurecht.

Portulakröschen sind einjährige Pflanzen, sodass sie jedes Jahr neu gesät werden müssen

Vermehrung

Die Vermehrung klappt entweder mit Samen oder über Kopfstecklinge.

Vermehrung per Aussaat

Falls Sie sich für eine Vermehrung per Aussaat entscheiden, können Sie entweder fertigen Samen im Handel kaufen oder den Samen Ihrer bereits vorhandenen Pflanzen verwenden. Nach dem Verwelken entwickeln sich kleine Samenkapseln, in denen Sie das Saatgut finden. Nehmen Sie die Samen aus den Kapseln und bewahren Sie sie einige Zeit an der Luft auf, damit sie trocknen können. Anschließend lagern Sie das Saatgut möglichst dunkel und frostfrei, bis Sie es im Frühjahr (März bis April) aussäen. Auf diese Art und Weise können Sie den Samen des Portulakröschens bis zu vier Jahre lang aufheben.

Ab März haben Sie dann die Möglichkeit, den Samen im Haus auszusäen und so die Pflanzen vorzuziehen. Legen Sie das Saatgut in ein geeignetes Saatgefäß, das mit Aussaaterde gefüllt ist. Wichtig ist, dass das Substrat durchlässig ist, sodass Sie eventuell Sand hinzugeben müssen. Die Erde sollte möglichst frei von Torf sein. Bedecken Sie die Samen nur leicht mit Erde und decken Sie das Gefäß mit Klarsichtfolie ab. Halten Sie es nun bei einer Temperatur von etwa 18 Grad Celsius leicht feucht. Dann werden die Samen innerhalb von zwei Wochen keimen und können daraufhin pikiert werden. Erst ab Mitte Mai dürfen Sie die Jungpflanzen mit einem Abstand von 20 Zentimetern zwischen den verschiedenen Pflanzen ins Freiland setzen.

Vermehrung mit Kopfstecklingen

Eine Alternative ist die Vermehrung mithilfe von Kopfstecklingen. Schneiden Sie die Kopfstecklinge oberhalb der Pflanze ab und stellen Sie diese dann ins Wasser. Dort werden sie nach einiger Zeit Wurzeln bilden. Alternativ können Sie die Stecklinge auch direkt in nährstoffreiche Erde setzen. Sobald sich Wurzeln zeigen, sollten Sie die Jungpflanzen an ihren endgültigen Platz pflanzen.

Gießen und düngen

Das Portulakröschen ist sehr genügsam, was den Waser- und Düngerbedarf angeht. Wenn Sie die folgenden zehn Tipps bei der Pflege beachten, wird die Blühpflanze es Ihnen mit einer prächtigen und ausdauernden Blüte danken:

  1. Sparsam gießen.
  2. Staunässe immer vermeiden.
  3. Vor jedem neuen Gießen warten, bis der Boden fast ausgetrocknet ist.
  4. Bei Topf- und Kübelpflanzen eine Drainageschicht einarbeiten.
  5. Stehendes Wasser in Untersetzern sofort ausgießen.
  6. Trockenphasen sind kein Problem.
  7. Sparsam düngen.
  8. Eine Düngergabe in vier bis sechs Wochen genügt.
  9. Am besten handelsüblichen Flüssigdünger verwenden.
  10. Lieber zu wenig düngen als zu viel.

Sie sehen, das Portulakröschen ist auch dann für Sie geeignet, wenn Sie hin und wieder länger verreisen, da die Pflanze auch mit Trockenperioden zurecht kommt.

Richtig schneiden und pflegen

Schneiden müssen Sie die Pflanze nicht. Lediglich wenn das Portulakröschen etwas aus der Form wächst, können Sie mit einem gezielten Schnitt Abhilfe schaffen. Dadurch verzweigen sich die Triebe besser, sodass für eine noch prächtigere Blüte gesorgt ist. Außerdem empfehlen wir Ihnen, verblühte Blüten immer sofort zu entfernen. So regen Sie die Neubildung von Blüten an.

Essbar oder giftig?

Oftmals gilt die Meinung, das Portulakröschen wäre essbar. In der Tat findet man im Internet viele Quellen, die behaupten, die Pflanze sei eine leckere Delikatesse. Das gilt aber nur für den Sommer-Portulak, der auch manchmal als Portulakröschen bezeichnet wird. Bei diesem Wildgemüse sind die Blüten und Blätter tatsächlich lecker und gesund.

Das in diesem Artikel vorgestellte Portulakröschen ist eine reine Zierpflanze und daher nicht essbar!

Giftig ist die Pflanze zwar nicht, aber auch nicht zum Verzehr geeignet.

Überwintern

Beim Portulakröschen handelt es sich um eine einjährige Pflanze, die nicht überwintert werden kann. Schon beim ersten Frost geht die Pflanze in der Regel ein. In frostfreien Gegenden oder geschützten Lagen kann es aber passieren, dass sich im kommenden Jahr neue Portulakröschen zeigen. Das liegt jedoch nicht daran, dass die Pflanze überwintert hat, sondern eher an dem Samen, mit dem sie sich selbst vermehrt hat.

Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge

Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass das Portulakröschen nur gering anfällig für Schädlinge und Krankheiten ist. Schnecken haben es ebenfalls nicht auf die Pflanze abgesehen. Lediglich Blattläuse treten hin und wieder beim Portulakröschen auf. Sie zeigen sich durch Saugschäden an Blättern, Wurzeln und Trieben, sodass die Blätter verkümmert und gekräuselt weiterwachsen. Auch ein allgemeiner Kümmerwuchs und Blattverfärbungen deuten auf einen Befall mit Blattläusen hin.

Leider können Blattläuse schnell auf andere Pflanzen übergreifen, weshalb Sie das Portulakröschen isolieren sollten, wenn Sie es im Kübel gepflanzt haben. Gegen die Blattläuse setzen Sie am besten die natürlichen Fressfeinde ein. Geeignet sind Florfliegen, Marienkäfer, Raubwanzen, Schwebfliegen und Raubkäfer. Alternativ finden Sie im Handel diverse Mittel, die auf Kaliseifen- oder Rapsölbasis funktionieren. Ein solcher Aufwand ist bei der einjährigen Pflanze aber kaum sinnvoll, da Sie sie ohnehin im nächsten Jahr neu aussäen oder pflanzen müssen.

FAQ – Die häufigsten Fragen

Können Portulakröschen auf dem Balkon kultiviert werden?
Ja, das Portulakröschen ist für die Kübelhaltung auf dem Balkon geeignet.

Sind Portulakröschen essbar oder giftig?
Oftmals wird das Portulakröschen, das eine Zierpflanze ist, mit dem Wildgemüse Sommer-Portulak verwechselt. Während der Sommer-Portulak durchaus essbar ist und gut in Salaten verarbeitet werden kann, sollten Portulakröschen nicht verzehrt werden. Giftig sind sie jedoch nicht.

Wo kann man junge Portulakröschen kaufen?
Im Frühjahr sind junge Portulakröschen oftmals im Gartenfachhandel erhältlich.

Wo ist der Samen von Portulakröschen erhältlich?
Da das Portulakröschen eine sehr beliebte Balkon- und Gartenpflanze ist, ist der Samen der Zierpflanze fast überall erhältlich: Man findet ihn im Baumarkt, in Gartencentern, Gärtnereien und zum Teil auch in Supermärkten. Außerdem ist es möglich, den Samen günstig online zu bestellen.

Wie werden Portulakröschen gepflegt?
Portulakröschen sind sehr pflegeleicht. Sie vertragen Trockenheit besser als Staunässe, weshalb sparsam und vorsichtig gegossen werden sollte. Auf Düngergaben kann und sollte verzichtet werden, denn zu viele Nährstoffe schaden dem Portulakröschen eher, als dass sie ihm nützen. Wichtig ist, dass das Pflanzsubstrat trocken und durchlässig ist, damit sich keine Staunässe bildet. Ein magerer Boden ist ideal.

Welche Art der Vermehrung bietet sich bei Portulakröschen an?
Häufig werden Portulakröschen durch Aussaat vermehrt. Es besteht aber auch die Möglichkeit zur Vermehrung mit Stecklingen. Dafür schneidet man Kopfstecklinge von den langen Trieben der Pflanze.

Wann pflanzt man Portulakröschen?
Junge Portulakröschen sind sehr empfindlich, weil sie vorgezogen sind. Deshalb dürfen sie nicht zu zeitig ins Freie gesetzt werden. Im Idealfall wartet man die Eisheiligen im Mai ab, bevor die Pflanzen nach draußen ausgepflanzt werden.

Wann sät man Portulakröschen?
Um Portulakröschen auszusäen, sollte der Samen ab März vorgezogen werden. Dafür mischt man Sand mit Aussaaterde und sät den Samen nicht zu dicht aus. Das Saatgut sollte mit wenig Erde bedeckt werden, denn das Portulakröschen ist ein Lichtkeimer. Das Pflanzgefäß wird mit Klarsichtfolie abgedeckt und leicht feucht gehalten. Eine Temperatur von 18 Grad Celsius ist zum Keimen ideal. Im Durchschnitt liegt die Keimzeit bei 10 bis 14 Tagen.

Muss man Portulakröschen pikieren?
Ja, nach dem Keimen sollten die Portulakröschen pikiert werden.

Wie oft muss man Portulakröschen gießen?
Das Portulakröschen ist sukkulent und kann Wasser daher gut in den Blättern speichern. Mit Trockenzeiten kommt die Pflanze gut zurecht, während Nässe ihr schadet. Deshalb sollte der Boden immer gut abgetrocknet sein, bevor man wieder nachgießt.

Wann und wie lange blühen Portulakröschen?
Im Juni beginnt das Portulakröschen zu blühen. Die Blütezeit dauert mindestens bis August. Viele Sorten blühen bei guter Witterung sogar bis in den Oktober hinein.

Ist das Portulakröschen winterhart?
Nein, das Portulakröschen ist nicht winterhart und übersteht die kalte Jahreszeit nur in sehr milden Gegenden, in denen kaum Frost herrscht. Das klappt aber nur, wenn die Pflanze im Freiland steht, weil die Gefäße zu schnell durchfrieren. In der Regel muss das Portulakröschen daher im Frühjahr neu ausgesät werden.

Welcher Standort eignet sich für das Portulakröschen?
Der Standort sollte sonnig, warm und gut vor Regen geschützt sein.

Fazit

Das Portulakröschen ist so anspruchslos und zugleich herrlich anzusehen, dass es in keinem Balkonkasten oder Blumenbeet fehlen darf. Ein sonniger, warmer und geschützter Standort genügt, damit sich das Gewächs wohlfühlt und üppig blüht. Zu häufige Wasser- und Düngergaben schaden der Pflanze eher, als dass sie ihr gut tun. Der einzige Nachteil des Portulakröschens besteht darin, dass es nur einjährig ist. Daher müssen Sie es jedes Jahr aufs Neue aussäen.

Systematik

Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Eudikotyledonen
Kerneudikotyledonen
Ordnung: Nelkenartige (Caryophyllales)
Familie: Portulakgewächse
Gattung: Portulak

Wissenschaftlicher Name

Wissenschaftlicher Name der Familie
Portulacaceae
Juss.
Wissenschaftlicher Name der Gattung
Portulaca
L.

Zusammenfassung

Das Portulakröschen ist ein wahres Blühwunder, das seine Blüten vom Sommer bis in den Herbst hinein ausbildet. Sie öffnen sich nur an sonnigen Tagen. Der Standort sollte daher vollsonnig, warm und regengeschützt sein. Die einjährige Pflanze kann nicht überwintert werden, sodass Sie sie jedes Jahr neu pflanzen müssen. Alles in allem ist sie sehr genügsam und wächst auch auf kargen Böden.

Artikelbild: © noppharat / Shutterstock

1 Kommentar

  1. Röschen 15.08.2017 08:29 Uhr

    Hallo,
    es ist ein sehr interessanter Artikel. Ich finde die kleinen Röschen auch wunderschön.
    Doch möchte ich aus meiner Erfahrung kurz berichten, daß es bei mir ohne Schneckenkorn nicht geht! Am nächsten Morgen sehe ich dann diese ekligen Schleimspuren von den Schnecken, die sich zersetzt haben. Das ist leider meine Erfahrung und ich war wirklich sehr erstaunt, als ich in Ihrem Artikel las, daß Schnecken für die Pflanzen kein Problem darstellen. Sicher gibt es Gebiete, wo nicht so viele oder auch keine Nachtschnecken sind. Bei uns im Raum Berlin-Brandenburg hingegen ist es ganz schlimm.

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