Rispenhortensie (Hydrangea paniculata) – pflanzen, schneiden, pflegen

Rispenhortensie (Hydrangea paniculata) – pflanzen, schneiden, pflegen

Die Rispenhortensie (Hydrangea paniculata) ist ein beliebtes Mitglied der Hydrangeaceae (Hortensiengewächse), die in immer mehr deutschen Gärten zu finden ist. Als Spätblüher zeigt sie sich von ihrer schönen Seite, wenn andere Blütensträucher ihre Blütenpracht längst abgeworfen haben.

Herkunft

Hydrangea paniculata ist in Japan, der Insel Sachalin sowie Südostchina beheimatet. Ihr Verbreitungsgebiet beschränkt sich auf wärmere Klimazonen sowie hohe Lagen.

Die Hortensie erreichte Europa erstmals im 18. Jahrhundert, als sie von Japan nach England eingeführt wurde. Inzwischen gibt es über 70 verschiedene Hortensien-Arten. Die hierzulande erhältlichen Sorten stammen überwiegend aus Ostasien.

Sorten

Die Rispenhortensie besteht aus verschiedenen Sorten, die alle ihr persönlichen Vorzüge besitzen:

  • Grandiflora: Die am häufigsten zu findende Sorte. Ihre Blütenrispen erreichen eine Länge von bis zu 30 Zentimetern. Die Blüten verfärben sich von ihrer ursprünglich weißen Farbe in ein zartes Rosa.
  • Unique: Blüht früher als die angesprochene Grandiflora und besitzt ebenfalls große Rispen.
  • Tardiva: Sie ist der Spätblüher unter den Rispenhortensien. Ihre kleinen Blütenrispen blühen erst im Herbst.
  • Kyushu: Diese Sorte wurde nach der gleichnamigen japanischen Insel benannt. Sie verzückt mit großen, duftenden Blüten, die bei Insekten äußerst beliebt sind. Aber auch Gartenbesitzer werden die großen weißen Blüten dieser Sorte zu schätzen wissen.
  • Limelight: Kegelförmige Blütenrispen in cremeweißer Farbe und ein angenehmer Duft sind ihr Markenzeichen. Während ihrer Blütezeit nehmen ihre Blüten eine pinkrote Farbe an.
  • Phantom: Ein holländischer Züchter entdeckte 1990 zufällig diese Rispenhortensie. Zufall oder nicht, die Sorte erfreut sich in Europa großer Beliebtheit. Dies verdankt die Pflanze ihrem einzigartigen Farbenspiel. Im Laufe ihrer Blüte wechselt sie ihre Farbe wie die Grandiflora von Weiß in Rosarot.
  • Vanilla Fraise: Sie ist eine neue Züchtung, welche in Frankreich sehr beliebt ist. Auch hierzulande befindet sich auf dem Vormarsch. Beginnend mit dem Juli wechselt die Sorte von ihrem cremeweißen Farbton in ein zartes Rosa und schließlich Purpurrot.
  • Silver Dollar: Silver Dollar ist eine Zwerg-Rispenhortensie, die sehr dichte Blüten besitzt. Ihre schneeweiße Vollblüte entwickelt sich langsam in eine rosa Färbung. Dank ihrer Größe ist sie eine ideale Kübelpflanze zur Dekoration von Terrassen.
  • Diamant Rouge: Wer kräftige Farbtöne bevorzugt, ist bei dieser Sorte genau richtig. Bereits im Mai blüht Diamant Rouge mit cremeweißen Blütenrispen. Bis zum Ende der Saison nehmen sie eine erdbeerrote Farbe an.

Erscheinungsbild

Die Rispenhortensie hat zwei Erscheinungsbilder: Im heimischen Garten besitzt sie in der Regel eine Strauchform, da die meisten Gartenbesitzer sie jedes Jahr im Frühling zurückschneiden. Aus diesem Grund nimmt sie selten nennenswerte Größen an. Einige Gartenfans lassen dieser Pflanze freie Hand beim Wachsen, wodurch sie eine baumförmige Form und Größe von bis zu zehn Metern erreichen kann.

Vermehrung

Die Rispenhortensie ist, wie alle anderen Hortensien, eine ideale Gartenpflanze. Da sie kompakt bleibt und große Blüten trägt, die monatelang blühen, wünschen sich Gartenbesitzer verständlicherweise, sie zu vermehren. Durch die eigene Vermehrung können Gartenfans diese schöne Pflanze an mehreren Standorten im Garten einsetzen.

Die gute Nachricht für Gartenfans: Die Stecklingsvermehrung ist ohne große Kenntnisse aus nur einer Pflanze möglich. Besitzer einer Rispenhortensie schneiden im Juli neue, grüne Triebe, welche keine Blütenknospen besitzen, ab. Mit einem scharfen Messer müssen diese dann in kurze Abschnitte geteilt werden. Jeder Abschnitt benötigt jeweils ein Blattpaar, eines am oberen und eines am unteren Ende. Anschließend alle Blätter im unteren Bereich entfernen. Die oberen Blätter werden halbiert, um weniger Platz zu beanspruchen.

Als Nächstes taucht man die Stecklinge in Bewurzelungspulver. Dann steckt man sie einige Zentimeter tief in eine mit Anzuchterde gefüllte Schale. Nun die Erde mit einem Wasserstrahl anfeuchten und mit Folie abdecken. Der beste Standort für den Steckling ist schattig, beispielsweise im Garten unter einem Baum.

Innerhalb von zwei Wochen werden sich die ersten kleinen Wurzeln bilden. Wichtig ist, das Anzuchtgefäß jeden Tag zu lüften und die Stecklinge feucht zu halten. Sobald sie ausreichend bewurzelt sind, kann man die Stecklinge in kleine Töpfe umpflanzen. Sie sollten weiterhin im Schatten bleiben, benötigen jetzt aber keine Folienabdeckung mehr.

Standort

Hortensien bevorzugen grundsätzlich einen Boden, der folgende Eigenschaften aufweist:

  • nahrhaft
  • frisch
  • humos
  • leicht sauer
  • tiefgründig

Die meisten Sorten tolerieren einen leichten Kalkgehalt.

Rispenhortensien bevorzugen den Halbschatten, wo sie vor der Mittagssonne aber auch dem Wind geschutzt sind. Dieser Standort ist für sie ideal, sie kann aber auch an einem sonnigen Ort wachsen. In diesem Fall benötigt sie viel Wasser. Ein weiterer Nachteil des sonnigen Standorts ist, dass die Rispenhortensie schneller verblüht. Wer also möglichst lange von ihrer Blütenpracht verzaubert werden möchte, muss einen halbschattigen Standort finden. Schattige Standorte sind für diese Pflanze ungeeignet, da sie nur kümmerlich wachsen würde. Hier kann sie ihre Blütenpracht wie an einem sonnigen Standort nicht richtig entfachen.

Wer mehrere Rispenhortensien pflanzt, beispielsweise nach einer Vermehrung, sollte darauf achten, ihnen ausreichend Raum zum Wachsen zur Verfügung zu stellen. Konkret bedeutet das: Die Rispenhortensien müssen in einem Abstand von mindestens einem Meter voneinander gepflanzt werden.

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Pflanzung

Die Hortensie zählt zu den etwas frostempfindlichen Gewächsen, die man vorsichtshalber im Frühling pflanzt. Das gilt insbesondere für die selbst angezogenen Stecklinge.

Ob Steckling oder eine in einem Blumentopf gekaufte Pflanze – beide sind in ihrer Anfangsphase klein, können aber in einem Jahr bis zu 50 Zentimeter wachsen. Wichtig ist, dass Gartenbesitzer mit dem Pflanzen abwarten, bis es garantiert keinen Nachtfrost mehr gibt.

Nachdem der ideale Standort gewählt wurde, kann das Pflanzen beginnen: Dazu taucht man den Blumentopf mit der Erde in einen mit Wasser gefüllten Eimer. Auf diese Weise kann die Erde genügend Feuchtigkeit speichern. In der Zwischenzeit können Gartenfans das Pflanzloch graben. Dessen Durchmesser sollte etwa doppelt so groß wie der Topf sein, aus dem man die Rispenhortensien entnimmt. Das große Erdloch ist aus dem Grund wichtig, da sich die Hortensie so besser anwurzeln kann und ihre Wurzeln nicht abbrechen.

Als Nächstes den Boden und die Ränder des Pflanzlochs leicht auflockern. Die lockere Erde garantiert, dass sich keine Staunässe bilden kann. So kann man das bestmögliche Wachstum seiner Rispenhortensien garantieren. Nun befreit man die Rispenhortensie aus ihrem Topf und setzt sie behutsam in das Pflanzloch. Die Tiefe sollte dieselbe sein wie im Blumentopf. Eine zu große Tiefe würde den Wurzeln der Pflanze die Luftzufuhr stehlen und im schlimmsten Fall dazu führen, dass sie verfaulen. Selbst wenn es nicht dazu kommt, würde die Rispenhortensie langsam wachsen.

Obwohl die Hortensie samt Erde vor dem Einpflanzen in einem Eimer mit Wasser getaucht wurde, muss sie auch nach dem Einpflanzen gegossen werden. Zuvor füllt man aber das Pflanzloch mit Erde auf und drückt diese leicht an. Wenn der Boden und seine Ränder locker sind, kann sich keine Staunässe bilden. Das Wasser sollte sich im Boden ausbreiten und der Hortensie zur Verfügung stehen.

Rispenhortensien sollte man wie jede andere Pflanze mit Regenwasser gießen. Das Wasser spart nicht nur Geld, es leistet auch einen Beitrag zum Umweltschutz.

Nach dem Pflanzen benötigt die Rispenhortensie kein Düngemittel. Der Boden liefert der Pflanze ausreichende Nährstoffe.

In den nachfolgenden Monaten müssen Gartenbesitzer die Rispenhortensie witterungsabhängig gießen. Dabei ist darauf zu achten, dass der Boden nicht austrocknet. Solange die Rispenhortensie weder von Staunässe noch Austrocknung bedroht ist, wird sie wunderbar wachsen.

Schnitt

Diese Hortensie können Gartenfans im März schneiden. Wer sich einen starken Rückschnitt wünscht, kann alle Zweige der Pflanze ruhig auf eine Höhe von 50 Zentimetern zurückschneiden. Dabei muss man nicht fürchten, auf eine Blütenpracht zu verzichten. Diese Pflanze blüht auf einjährigem Holz, also die Zweige, welche nach dem Rückschnitt gebildet werden. Eine Blütenpracht für das fortlaufende Jahr ist somit garantiert.

Gartenbesitzer können ihre Rispenhortensie auch einem Verjüngungsschnitt unterziehen. Dieser ist im Idealfall in Etappen auszuführen: Mindestens drei Jahre lang schneidet man jeweils einen Teil alter Zweige auf eine Höhe von 50 Zentimetern ab. Die geplante Anzahl der Zweige wird gleichmäßig abgeschnitten. Man entfernt also nicht nur die Außenseite.

Abseits des regulären Rückschnitts im März haben Gartenbesitzer die Möglichkeit, verblühte Teile der Rispenhortensie im Herbst oder Winter zu entfernen. Wem die verblühten Blüten nicht stören, der kann sie als Dekoration bis zum Frühjahr am Strauch lassen. In einer verschneiten Winterlandschaft haben sie durchaus ihren Charme.

Die Rispenhortensie kann ohne Schnitt beziehungsweise durch Auslichtungsschnitt eine Höhe von vier Metern und mehr erreichen.

Überwinterung

Die Rispenhortensie ist eine winterharte Gartenpflanze, die selbst Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und Schnee tapfer standhält. Dennoch sind Gartenbesitzer beraten, einige Winterschutzmaßnahmen vorzubereiten. Sie können die Rispenhortensie vor besonders kalten Temperaturen schützen. Durch diese Maßnahme frieren die Triebe nicht komplett ein, sodass ihr der Austrieb im Frühling leichter fallen wird.

Im Frühling wiederum können Triebe zu früh erscheinen und durch einen späten Frost beschädigt werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Rispenhortensie zur Zeit der Eisheiligen mit Folie oder Vlies zu schützen.

Kübelpflanzen bis zu einer Größe von einem halben Meter können problemlos draußen überwintern, wenn man sie an einem windgeschützten Ort aufstellt. In kleineren Töpfen ist es ratsam, die Rispenhortensie in einen kalten Raum zu stellen, der eine Temperatur von drei bis fünf Grad Celsius besitzt.

Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge

Hortensien sind grundsätzlich relativ unempfindliche Pflanzen. Sie können aber von Blattläusen, Spinnmilben sowie Schildläusen befallen werden. Eine Plage mit Blattläusen droht insbesondere nach milden Wintern. Dieser Befall ist in der Regel ein Resultat nicht optimaler Kulturbedingungen, wenn Hortensien beispielsweise als Zimmerpflanzen gehalten werden. Ausgepflanzte Hortensien werden nur selten von Schädlingen und Krankheiten befallen.

Zu den klassischen Krankheiten dieser Pflanze gehört die Chlorose (gelbe Blätter, grüne Adern) sowie echter Mehltau. Letzterer ist schwer zu bekämpfen, Chlorose hingegen ist ein Indiz, dass der pH-Wert des Bodens zu hoch ist oder zu wenig Eisen enthält. Dieses Problem können Gartenbesitzer lösen, indem sie saure Erde oder Dünger beimischen.

Interessantes

Rispenhortensien leisten einen ökologischen Beitrag im Garten. Sie sind die ideale Pflanze, um Insekten in den heimischen Garten zu locken. Die Sorte Kyushu beispielsweise besitzt viele fruchtbare Blüten mit köstlichem Nektar. Wer hingegen bereits ausreichend Futter für Insekten durch andere Pflanzen zur Verfügung stellt, kann Rispenhortensien wählen, welche überwiegend sterile Scheinblüten besitzen. Diese Sorten sind keineswegs nutzlos, da Vögel ihre Blüten zum Nestbau verwenden.

Eine weitere Besonderheit der Hydrangea paniculata ist ihre späte Blütezeit. Erst im Spätsommer, in der Regel im August, zeigt sie sich von ihrer schönsten Seite. Die meisten Blütensträucher sind bis dahin längst verblüht. Als Spätblüher ist im Frühling aber auch ein kräftiger Rückschnitt wichtig.

FAQ – Die häufigsten Fragen

Wie viel Wasser benötigt eine Rispenhortensie?
Der Wasserbedarf der Rispenhortensie ist sehr hoch. Sie sollte daher regelmäßig gegossen werden.

Welche Erde ist am besten geeignet?
Das Pflanzsubstrat ist ideal, wenn es kalkarm, humos und nährstoffreich ist.

Wie und wann schneidet man die Rispenhortensie?
Geschnitten wird die Rispenhortensie im Spätherbst oder im Frühjahr von Ende März bis Anfang April. Die Rispenhortensie wird stärker zurückgeschnitten als die Bauernhortensie. Die neu entstandenen Triebe werden gekürzt, sodass nur wenige Augenpaare übrig bleiben.

Wann hat die Rispenhortensie ihre Blütezeit?
Die meisten Sorten blühen eher spät im Zeitraum von Juli bis Oktober.

Wie häufig muss die Rispenhortensie gedüngt werden?
Im Frühling sollte die Rispenhortensie im Abstand von 14 Tagen mit einem mineralischen Dünger versorgt werden. Im Sommer kann ein Langzeitdünger eingesetzt werden. Zusätzlich ist es sinnvoll, die Pflanze mit einem organischen Dünger wie Hornspänen zu düngen.

Welche Sorten der Rispenhortensie gibt es?
Zu den klassischen und beliebten Sorten gehören die Grandiflora mit weißen Blüten, die in Cremeweiß blühende Limelight und die Diamant Rouge mit ihren erdbeerroten Blütenrispen.

Welche Pflanzen passen zur Rispenhortensie?
Zur Rispenhortensie passen Pflanzen, die ebenfalls den Halbschatten bevorzugen. Dazu gehören zum Beispiel das Tränende Herz oder der blau blühende Lärchensporn.

Wie hoch kann eine Rispenhortensie werden?
Die Rispenhortensie wächst in Strauchform und kann bis zu fünf Meter hoch werden.

Wie schnell wächst die Rispenhortensie?
Eine gut gepflegte und gesunde Hortensie wächst pro Jahr etwa 50 Zentimeter.

Wann pflanzt man die Rispenhortensie am besten?
Die ideale Zeit zum Pflanzen ist ab Mitte Mai, denn die Rispenhortensie sollte erst nach den Eisheiligen nach draußen gepflanzt werden.

Wann treibt die Rispenhortensie aus?
Je nach der aktuellen Witterung kann es durchaus bis Ende April dauern, bis die Rispenhortensie wieder zum Leben erwacht und frisch austreibt.

Welcher Standort ist für die Rispenhortensie geeignet?
Die Rispenhortensie bevorzugt einen halbschattigen Standort. An einem sonnigen Platz gedeiht sie auch, aber ein Platz im Vollschatten ist für diese Pflanze nicht geeignet.

Woran kann es liegen, wenn die Rispenhortensie nicht blüht?
Es gibt verschiedene Ursachen, die in Frage kommen, wenn die Rispenhortensie nicht blüht. So kann zum Beispiel ein falscher Standort schuld sein: Obwohl die Rispenhortensie sich im Halbschatten am wohlsten fühlt, kann sie an einem zu schattigen Platz nicht gesund gedeihen. Das hat oft zur Folge, dass die Blüte ausbleibt. Darüber hinaus können Pflegefehler dazu führen, dass die Rispenhortensie nicht blüht. Das gilt insbesondere dann, wenn die Pflanze zu wenig Wasser erhält oder zu selten gedüngt wird.

Was muss bei der Pflege der Rispenhortensie beachtet werden?
Rispenhortensien sind pflegeleicht, winterhart und robust. Sie benötigen lediglich viel Wasser und gelegentliche Düngergaben, um gut zu wachsen und zu blühen.

Wie wird die Rispenhortensie vermehrt?
Die Vermehrung erfolgt im Juni oder Juli mithilfe von Stecklingen. Dafür schneidet man einen einjährigen Trieb ab, welcher weder Knospen noch Blüten besitzt. Dieser Steckling wird in ein feuchtes, nährstoffarmes Substrat gesteckt und drei Wochen lang feucht gehalten. Dann sollten sich Wurzeln gebildet haben.

Systematik

Asteriden
Ordnung: Hartriegelartige (Cornales)
Familie: Hortensiengewächse (Hydrangeaceae)
Unterfamilie: Hydrangeoideae
Gattung: Hortensien (Hydrangea)
Art: Rispen-Hortensie

Wissenschaftlicher Name

Hydrangea paniculata

Zusammenfassung

Die Rispenhortensie ist eine winterharte Pflanze, die ohne einen kräftigen Rückschnitt eine Höhe von bis zu zehn Metern erreichen kann. Gartenfreunden stehen mehrere Arten zur Verfügung, die unterschiedliche Erscheinungen besitzen. Als Spätblüher blüht die Rispenhortensie, wenn andere Pflanzen ihre Pracht bereits verloren haben. Für umweltbewusste Menschen ist die Rispenhortensie eine gute Wahl, da viele Sorten der Pflanze Insekten anziehen.

Artikelbild: © mTaira / Shutterstock

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