Walnussbaum (Juglans regia) – Pflanzen, Schneiden und Pflege

Walnussbaum (Juglans regia) – Pflanzen, Schneiden und Pflege

Der Walnussbaum ist gleich aus mehreren Gründen bei vielen Hobbygärtnern beliebt. Er bildet im Laufe der Jahre ein üppiges Blätterdach, das an heißen Tagen einen kühlen Platz im Schatten garantiert. Außerdem hält er aufgrund seines Geruchs lästige Insekten wie Mücken fern. Aber auch aufgrund der leckeren und gesunden Walnüsse, die der Baum im Herbst trägt, entscheiden sich immer mehr Pflanzenfreunde dafür, einen Walnussbaum im eigenen Garten anzupflanzen. Damit das Gehölz aber überhaupt Früchte bilden kann, kommt es auf einen korrekten Standort und die richtige Pflege an.

Herkunft

Der Walnussbaum gehört zur Familie der Walnussgewächse (Juglandaceae). Ursprünglich war er in Asien beheimatet und kam dort vor allem in Persien vor. Über Griechenland fand er schließlich seinen Weg in das Römische Reich und gelangte von dort aus in viele Regionen Mitteleuropas. Über Gallien schaffte er es auch nach Deutschland, wo man ihn zunächst als „Welschbaum“ bezeichnete. Erst im 18. Jahrhundert ging aus dem früheren „Welschbaum“ der heutige Walnussbaum hervor.

Erscheinungsbild, Blütenstand und Blüte

Der Walnussbaum ist durch die folgenden Merkmale gekennzeichnet:

  • Er erreicht eine stattliche Höhe von bis zu 25 Metern und wird etwa 200 Jahre alt
  • Im Frühjahr bildet der Baum männliche Blüten in Kätzchen aus
  • Die weiblichen Blüten sind kugelförmig und eher unauffällig
  • Die Blätter haben eine ovale Form
  • Sie wachsen in Fiedergruppen
  • Im Spätsommer fühlen sich die Blätter wie Leder an
  • Wenn man das Laub zwischen den Fingern zerreibt, verströmt es einen würzigen Duft
  • Im Herbst entstehen aus den Blüten die leckeren Walnüsse
  • Die eigentlichen Nüsse werden von einer hellbraunen Schale versteckt
  • Diese sind durch eine grüne äußere Schale geschützt, die automatisch aufplatzt, wenn die Früchte reif werden
  • In den grünen Schalen ist ein Farbstoff enthalten, der zum Färben der Haare verwendet werden kann

Durch seine imposante Erscheinung ist der Walnussbaum insbesondere in großen Gärten beliebt. Es gibt aber auch Sorten, die eher klein und kompakt wachsen und daher optimal für kleinere Gärten geeignet sind.

Standort

Die Standortwahl sollte nicht unüberlegt getroffen werden, damit der Walnussbaum sich viele Jahre lang wohlfühlen kann. Der Standort im Garten sollte möglichst luftig und frei sein, da die Konkurrenz anderer Bäume und Pflanzen ihm gerade in jungen Jahren sehr zusetzt. Denken Sie daran, dass der Walnussbaum sehr groß und breit werden kann und planen Sie daher eine ausreichend große Fläche ein. Halten Sie zu Häusern oder Zäunen einen Abstand von mindestens fünf Metern. Der Standort sollte viel Sonne abbekommen und möglichst geschützt liegen, denn mit Frost kommt die Walnuss nur schlecht zurecht. Südseiten sind daher zu bevorzugen.

Pflanzsubstrat

Damit der Walnussbaum gut wachsen und gedeihen kann, ist ein Boden aus Ton oder ein lehmiges Pflanzsubstrat sinnvoll. Es sollte viele Nährstoffe und Kalk enthalten, aber dennoch nicht zu dicht sein. Wenn die Erde in Ihrem Garten nicht geeignet ist, können Sie das Pflanzsubstrat für die Walnuss aus Kompost, Lehm und Gartenerde selber mischen.

Pflanzen

Der richtige Zeitpunkt zum Pflanzen der Walnuss ist im späten Frühjahr oder im zeitigen Sommer. Wichtig ist, dass der letzte Frost vorbei ist, da gerade junge Bäume keinen Frost vertragen. Wählen Sie den Durchmesser des Pflanzlochs mindestens doppelt so groß wie der Durchmesser des Wurzelballens ist. Geben Sie Hornspäne in das ausgehobene Pflanzloch, um das Wachstum der Wurzeln anzuregen.

Der Wurzelhals sollte ungefähr mit der Erdoberfläche abschließen. Achten Sie darauf, dass Sie das junge Bäumchen nicht zu tief in die Erde setzen.

Am besten sollten Sie zusätzlich einen Pfahl in das Pflanzloch einsetzen, der dem jungen Walnussbaum Halt gibt. Treten Sie die Erde dann gut an und schwemmen Sie das Gehölz mit reichlich Wasser.

Gießen und düngen

Sofern Sie für den richtigen Standort gesorgt haben, ist die Pflege der Walnuss recht unkompliziert. Junge Bäume benötigen viel Wasser, während Düngergaben nur selten erforderlich sind.

Gießen

Im ersten Jahr nach der Pflanzung nimmt der Walnussbaum kaum an Höhe und Breite zu. Dennoch müssen Sie sich keine Sorgen machen, denn in dieser Zeit wachsen vor allem die Wurzeln. Damit junge Walnussbäume ihre Wurzeln optimal ausbilden können, ist viel Wasser notwendig. Lassen Sie die Erde daher nie komplett austrocknen. Vermeiden Sie dennoch unbedingt Staunässe. Sie können zum Gießen entweder das normale Leitungswasser oder gesammeltes Regenwasser aus einer Regentonne verwenden.

Wenn Sie keine Zeit oder Lust haben, den jungen Walnussbaum ständig zu gießen, helfen Ihnen die folgenden drei Tipps:

  1. Bringen Sie rund um den Baumstamm eine dicke Schicht Mulch auf, die zum Beispiel aus Rasenschnitt bestehen kann.
  2. Außerdem können Sie eine Matte aus Kokosfasern oder Stroh auf der Erde ausbreiten.
  3. Bringen Sie eine luftdichte Baumschutzscheibe an.

All diese Maßnahmen tragen dazu bei, dass das Wasser besser im Erdreich gespeichert wird. Nach den ersten zwei bis drei Jahren können Sie auf das reichliche Gießen verzichten, denn dann reichen die Regenfälle im Allgemeinen aus. Nur in andauernden Trockenperioden ist es sinnvoll, dem Walnussbaum durch Gießen zusätzlich Wasser zuzuführen.

Düngen

Normalerweise müssen Sie den Walnussbaum kaum düngen, wenn Sie den richtigen Standort und ein passendes, nährstoffreiches Substrat gewählt haben.

Wenn Ihr Baum Mangelerscheinungen in Form von welken Blättern und spärlichem Wachstum zeigt, sollten Sie nicht sofort zum Düngemittel greifen. Stattdessen ist es sinnvoll, zunächst das Substrat analysieren zu lassen, um dann gezielt zu düngen.

Einmal jährlich und zwar immer nach der Ernte der Früchte empfehlen wir eine Düngung mit Kompost. Bedecken Sie dabei das Substrat im Durchmesser der Baumkrone mit dem Dünger. Um eine bessere Aufnahme der Nährstoffe zu gewährleisten, können Sie den Kompost ein wenig in den Boden einarbeiten. Das hat den Vorteil, dass das Erdreich gleichzeitig aufgelockert wird, sodass auch Gießwasser besser in die Erde eindringen kann.

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Standort befreien

Eine wichtige Pflegemaßnahme besteht beim Walnussbaum in der regelmäßigen Befreiung des Standorts. Gerade junge Walnussbäume kommen schlecht mit anderen Bäumen, Sträuchern und Unkräutern in der näheren Umgebung zurecht. Achten Sie daher in den ersten drei Jahren immer darauf, dass sich im näheren Bereich um den Standort Ihres Walnussbaums keine anderen Pflanzen bilden. Abhilfe schafft dabei das regelmäßige Unkrautjäten oder eine Baumschutzscheibe. Bei älteren Bäumen ist diese Maßnahme nicht mehr erforderlich, weil das abfallende Laub stark gerbstoffhaltig ist und daher von ganz allein dafür sorgt, dass kaum eine andere Pflanze eine Chance hat.

Schneiden

Ein Formschnitt ist bei Walnussbäumen in der Regel nicht notwendig, weil die Gehölze die Krone selbstständig ausbilden. Nach den ersten drei Standjahren können Sie aber gerne die Seitenäste entfernen, die bis zu einer Höhe von ungefähr einem Meter wachsen. Wenn sich die Äste zu stark verdichten, ist ebenfalls ein Schnitt sinnvoll.

Der optimale Zeitpunkt dafür liegt zwischen Anfang August und Ende September, denn in diesem Zeitraum bluten die Wunden im Holz des Baumes nicht. Verwenden Sie für den Schnitt ausschließlich saubere und scharfe Werkzeuge. Achten Sie darauf, dass die Schnittstellen glatt sind und lassen Sie keine Stümpfe stehen. Nach dem Schneiden sollten Sie ein entsprechendes Wundverschluss-Mittel aus dem Handel auftragen.

Vermehren

Für die Vermehrung des Walnussbaums stehen zwei Methoden zur Auswahl: Entweder Sie vermehren mit den Samen, die aus der Nuss gewonnen werden können, oder Sie schneiden Stecklinge. Dabei haben sich jeweils die folgenden Vorgehensweisen bewährt:

  1. Vermehrung mit Samen:
    • Befreien Sie die Nüsse von der grünen Schale und legen Sie sie in ein Gemisch aus Torf und Sand.
    • Heben Sie die Nüsse so frostsicher bis zum nächsten Frühling auf.
    • Ideal ist dabei ein heller Standort.
    • Halten Sie das Substrat den Winter über gut feucht.
    • Sobald die Triebe eine Höhe von 15 Zentimetern erreicht haben, setzen Sie die jungen Pflanzen in einzelne Töpfe.
    • Als Substrat ist dabei Anzuchterde geeignet.
    • Nun dürfen die Jungpflanzen in ihren Töpfen bereits ins Freie gestellt werden.
  2. Vermehrung durch Stecklinge:
    • Schneiden Sie Triebe in einer Länge von ungefähr 15 Zentimetern vom Baum ab.
    • Es ist egal, ob die Triebe noch grün oder schon verholzt sind.
    • Stecken Sie die abgeschnittenen Zweige in Anzuchterde.
    • Meist bilden sich innerhalb von wenigen Wochen Wurzeln und später Blätter.

Unabhängig davon, ob die Walnuss per Samen oder mithilfe von Stecklingen vermehrt wird, lässt man die jungen Pflanzen in den ersten Jahren im Haus überwintern. Erst wenn die Bäume verholzen, überstehen sie den Winter im Freien.

Überwintern

Jungpflanzen, die im Haus überwintert werden müssen, sollten in einem Kübel an einen hellen und frostfreien Platz gestellt werden. Obwohl die jungen Bäume im Winterquartier ihr Laub abwerfen, sollten Sie darauf achten, dass das Substrat nicht völlig austrocknet.

Ältere Walnussbäume werden im Freien überwintert. Ein zusätzlicher Winterschutz ist aber gerade in Regionen mit kalten Wintern erforderlich. Bringen Sie Matten und Mulch auf der Erde auf und schützen Sie den Stamm mit Vlies. Außerdem kann die Krone mit Gartenvlies umwickelt werden.

Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge

Der würzige und herbe Duft der Blätter des Walnussbaums hat eine abschreckende Wirkung auf Insekten. Daher ist auch ein Schädlingsbefall eher selten. Einige Raupen- und Lausarten bevorzugen jedoch die Früchte und Blätter der Walnuss. Achten Sie daher immer auf Krankheitsanzeichen wie eingerollte Blätter oder schmierige Stellen und Verfärbungen auf den Blättern, damit Sie rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen können.

Entfernen Sie bei einem Befall sofort die befallenen Pflanzenteile und verwenden Sie dann ein biologisches Bekämpfungsmittel. Oft ist es auch sinnvoll, die natürlichen Feinde der Schädlinge einzusetzen, wie etwa Florfliegen, Schlupfwespen und Marienkäfer. Chemikalien werden erst verwendet, wenn der Befall auf natürlichem Wege nicht bekämpft werden kann.

Giftigkeit und Inhaltsstoffe

Die Früchte der Walnuss sind nicht giftig, sondern essbar und überaus gesund. Sie besitzen einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren sowie Vitamin E, Vitamine der B-Gruppe, Eisen, Kalzium, Magnesium, Zink und Kalium. Die Blätter des Baumes werden häufig als Teeaufguss verwendet und dienen dazu, die Verdauung anzuregen.

Bei empfindlichen Menschen kann es nach dem Trinken des Tees aus den Walnussblättern zu Erbrechen, Durchfall und Übelkeit kommen. Wir raten daher von dem Verzehr der Walnussblätter ab.

Auch die grünen Fruchtschalen dürfen nicht verzehrt werden, weil sie Pilze enthalten, die ein Gift bilden. Daher sollten Sie die Schalen nicht auf dem Kompost entsorgen.

Fazit

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass der Walnussbaum am richtigen Standort ein pflegeleichtes Gehölz ist. Regelmäßige Rückschnitte sind ebenso wenig erforderlich wie häufige Düngergaben. Die gesunden Nüsse können vielseitig eingesetzt werden und auch als Schattenspender wird der Walnussbaum in zahlreichen Gärten sehr geschätzt.

FAQ – Die häufigsten Fragen

Ab wann trägt ein Walnussbaum Früchte?

Die Walnuss wurde 2008 zum Baum des Jahres gekürt. Das ist nicht der Grund, warum der Baum in deutschen Gärten beliebt ist. Sie entwickelt schmackhafte Früchte (Nüsse), die man zu verschiedenen Speisen verarbeiten oder roh verzehren kann. Wann Sie die ersten Nüsse ernten können, kommt auf den Baum an. In einigen Fällen dauert es mehr als 20 Jahre bis zur ersten Ernte. Im Regelfall trägt der Baum ab dem zehnten Standjahr die ersten Früchte.

Was kostet ein Walnussbaum?

Der Walnussbaum ist keine exotische Sorte, sodass er für wenig Geld erhältlich ist. In Baumschulen können Sie ihn ab etwa vier Euro kaufen. Wer sich in seiner Lebenszeit an dem Baum und seinen Früchten erfreuen möchte, sollte größere Exemplare erwerben. Für einen Stammumfang von rund zehn Zentimetern müssen Sie mit Preisen ab 100 Euro rechnen.

Was ist ein Walnussbaum wert?

Der Preis für einen Walnussbaum hängt von seinem Alter, seiner Größe und Qualität ab. Laut dem Waldverband Steiermark kostet ein Festmeter (fm) Walnuss durchschnittlich 1.474 Euro. Ein Festmeter ist einem Kubikmeter feste Holzmasse.

Wofür ist das Holz des Walnussbaumes geeignet?

Walnuss gehört zu den Edellaubhölzern, die ein besonders schönes Holz liefern. Unter den einheimischen Nutzhölzern ist es die wertvollste Holzart. Da sie nur selten angebaut wird, ist diese Holzsorte schwer zu finden und entsprechend teuer. Folglich verwendet man Walnussholz in erster Linie für hochwertige Gegenstände, beispielsweise Luxusmöbel. Walnussholz wurde erstmals in der italienischen Renaissance, später auch im Barock sowie Rokoko zum Möbelbau verwendet. Weitere Anwendungsbereiche: Schmuckartikel, Gewehrschäfte und Klavierbau. In der gehobenen Automobilklasse wird Walnussholz als Armaturenbrett genutzt.

Was wächst unter dem Walnussbaum?

Mit der Antwort auf diese Frage werden viele Menschen enttäuscht sein: nichts. Die Walnuss ist eine imposante Baumsorte, die eine Einsamkeit zu bevorzugen scheint. Unter ihr wächst keine Pflanze, auch andere Bäume vertreibt sie. Die gute Nachricht: Der Platz unter der Walnuss eignet sich für einen Pavillon oder eine Gartenbank. Selbst Mücken meiden den Baum, sodass man unter der Walnuss seine schönsten Sommerabende verbringen kann.

Wie groß und schnell wächst die Walnuss?

Die Walnuss wächst unter guten Bedingungen 20 bis 45 Zentimeter pro Jahr. Ihre Gesamthöhe erreicht zehn bis 25 Meter.

Wo sollte man die Walnuss pflanzen?

Die Walnuss ist ein Baum, der eine stattliche Höhe erreichen kann. Allein aus diesem Grund sollte die Baumsorte möglichst weit weg von einem Haus gepflanzt werden. Bei starkem Unwetter könnten die schweren Äste auf das Haus hinabfallen. Der Boden, wo die Walnuss gepflanzt wird, sollte feucht, locker, tiefgründig und humusreich sein. Optimal ist ein ph-Wert zwischen 6,5 und 7,5. Wie bereits erwähnt, ist der Bereich unter dem Walnussbaum ein guter Schattensitzplatz. Nutzen Sie diesen Vorteil aus und überlegen Sie, wie Sie den Standort zu Ihrem Vorteil nutzen können.

Was schadet einem Walnussbaum?

Der Walnussbaum vertreibt Fliegen, Mücken und andere Pflanzen. Dennoch hat er einen Feind: die Walnussfruchtfliege (Rhagoletis completa). Sie trieb 2004 ihr Unwesen in Deutschland und verursachte große Schäden, nachdem sie in den 1980er Jahren aus Nordamerika eingeschleppt wurde.

Systematik

Kerneudikotyledonen
Rosiden
Eurosiden I
Ordnung: Buchenartige (Fagales)
Familie: Walnussgewächse (Juglandaceae)
Gattung: Walnüsse

Wissenschaftlicher Name

Juglans

Zusammenfassung

Der Walnussbaum vertreibt durch seinen Geruch lästige Insekten und bildet leckere gesunde Früchte. Daher ist er bei vielen Hobbygärtnern sehr beliebt. Die Pflege gestaltet sich problemlos, sobald die Walnuss einige Jahre überstanden hat. In den ersten Jahren bedarf der Walnussbaum aber vor allem beim Gießen und Überwintern eine erhöhte Aufmerksamkeit.

Artikelbild: © gubernat / Shutterstock

1 Kommentar

  1. Wolfgang von der Gracht 08.10.2017 11:52 Uhr

    Seit vorgehem Jahr ist 80% der Frucht nicht aus ihre Schale heraus gefallen, sondern die Schale verfault die Frucht nicht heraus gefallen.
    So liegen nicht Nüsse sondern Unappetitlichein dunkel Braune Früchte auf der Erde.
    Ist der Baum krank.

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