Rostentferner Test bzw. Vergleich (01/2021)

Mit unserer Kaufberatung sowie Tipps & Tricks zum besten Produkt!

Das Wichtigste in Kürze

  • Rostentferner werden auch Rostumwandler genannt, da sie das Eisenoxid zu einer neuen chemischen Verbindung umwandeln. So entsteht gegenüber dem porösen Rost ein stabiler Stoff.
  • Rostentferner können überall dort in Haus und Garten angewendet werden, wo Metall, Eisen, Stahl oder gar Stein von Oxidation betroffen sind – beispielsweise an Autokarosserien, am Motorrad, auf Besteck oder dem Rasenmäher. Die Schicht sollte jedoch nicht mehr als einem halben Zentimeter dick sein.
  • Es gibt verschiedene Angebote auf dem Markt: Rostentferner können sowohl flüssig als auch als Gel erworben werden. Sprays und Stifte sind ebenfalls erhältlich. Die Wahl hängt von der zu behandelnden Fläche ab.
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Ratgeber: Fragen, mit denen Du Dich vor dem Kauf eines Rostentferners beschäftigen solltest

Er findet sich überall im Haus und Garten – auf Werkzeugen, am Auto, am Fahrrad oder sogar auf der Spüle und Steinfliesen. Hinter Rost steckt eine chemische Reaktion aus Eisen, Sauerstoff und Wasser zu Eisenoxid. Rostflecken entstehen also, wenn Eisen oxidiert. Dieser braune Belag ist nicht nur unschön anzusehen, er schadet auch dem Material, wenn er auftritt.

Denn Rost ist ein poröses Material, in dem sich Feuchtigkeit leicht speichert. Das sorgt dafür, dass sich das Eisen immer mehr zersetzt. Im schlimmsten Fall geht dem Metallobjekt die Stabilität verloren. Wichtige Funktionen können dann nicht mehr aufrecht erhalten werden.

Korrosion beginnt meist schleichend. Experten sprechen vom sogenannten Flugrost, wenn feine Eisenstäube an der Luft rosten und sich auf Oberflächen niederlassen. Das können auch andere Materialien wie beispielsweise Stein im Garten sein. Allgemein wird unter Flugrost aber auch die dünne Rostschicht auf Stahloberflächen verstanden.

Daher ist es wichtig, dass Rost nicht zerstört. Es gibt vorbeugende Behandlungen gegen Rost, beispielsweise durch wachsen, einfetten oder lackieren. Ein Eisenobjekt muss immer vor der Einwirkung von Feuchtigkeit und Säuren geschützt werden. Doch hartnäckiger Rost kann dennoch entstehen – oft sorgen schon kleinere Schäden am Material dafür, dass Wasser eintreten kann. Ist er einmal da, helfen keine vorbeugenden Maßnahmen mehr, denn Rost breitet sich unbehandelt immer weiter aus.

Dann gilt es, den Rost zu beseitigen. Es gibt verschiedene Wege, Rost loszuwerden. Einerseits kann dies mechanisch durch Schleifen mit Drahtbürste, Winkelschleifer oder Schleifpapier gelingen, andererseits stehen zahlreiche Hausmittel (wie Zitronensäure oder Cola) zur Verfügung. Gegen hartnäckige Beläge hilft meist am besten ein professioneller Rostentferner.

So funktioniert ein Rostentferner

Genaugenommen entfernen die meisten Erzeugnisse den braunen Belag nicht, sondern wandeln ihn in eine andere Verbindung (z. B. Eisenphosphat oder Eisen-Tannin-Komplex) um. Deswegen werden diese Artikel oft auch Rostumwandler genannt. Mit verschiedenen Inhaltsstoffen spalten sie die Verbindung von Eisen, Wasser und Sauerstoff auf. Die Inhaltsstoffe des Rostlösers verbinden sich dann damit zu einer anderen stabilen Verbindung. Mögliche Inhaltsstoffe eines Rostentferners sind beispielsweise Tannin, Schwermetalle oder Phosphorsäure. Letzteres gilt als vergleichsweise umweltfreundlich.

Die neue chemische Verbindung (zumeist eine Eisen(III)-Verbindung) ist gegen weitere Rostflecken immun. Das bedeutet, dass ein weiteres Verrosten des behandelten Gegenstandes gestoppt wird. Sie bildet eine feste Schutzschicht.

Der Zweck eines Rostentferners im Überblick:

  • verbindet Rost zu stabiler chemischer Verbindung
  • unterbindet weitere Rostbildung
  • bildet Schutzschicht
  • verändert die Optik
  • dient als Untergrund für weitere Beschichtungen

Vorteile von Rostentfernern

Wer hartnäckigen Rost ablösen will, kann zu verschiedenen Methoden greifen. Doch so manche ist extrem aufwendig und anstrengend. So muss bei der mechanischen Entfernung zu Schleifgerät, Drahtbürste oder Strahler gegriffen werden. Der chemische Rostentferner spart gegenüber dieser Methode viel Zeit und Arbeitskraft. Denn vor seinem Einsatz sollte lediglich der lose Rost beseitigt werden.

Zudem entsteht durch einen Rostumwandler ein neuer, stabiler Bereich, der sich für eine weitere Beschichtung eignet. Nach der Behandlung mit dem Rostentfernen können blanke Metallobjekte erneut lackiert, gefettet oder gewachst werden. Das beugt weiterer Rostentwicklung vor. Doch das ist kein Muss. So manchem gefällt der schwarze Farbeffekt, der durch Rostentfernung ausgelöst wird. Dieser kann so unbehandelt ebenfalls belassen werden.

Rostentferner haben folgende Vorteile:

  • weniger zeit- und arbeitsaufwendig als mechanische Methoden
  • nur oberflächliche Entfernung loser Korrosion notwendig
  • Stabilisierung der rostigen Verbindung durch Chemie
  • Hemmung vor weiterer Korrosion
  • Grundlage für weitere Beschichtung
  • kann auch ohne weitere Verarbeitung gelassen werden

In diesen Fällen hilft ein Rostentferner

Wenn sich Rost auf Auto, Motorrad und Co wiederfindet, ist die chemische Rostentfernung eine beliebte Option, diesem mit wenig Aufwand Einhalt zu gebieten. Jedoch sind einige Voraussetzungen notwendig, damit der Flugrostentferner auch seine Arbeit machen kann.

Zum einen ist es prinzipiell notwendig, dass das zu behandelnde Objekt in seiner Konsistenz und Stabilität noch funktionstüchtig ist. Ist ein Eisenteil durchgerostet, hilft auch keine Behandlung mit dem Rostentferner mehr – denn das Mittel kann die Stabilität nicht wiederherstellen.

Zudem eignen sich chemische Rostentferner nur für die oberflächliche Behandlung – also für die Beseitigung einer dünnen Korrosionsschicht, die nur wenige Millimeter dick ist. Die meisten Rostentferner durchdringen Schichten bis zu einem halben Zentimeter. Ist der Rost stärker, sind andere Methoden besser. Zudem sollten vor dem Gebrauch die Stellen von losem Rost befreit werden, auch Schmutz, Lackreste und Fett sollten mit entsprechendem Reiniger abgewaschen werden.

Das Alter der Rostflecken spielt für den Einsatz eines Rostentferners keine Rolle. Die Erzeugnisse können sowohl auf frischem Flugrost als auch auf älteren Korrosionen verwendet werden.

Die Voraussetzungen auf einen Blick – Rostentferner können angewendet werden, wenn:

  • keine komplette Durchrostung vorliegt
  • die Rostschicht nicht mehr als fünf Millimeter dick ist
  • loser Rost entfernt ist
  • Schmutz und Lackreste abgewaschen wurden
  • keine Fette auf dem Bereich sind

Entscheidung: Welche Rostentferner gibt es und welcher ist der richtige für Dich?

Auf dem Markt sind verschiedene Flugrostentferner erhältlich. Sie unterscheiden sich vor allem durch ihre Konsistenz und die damit verbundene Verwendung. Generell gibt es folgende Arten von Rostentfernern:

  • flüssige Rostentferner
  • Rostentferner in Gelform
  • Rostentferner als Spray
  • Rostentferner als Stift

Flüssige Rostentferner

Diese Formen sind besonders für variable Zwecke zu verwenden. Sie können einerseits mit einem Pinsel oder einer Rolle aufgetragen werden, aber auch mit einem Lappen. Ihr großer Vorteil ist eine hohe Kriechfähigkeit: Flüssige Rostentferner kommen in alle Winkel und Lücken und beseitigen Flugrost somit besonders zuverlässig.

Die Schattenseite von flüssigen Rostentfernern ist, dass sie tropfen und spritzen können. Das kann für angrenzende Bereiche gefährlich werden. Auch für die eigene Gesundheit muss bei flüssigen Rostentfernern Vorsorge getroffen werden: Es braucht Handschuhe für die Hände, einen Atemschutz und eine Schutzbrille.

Rostentferner in Gelform

Bei diesen Varianten handelt es sich um eine zähe Paste, die auf dem Untergrund kleben bleibt. Da das Gel kaum tropft, eignet es sich hervorragend, um senkrechte Bereich oder sogar Stellen über Kopf zu behandeln – sowohl bei großen Flächen als auch für den punktuellen Einsatz. Das Gel wird mit einer Spachtel aufgetragen und mit einem Pinsel verteilt.

An seine Grenzen stößt Rostentferner-Gel, wenn es in schwer erreichbare Ecken und Hohlräume gelangen soll. Für solche Rostflecken sind andere Artikel besser geeignet.

Rostentferner als Spray

Geht es um die Bearbeitung von großflächigen Bereichen, sind Rostentferner in Sprayform besonders gut geeignet. Denn diese lassen sich leicht und unkompliziert auftragen. Für punktuelle Bearbeitung oder Stellen über Kopf ist ein Spray nicht gut. Zudem entsteht bei der Verwendung immer auch einen giftigen Sprühnebel, der Schutzvorkehrungen notwendig macht.

Sprays sind im Handel einsatzbereit erhältlich. Jedoch gibt es auch flüssige Varianten, die sich in eine Spritzpistole umfüllen lassen und so als Spray zum Einsatz kommen.

Rostentferner als Stift

Der Experte für kleine Flecken, bei denen es auf Exaktheit ankommt, ist der Stift. Er ist besonders gut für den Einsatz am Auto oder Motorrad geeignet, auf denen nur Mini-Rostflecken entfernt werden müssen. Für die großflächige Behandlung eignet sich ein Rostentferner-Stift jedoch nicht, ebenso wenig für den Gebrauch über Kopf.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst Du einen Rostentferner vergleichen und bewerten

Der Markt bietet zahlreiche verschiedene Waren, die sich zum Beseitigen von Flugrost einsetzen lassen. Um das passende Produkt zu finden, helfen Tests, die anhand von verschiedenen Kriterien die Entferner miteinander vergleichen. Diese Kriterien helfen bei der Auswahl. Testsieger schneiden besonders gut in folgenden Kategorien ab:

  • Menge
  • Verarbeitung
  • Wirkungsweise
  • Einwirkzeit

Menge

Dieses Kaufkriterium ist wichtig, wenn es um eine großflächige Behandlung geht. Denn dann bringen Erzeugnisse, die nur wenig Rostentferner enthalten, nicht weit. Es gibt Rostentferner, die nur 30 Milliliter enthalten, aber auch 200 Milliliter oder 1000 Milliliter sind eine gängige Menge.

Verarbeitung

Auch der Aufwand, den Rostentfernen anzuwenden, sollte beim Kauf beachtet werden. Bei manchen Entfernern braucht es eine Rolle, Pinsel, Schwamm oder gar eine Spritzpistole. Andere Artikel können ohne Hilfsmittel aufgetragen werden – beispielsweise Sprays. Achte darauf beim Kauf – denn mit den Utensilien sind weitere Kosten verbunden.

Wirkungsweise

Die verschiedenen Varianten unterscheiden sich auch in der Wirksamkeit. So manches Produkt bildet einen stabilen Komplex (beispielsweise Eisen-Tannin-Komplex) – und wird daher eher als Rostumwandler bezeichnet. Umwandler, die mit Säure wie Phosphor arbeiten, bilden Eisenphosphat.

Andere Entferner lösen Rost zu Pulver auf – der Rost kann vollständig abgelöst bzw. entfernt werden. Das sind klassische Rostentferner. Bei ihrer Anwendung braucht es anschließend einen neuen Korrosionsschutz.

Einwirkzeit

Auch in diesem Kriterium unterscheiden sich die verschiedenen Erzeugnisse. Manche brauchen nur drei Stunden, bis sie ihre Wirkung entfalten. Bei anderen Entfernern dauert es bis zu 48 Stunden – also zwei Tage. Achte bei der Anwendung auf die Einhaltung der Einwirkzeit, damit die Behandlung auch erfolgreich ist.

Kriechfähigkeit

Achte bei flüssigen Rostumwandlern auf eine besonders hohe Kriechfähigkeit. Denn diese garantiert, dass sich das Mittel auch in tiefere Lagen, in Lücken und Hohlräumen verteilt. Flüssige Rostentferner bleiben nicht nur an der rostigen Oberfläche hängen, sondern verteilen sich auch in sämtliche Risse. Das kann für eine erfolgreiche Anwendung besonders wichtig sein.

Wissenswertes rund um das Thema Rostentferner

Wer Geräte, Werkzeuge und andere Gegenstände von Rost befreien will, kann bei verschiedenen Anlaufstellen Rostentferner erwerben. Auch der Preis muss beachtet werden. Zudem gibt es zahlreiche Hersteller, die sich auf Rostentferner spezialisiert haben.

Wo es Rostentferner zu kaufen gibt

Rostentferner können sowohl online als auch im Geschäft um die Ecke erworben werden. Da Rost besonders häufig auf Karosserien vorkommt, ist der Kfz-Handel eine gute Anlaufstelle, um das richtige Produkt zu finden. Aber auch der Baumarkt (z. B. Hornbach, Toom) hat verschiedene Produkte in den Regalen. Die Kehrseite ist, dass oft bestimmte Marken im Shop an den Mann gebracht werden sollen – daher reservieren Kfz-Handel und Baumarkt oft den Platz im Regal für diese Produkte, was die Auswahl einschränkt. Eine persönliche Beratung im Baumarkt kann Laien jedoch helfen, das passende Produkt zu finden.

Im Internet findet sich eine größere Vielfalt. Hier kannst du alle Marken und unterschiedlichen Varianten bestellen. Zudem lassen sich die Produkte schneller miteinander vergleichen –  ausführliche Produktbeschreibungen und Anwendungsbeispiele oft inklusive. Kundenbewertungen können ebenso helfen, nur die Lieferung kann einige Tage dauern.

Im Internet finden sich auch zahlreiche Videos, die beim Gebrauch eines Rostumwandlers helfen können. Expertentipps können hier dem Laien das Auftragen erleichtern und so bei der Auswahl ebenso helfen.

Preise: Das kosten Rostentferner

Die Preisspanne für Rostentferner ist groß. So gibt es bereits günstige Produkte unter fünf Euro. Teure Produkte kosten meist über 20 Euro. Achte in Tests und Vergleichen hier auf einen möglichen Testsieger im Preis-Leistungs-Bereich: Bei diesem Produkt bekommst du die beste Leistung für dein Geld.

Diese Hersteller von Rostentfernern gibt es

Rostentferner werden zumeist von Werkstattketten hergestellt und unter dem Namen eigener Marken verkauft. Dazu gehören beispielsweise Brunox, Fertan, Presto, Brestol oder Nigrin. Aber auch Baumärkte bieten Rostentferner an, wie beispielsweise Würth oder Hammerite. Weitere Hersteller von Rostentfernern, die oft gut in Tests und Vergleichen abschneiden, sind Rostio, Förch, Sonax, Rostdelete und Mellerud.

Nach dem Rostentferner: Vor- und Nachteile des Überstreichens

Rostumwandler halten nicht nur die vorhandene Korrosion auf Eisenmetallen auf, sie erschaffen auch einen neuen tragfähigen Grund. Daher werden sie nicht abgewaschen. Die neue Grundfläche kann bei Bedarf danach erneut gefettet oder gewachst werden, um neuem Rost vorzubeugen. Aber auch das Spachteln und neu Lackieren ist nach der Verwendung möglich und verleiht dem Metall einen neuen Glanz.

Rostentferner gehört nicht in den Hausmüll oder den Ausguss. Aufgrund der enthaltenen Chemie müssen Reste auf der Sondermülldeponie entsorgt werden.

Doch das ist nicht immer notwendig. Der stabilisierte Untergrund kann auch nach Gebrauch des Rostumwandlers so belassen werden. Das hat den Nachteil, dass eine schwärzliche Färbung ohne Glanz zurückbleibt. Bei Objekten, deren Optik nicht wichtig ist, stellt das kein Problem dar, beispielsweise an versteckten Stellen am Auto. Auf Stein, Besteck, Schmuck und Co sieht es jedoch meist nicht so schön aus.

Ein neuer Korrosionsschutz ist durch den Rostkonverter jedoch in jedem Fall vorhanden, die Stellen können wie gewohnt mit Reiniger gesäubert werden, ohne neuen Rost zu befürchten.

Vorteile des Überstreichens Nachteile des Überstreichens
– verbesserter Rostschutz – mehr Kosten durch mehr Material
– echter „Neu-Effekt“ – zeit- und arbeitsaufwendiger
– Farbgebung nach eigenem Geschmack – unebene Bereiche müssen vorher gespachtelt werden
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Letzte Aktualisierung am 19.01.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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