Weichspüler Test bzw. Vergleich (09/2020)

Mit unserer Kaufberatung sowie Tipps & Tricks zum besten Produkt!

Weichspüler

Das Wichtigste in Kürze

  • Weichspüler sorgen dafür, dass Wäsche nach dem Waschen sich weich anfühlt und zudem frisch duftet. Des Weiteren wird Wäsche durch das Mittel vielfach auch pflegeleichter.
  • Ein Weichspüler beschleunigt nicht nur das Trocknen der Wäsche, sondern erleichtert vielfach auch das lästige Bügeln danach. Die Faltenbildung wird deutlich vermindert. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Kleidung sich beim Tragen nicht so statisch auflädt.
  • Weichspüler als Waschzusatz gibt es in verschiedenen Varianten, die sich nicht nur durch Duftstoffe unterscheiden, sondern speziell für Synthetik, für Babykleidung, als antibakterielles Mittel und in Bio.

Platz 1: Lenor Weichspüler Tiefsee Mineralien, 1,5 L, 50 Waschladungen

Kurzbeschreibung

Platz 1 belegt der Weichspüler „Tiefsee Mineralien“ von Lenor, der für lang anhaltende Frische und mehr Weichheit sorgt. Die Pflegewirkstoffe von Lenor wirken bis tief in die Fasern, sodass die Kleidung sich weich und angenehm anfühlt beim Tragen. Der von der Natur inspirierte Duft belebt die Stimmung und umhüllt die Sinne.

Redaktionelle Einschätzung

Der Weichspüler „Tiefsee Mineralien“ von Lenor sorgt für lang anhaltende Frische und einem angenehmen frischen Duft, inspiriert von den Mineralien aus der Tiefsee. Dank den Pflegewirkstoffen von Lenor wirkt der Weichspüler bis tief in die Fasern der Kleidung und hinterlässt eine kuschelige Weichheit. Weitere Features nach der Anwendung des Weichspülers: Weniger Falten, einfacheres Bügeln, eine verkürzte Trockenzeit und weniger statische Aufladung.

FAQ

Wie viel Inhalt ist in der Flasche enthalten?
In der Flasche sind 1,5 Liter Weichspüler enthalten.

Für wie viele Waschladungen reicht der Weichspüler?
Eine Flasche Lenor mit 1,5 Litern reicht für ca. 50 Waschladungen.

Wie lange hält der Duft?
Die von der Natur inspirierten Düfte der Lenor Weichspüler setzen nach und nach frischen Duft frei, was dafür sorgt, dass Sie sich einen ganzen Tag entspannt fühlen können.

Ist das Produkt vegan?
Nein, der Weichspüler ist nicht vegan.

Kundenmeinungen zu Lenor Weichspüler Tiefsee Mineralien, 1,5 L, 50 Waschladungen

84 Prozent der Käufer sind von dem Weichspüler begeistert und vergeben die beste Bewertung. Nachfolgend die häufigsten positiven und negativen Bemerkungen:

Positiv

  • toller Duft
  • angenehme Weichheit
  • langanhaltende Frische

Negativ

  • manchen Käufern ist der Duft zu intensiv

Platz 2: Softlan Weichspüler Bouquet der Düfte Kokos & Weisse Blumen

Kurzbeschreibung

Platz 2 belegt der Softlan Weichspüler Bouquet der Düfte „Kokos & Weiße Blumen“. Das Weichspülerkonzentrat mit essentiellen Ölen sorgt für verwöhnend weiche Wäsche und einen angenehmen, langanhaltenden Kokosduft. Das Produkt ist dermatologisch getestet, die Verpackung ist zudem zu 100 Prozent recyclebar.

Redaktionelle Einschätzung

Der Weichspüler Bouquet der Düfte „Kokos & Weiße Blumen“ von Softlan ist ein gebrauchsfertiges Weichspülerkonzentrat. Das Produkt enthält essentielle Öle und wurde dermatologisch getestet. Es hinterlässt einen angenehm frischen und langanhaltenden Duft nach Kokos und weißen Blumen. Die enthaltenen Pflegestoffe sorgen für eine traumhaft weiche Kleidung bzw. Wäsche.

FAQ

Ist die Flasche recyclebar?
Die Flasche und die Kappe sind zu 100 Prozent recyclebar.

Ist der Weichspüler vegan?
Nein, der Weichspüler ist nicht frei von tierischen Inhaltstoffen.

Wieviel Weichspüler ist in der Flasche enthalten?
Eine Flasche enthält 650 ml Inhalt.

Kundenmeinungen zu Softlan Weichspüler Bouquet der Düfte Kokos & Weisse Blumen

80 Prozent der Käufer sind begeistert von dem Weichspüler und empfehlen diesen in ihrer Bewertung weiter. Nachfolgend die häufigsten positiven und negativen Bemerkungen:

Positiv

  • Top Preis-/Leistungsverhältnis
  • toller Duft
  • weiche Wäsche

Negativ

  • Duft verfliegt bald

Platz 3: Ecover Weichspüler Apfelblüte und Mandel

Kurzbeschreibung

Platz 3 belegt der Weichspüler „Apfelblüte und Mandel“ von Ecover. Der Weichspüler mit dem himmlischen Duft nach Apfelblüte und Mandel beinhaltet einen wirksamen Aktivstoff, der die Kleidung schützt, glättet und sanft die Fasern umhüllt, wodurch diese besonders weich und anschmiegsam auf der Haut sind. Der Aktivstoff ist palmölfrei und auf Basis von europäischem Rapsöl.

Redaktionelle Einschätzung

Der Weichspüler „Apfelblüte und Mandel“ von Ecover punktet mit einem angenehmen Duft nach Apfelblüte und Mandel. Der im Weichspüler enthaltene Aktivstoff pflegt die Fasern und macht diese ganz besonders weich und sorgt somit für ein angenehmes Gefühl auf der Haut. Der Aktivstoff ist zudem palmölfrei, weiterhin wurde das Produkt von Dermatologen auf Hautverträglichkeit getestet. Der Weichspüler ist pflanzenbasiert und somit vegan.

FAQ

Ist der Weichspüler für Seide geeignet?
Nein, Weichspüler können die empfindlichen Fasern von Seide zerstören.

Handelt es sich hierbei um ein veganes Produkt?
Ja, der Weichspüler ist pflanzenbasiert und daher Vegan-friendly.

Ist der Weichspüler hautverträglich?
Der Weichspüler von Ecover wurde von Dermatologen auf Hautverträglichkeit getestet.

Kundenmeinungen zu Ecover Weichspüler Apfelblüte und Mandel

76 Prozent der Käufer sind sehr zufrieden mit dem Weichspüler und vergeben die beste Bewertung. Nachfolgend die häufigsten positiven und negativen Bemerkungen:

Positiv

  • gute Preis-/Leistungsverhältnis
  • angenehmer Geruch
  • Wäsche spürbar weicher

Negativ

  • nicht für Seide geeignet

Ratgeber: Fragen, mit denen Du Dich vor dem Kauf eines Weichspülers beschäftigen solltest

Es ist nicht einfach seine Wäsche optimal zu pflegen. Man muss auf zahlreiche Dinge, wie zum Beispiel das richtige Waschmittel, die richtige Temperatur, die Zusammenstellung der Wäsche und letztendlich auf den richtigen Weichspüler, achten. Der Weichspüler sorgt für kuschelig weiche Wäsche und verleiht ihr einen angenehmen Geruch. Es ist also möglich, dass die Kleidungsstücke nach dem Waschvorgang nach Créme brulée, einem himmlischen Winterwald oder Trip nach Hawaii riechen.

Nicht selten sieht man in der Werbung wie die Hersteller von einem Wohlgefühl durch das Tragen der Kleidung sprechen, welches man ohne den Waschzusatz nicht erleben würde. Die Weichheit der Wäsche wird so mit einem himmlischen Gefühl verglichen. Was aber ist an den Behauptungen dran und ist ein Weichspüler wirklich nötig? Dieses und vieles mehr soll in dem folgenden Artikel näher beleuchtet werden. Es handelt sich hier nicht um einen Test der verschiedenen Weichspüler, sondern vielmehr um eine Art Kaufberatung.

Wozu wird ein Weichspüler benötigt?

Immer wieder kommen Studien zu dem Ergebnis, dass beim Waschvorgang die Zugabe von einem Weichspüler nicht nötig ist. Das Mittel kann die Wäsche nicht zusätzlich reinigen und trägt somit auch nicht zu einer verbesserten Wirkung des Waschmittels bei. Jedoch verhindert der Weichspüler die sogenannte Trockenstarre der Wäsche. Dies bedeutet nichts anderes, dass sich die Lösungsmittel im Waschzusatz mit den elektrostatischen Wasserstoffverbindungen der Textilien verbinden, um die Wäsche beim Trocknen nicht erstarren zu lassen, sodass die Fasern nicht verkleben können.

Ansonsten tritt immer beim Trocknen der Wäsche auf der Leine die Trockenstarre auf. Des Weiteren sorgt der Weichspüler dafür, dass die Fasern der Kleidung sich beim Tragen nicht so stark statisch aufladen. Die Wäsche wird kuschelweich und bekommt einen wunderbaren Duft durch die enthaltenen Aromen, die sich an die Fasern heften. Ein weiterer positiver Effekt von Weichspüler ist, dass die Fasern der Wäsche durch die Inhaltsstoffe in dem Produkt bereits vorgeglättet sind und somit das Bügeleisen leichter über die Wäsche gleitet und diese dann schneller faltenfrei wird.

Einige Hersteller fügen dem Waschzusatz antibakterielle Wirkstoffe bei, sodass man auf die Verwendung eines Hygienespülers vollständig verzichten kann. Gerade bei Sportkleidung kann dies von Vorteil sein. Gleichzeitig enthalten die meisten Weichspüler auch sogenannte optische Aufheller, die dafür sorgen, dass helle und bunte Kleidung deutlich mehr strahlt.

Bei der Nutzung eines Wäschetrockners sorgt der Weichspüler für weiche und anschmiegsame Wäsche, die man gerne trägt, weil sie besonders geschmeidig ist. Gleichzeitig wird sowohl im Wäschetrockner wie auch beim Trocknen auf der Leine der Trockenprozess verkürzt. Das spart auf der einen Seite Zeit und schon auf der anderen Seite auch die Umwelt.

Benötigt man wirklich einen Weichspüler?

Man muss nicht zwingend einen Weichspüler nutzen, denn es gibt hier eine Reihe von Alternativen bzw. Hausmitteln, die für den gleichen Effekt sorgen. Befürworter des Weichspülers sagen dazu:

  • Mit einem Weichspüler reibt die Wäsche weniger auf der Haut, weshalb auch Hautärzte ihren Patienten mit empfindlicher Haut dazu raten.
  • Da die Fasern geglättet werden, ist das Bügeln der Wäsche leichter und angenehmer, denn die Textilien knittern nicht so stark.
  • Nutzt man den Weichspüler in Kombination mit einem flüssigen Waschmittel oder mit den neuartigen PODS bei niedrigen Temperaturen, dann sollen die Kleidungsstücke länger halten.
  • Die statische Aufladung der Kleidung wird verhindert, sodass den Nutzern gerade im Winter deutlich seltener im wahrsten Sinne des Wortes „die Haare zu Berge stehen“.
  • Wäsche, die mit einem Weichspüler behandelt wird, trocknet schneller im Wäschetrockner, sodass man Zeit und Energie einspart.

Wann sollte man einen Weichspüler verwenden?

Die Unterscheide bei Weichspülern sind gravierend, denn es gibt welche speziell für Babys, Personen mit Allergie und auch für Menschen, die intensive Aromen mögen. Daher sollte man sich vor dem Kauf immer einige Fragen stellen.

  • Ist Hautverträglichkeit ein wichtiges Argument?
  • Konnte man jemals allergische Reaktionen der Haut beobachten?
  • Möchte man, dass die Wäsche intensiv duftet?
  • Schätzt man den Tragekomfort weicher Wäsche?
  • Wie wichtig sind die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit? Nicht alle Weichspüler sind biologisch abbaubar. Dies gilt oft auch für die Verpackung, die sich nicht vollständig recyceln lässt.

Nutzt man einen elektrischen Trockner für die Wäsche, dann kann man auf die Verwendung von Weichspülern verzichten. Die Wäsche wird auch ohne diesen Zusatz im Wäschetrockner flauschig und kuschelweich. Nur wenn man Wert auf bestimmten Lieblingsduft legt, ist Weichspüler unverzichtbar. Hier gibt es aber mittlerweile auch Tücher für den Trockner.

Was sollte man bei der Anwendung beachten?

Zumeist sind die Weichspüler in flüssiger Form gehalten, sodass sie sich einfach dosieren lassen. Die meisten Waschmaschinen verfügen über ein extra Fach, das sogenannte Weichspülerfach. Man sollte dabei wie folgt vorgehen:

  • Vor dem Wäschewaschen sollte man stark verschmutzte Wäsche mit einem speziellen Fleckensalz vorbehandeln.
  • Unter Umständen muss die Wäsche in einer lauwarmen Lauge eingeweicht werden, damit alle Flecken später in der Waschmaschine entfernt werden können.
  • Man gibt Waschpulver oder ein Flüssigwaschmittel (vielfach ein Vollwaschmittel) in das dafür vorgesehene Fach in der Waschmaschine.
  • Der Weichspüler kommt in das dafür vorgesehen Fach. Bei den meisten Maschinen ist diese Kammer mit einer Blume gekennzeichnet und auch entsprechend klein. Vielfach passt hier nicht mehr als ein oder zwei Teelöffel des Produktes hinein, da es ansonsten sofort in die Trommel läuft.

Nutzt man ein Waschmittel mit Substanzen eines Weichspülers, kann man auf diesen verzichten. Für einen angenehmen Duft sorgt ein sogenanntes Wäscheparfüm.

Die richtige Dosierung

Bei der Dosierung sollte man sich exakt an die Vorgaben des Herstellers halten. Nur wenn man den Weichspüler in der richtigen Dosierung verwendet, kann er seine Wirkung richtig entfalten. Aus diesem Grund ist das Weichspülfach der Waschmaschine meist sehr klein gehalten. Es hat gerade die Größe für eine kleine Kappe des Produktes oder für ein bis zwei Teelöffel.

Die Vor- und Nachteile eines Weichspülers

Vorteile Nachteile
die Wäsche wird kuschelig, geschmeidig und anschmiegsam bei regelmäßiger Nutzung kann dies je nach Produkt teuer werden
das Trocknen wird beschleunigt bei Menschen mit reizbarer Haut können Allergien ausgelöst werden
das Bügeln wird erleichtert viele der Produkte sind schädlich für die Umwelt
die Faltenbildung wird vermindert bei einer Überdosierung kann es zu Belastungen an Waschmaschine oder Wäschetrockner führen
die Wäsche bekommt einen angenehmen und frischen Duft einige Textilien verlieren ihre besonderen Eigenschaften
die statische Aufladung der Textilien wird verhindert
der Tragekomfort der Kleidung wird deutlich verbessert, da dies weniger hart ist und nicht kratzt

Einige der Produkte sind nicht für Menschen mit Allergien geeignet und bei anderen Produkten werden bei der Herstellung tierische Inhaltsstoffe verwendet.

Weichspüler und Waschmittel sollten sich ergänzen?

Nur einen Weichspüler zu nutzen macht wenig Sinn, denn dieser reinigt nicht die Wäsche oder beseitigt Flecken. Vor dem Kauf der beiden Produkte sollte man sich folgende Fragen stellen:

  • Passt die Duftnote des Weichspülers zum Duft des Waschmittels?
  • Sind im Waschmittel bereits Bestandteile eines Weichspülers enthalten?
  • Wie umweltbewusst sind Weichspüler und Waschmittel in Kombination?

Außerdem sollte man niemals große Gebinde eines noch nicht bekannten Weichspülers kaufen, denn man kann im Vorfeld nie wissen, wie man auf die Inhaltsstoffe reagiert oder ob der Duft wirklich den persönlichen Vorstellungen entspricht.

Viele der Flüssigwaschmittel enthalten Anteile von einem Weichspüler, sodass sich die separate Nutzung erübrigt.

Entscheidung: Welche Weichspüler gibt es und welcher ist der Richtige für Dich?

Die verschiedenen Arten von Weichspüler

Art des Waschzusatzes Beschreibung
synthetischer Weichspüler dies ist der gebräuchlichste Waschzusatz; meist hat er einen sehr starken Geruch, der Duft ist langanhaltend; die Markenprodukte sind meist sehr ergiebig; er enthält Duftstoffe und Tenside, daher eignet er sich nicht für allergiegeplagte Personen, Babys und für Menschen mit empfindlicher Haut; Produkte sind meist stark belastend für die Umwelt;
Bio-Weichspüler er besteht aus 100 % abbaubaren und natürlichen Substanzen; zumeist hat er ein sehr mildes Aroma, welches bei einigen der Mittel schnell verfliegt; eignet sich sehr gut für umweltbewusste Menschen, Babys, Allergiker und für Menschen mit empfindlicher Haut; vor dem Kauf sollte man die Inhaltsstoffe genau überprüfen
antibakterieller Weichspüler hierbei handelt es sich um ein synthetisches Produkt mit antibakteriellen Eigenschaften; kann sowohl zur Bekämpfung wie auch zur Vorbeugung von Viren, Bakterien, Gerüchen und Pilzen verwendet werden; bei diesem Produkt handelt es sich um einen Weichspüler inklusive einem Hygienespüler;
Weichspüler für allergiegeplagte Personen hierbei handelt es sich entweder um ein synthetisches Produkt oder um ein Bioprodukt; es ist ausdrücklich für Menschen mit Irritationen und für Menschen mit empfindlicher Haut geeignet; er enthält weniger Tenside und in den meisten Fällen keine Aromen oder Duftstoffe; die Wäsche wird zwar weich, duftet aber nicht
Weichspüler für Babykleidung hierbei handelt es sich entweder um ein künstliches Produkt oder um ein Bioprodukt; ist ausdrücklich für Babykleidung geeignet; zu den Produkten zählen unter anderem Vernel Sensitiv, Softlan Weich & Mild; im Vergleich mit anderen Produkten sind weniger künstliche Stoffe enthalten; jedoch sollte man besser zu Bioprodukten für Babys greifen;

Gibt es vegane Weichspüler?

Ja, die gibt es. Die bekanntesten sind hierbei von den Herstellern

  • Ecover
  • Frosch

Beim Kauf sollte man jedoch darauf achten, dass der Weichspüler über alle geforderten Funktionen und Wirkweisen verfügt und dass er der gewünschten Qualität entspricht. Hilfreich sind hierzu Erfahrungen und Bewertungen von anderen Verbrauchern, die man vielfach in den diversen Shops online findet.

Worauf sollte man bei der Verwendung von Weichspüler achten?

In jedem Fall sollte man immer die Hinweise zur Dosierung vom Hersteller auf dem Etikett beachten. Nutzt man zu viel des Weichspülers, dann führt dies vielfach dazu, dass die Wäsche zu stark riecht oder sich im schlimmsten Fall irgendwie schleimig anfühlt. Reste können sich dann auch im Abfluss der Waschmaschine sammeln, was langfristig dazu führt, dass der Abfluss verstopft. Gleiches gilt auch, wenn die Wäsche nach dem Waschvorgang im Trockner getrocknet wird. Überschüsse des Produktes lagern sich an der Innenwand der Trommel ab und können sich langfristig dort auch einbrennen.

Bei der Dosierung und beim Einfüllen des Weichspülers in das Weichspülerfach sollte man darauf achten, dass man mit dem Mittel nicht in Hautkontakt gerät. Dies kann durch die Chemikalien zu Reaktionen auf der Haut führen. Sollte man dennoch Hautkontakt haben, dann gilt, dass man die betreffende Stelle sofort gründlich mit klarem Wasser spült.

Weichspüler sollte auf keinen Fall für Textilien und Stoffe genutzt werden, deren Aufgabe es ist Feuchtigkeit aufzunehmen. Dazu zählen in erster Linie Geschirrtücher, Handtücher, Sportkleidung und Outdoor-Bekleidung. Gleiches gilt auch für Reinigungstücher aus Mikrofaser.

Dürfen Sportkleidung und Badetücher mit einem Weichspüler gepflegt werden?

Nicht alle Textilien profitieren von der Verwendung eines Weichspülers. Vielfach können die Bestandteile die Wäsche sogar schädigen. Daher ist es wichtig zu wissen, dass ein Weichspüler die Textilien imprägniert und somit flauschig und weich macht. Jedoch verlieren die Textilien auch an Saugfähigkeit.

Nicht umsonst sagen Experten, dass weniger manchmal mehr ist. Badetücher, Sportkleidung und Funktionskleidung werden durch den Weichspüler so stark imprägniert, dass die Saugfähigkeit vollkommen auf der Strecke bleibt. Auch Nylonstrümpfe vertragen nicht wirklich Weichspüler, denn die Fasern der Strümpfe laden sich unnötig statisch auf.

Folgende Textilien sollten nicht mit einem Weichspüler behandelt werden:

  • Sportkleidung und Funktionskleidung, denn diese soll den Schweiß des Trägers aufsaugen.
  • Hand- und Badetücher, da diese an Saugfähigkeit verlieren und nicht mehr richtig trocknen.
  • Wäsche aus Frottier und Fleece.
  • Nylon und andere chemische Fasern, dürfen auf keinen Fall imprägniert werden.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst Du die Weichspüler vergleichen und bewerten

Darauf sollte man beim Kauf von Weichspülprodukten achten

  • Inhaltsstoffe
  • Duft
  • Ergiebigkeit

Die Inhaltsstoffe

In der Regel werden auf der Verpackung die Inhaltsstoffe im Einzelnen benannt. Diese Angaben sind gerade für Menschen mit Allergien, Menschen mit empfindlicher Haut und für Eltern mit Kleinkindern ganz wichtig. Leidet man unter einer empfindlichen Haut, dann sollte man ein Mittel mit dem Zusatz „sensitiv“, „für empfindliche Haut“ oder „Allergiker geeignet“ kaufen. Man kann getrost auch zu einem Bio Produkt greifen, denn dies enthält in der Regel meist auch weniger reizende Bestandteile als ein synthetisches Mittel.

Sollen mit dem Waschzusatz Baby- und Kleinkinderkleidung gepflegt werden, dann sollte man ebenfalls auf ein Mittel mit dem Zusatz „für reizbare Haut“ zurückgreifen. Viele Hersteller bieten gezielt Weichspüler, die für Babys geeignet sind, an.

Hat man Befürchtungen, dass es durch die Nutzung des Weichspülers zu einer zusätzlichen Umweltbelastung kommt, dann sollte man auf Bio Produkte zurückgreifen. Diese sollten natürlich dann auch in Kombination mit einem Öko Waschpulver verwendet werden. Die bekanntesten und beliebtesten Marken sind hier:

  • Ecover
  • Frosch
  • AlmaWin
  • Sonett

Weichspüler besteht zu einem großen Anteil aus Wasser. Damit das Wasser während der gesamten Haltbarkeitszeit nicht kippt, müssen Konservierungsstoffe eingesetzt werden. Diese Konservierungsstoffe sind aber nicht schädlich für den Menschen.

Der Duft

Weichspüler mit Duft bekommt man in den unterschiedlichsten Varianten. Diese reichen von den natürlichen Düften wie zum Beispiel Limette, Lavendel, Eukalyptus und Vanille über die ausgefallenen Düfte einer Blumenwiese bis hin zu den orientalischen Noten oder der frischen Meeresbrise. Wurde die Düfte und Aromen chemisch hergestellt, dann hat man den Vorteil, dass die Wirkung lange anhält und dadurch unangenehme Gerüche der Wäsche unterdrückt oder verhindert werden.

Jedoch führen die starken Düfte bei vielen Menschen auch zu einer Reaktion der Haut oder zu Kopfschmerzen. Leichtere Düfte, die durch Essenzen entstehen, sind daher für viele verträglicher, haben aber den Nachteil, dass sie schneller verfliegen oder weniger überdeckend wirken.

Die Ergiebigkeit

Beim Kauf eines Weichspülers sollte man nicht nur Wert auf ein qualitativ hochwertiges Produkt legen, sondern auch auf die Ergiebigkeit achten. So ist es durchaus möglich, dass gerade günstige Weichspüler am Ende doch teurer sind, da man mehr davon pro Ladung Wäsche nutzen muss, um einen positiven Effekt zu erzielen. Aus diesem Grund lohnt es immer beim Kauf einen Blick auf den Verbrauch in ml pro Ladung Wäsche zu werfen. Auf lange Sicht gesehen, lohnt sich dann ein teures Produkt, denn dies belastet auch die Umwelt deutlich weniger.

Die bekanntesten Hersteller und Marken von Weichspülern

Sucht man beim Einkaufen nach einem Weichspüler wird man auf eine große Palette an unterschiedlichen Herstellern und Marken stoßen. Die bekanntesten sind jedoch:

  • AlmaWin
  • Domal
  • Ecover
  • Frosch
  • Holste
  • Kuschelweich
  • Lenor
  • Miele
  • Primax
  • Sodasan
  • Softlan
  • Vernel

Wissenswertes rund um das Thema Weichspüler

Weichspüler und seine Wirkung auf die Gesundheit

Einige Menschen leiden im wahrsten Sinne des Wortes unter einer Weichspüler Allergie. Dies ist meist dann der Fall, wenn künstliche Inhaltsstoffe zum Einsatz kommen. Auf keinen Fall sollte man einen Weichspüler kaufen, wenn man auf einen der Inhaltsstoffe und andere Substanzen im Mittel allergisch reagiert. Leider kann dies auch bei Naturprodukten der Fall sein. Leidet man selbst oder eines der Familienmitglieder unter einer Form von Ekzemen oder unter Neurodermitis, dann sollte man komplett auf die Nutzung von Weichspüler verzichten.

In der Vergangenheit wurden unter anderem vom Umweltbundesamt und der Verbraucherzentrale Tests und Analysen durchgeführt, die zum Ergebnis führten, dass die enthaltenen Chemikalien in den Mitteln bedenklich für die Gesundheit sind. In der Vergangenheit kamen noch vielfach kationische Tenside zum Einsatz, die heute als hochgiftig eingestuft werden. Bei den heutigen Produkten ist dieser Einsatz zum Glück gesetzlich geregelt, sodass laut dem Umweltbundesamt nur Tenside in den Weichspülern genutzt werden dürfen, die vollkommen biologisch abbaubar sind.

Legt man Wert auf die Umwelt und auf Nachhaltigkeit, dann sind Trocknerbälle die ideale Alternative zu Weichspülprodukten. Die künstlichen Stoffe in den Produkten stellen eine große Belastung für die Umwelt und hier für die Mikroorganismen dar. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Stoffe in das Abwasser gelangen.

Leider gibt es bis jetzt noch keine gültige Regelung für künstliche Aromen und Duftstoffe. Diese sind in den meisten Weichspülern enthalten. Vielfach werden dabei die polyzyklischen Moschus-Verbindungen verwendet. Diese stehen im Verdacht zu Leberschäden beim Menschen zu führen und können sich auch in der Muttermilch anreichern. Im eigenen Interesse und im Interesse des eigenen Babys sollte man auf den Einsatz solcher Produkte verzichten.

Sinnvolle Alternativen

Zu den besten Alternativen gehören in diesem Fall als mechanische Weichmacher die bekannten Waschnüsse, die man in die Waschtrommel gibt oder die Trocknerbälle für den Wäschetrockner. Essig, der als Alleskönner beim Putzen bekannt ist, kann auch als zusätzliches Waschmittel beim Wäschewaschen verwendet werden. Essig oder auch Essigessenz als Hausmittel kann sowohl Flecken entfernen wie auch die Wäsche weich und anschmiegsam machen.

Sucht man gezielt nach einer Lösung bei sehr hartem Wasser, dann sollte man an das bewährte Soda denken. Dies gibt man einfach zum Waschgang und schon wird aus hartem Wasser weiches Wasser. Übrigens hat Natron einen ähnlichen Effekt. Natron oder auch Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3) ist Bestandteil der meisten Waschpulver. Hat man stark verschmutzte Wäsche oder ist das Wasser sehr hart, kann man bedenkenlos ruhig mehr von dem Natron verwenden. Die Wäsche wird sauber und weicher und ganz nebenbei reinigt man auch die Trommel der Waschmaschine.

Bei besonders hartem Wasser löst man drei bis vier große Löffel Natron (Kaiser Natron oder Backnatron) in 100 ml Wasser auf und gibt es in das Weichspülfach der Waschmaschine. Muss es mal schnell gehen, dann kann man Natron auch direkt zur Wäsche geben. Durch Natron und Soda wird das Absetzen von Kalk in den Fasern der Textilien verhindert. Zusätzlich werden schlechte Gerüche in der Waschmaschine neutralisiert. Zur Nachhaltigkeit und zum Schutz der Umwelt trägt auch eine deutlich geringere Dosierung der konventionellen Mittel bei.

Rezept für Weichspüler mit Zitronensäure

Mit wenigen Zutaten kann man seinen Weichspüler auch selbst herstellen. Dazu mischt man

  • 5 Esslöffel Zitronensäure (Pulver) mit einem Liter Wasser
  • Man gibt 20 Tropfen ätherisches Öl (Zitrone, Lavendel usw.) und
  • 20 Tropfen Teebaumöl dazu
  • Das Ganze füllt man in eine leere Flasche und dosiert pro Waschgang 50 bis 100 ml davon.

Warum zieht die Waschmaschine den Weichspüler beim letzten Spülgang nicht ein?

Vielfach liegt es daran, dass Reste von Weichspülern im Laufe der Zeit das Weichspülfach verklebt haben. Hier hilft nur eine gründliche Reinigung. Den Reinigungsvorgang kann man sich erleichtern, indem man beim nächsten Waschgang einfach Essig oder Essigessenz in das Fach füllt.

Dies funktioniert übrigens auch, wenn das Fach für das Waschmittel durch Pulver oder Flüssigwaschmittel verklebt und verstopft ist. Mit dieser einfachen Möglichkeit kann man bereits leichtere Verstopfungen in den Kammern der beiden Fächer lösen, denn man sieht auf einen Blick, dass das zugeführte Wasser nicht abläuft. In jedem Fall sollte man anschließend den Wasserzulauf, den Aquastop sowie das Sieb der Waschmaschine überprüfen und gegebenenfalls reinigen.

Kann man vollständig auf Weichspüler beim Wäschewaschen verzichten?

Dies ist problemlos möglich, denn der Weichspüler ist ein Extra, der das Waschergebnis des Waschmittels nicht beeinträchtigt oder verbessert. Möchte man auf Weichspüler aus welchem Grund auch immer verzichten, dann hat dies in jedem Fall keine negativen Auswirkungen auf die Waschmaschine. Allerdings sollte man bedenken, dass man nicht auf Waschmittel verzichten kann, denn Weichspüler eignet sich nicht zum Reinigen der Wäsche.

Darf Weichspüler für Babykleidung verwendet werden?

Die Haut von Babys und Kleinkindern ist sehr empfindlich, daher sollte man vorsichtig mit Weichspülern sein. Sicherlich gibt es Produkte, die speziell für Babys geeignet sind. Man sollte man unbedingt auf den Zusatz „Baby“ oder „Sensitiv“ achten. Grund hierfür ist, dass die enthaltenden Inhaltsstoffe weniger reizend sind. Allerdings ist bis heute nicht endgültig bewiesen, dass die enthaltenen Chemikalien sich nicht negativ auf die Gesundheit des Babys auswirken.

Möchte man auf Nummer sicher gehen, dann sollte man nur Naturprodukte verwenden, die auch für Babys geeignet sind. Von vielen Kinderärzten wird sogar die Nutzung von einem Weichspüler für die Babykleidung empfohlen, da diese dann weniger auf der Haut kratzen und die Haut irritieren können.

Des Weiteren sollte man beachten, dass man besonders saugfähige Kleidung der Kleinen nicht mit Weichspüler behandelt, denn durch die Imprägnation verlieren die Textilien an Saugfähigkeit, was gerade bei Babywäsche sehr wichtig ist. Experten empfehlen meist zu einem Mittel mit einem neutralen pH-Wert und ohne Duftstoffe zu greifen.

Kann man Weichspüler selbst herstellen?

Ja, dies ist möglich. Man verwendet dazu reinen Essig, Essigsäure oder Essigessenz. Essigsäure kann man in den meisten Bioläden oder über das Internet kaufen. Man vermischt ca. 5 bis 6 Esslöffel der Essigsäure mit einem Liter Wasser und gibt dann pro Waschgang zwischen 50 und 100 ml der Mischung in die Trommel. Möchte man ein angenehmes Aroma haben, dann können ätherische Öle, wie zum Beispiel Lavendel, Eukalyptus, Orange, Zitrone oder Zitronengras dazugegeben werden. Mit ein wenig Essigessenz werden die Fasern der Wäsche angenehm weich, sodass sie eine gute Alternative zum konventionellen Mittel darstellt.

Gibt es ein bestimmtes Symbol für Weichspüler?

Leider existiert bisher noch kein Symbol für Weichspüler, denn die Textilpflegesymbole sind einheitlich nach gewissen EU-Normen festgelegt. Diese reichen bis zum Jahr 1958 zurück. Zu der damaligen Zeit war der Weichspüler noch nicht erfunden. Die meisten Hersteller geben daher einen schriftlichen Hinweis zum Weichspüler an. Ansonsten bleibt einem die Entscheidung selbst überlassen.

Warum möchte man persönlich nicht auf einen Weichspüler verzichten?

Dies ist eine sehr wichtige Frage, denn jeder hat ganz persönliche Vorlieben, wenn es um die Wäsche geht. Daher sollte man im Vorfeld die nachfolgenden Aspekte genauestens prüfen.

  • Möchte man, dass die Wäsche immer gleich duftet?
  • Bevorzugt man einen umweltverträglichen Weichspüler, da man auf Nachhaltigkeit großen Wert legt?
  • Ist man sehr umweltbewusst, dann sollte man nicht bei jedem Waschgang einen Weichspüler verwenden, sondern nur, wenn man großen Wert auf Weichheit und das Gefühl von kuscheliger Wäsche, die geschmeidig ist legt, wie zum Beispiel bei Bettwäsche.
  • Hat man sensible Haut, dann sollte man Wert auf Weichspüler ohne Duftstoffe legen.

Kann man Weichspüler bei der Handwäsche oder Feinwäsche nutzen?

Gerade empfindliche Textilien sollte man eher per Hand waschen. Dazu gehören Pullover aus Wolle oder Textilien aus Seide. Hier sollte dann auch spezielle Weichspüler für Wolle oder Seide verwendet werden. Dies hat folgende Gründe:

  • Wolle, die man mit Weichspüler behandelt verliert ihre Elastizität und Spannkraft.
  • Daunenjacken oder Daunenkissen dürfen auf keinen Fall mit Weichspüler behandelt werden. Sie verlieren ihre Lockerheit der Daunen.
  • Seide verliert seinen natürlichen Glanz.
  • Enge Stretchhosen verlieren an Formstabilität und können ausbeulen.
  • Der Wäschetrockner kann Schaden durch den Weichspüler nehmen.

In geringen Dosen kann man Weichspüler bei der Handwäsche verwenden, wenn man nicht auf den angenehmen Duft verzichten möchte.

Ist Weichspüler schädlich für die Umwelt und für den Menschen?

In den Mitteln sind oftmals chemische Substanzen als Hauptbestandteile enthalten. Diese sorgen auf der einen Seite für den angenehmen Duft und auf der anderen Seite für die Weichheit der Wäsche. Bereits seit 2006 müssen diese Hauptbestandteile, die auch Tenside genannt werden, biologisch abbaubar sein. Diese wurde in einer Verordnung der EU festgelegt.

Jedoch gilt diese Regelung nicht für Duftstoffe und andere organische Inhaltsstoffe, daher sind diese meist schädlich für die Umwelt. In den Kläranlagen können die Stoffe nicht herausgefiltert werden und gelangen in das Grundwasser. Dort werden sie jedoch nicht abgebaut, sondern lagern sich im Boden an, wobei die kleinen Mikroorganismen in hohem Maße toxisch wirken.

Vielfach wird auch der Verdacht geäußert, dass diese Stoffe krebserregend sind und sich zudem negativ auf Menschen und Tier auswirken. Durch die Duftstoffe können die Atemwege, die Schleimhäute und die Haut gereizt werden. Manche Tierversuche bestätigten, dass diese Stoffe lebertoxisch wirken, also die Leber schädigen. Des Weiteren können Allergien ausgelöst werden.

Werden Schlachtabfälle in Weichspülern verarbeitet?

Leider hält sich diese Aussage hartnäckig, was jedoch vollkommen falsch ist. Diese Behauptung wird vom Industrieverband Körperpflege (IKW) deutlich zurückgewiesen. Weichspüler aus dem Handel enthalten weder Talg noch Schlachtabfälle. Verbraucher sollen mit dieser Aussage in die Irre geführt werden.

Vielmehr ist es so, dass kationische Tenside in Weichspülern enthalten sind. Das Ausgangsmaterial der kationischen Tenside sind gereinigte Fette (Rinderfett), pflanzliche Öl oder Stoffe, die aus Mineralöl gewonnen werden. Die Fette und Öle schützen die Textilien genau wie in der Natur der Talk die Tiere vor Umwelteinflüssen, wie zum Beispiel Regen oder Schnee. Der Film legt sich dabei über die Gewebefasern der Wäsche.

Fazit

Die Verwendung von Weichspülern ist kein absolutes Muss, denn weder wird die Wäsche reiner noch lassen sich Flecken leichter entfernen. Im Grunde genommen ist die Verwendung ein rein persönliches Anliegen, das jeder für sich selbst entscheiden muss. Möchte man sich mit dem Thema kritisch auseinandersetzen, dann kann diese Kaufberatung eine wertvolle Hilfe sein, denn sie erläutert ausführlich alle Pro und Contras zum Thema.

Artikelbild: VadimGuzhva / Bigstock.com

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Letzte Aktualisierung am 30.09.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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