Eisenholzbaum (Parrotia persica) – Informationen, Pflege und Überwintern

Eisenholzbaum (Parrotia persica) – Informationen, Pflege und Überwintern

Der Eisenholzbaum, der auch unter den Namen Eisenbaum und Parrotie bekannt ist, darf in keinem Ziergarten fehlen. Seine Bezeichnung verdankt er der Tatsache, dass sein Gehölz sehr hart ist. Der Baum ist insbesondere wegen seiner wunderschönen Herbstfärbung sehr beliebt. Aber schon im Frühling während seines Austriebs stellt er eine wahre Augenweide dar. Da das Ziergehölz meistens schon knapp oberhalb des Bodens verzweigt ist, ähnelt er auf den ersten Blick eher einem Strauch als einem Baum. Mit zunehmendem Alter bildet er jedoch eine ausladende und malerische Krone aus. In diesem Artikel von Heimhelden.de erfahren Sie alles, was Sie über die Pflege des Eisenholzbaums wissen sollten.

Herkunft

Beheimatet ist der Eisenholzbaum in Vorderasien, wo er sich insbesondere in feuchten Niederungswäldern wohlfühlt. Er gehört der Familie der Hamamelisgewächse an. Der Eisenbaum ist auf der ganzen Welt mit lediglich einer Art verbreitet.

Besondere Sorten

Beliebt ist die Sorte Parrotia persica ‚Vanessa‘. Bei ihr setzt schon ab Mitte September die imposante Herbstfärbung ein. Außerdem ist sie durch einen zierlicheren und schmaleren Wuchs gekennzeichnet, weshalb sie sich auch für kleine Gärten eignet.

Verwendung

Eisenholzbäume werden meist als Solitäre im Ziergarten verwendet. Sie dienen oft als Hausbaum und kommen zur Verschönerung von Rasenflächen zum Einsatz.

Erscheinungsbild, Wuchs, Blütenstand und Blüte

In seiner Jugend ist der Eisenholzbaum sehr langsam wachsend. Erst nach einigen Jahren wächst der mehrstämmige Baum in die Höhe und Breite. Er kann eine Wuchshöhe von sechs bis zehn Metern erreichen. Da die Hauptäste trichterförmig nach oben und breit austreiben, nimmt die Breite im Alter oftmals überhand. Die Seitenäste sind sehr ausladend. Die Rinde ist in einer bräunlichen Farbe gehalten, die im Wintergrau ein schöner Farbtupfer ist.

Der Austrieb des Eisenholzbaums beginnt im zeitigen Frühjahr, meistens schon im März. Jedes Blatt ist dann rot umrandet. Die Blätter sind wechselständig angeordnet und in einem schönen Sommergrün gehalten. Im Herbst färbt sich das Laub in vielen verschiedenen Nuancen: Von Gelb über Orange und Rot bis hin zu Violett ist dann alles möglich. In jener Zeit stellt der Baum eine besondere Augenweide in jedem Garten dar. Die Färbung bleibt über mehrere Wochen erhalten, weil die Blätter auch die ersten Nachtfröste überstehen. Die kleinen Blüten, die sich im Frühling zeigen, sind ebenfalls hübsch anzusehen, während die Früchte eher unauffällig sind.

Standort

In seiner Heimat fühlt sich der Eisenholzbaum an sonnigen Standorten ebenso wohl wie im lichten Schatten. Vor der heißen Mittagssonne sollte er geschützt werden. Achten Sie zudem auf die folgenden Faktoren, wenn Sie einen Standort für den Eisenbaum aussuchen:

  • Der Standort muss windgeschützt sein, denn der Eisenbaum verträgt keine Zugluft
  • Durchlässiger, humoser Boden mit einem leichten Anteil an Sand ist ideal
  • Der pH-Wert sollte bei maximal 7 liegen
  • Höhere pH-Werte müssen mit Spezialdünger oder Torf ausgeglichen werden
  • Der Boden sollte gut durchfeuchtet sein, ohne dass sich Staunässe bilden kann
  • Schwerer Lehmboden kommt nicht in Frage

Der Baum kann sowohl im Beet als Solitär als auch in einem großen Kübel gehalten werden.

Denken Sie bei der Standortwahl daran, dass der Eisenholzbaum bei guter Pflege bis zu zehn Meter breit werden kann. Planen Sie deshalb ausreichend Platz zu anderen Gewächsen ein.

Ein späteres Umpflanzen wäre mit einem hohen Aufwand verbunden und würde in nahezu allen Fällen dazu führen, dass der Eisenbaum eingeht.

Pflanzen

Beim Pflanzen sollte der Abstand zu anderen Gewächsen die Hälfte der Wuchsbreite betragen.

Der Eisenbaum ist ein Flachwurzler. Deshalb eignet er sich nicht für eine Unterpflanzung mit Stauden, Rosen oder anderen Blumen.

Sie können eine dekorative Wirkung erzielen, indem Sie im Wurzelbereich Rindenmulch verteilen. Die zerkleinerten Holzabfälle dienen gleichzeitig dazu, den Boden warm und feucht zu halten sowie dem Erdreich wertvolle Nährstoffe zuzuführen.

Pflegetipps – Eisenholzbaum gießen und düngen

Sofern Sie einen geeigneten Standort gewählt und auf die korrekte Bodenqualität geachtet haben, zeigt sich der Eisenholzbaum bezüglich seiner Pflege sehr genügsam. Bei Kübelhaltung ist das regelmäßige Gießen natürlich wichtig. Zudem sollte die Pflanze dann einmal im Jahr im Frühling umgetopft werden. Steht der Eisenbaum im Beet, ist es nur in länger anhaltenden Trockenperioden wichtig, ihn zusätzlich zu wässern. Außerdem können Sie im Frühjahr etwas Kompost in den Boden einarbeiten. Im Kübel gehaltene Eisenbäume müssen alle vier Wochen einen mineralischen Dünger verabreicht bekommen. Ab September darf dann nicht mehr gedüngt werden.

Richtig schneiden

Sie sollten den Eisenholzbaum nur sparsam zurückschneiden, damit seine ausladende Krone dauerhaft erhalten bleibt. Die beste Zeit für den Schnitt liegt im März oder April, sobald die Blüte vorüber ist. Verwenden Sie eine saubere, scharfe Gartenschere, um den Baum in Form zu bringen. Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie nicht ins alte Holz schneiden. Radikalschnitte sind zu vermeiden. Stattdessen ist es ratsam, den Baum von Beginn an regelmäßig und achtsam zurückzuschneiden, damit Sie unschöne Schnittstellen und Aststümpfe vermeiden.

Vermehren

Wenn Ihnen ein Eisenbaum zu wenig ist oder Sie gerne andere Pflanzenfreunde daran teilhaben lassen möchten, stehen verschiedene Möglichkeiten für die Vermehrung zur Auswahl. Neben Stecklingen haben sich insbesondere Absenker beim Eisenholzbaum bewährt.

Stecklinge

Am leichtesten lässt sich der Eisenbaum mit Stecklingen vermehren. Dafür schneiden Sie im Sommer mehrere halbverholzte Triebe ab. Verwenden Sie ein scharfes Messer, das zuvor desinfiziert werden sollte. Die Länge der Stecklinge liegt zwischen 15 und 20 Zentimetern. Achten Sie darauf, dass die Schnittstelle unmittelbar unter einem Blattknoten liegt. Nachdem Sie die Stecklinge abgeschnitten haben, richten Sie sich am besten nach der folgenden Anleitung:

  1. Befreien Sie die untere Hälfte der Stecklinge von sämtlichen Blättern.
  2. Tauchen Sie die Schnittstelle in Weidenwasser oder Bewurzelungspulver.
  3. Stecken Sie jeden Steckling in einen neun Zentimeter großen Topf, in dem sich ein Torf-Sand-Gemisch befindet.
  4. Bohren Sie das Einsteckloch mit einem Pikierstab vor.
  5. Feuchten Sie das Substrat gut an, aber vermeiden Sie ein vollständiges Durchnässen.
  6. Stülpen Sie eine Plastiktüte über die Stecklinge oder stellen Sie sie in ein Gewächshaus.
  7. Achten Sie auf einen hellen Standort mit einer Temperatur von 22 bis 25 Grad Celsius.
  8. Halten Sie das Substrat stets ausreichend feucht.

Es dauert meist nur zwei bis vier Wochen, bis sich die ersten Wurzeln bilden.

Absenker

Sie gehören zu den Gartenfreunden, die den Eisenholzbaum so wachsen lassen, wie die Mutter Natur es geplant hat, ohne ihn zurückzuschneiden? Dann können Sie den Baum auch mit Absenkern vermehren. Ziehen Sie einen kräftigen Zweig auf den Boden und stecken Sie ihn in das Erdreich. Anschließend bedecken Sie den Zweig mit Erde und beschweren ihn mit Steinen. Wichtig ist, dass die Spitze des Absenkers noch aus dem Boden hervorschaut. Sie können den Zweig auch erst mit einem scharfen Messer an einigen Stellen anritzen. So sorgen Sie dafür, dass sich schneller Wurzeln bilden. Nach ein paar Monaten sind die Wurzeln stark genug und Sie können den Absenker von der Mutterpflanze trennen. Ziehen Sie den jungen Baum dann mindestens ein Jahr lang in einem Pflanzgefäß vor und setzen Sie ihn erst dann ins Freiland.

Überwintern

Ein Eisenholzbaum, der schon seit mehreren Jahren am selben Standort steht, gilt als winterhart bis zu Temperaturen von minus 20 Grad Celsius. Bis es soweit ist, sollten Sie dem Baum im Freiland aber einen zusätzlichen Winterschutz gönnen. Umwickeln Sie dafür den Stamm und die Baumkrone mit Schilfrohrmatten oder Jutebändern. Den umliegenden Boden können Sie mit Kokosmatten bedecken. Häufen Sie anschließend eine dicke Schicht aus Laub und Reisig an. Denken Sie schon im Sommer an die kalte Jahreszeit und hören Sie ab Mitte Juli auf, den Baum mit stickstoffhaltigem Dünger zu versorgen. Er sorgt nämlich dafür, dass die Zweige anfälliger für Frostschäden werden.

Ein im Kübel gehaltener Eisenbaum benötigt immer einen Schutz vor Schnee und Frost. Das gilt für junge Pflanzen ebenso wie für mehrjährige Exemplare.

Am besten bringen Sie die Kübelpflanze in ein kühles und helles Winterquartier mit Temperaturen von fünf bis zehn Grad Celsius. Wenn Sie keinen geeigneten Raum zur Verfügung haben, stellen Sie den Kübel an einer windgeschützten Hauswand auf. Unter den Topf legen Sie einen Block aus Styropor oder Holz, um die Wurzeln vor Kälte zu schützen. Umwickeln Sie das Pflanzgefäß mit einer wärmenden Hülle und decken Sie die Wurzeln mit Kokosmatten, Reisig oder Stroh ab. Die jungen Zweige sollten mit Bast zusammengebunden werden. Stülpen Sie außerdem einen Jutesack oder eine Vlieshaube über die Pflanze. An frostfreien Tagen muss der Eisenholzbaum leicht gegossen werden.

Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge

Prinzipiell ist der Eisenholzbaum widerstandsfähig und robust. Sofern er einen kranken Eindruck vermittelt, sollten Sie zunächst immer überprüfen, ob der Baum zum Beispiel starker Zugluft oder Staunässe ausgesetzt ist. Auch ein zu dunkler Standort setzt dem Gehölz zu. Sofern Sie derartige Pflegefehler ausschließen können, ist es möglich, dass der Eisenbaum unter einer Pilzkrankheit leidet oder von einem Schädling befallen wurde. Die folgenden Krankheiten und Schädlinge kommen beim Eisenholzbaum am häufigsten vor:

  • Phytophthora
  • Verticillium-Welke
  • Dickmaulrüssler

Die Phytophthora ist eine Pilzkrankheit, die Wurzelfäule verursacht. Sie lässt im Endstadium den gesamten Baum absterben, weil er nicht mehr mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden kann. Bisher gibt es keine wirkungsvollen Bekämpfungsmittel gegen die Erkrankung. Auch die Verticillium-Welke ist heimtückisch und bringt junge Bäume in kurzer Zeit zum Absterben. Ältere Bäume hingegen schaffen es teilweise aus eigener Kraft, die Krankheit zu bekämpfen. Mitunter kommt es zu chronischen Infektionen, wodurch immer wieder Äste und Triebe absterben und die Baumkrone auf lange Sicht verkahlt.

Der Dickmaulrüssler ist ein Schädling, der sich auf dem Eisenholzbaum wohlfühlt. Er ernährt sich von den Blättern und legt an den Wurzeln seine Eier ab. Die Larven zerstören dann die Fein- und Hauptwurzeln des Gehölzes. Mit Nematoden, also kleinen Fadenwürmern, können Sie die Dickmaulrüssler bekämpfen. Sie werden mit dem Gießwasser ins Erdreich gebracht. Die erwachsenen Schädlinge werden mit Nematoden-Fallen beseitigt. Sie sind mit einem Gel gefüllt und lassen die Käfer schnell absterben.

Fazit

Alles in allem handelt es sich beim Eisenholzbaum um ein pflegeleichtes und genügsames Ziergehölz, das in allen Jahreszeiten im Garten eine echte Augenweide darstellt: Im Frühjahr beeindruckt der Baum mit seinem Austrieb und den zarten roten Blüten, im Sommer besticht er mit seinem sommergrünen Laub, im Herbst begeistert er mit seiner eindrucksvollen bunten Laubfärbung und im Winter bringt die bräunliche Rinde einen Farbtupfer ins triste Grau. Wichtig ist lediglich, dass Sie einen sonnigen oder halbschattigen Standort wählen und den Boden nie austrocknen lassen. Sofern Sie diese Ratschläge beachten, werden Sie lange Freude an Ihrem Eisenholzbaum haben.

FAQ – Die häufigsten Fragen

Woher stammt der Eisenholzbaum?

Der Eisenholzbaum stammt ursprünglich aus dem westlichen Asien. Die meiste Verbreitung genießt er dabei ursprünglich besonders im Iran. Aus diesem Grund gibt es auch die Bezeichnung des persischen Eisenbaums. Besonders in relativ feuchten Wäldern ist der Eisenholzbaum dabei weit verbreitet.

Welcher Standort ist am besten geeignet?

Beim Standort gibt es prinzipiell nur wenige Kriterien, die als ein Ausschlusskriterium gelten würden. Dazu zählt zum einen ein Standort mit zu viel Wind, wie es beispielsweise auf offenen Wiesen oder kleinen Hügeln der Fall sein kann. Zusätzlich ist ein Boden, der zu viel Wasser anstaut, auch nicht geeignet. Am besten geeignet sind im Gegensatz dazu leicht lehmige Böden, die zusätzlich humusreich und aufgelockert sind. Der Boden kann auch leicht sauer sein. Daher sind auch leichte Sandböden für den Baum kompatibel. Mit den klimatischen Verhältnissen in Mitteleuropa hat der Eisenholzbaum in der Regel keine größeren Probleme. Dabei sind weder hohe Temperaturen, noch die kalten Böden im Winter ein größeres Problem, wenn die restlichen Bedingungen stimmen.

Woher hat der Eisenholzbaum seinen Namen?

Die Herkunft des Namens hängt mit der hohen Dichte des Holzes ab. Dieses ist dadurch nicht nur sehr robust, sondern auch sehr schwer und erinnert in der Beschaffenheit ein bisschen an Eisen. Die Dichte ist dabei so hoch, dass das Holz nicht einmal im Wasser schwimmt, da es zu schwer ist.

Wie groß ist der Eisenholzbaum beim Kauf und wie groß ist die maximale Größe?

Der Eisenholzbaum kann in unterschiedlichsten Größen verkauft und erfolgreich eingepflanzt werden. Beginnend bei weniger als einem Meter, ist der Baum besonders gut für den Transport geeignet. Mit steigender Höhe steigt dabei aber auch gleichzeitig der Preis und die Schwierigkeiten beim Transport werden auch nicht geringer. Dafür entfaltet sich die wahre Größe und Schönheit des Baums natürlich auch schon früher. Daher wird der Baum in teilweise sehr kleinen Größenschritten von weniger als 50 cm angeboten. Sogar als Hochstamm kann der Baum gekauft werden. Bei dieser Zuchtform ist der Baum meist bereits einige Meter hoch, damit sich die Form auch richtig zeigt. In der Folge wächst der Baum bei der richtigen Haltung dann 20-25 cm im Jahr, bis er in der Folge die Gesamthöhe von ungefähr 15 Metern nach 20 Jahren erreicht hat.

Wie muss der Eisenholzbaum gepflegt werden?

Im Sommer müssen die jungen Bäume oftmals noch gegossen werden, damit sie nicht austrocknen, da sie einen feuchten Boden bevorzugen und die Wurzeln noch nicht so weitläufig sind. Ältere Exemplare benötigen diese Pflege natürlich immer weniger, außer es kommt zu sehr langen und trockenen Dürreperioden. Im Frühjahr ist ein leichtes Düngen mit Kompost auch möglich, aber nicht immer nötig. Damit der Baum sich richtig entfaltet, ist es sinnvoll auf Staudenpflanzen in der Nähe des Baums zu verzichten.

Wodurch zeichnet sich der Eisenholzbaum aus?

Besonders die herbstliche Färbung ist ein großer Vorteil und sorgt für eine farbenfrohe Gestaltung der Umwelt des Baums. Daher kann der Baum übergangslos in Gärten oder Parks eingepflanzt werden. Zusätzlich ist die Robustheit des Baums ein großer Vorteil, wodurch auch der Gebrauch in der Öffentlichkeit, beispielsweise an Straßen, gut möglich ist.

Systematik

Kerneudikotyledonen
Ordnung: Steinbrechartige (Saxifragales)
Familie: Zaubernussgewächse (Hamamelidaceae)
Unterfamilie: Hamamelidoideae
Gattung: Parrotia
Art: Parrotia persica

Wissenschaftlicher Name der Gattung

Parrotia
C.A.Mey.

Wissenschaftlicher Name der Art

Parrotia persica
(DC.) C.A.Mey.

Zusammenfassung

Der Eisenholzbaum ist auch als Eisenbaum oder Parrotie bekannt und wird vor allem für sein prächtiges Herbstlaub geschätzt. Aber auch wegen seiner roten Blüten erfreut er sich bei vielen Gärtnern einer großen Beliebtheit. Beherzigt man seine Ansprüche an den Standort und den Boden, zeigt sich der Baum als äußerst genügsam und pflegeleicht.

Artikelbild: © AlessandroZ / Bigstock.com

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