Matratzen-Test

„Wie man sich bettet, so liegt man“ – besagt ein altes Sprichwort. Doch meistens ist dabei nicht der Schlafkomfort gemeint. Dennoch beeinflusst gerade die Matratze diesen erheblich. Nur mit dem richtigen Modell sind die Träume süß und die Erholung während der Nacht hochwertig. Doch der Verbraucher hat im Handel die Qual der Wahl. Zahlreiche Kriterien beeinflussen die individuell beste Schlafunterlage. Matratzen-Tests und Prüfsiegel weisen den Weg.

Qual der Wahl: Unterschiedliche Matratzentypen

Alle acht Jahre empfehlen Experten, die Matratze zu wechseln. Die Wahl sollte daher nicht voreilig getroffen werden, um auch für die kommenden Jahre einen guten Schlafkomfort erleben zu können. Denn Matratze ist nicht gleich Matratze.

Grundsätzlich sollte sich der Kaufwillige mit den unterschiedlichen Matratzenarten beschäftigen. Hier gibt es vier Hauptkategorien, die im Folgenden genauer vorgestellt werden:

  • Kaltschaummatratze
  • Federkernmatratze
  • Bonellfederkern
  • Taschenfederkern
  • Tonnentaschenfederkern
  • Viskoelastische Matratze
  • Latexmatratze

Aber damit ist die Liste der Matratzenarten längst nicht abgeschlossen. So gibt es beispielsweise auch Mischformen, bei denen die Technologien gemixt werden. Häufig sind hier Kombinationen aus Schaum- und Federkern zu finden. Aber auch Latex wird mit anderen Materialien nicht selten verbunden.

Eine eher neumodische Art ist die Schaumstoffmatratze mit Naturölanteilen. Hier kommen nachwachsende Rohstoffe wie Öle aus Soja, Raps oder Sonnenblumen zum Einsatz. Aber auch Luftkernmatratzen gibt es im Handel, die der Federkernmatratze ähneln, jedoch einen Luftkern beinhalten. Ihr großer Vorteil ist die Variabilität. Durch Zufügen oder Ablassen von Luft können die Schlafbedingungen verändert werden.

Nicht ungekannt sind auch Futonmatratzen. Der hiesige Handel bietet hier jedoch häufig Futonbetten an, bei denen keine einzelne Matratze gekauft und auf den Lattenrost gelegt werden muss. Einzelne Futonmatten werden meist auf den Boden gelegt und sind in westlichen Ländern weniger verbreitet.

Ebenso selten finden sich hier Matratzen aus Naturmaterialien wie Kokosfaser, Stroh oder Rosshaar. Sogenannte Dekubitusmatratzen sind medizinische Matratzen, die bei Krankheiten wie beispielsweise Bandscheibenvorfällen eingesetzt werden. Sie verwenden Technologien, die den Druck auf den Körper beim Liegen verringern. Als Letztes seien die Luftmatratzen genannt, die viele sicher eher aus dem Badeurlaub kennen. Aber auch so manches Gästebett ist eine Luftmatratze.

Kategorie 1: Kaltschaummatratzen

Diese Matratzenart gehört der Übergruppe Schaumstoffmatratzen an und wird neben der Federkernmatratze am häufigsten hierzulande gekauft. Sie besteht, wie der Name schon sagt, aus Kaltschaum – ein besonders leichter Schaumstoff, der jedoch sehr langlebig ist. In der Herstellung wird Polyurethan nur mit Luft kalt aufgeschäumt, woraus der Kern der Matratze gefertigt wird. Das macht diese Matratzen vor allem offenporig, atmungsaktiv und durchlässig für Feuchtigkeit.

Vorteile der Kaltschaummatratze:

  • eine hohe Elastizität und Anpassungsfähigkeit
  • gute Federung
  • hohe Wärmeisolation
  • geringes Eigengewicht
  • gute Luftzirkulation
  • Langlebigkeit

Nachteile der Kaltschaummatratze:

  • erhöhtes Brandrisiko bei Feuer
  • unangenehmer Geruch durch Herstellung zu Beginn
  • Lattenrost notwendig

Kategorie 2: Federkernmatratzen

Diese Matratzenart gehört zu den Klassikern. Hier besteht der Matratzenkern aus Stahlfedern, die den Schlafenden stützen. Dabei sind unterschiedliche Federn im Einsatz, die sich in Form und Anzahl unterscheiden. Am verbreitetsten sind Bonellfederkerne, Taschenfederkerne und Tonnentaschenfederkerne.

Die Bonellfederkernmatraze hat im Inneren wenige Metallspiralfedern, die tailliert sind. Dadurch liegen hier vor allem Menschen mit geringem Gewicht sehr gut.

Vorteile der Bonellfederkernmatratze:

  • Robustheit
  • geringes Gewicht
  • gute Zirkulation
  • hohe Flexibilität
  • häufig günstig.

Nachteile der Bonellfederkernmatratze:

  • keine Punktelastizität
  • mögliches Nachschwingen
  • Geräuschbildung

Deutlich mehr Stahlfedern weisen die sogenannten Taschenfederkernmatratzen auf, die entsprechend dem Namen in Stoffsäcke eingenäht sind. Daher können Sie im Gegensatz zu den Bonellfederkernen eine hohe Punktelastizität bieten und Geräusche werden verhindert.

Vorteile der Taschenfederkernmatratze:

  • hochwertiger Federkern
  • punktuelle Unterstützung des Körpers
  • gute Anpassungsfähigkeit
  • Robustheit
  • gute Luftzirkulation

Nachteile der Taschenfederkernmatratze:

  • hohes Gewicht
  • nicht ganz so günstig wie Bonell

Die letzte Unterkategorie heißt Tonnentaschenfederkern. Auch hier werden die Metallspiralen in Stoffsäcke eingenäht. Jedoch kommen dabei spezielle Stahlfedern zum Einsatz, die durch eine mittige Wölbung noch mehr Flexibilität und Anpassungsfähigkeit bieten.

Vorteile der Tonnentaschenfederkernmatratze:

  • besonders hochwertiger Federkern
  • optimale Punktelastizität
  • hohe Anpassungsfähigkeit
  • gute Luftzirkulation

Nachteile der Tonnentaschenfederkernmatratze:

  • hohes Gewicht
  • meist teuer

Federkernmatratzen eignen sich vor allem für starke Schwitzer, denn die Federn lassen die Luft sehr gut durch. Auch wird dadurch die Wärme nicht gespeichert. Menschen mit hohem Gewicht liegen hier gut gebettet, je hochwertiger der Federkern, desto besser. Jedoch sind Federkernmatratzen oft sehr hart. Auch Allergiker haben mit ihnen nicht selten Schwierigkeiten, da sich zwischen den Stahlteilen Milben sehr gut einnisten können.

Kategorie 3: Viskoelastische Matratzen

Dahinter verbergen sich Matratzen, die aus einem Polymer gefertigt werden – teilweise oder sogar vollständig. Das ist ein Schaumstoff, der ursprünglich aus der Raumfahrt stammt. Im Volksmund wird dieser Stoff auch „Gedächtnisschaumstoff“ genannt, da er nachgibt und der Körper so in einer optimal angepassten Kuhle liegt. Wirbelsäule, Gelenke und Co werden bestens entlastet.

Die Vorteile der viskoelastischen Matratze:

  • hohe Punktelastizität
  • druckentlastende Wirkung
  • optimale Entlastung bei Rückenproblemen
  • hohe Lebensdauer
  • geräuschfrei

Die Nachteile der viskoelastischen Matratze:

  • teurer Preis
  • Hitzestaugefahr
  • teilweise bewegungsunfreundlich

Matratzen aus Polymer eignen sich durch die Stoffeigenschaft vor allem für empfindliche Schläfer, die schon unter Rückenproblemen leiden. Unruhige Schläfer finden hier jedoch weniger Erholung, da der Schaumstoff nur langsam aus der gefertigten Kuhle in die Ausgangsform zurückfindet. Ebenso ist diese Matratzenart nicht für starke Schwitzer geeignet, da sie ebenso eine hohe Wärmeisolation bietet.

Kategorie 4: Latexmatratzen

Diese Schlafunterlage wird aus natürlichem oder synthetischem Latex gefertigt. Erstere sind mit einer höheren Punktelastizität gesegnet. Zudem punkten die Modelle mit einer hohen antibakteriellen Wirkung – sie sind resistent gegen Milben. Dennoch bieten Latexmatratzen eine weiche Liegefläche.

Die Vorteile der Latexmatratze:

  • gute Anpassungsfähigkeit
  • Langlebigkeit
  • absorbiert Schweiß
  • antibakteriell
  • leichte Reinigung
  • geräuschfrei

Die Nachteile der Latexmatratze:

  • hohes Gewicht
  • teurer Preise
  • eventuell feuchte Bettwäsche

Latexmatratzen sind dadurch besonders für Allergiker geeignet. Aber auch Seiten und Bauchschläger liegen auf ihnen besonders erholsam. Da sie sich punktuell anpassen, können auch Verbraucher mit Rückenschmerzen hier oft gut schlafen. Älter Menschen könnten durch das schwere Gewicht Probleme beim Wenden bekommen, dafür lassen sich Latexmatratzen leicht reinigen.

Unterschiedliche Eigenschaften verschiedene Matratzen

Doch nicht nur in ihrer Art unterscheiden sich die zahlreichen Schlafunterlagen. Auch verschiedene Eigenschaften weisen sie auf, die für den Schlafkomfort essenziell sein können. Dazu gehören unter anderem:

  • Härtegrad
  • Stauchhärte
  • Raumgewicht
  • Kernhöhe
  • Gesamthöhe
  • Liegezonen

Der Härtegrad

Damit wird beschrieben, wie hart oder weich die Matratze ist. Gerade die unterschiedlichen Kerne bieten einen unterschiedlichen Härtegrad. Jedoch variieren die Angaben je nach Hersteller, da es keinen Standard in der Branche gibt. Am häufigsten werden jedoch vier Härtegrade unterschieden. „H 1“ gilt als weich und eignet sich für Menschen bis zu einem Gewicht von 60 Kilogramm. „H 2“ wird als mittel eingestuft und ist für Schläfer geeignet, die zwischen 60 und 80 Kilogramm auf die Waage bringen. Hart bezeichnet die Stufe „H 3“, die für ein Körpergewicht zwischen 80 und 100 Kilogramm geeignet ist. „H 4“ wird als sehr hart bezeichnet und sollte nur von Personen gewählt werden, die mehr als 100 Kilogramm wiegen.

Der optimale Härtegrad ist bei jedem Menschen individuell. Er ist daran zu erkennen, dass die Wirbelsäule in der Seitenlage horizontal auf der Matratze liegt. In Rückenlage darf kein Hohlkreuz entstehen.

Stauchhärte

Dieses Kriterium sollte vor allem bei Matratzen mit Taschen- und Tonnentaschenfederkern beachtet werden. Sie bezeichnet den Härtegrad des verwendeten Schaumstoffs und wie schnell sich dieser bei Änderung der Schlafposition mit verändert. Hohe Stauchhärte bedeutet, dass die Matratze besonders belastbar ist – sie ist daher für Menschen mit einem hohen Gewicht geeignet. Stauchhärte wird in der Maßeinheit „kPA“ (Kilopascal) angegeben.

Raumgewicht

Dieses Merkmal wird häufig mit der Abkürzung „RG“ angegeben und gibt an, wie viel Schaumstoff in der Herstellung aufgeschäumt wurde. Das ist ausschlaggebend für die Elastizität und der Langlebigkeit. Je höher das Raumgewicht, umso schwerer, elastischer und langlebiger ist die Matratze.

Die Höhe einer Matratze wird in unterschiedlichen Unterkategorien angegeben. So sind sowohl Höhe des Kerns als auch die Gesamthöhe wichtig.

Kernhöhe

Diese Eigenschaft ist ausschlaggebend für die Widerstandsfähigkeit. Je höher die Kernhöhe, desto widerstandsfähiger die Schlafunterlage. Sie verhindert das Einsinken des Körpers und verstärkt die Stützung. Die meisten Matratzen haben eine Kernhöhe zwischen 14 und 19 Zentimeter.

Gesamthöhe

Die Dicke der Matratze ist ebenso ein wichtiges Kriterium. Zu dünne Matratzen können oft keine orthopädisch gesunde Körperhaltung gewährleisten. Daher sollte auch die Gesamthöhe beim Kauf betrachtet werden. Matratzen mit einer großen Gesamthöhe verhindern das Einsinken des Körpers auf den Lattenrost. Auch ältere Menschen können leichter aufstehen oder sich hinlegen. In den meisten Fällen liegt die Gesamthöhe zwischen 19 und 24 Zentimeter.

Liegezonen

Manche Matratzen haben auch eine Einteilung in mehrere Liegezonen – um die Anpassung des Körpers zu optimieren. Zwischen drei und neun Stück sind möglich. Aber nicht nur eine höhere Anzahl spricht für Qualität, auch muss die Platzierung richtig sein.

Kaufabsicht? Diese Kriterien sind wichtig

Neben den unterschiedlichen Matratzenarten und ihre Eigenschaften sollten beim Kauf jedoch weitere Aspekte beachtet werden. In zahlreichen Tests werden daher auch folgende Kategorien berücksichtigt:

  • Größe
  • Gewicht
  • Allergikereignung
  • Schadstofffreiheit
  • Bezugsmaterial
  • Garantiezeiten
  • Preis

Größe

Die Auswahl der Größe sollte gut überlegt sein. Ein einfaches Bett hat häufig die Matratzenmaße 90 x 200 Zentimeter. Singles genießen einen guten Schlafkomfort auf dem gängigen Maß 140 x 200 Zentimeter, das jedoch auch für spontane Nächte zu zweit bereitsteht. Paare wählen meist 120 x 200 Zentimeter. Grundsätzlich gibt es jedoch weitere Maße, die von 60 x 120 Zentimeter als kleinste Größe bis hin zu 140 x 220 Zentimeter als größtes Format reichen.

Gewicht

Eine Bettmatratze sollte mehrfach im Jahr gewendet werden. Das gelingt jedoch nur einfach, wenn auch das Gewicht nicht so groß ist. Grundsätzlich punkten hier Schaumstoffmatratzen als Leichtgewicht – sie können auch unter zehn Kilogramm leicht sein. Eine Federkernmatratze ist da schon deutlich schwerer und bringt nicht selten 20 Kilo und mehr auf die Waage, Tonnentaschenfederkernmatratzen wiegen durchschnittlich 30 Kilogramm und mehr. Die Latexmatratze ist die schwerste Variante unter den gängigen Modellen. Sie kann zwischen 70 und 90 Kilogramm pro Meter wiegen.

Allergikereignung

Gerade Menschen, die mit Allergien zu kämpfen haben, sollten auf dieses Kriterium achten. In vielen Fällen sind hier hochwertige Materialien mit guten Klimaeigenschaften verwendet. Jedoch handelt es sich meist um Herstellerangaben.

Wichtig für Allergiker ist eine vegane Matratze, um Hausstaubmilben so wenig Nahrung wie möglich zu geben. Kaltschaum-, Latex- und Federkernmatratzen sind synthetisch gefertigt, wobei die erste Variante für Allergiker die beste Lösung ist. Kaltschaummatratzen sind gut belüftet und sind atmungsaktiv. Auch Latexmatratzen bieten dies, jedoch in einem geringfügig schlechteren Verhältnis. Für Verbraucher mit Neurodermitis hingegen sollten sie die erste Wahl sein.

Allergikermatratzen sollten einen Bezug haben, der bei 60 bis 95 Grad Celsius waschbar ist. Einen zusätzlicher Schutz bieten sogenannte Encasings. Das Testsiegel „Textiles Vertrauen“ ist eine gute Orientierungsmöglichkeit für Allergiker.

Schadstofffreiheit

Zahlreiche Hersteller bescheinigen ihren Matratzen, dass sie schadstofffrei sind. Tatsächlich werden in Tests immer wieder weichmachende Phthalate, Triclosan, phosphororganische Verbindungen und Insektizide nachgewiesen. Hilfreich sind hier Qualitätssiegel, die die Orientierung beim Kauf vereinfachen. Eines dieser Siegel ist der „Blaue Engel“. Es schließt krebserzeugende und halogenorganische Verbindungen aus, prüft auf flüchtige organische Verbindungen sowie Formaldehyd und beweist einen unbedenklichen Anteil von Flamm- und Mottenschutzmittel.

Bezugsmaterial

Nicht nur der Inhalt einer Matratze ist wichtig, auch der Bezugsstoff sollte beim Kauf unter die Lupe genommen werden. Denn dieser unterstützt die Matratzenfunktion, sollte abnehmbar und waschbar sein (siehe Allergiker), macht die Matratze nur angenehm, wenn der Bezug weich ist und verleiht der Matratze ein attraktives Aussehen.

In vielen Fällen besteht der Matratzenbezug aus Verbundstoffen mit Elastan, um die Elastizität der Matratze zu unterstützen. Gängig sind Frottee, Velours, Jersey, Verbundstoffe (wie Polyester), Baumwolle, Lyocell, Drell und viele mehr.

Zahlreiche Hersteller werben beim Bezug der Matratzen mit weiteren attraktiven Eigenschaften: antibakteriell, antistatisch, wasser- oder schmutzabweisend (der sogenannte Lotuseffekt), saugfähig, feuerhemmend und vieles mehr. Hier sollte jeder Verbraucher selbst entscheiden, ob diese Eigenschaften benötigt werden.

Garantiezeiten

Wenn eine Matratze alle acht Jahre ausgetauscht werden, sollte sie auch diese Langlebigkeit bieten. Daher gilt es, beim Kauf auch einen Blick auf die Garantie zu werfen – auch ins Kleingedruckte. Zahlreiche Hersteller prahlen mit deutlich längeren Lebensjahren. Vereinigungen wie beispielsweise der Fachverband Matratzen-Industrie e. V. fordern eine realistische Darstellung. Denn eine beworbene Garantiezeit wird nicht selten im Kleingedruckten detailliert – und gilt beispielsweise nur für die Federn. In anderen Fällen wird die Nutzungsdauer bei Beanstandungen oft abgezogen.

Preis

Als letztes Kriterium steht beim Kauf immer der Preis im Fokus. Gerade bei Matratzen ist hier eine große Bandbreite vorhanden. Doch hier gilt: Nicht immer sind die teuersten Matratzen auch die Besten. Stiftung Warentest hat in aktuellen Untersuchungen herausgefunden, dass auch günstige Modelle das Zeug zum Testsieger haben. Von 24 getesteten Matratzen schnitten 15 im Februar 2017 mit einem „gut“ ab und lagen im Preis zwischen 100 und 400 Euro. Einige dieser guten Matratzen finden sich sogar beim Discounter. Schon im März 2016 zeigte sich, dass hochpreisige Modelle nicht qualitativ hochwertig sein müssen. So erlangte eine Matratze für 1270 Euro nur ein „mittelmäßig“.

Hersteller und Bezugsquellen:

Zu den besonders hochwertigen Herstellern, die immer wieder qualitativ gute Ergebnisse in den zahlreichen Tests erreichen, zählen:

  • Allnatura
  • Badenia
  • Bruno
  • Diamona
  • Emma
  • Dunlopillo
  • F.a.n. Frankenstolz Schlafkomfort
  • Ravensberger Matratzen
  • Schlaraffia
  • Tempur

Matratzen können im Fachhandel vor Ort gekauft werden. Hier ist der große Vorteil, dass der Verbraucher eine ausführliche Beratung bekommen kann. Wer darauf verzichten will, kann auch online eine Matratze erstehen. Das spart meist Zeit, aber auch Geld – im Internet sind die Modelle oft meist günstiger. Zudem ist eine größere Auswahl gegeben. Zahlreiche Anbieter offerieren auch das Probeliegen – passt die Matratze nach 14 Tagen nicht, kann sie ohne Angaben von Gründen zurückgeschickt werden.

Im Onlinegeschäft lassen sich auch leicht der Transport und die Abholung der alten Matratze per Mausklick bestellen. Das macht den Matratzentausch deutlich einfacher.