Trompetenblume oder Klettertrompete (Campsis) – Pflege, Überwintern, Vermehren

Trompetenblume oder Klettertrompete (Campsis) – Pflege, Überwintern, Vermehren

Die Trompetenblume wird auch als Trompetenwinde oder Klettertrompete bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine mehrjährige Kletterpflanze, die ihren Namen durch die beeindruckenden trichter- und trompetenförmigen Blüten erhalten hat. Die Pflanze blüht je nach Sorte in Gelb, Orange oder Rot. Prinzipiell gestaltet sich die Pflege der Kletterpflanzen recht einfach, allerdings sollten Sie einige Tipps bei der Standrotwahl, beim Schnitt und beim Gießen und Düngen beachten. Worauf es ankommt, wenn Sie eine Klettertrompete erfolgreich kultivieren möchten, verraten wir Ihnen jetzt.

Herkunft und Sorten

Im Allgemeinen unterscheidet man bei der Trompetenblume zwei Arten: Die Amerikanische Klettertrompete (Campsis radicans) und die Chinesische Klettertrompete (Campsis grandiflora). Die Amerikanische Trompetenblume stammt aus dem Süden von Nordamerika. Im 17. Jahrhundert fand sie ihren Weg als Ziergehölz auch nach Europa und ist unterdessen in zahlreichen Gärten zum absoluten Liebling geworden. Die Chinesische Trompetenblume hingegen ist in China und Japan beheimatet. Diese Art ist durch einen strauchigen Wuchs gekennzeichnet. Ihre Blüten sind altrosa bis pink und sehr groß. Darüber hinaus ist die Pflanze recht frostempfindlich und muss frostfrei überwintert werden.

In unseren Breitengraden wird am häufigsten die Große Klettertrompete angeboten. Sie ist eine Kreuzung aus der Chinesischen und der Amerikanischen Trompetenblume. Darüber hinaus existieren noch viele Hybriden. Sie unterscheiden sich insbesondere in der Winterhärte, der Blütezeit und dem Kletterverhalten:

  • Campsis radicans ’Flava’
    • Gelbe Blüten
    • Hellgrüne Blätter
    • Blütezeit von Juli bis September
    • Wuchshöhe bis zu drei Meter
    • Wächst jedes Jahr bis zu 35 Zentimeter
  • Campsis tagliabuana ’Madame Galen’
    • Scharlachrote Blüten mit orangefarbener Außenseite
    • Blüte dauert von Juli bis September
    • Wuchshöhe bis zu 4 Meter
    • Legt jedes Jahr etwa 20 Zentimeter in der Höhe zu
    • Blüten größer als bei anderen Sorten
  • Campsis radicans ’Stromboli’
    • Kräftig rote Blüten
    • Blütedauer von Juli bis Oktober
    • Wuchshöhe von 2 bis 4 Metern
    • Wächst etwa 30 Zentimeter im Jahr
  • Campsis tagliabuana ’Indian summer’
    • Orangefarbene Blüten mit dunkler Mitte
    • Blüte dauert von Juli bis Oktober
    • Wuchshöhe von etwa 3 Metern
    • Wächst 30 Zentimeter pro Jahr
  • Campsis radicans ’Flamenco’
    • Rote bis dunkelrote Blüten
    • Blütezeit bis in den Oktober hinein
    • Wuchshöhen von bis zu 6 Metern möglich
    • Zuwachs pro Jahr maximal 50 Zentimeter

Sie sollten sich daher vor dem Kauf Ihrer Klettertrompete genau informieren, um welche Sorte es sich handelt.

Erscheinungsbild, Blütenstand und Blüte

Während viele andere Blühpflanzen schon im Frühjahr blühen, müssen Sie bei der Trompetenblume mindestens bis zum Spätsommer warten. Dafür taucht die Pflanze Ihren Garten bis zum Herbst in leuchtende Farben. Die Hauptblütezeit ist von August bis September. Einige Sorten blühen aber auch von Juni bis Oktober. Allerdings blüht die Klettertrompete meist erst nach drei bis vier Jahren das erste Mal. Bei den starkwüchsigen Trompetenblumen zeigt sich außerdem erst spät das Laub.

Standort

Die richtige Standortwahl ist sehr wichtig für die Trompetenblume. Er sollte möglichst warm und sonnig gewählt werden. Wenn der Standort zu schattig ist, zeigt die Kletterpflanze oftmals keine Blüten. Da die Pflanze nicht allzu winterhart ist, sollten Sie dafür sorgen, dass der gewählte Platz ein wenig geschützt ist. Eine warme Hauswand ist zum Beispiel ideal. Achten Sie aber darauf, dass die Klettertrompete an heißen Tagen im Sommer nicht einer zu großen Hitze ausgesetzt ist.

Pflanzsubstrat

In der Natur fühlt sich die Trompetenblume auf sumpfigen Böden am Waldrand besonders wohl. Daher sollten Sie ein entsprechend feuchtes Substrat wählen. Mit Trockenheit kommt das Gewächs nicht sehr gut zurecht, während ein feuchter Boden ihr nicht schadet. Dauerhaft durchnässt sollte die Erde jedoch nicht sein. Wählen Sie am besten ein nährstoffreiches Substrat. Dem pH-Wert müssen Sie keine besondere Aufmerksamkeit schenken, denn der Trompetenblume ist es egal, ob der Boden neutral, sauer oder kalkhaltig ist.

Wenn Sie die Trompetenblume im Topf halten möchten, sollten Sie in den Topfboden eine Drainage einbauen. Wählen Sie außerdem Erde mit einem möglichst hohen Anteil an Humus. So stellen Sie sicher, dass Nährstoffe und Wasser gespeichert werden können.

Einen stark lehmigen Boden können Sie mit steinigem Material und Humus aufbessern. Auch einem sandigen Substrat sollte Humus beigemischt werden.

Pflanzen

Das Pflanzen der Klettertrompete gestaltet sich unkompliziert. Wässern Sie zunächst den Wurzelballen, indem Sie ihn in einen Eimer mit Wasser stellen und warten, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Schneiden Sie außerdem die Pflanze zurück. Heben Sie dann ein ausreichend tiefes Pflanzloch aus und geben Sie ein wenig verrottetes Laub hinzu. Denken Sie am besten gleich daran, der Kletterpflanze eine Kletterhilfe in Form eines Rankgerüsts bereitzustellen, um das Gewächs in die gewünschte Richtung zu leiten. Trompetenblumen bilden zwar Haftwurzeln, diese sind aber oft nicht so stark ausgeprägt. Daher ist eine Kletterhilfe trotzdem sinnvoll.

Außerdem haben sich folgende Tipps beim Pflanzen der Klettertrompete als hilfreich erwiesen:

  • Achten Sie beim Einsetzen der Jungpflanze darauf, dass Sie die Wurzeln nicht beschädigen
  • Halten Sie zwischen mehreren Trompetenblumen einen Pflanzabstand von drei Metern ein
  • Sobald die Pflanze eine Höhe von zwei Metern erreicht hat, ist ein Gerüst unverzichtbar, da die Triebe sonst vom Wind herunter gerissen werden
  • Optimal ist eine Absturzsicherung
  • Außerdem sollten Sie den Fußbereich beschatten

Wenn Sie diese Hinweise berücksichtigen, schaffen Sie gute Voraussetzungen, um sich lange Zeit an Ihrer Trompetenblume zu erfreuen. Sehr schön wirkt die Trompetenblume übrigens, wenn sie neben Clematis und Blauregen gepflanzt wird.

Gießen und düngen

Da die Trompetenblume lange Trockenperioden nicht verträgt, ist das regelmäßige Gießen sehr wichtig. Achten Sie darauf, die Erde beim Wässern komplett zu durchfeuchten. Eine Schicht Mulch ist optimal, um die Feuchtigkeit im Erdreich länger zu erhalten. Auch im Winter dürfen Sie nicht vergessen, die Pflanze hin und wieder zu gießen. Staunässe sollten Sie generell vermeiden.

Dünger muss im Prinzip nicht verwendet werden, wenn Sie ein nährstoffreiches Substrat einsetzen. Mit Stickstoffdünger schaden Sie der Pflanze sogar, weil er lediglich das Blattwachstum fördert, sodass die Klettertrompete die Bildung der Blüten vernachlässigt. Es reicht daher aus, Ihre Trompetenblume im Frühjahr mit ein wenig Kompost zu versorgen. Klettertrompeten im Kübel freuen sich zu Beginn des Austriebs über eine Portion Langzeitdünger.

Richtig schneiden

Die Trompetenblume bildet ihre Blüten immer an den neuen Trieben. Daher sollten Sie die Pflanze im zeitigen Frühjahr unmittelbar vor dem Neuaustrieb schneiden. Der beste Zeitpunkt dafür liegt zwischen Anfang Februar und Anfang März. Der Rückschnitt sollte recht radikal ausfallen, um die Blüte zu fördern. Schneiden Sie alle Triebe, die vom Haupttrieb abgehen, auf einen Zapfen von ungefähr vier Augen zurück. Dünne Triebe werden komplett entfernt.

Im Sommer sollte die Pflanze nur in absoluten Notfällen wie zum Beispiel bei Schädlingsbefall oder Krankheiten beschnitten werden, weil Sie dann die Blütenansätze entfernen.

Wenn Ihre Pflanze eher spärlich blüht, können Sie die langen Triebe etwas kürzen. So fördern Sie Kurztriebe, die oft besonders üppig blühen. Prinzipiell kommt die Trompetenblume auch damit zurecht, wenn sie bis auf den Stock zurück geschnitten wird. In diesem Jahr wird sie dann allerdings nicht mehr blühen. Generell empfehlen wir auch, die Früchte abzuschneiden, bevor sie reifen. Andernfalls vermehrt sich die Pflanze selbst und breitet sich in kurzer Zeit extrem aus.

Vermehren

Die Vermehrung der Trompetenblume ist einfach, denn im Prinzip erledigt sie das von allein. Generell breitet sie sich sehr stark durch Samen und Wurzelausläufer aus. Daher haben viele Pflanzenfreunde gar kein Interesse an einer gezielten Vermehrung, sondern fragen sich eher, wie sie die weitere Verbreitung einschränken können. Um eine zu starke Wucherung zu vermeiden, sollten Sie die unreifen Samenstände entfernen. Auch Wurzelausläufer sollten rechtzeitig entsorgt werden.

Sie können verhindern, dass sich viele Wurzelausläufer bilden, indem Sie die Pflanze in einen großen Topf ohne Boden setzen. Dort wird der Wuchs insgesamt stark eingeschränkt.

Falls Sie dennoch eine gezielte Vermehrung der Trompetenblume anstreben, klappt das entweder per Ableger, Absenker oder Aussaat.

Umtopfen

Wenn Sie die Trompetenblume im Kübel kultiviert haben, muss sie umgetopft werden, wenn das Pflanzgefäß nicht mehr ausreicht. Dies können Sie daran erkennen, dass die Wurzeln unten aus dem Topf herauswachsen. Wässern Sie die Pflanze vor dem Umsetzen gründlich, damit die Wurzeln nur wenig beschädigt werden. Der neue Topf sollte nur etwas größer sein als das alte Pflanzgefäß.

Überwintern

Junge Trompetenblumen sind recht frostempfindlich und sollten daher einen guten Winterschutz erhalten. Erst wenn die Haupttriebe nach ein paar Jahren verholzt sind, kommt die Pflanze auch mit kalten Temperaturen gut zurecht. Die meisten Sorten sind dann bis zu -15 Grad winterhart, einige Hybriden sogar bis zu minus 20 Grad. Dennoch kann in sehr kalten Gegenden ein zusätzlicher Schutz sinnvoll sein:

  • Achten Sie auf einen geschützten Standort.
  • Decken Sie die Wurzeln mit Stroh oder Laub ab.
  • Binden Sie Reisig um die Triebe.

Eine Ausnahme bildet die Chinesische Trompetenblume. Sie kommt mit den mitteleuropäischen Wintern nicht zurecht und sollte daher von vornherein nur im Kübel kultiviert werden. Im Winter muss sie an einen frostfreien Raum gebracht werden. Ein geeignetes Winterquartier ist zum Beispiel die Garage.

Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge

Die Klettertrompete ist nicht anfällig für Krankheiten und Schädlinge. Lediglich Blattläuse, Spinnmilben und der Echte Mehltau kommen hin und wieder vor. Außerdem fühlen sich Ameisen sehr wohl auf der Pflanze. Wenn die Trompetenblume stark wuchert, aber so gut wie gar nicht blüht, kann das verschiedene Ursachen haben. Generell blüht sie erst nach den ersten drei bis vier Jahren. Sollte das Phänomen bei einer älteren Klettertrompete auftreten, ist oftmals eine zu starke Zufuhr von stickstoffhaltigem Dünger Schuld. Auch ein verregneter und kühler Sommer, in dem die Blühpflanze zu wenig Sonne abbekommt, sorgt für eine spärliche oder ausbleibende Blüte.

Giftigkeit und Inhaltsstoffe

Alle Bestandteile der Trompetenblume sind giftig. Das gilt nicht nur beim Verzehr, sondern auch bei Hautkontakt. Daher sollten Sie beim Umgang mit der Klettertrompete immer Handschuhe tragen, um Hautreizungen und Rötungen zu vermeiden. Außerdem muss die Pflanze in Haushalten mit Kindern und Tieren außer Reichweite gebracht werden.

Fazit

Die dekorative Kletterpflanze mit ihren beeindruckenden Blüten ist perfekt für Ihren Garten, wenn Sie in einer Region mit eher milden Wintern leben. Ansonsten können Sie sie auch im Kübel anpflanzen und nur in den Sommermonaten in den Garten stellen. Durch einen regelmäßigen Rückschnitt und die Entfernung der unreifen Früchte dämmen Sie das Wachstum ein und verhindern, dass sich das Gewächs stark ausbreitet. Ansonsten ist die Pflanze pflegeleicht und somit eine Bereicherung für jeden Garten oder Balkon.

FAQ – Die häufigsten Fragen

Wie pflegt man die Trompetenblume richtig?
Insgesamt ist die Pflege der Trompetenblume unkompliziert, aber durchaus aufwendig, weil es viel zu tun gibt. Mit einem warmen und geschützten Standort schafft man gute Voraussetzungen für einen gesunden Wuchs und viele Blüten. Ideal für die Trompetenblume ist zum Beispiel ein warmer Platz an einer Hauswand. Der Fuß sollte aber immer im Schatten stehen. Die Pflanzen sollten im Winter gut vor dem Frost geschützt werden. Auch ein regelmäßiger Schnitt gehört zur Pflege der Trompetenblume. Dadurch wird das Wachstum angeregt und eine schöne Blüte gefördert. Eine Kletterhilfe ist ebenfalls zu empfehlen.

Ist die Trompetenblume winterhart?
Im Allgemeinen ist die Trompetenblume bis zu Temperaturen von -15 Grad Celsius winterhart. Einige Sorten kommen sogar mit Temperaturen von bis zu -20 Grad Celsius zurecht.

Wie kann man die Trompetenblume winterfest machen?
Zusätzlicher Schutz ist im Winter von Vorteil. Am besten deckt man die Wurzel gut mit Stroh oder Laub ab und bindet Reisig um die Triebe.

Wird die Trompetenblume als Droge verwendet?
Nein, die Trompetenblume ist nicht mit der Engelstrompete zu verwechseln. Letztere wird trotz ihrer Giftigkeit mitunter als Droge verwendet.

Wo kann man sich eine Trompetenblume kaufen?
Trompetenblumen erhält man online in verschiedenen Internet-Shops, aber auch in Baumärkten und Gartencentern.

Kann man eine Trompetenblume aus Samen ziehen?
Ja, es ist möglich, die Samen aus den bohnenförmigen Samenständen zu entnehmen und sie gezielt auszusäen. Darüber hinaus vermehrt sich die Trompetenblume auch durch Selbstaussaat.

Wann sollte man die Trompetenblume pflanzen?
Die Trompetenblume sollte im Frühjahr gepflanzt werden, damit sie genügend Sonne abbekommt. Sie bevorzugt einen warmen und sonnigen Standort.

Wann und wie kann man die Trompetenblume zurückschneiden?
Der Rückschnitt gehört zur Pflege der Trompetenblume dazu. Er sollte am besten im zeitigen Frühjahr erfolgen, also von Anfang Februar bis spätestens Ende März. Der Grund: Die Trompetenblume blüht jeweils an den neuen Trieben. Damit nicht versehentlich diese Triebe abgeschnitten werden, ist es wichtig, mit dem Rückschnitt bis zum Austrieb zu warten. Der Schnitt erfolgt sehr radikal, denn dadurch wird die Bildung zahlreicher kräftiger Blütentriebe angeregt.

Wann blüht die Trompetenblume?
Die Blütezeit dauert von Juli bis September.

Wann treibt die Trompetenblume aus?
Die ersten Blätter zeigen sich bei der Trompetenblume meist sehr spät. Je nach Jahreszeit kann sie durchaus erst im Mai austreiben.

Ist die Trompetenblume giftig?
Ja, die Trompetenblume ist für den Menschen und viele Haustiere giftig. Das gilt für die gesamte Pflanze einschließlich der Früchte.

Woran kann es liegen, wenn die Trompetenblume nicht blüht?
Es dauert bis zu vier Jahre, bevor die Pflanze erstmals blüht. Wenn eine ältere Trompetenblume nicht blüht, liegt das oft an einer stickstoffbetonten Düngung oder einem zu schattigen Standort.

Wie vermehrt man Trompetenblumen?
Die Vermehrung ist durch Stecklinge, Wurzelschnittlinge, Absenker oder Aussaat möglich.

Wie schnell wächst die Trompetenblume?
Trompetenblumen wachsen schnell und kräftig. Deshalb sollte man über eine Rankhilfe nachdenken.

Welche Erde eignet sich für die Trompetenblume?
Im Idealfall ist die Erde feucht bis nass. Zudem sollte sie nährstoffreich sein.

Systematik

Kerneudikotyledonen
Asteriden
Euasteriden I
Ordnung: Lippenblütlerartige (Lamiales)
Familie: Trompetenbaumgewächse (Bignoniaceae)
Gattung: Trompetenblumen

Wissenschaftlicher Name

Campsis

Zusammenfassung

Die Trompetenblume wird auch als Klettertrompete oder Trompetenwinde bezeichnet. Sie benötigt eine Kletterhilfe, um ihre volle Schönheit zu entfalten. Die größte Besonderheit sind ihre auffälligen, trompetenförmigen Blüten, die je nach Sorte orange, gelb oder rot blühen. Die meisten Arten sind winterhart bis minus 15 Grad Celsius, sodass ein zusätzlicher Winterschutz sinnvoll ist. Um die unerwünschte Verbreitung einzudämmen, empfiehlt sich ein regelmäßiger Rückschnitt.

Artikelbild: © Zigzag Mountain Art / Shutterstock

1 Kommentar

  1. Taxi 19.06.2017 16:30 Uhr

    Habe eine prächtige rote trompetenblume,sehr hilfreich der Artikel,wußten nicht,das der fuß vor Sonne geschützt werden sollte,Klasse Kombi Tipp mit waldrebe,mache ich,danke

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