Bauernorchidee (Schizanthus) – Pflege, Überwintern und Vermehren

Bauernorchidee (Schizanthus) – Pflege, Überwintern und Vermehren

Die Bezeichnung „Bauernorchidee“ mag zunächst ein wenig abwertend klingen, als handle es sich dabei um Orchideen für Bauern und gewöhnliche Leute, die mit der Pflege der edlen echten Orchideen überfordert wären. Aus diesem Grund nennt man die Bauernorchidee hin und wieder auch „Orchidee des kleinen Mannes“. Allerdings kann der Name dieser Pflanzen auch anders aufgefasst werden, denn die Bauernorchidee ist perfekt für naturnahe Gärtner, die sich die Schönheit der Orchidee für das Freiland wünschen und die wilde Optik zu schätzen wissen. Es ist wenig verwunderlich, dass sich die Spaltblume, wie die Bauernorchidee noch genannt wird, mittlerweile beinahe als Trendblume etabliert hat und in vielen Gärten einen Platz findet. Wir haben die wichtigsten Tipps zur Pflege von Bauernorchideen für Sie zusammengefasst, damit Sie sich bald in Ihrem eigenen Garten an der Schönheit dieser Pflanzen erfreuen können. Übrigens: Nicht nur im Garten sind Bauernorchideen eine Augenweide, sondern auch auf der Terrasse oder auf dem Balkon.

Herkunft

Obwohl ihr Name etwas anderes vermuten lässt, ist die Bauernorchidee nicht mit der echten Orchidee verwandt. Während die Orchidee zur Ordnung der Spargelartigen gehört, zählen Bauernorchideen zu den Nachtschattenartigen. In der Familie der Nachtschattengewächse bilden Bauernorchideen eine eigene Gattung der Spaltblumen, welche den botanischen Namen Schizanthus trägt. Bauernorchideen gibt es in vielen verschiedenen Farben.

Ursprünglich stammen sie aus dem Südwesten Südamerikas, genauer gesagt aus den chilenischen Hochgebirgen. Sie sind fast ausschließlich an der Küste Chiles zu finden, weil es nur zwei Arten gelang, sich über die Anden auch bis nach Argentinien auszubreiten. Der Mensch nahm sie auf seinen Reisen schließlich mit und verteilte sie in der ganzen Welt. Nun erfreuen sie sich aufgrund ihrer filigranen Schönheit und der farbenprächtigen Blüten auch hierzulande einer großen Beliebtheit.

Arten

Zur Gattung der Spaltblumen gehören insgesamt zwölf verschiedene Arten. Es werden jedoch nur zwei Arten und eine Hybride als Zierpflanzen angebaut:

Die Abgestumpfte Spaltblume und die Gefiederte Spaltblume sind hierzulande Raritäten. In Chile wachsen sie wild direkt am Wegrand und werden bereits seit dem 19. Jahrhundert in vielen verschiedenen Sorten gezüchtet. Auch in Sommerblumenbeeten kommen sie dort gern zum Einsatz. Bei uns gibt es die beiden Arten als Jungpflanzen oder in Form von Samen aber nur selten und ausschließlich in qualifizierten Fachgärtnereien. Häufiger wird im Handel die Hybrid-Spaltblume angeboten.

Abgestumpfte Spaltblume

Die Abgestumpfte Spaltblume stammt aus Chile. Dort kann sie als einjährige Pflanze eine Höhe von 70 bis 90 Zentimetern erreichen. Trotz ihrer Zierlichkeit ist sie aufgrund ihrer attraktiven Blüten sehr prächtig, denn sie bildet eine Vielzahl von Blüten aus, die ungefähr handgroß sind. Die Blütenblätter sind sternförmig ausgebreitet und in einem kräftigen Rot oder Pink gehalten. Die Blütenkrone ist goldgelb mit einigen roten Adern, wodurch eine außerordentlich schöne Optik entsteht. Diese Bauernorchidee wächst ausgeprägt verzweigt, sodass gleich mehrere Blütenwolken ausgebildet werden. Die Blütezeit der Abgestumpften Spaltblume dauert von Juli bis September.

Gefiederte Spaltblume

Auch die Gefiederte Spaltblume ist einjährig. In ihrer Heimat in Chile kann sie eine Wuchshöhe von etwa 90 Zentimetern erreichen. Sie ist ausgesprochen schön, was nicht zuletzt an ihrer beeindruckenden Rotfärbung liegt. Bei dieser Art können sich viele verschiedene Rottöne bilden, die von einem hellen Rosarot über ein Rubinrot bis hin zu einem dunklen Violett reichen. Die Gefiederte Spaltblume bildet ihre Blüten den ganzen Spätsommer hinweg aus und ist dadurch eine Augenweide in jedem Garten.

Hybrid-Spaltblume

Die Hybrid-Spaltblume wurde um 1900 in einer europäischen Gärtnerei entwickelt, indem man die Gefiederte Spaltblume mit der Abgestumpften Spaltblume kreuzte. Aus diesem Grund können Sie diese Bauernorchidee auch an der Bezeichnung „S. grahamii x S. pinnatus“ erkennen. Auch sie ist einjährig und kann 80 Zentimeter hoch werden. Mittlerweile ist die Hybridform der Bauernorchidee sehr formen- und farbenreich, da viele weitere Sorten gezüchtet wurden und weiterhin gezüchtet werden. Beliebt ist zum Beispiel die Compacta-Sortengruppe. Sie wird nur 30 bis 40 Zentimeter hoch. Das Laub der Hybrid-Spaltblume ist generell feingegliedert. Darüber zeigen sich die Blüten, die rot-weiß, creme-gelb, violett-gelb oder in verschiedenen Pink-Nuancen blühen können. Auch einfarbige Zuchtformen existieren. Ihre Blüten zeigen sich in Rosa, in intensivem Rot oder in einem edlen Weiß.

Erscheinungsbild, Blütenstand und Blüten

Die Nachtschattengewächse bestehen aus zwei Hälften, die exakt gleich geformt sind. Sie sind daher zygomorph. In der Mitte befindet sich die Symmetrieebene, die durch die Blüte verläuft. Dadurch heben sich Spaltblumen von anderen Nachtschattengewächsen ab. Die Symmetrie ist auch der Grund dafür, dass die Bauernorchideen als Balkonpflanzen und Zierpflanzen im Garten so beliebt sind, weil der Mensch symmetrische Gebilde bevorzugt. Aber auch bei Insekten kommen die zygomorphen Blüten gut an, denn bei Bienen sind die Blumen ebenfalls gefragt. Wenn Sie in Ihrem Garten Bauernorchideen anpflanzen, tragen Sie zum Bienenschutz bei.

Standort und Erde

Bauernorchideen bevorzugen geschützte Standorte im Halbschatten. Auch ein sonniger Platz ist möglich. Damit sie gut gedeihen und prächtig blühen, sollten sie in eine gut durchlässige Erde gepflanzt werden, die mit Komposterde oder Stallmist angereichert ist.

Wenn Sie die Bauernorchideen als Zimmerpflanzen oder Balkonpflanzen in einem Gefäß kultivieren möchten, sollten Sie Balkonblumen- oder Einheitserde verwenden.

Da die Spaltblumen keine Staunässe vertragen, dürfen sie niemals im Wasser stehen. Deshalb ist es so wichtig, dass der Boden gut durchlässig und nicht zu dicht ist.

Pflanzen

Nach den letzten Frösten im Mai wird die Bauernorchidee ins Freiland gepflanzt. Im Beet ist ein Pflanzabstand von etwa 20 Zentimetern einzuhalten. In einem Kübel oder Topf können Sie die Bauernorchideen tagsüber schon im März und April nach draußen setzen, wenn Sie die Pflanzen über Nacht wieder ins Haus holen. Besonders schön wirken Spaltblumen, wenn sie von blühenden Hecken und Sträuchern umgeben sind. Deshalb sind Deutzien und Weigelien als Pflanznachbarn gut geeignet. Darüber hinaus kommen auch folgende Gewächse als Partner für Bauernorchideen in Frage:

Wenn Sie diese Pflanzen in die Nähe der Spaltblumen setzen, entsteht zur Blütezeit der Gewächse ein wunderschönes Bild.

Gießen und düngen

Bezüglich der Wasserversorgung hat die Bauernorchidee etwas höhere Ansprüche, denn ihr Wasserbedarf ist hoch.

Die Erde der Bauernorchidee darf niemals komplett austrocknen. Staunässe schadet der Pflanze aber ebenfalls, weshalb bei Bauernorchideen im Topf oder in der Schale unbedingt ein Abzugsloch im Boden notwendig ist.

Beim Gießen sollten Sie darauf achten, dass die Blüten kein Wasser abbekommen. Nicht selten sieht die Pflanze nach einem starken Regenfall im Sommer etwas mitgenommen aus. Meistens erholt sie sich aber schnell wieder.

Aufgrund ihrer zahlreichen Blüten ist der Energiebedarf der Bauernorchidee sehr hoch. Aus diesem Grund sollten Sie die Pflanze im Abstand von vierzehn Tagen mit einem flüssigen Dünger versorgen. Wichtig ist lediglich, dass die Spaltblume zum Zeitpunkt der ersten Düngung schon mindestens acht Wochen alt ist. Durch die regelmäßige Düngung sorgen Sie dafür, dass sich im Hochsommer sehr viele Blüten bilden. Das Laub der Pflanze ist dann zum Teil nicht mehr zu erkennen.

Richtig schneiden

Mit einem Schnitt unmittelbar nach der ersten Blüte gelingt es Ihnen, neue Seitentriebe zu fördern, sodass sich noch mehr Blüten zeigen werden. Schneiden Sie die Pflanze um etwa ein Drittel zurück, sobald die erste Blütezeit vorbei ist. Außerdem ist es wichtig, verblühte Pflanzenteile regelmäßig zu entfernen, damit die Bauernorchidee ihre gesamte Kraft auf die Bildung neuer Blüten konzentrieren kann.

Vermehren

Damit Sie sich auch in der nächsten Saison wieder an Ihren Bauernorchideen erfreuen können, sollten Sie rechtzeitig an die Vermehrung denken. Es ist möglich, neue Pflanzen aus dem Samen zu ziehen. Dafür legen Sie einfach den Samen in einem Anzuchtgefäß auf die Erde und bedecken ihn leicht mit dem Pflanzsubstrat. Halten Sie die Keimlinge gleichmäßig feucht.

An einem hellen und warmen Standort mit Temperaturen von 20 bis 25 Grad Celsius gedeihen die Keimlinge der Bauernorchidee am besten.

Schon nach wenigen Tagen werden sich dann die ersten grünen Spitzen zeigen. In dieser Zeit sollten Sie regelmäßig lüften, um zu vermeiden, dass sich Schimmel bildet. Sobald die jungen Bauernorchideen eine Größe von einigen Zentimetern erreicht haben, können sie pikiert werden. Düngergaben sollten erst acht Wochen nach dem Pikieren erfolgen. Kurz danach können Sie die Bauernorchideen schon an den endgültigen Standort setzen. Dabei ist es Ihnen überlassen, ob Sie die Spaltblume ins Freibeet oder in einen Balkonkasten pflanzen, denn sie eignet sich für beide Fälle gleichermaßen gut. Falls Sie sich für das Freiland entscheiden, empfehlen wir Ihnen, die Triebspitzen der Pflanze ein wenig zu kürzen, sobald sie angewachsen ist. Damit fördern Sie einen buschigeren Wuchs mit einer Vielzahl von Blüten.

Überwintern

Wenn Sie sich fragen, wie Sie die Spaltblume überwintern können, müssen wir Sie enttäuschen. Die Bauernorchidee ist eine einjährige Pflanze, weshalb Sie sie leider nicht überwintern können. Schon viele Gärtner haben versucht, die Spaltblume über den Winter zu bringen und sind damit gescheitert. Aus diesem Grund können Sie das Gewächs entsorgen oder auf den Kompost werfen, sobald es im Herbst verwelkt ist.

Giftigkeit und Inhaltsstoffe

Die Bauernorchidee gilt als giftig. Sie enthält eine große Menge verschiedener Alkaloide, welche toxisch sind. Insbesondere Kinder sollten mit der Pflanze deshalb nicht unbeaufsichtigt gelassen werden, um Vergiftungen zu vermeiden. In Haushalten mit Tieren ist ebenfalls eine entsprechende Vorsicht sinnvoll.

Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge

Die Bauernorchidee ist ziemlich robust und wird deshalb nur sehr selten von Krankheiten und Schädlingen befallen. Daran sind auch die rund 15 Alkaloide schuld, die in der Pflanze enthalten sind. Aufgrund der toxischen Wirkung ist die Bauernorchidee für Schädlinge kaum interessant. Lediglich Pilzkrankheiten kommen hin und wieder vor. Häufig betroffen sind Bauernorchideen, die falsch gepflegt werden. Gerade Staunässe führt nicht selten zu Pilzbefall und Wurzelfäule.

Fazit

Die Bauernorchidee gilt im Internet oftmals als empfindlich und schwierig zu pflegen. Diesen Ruf hat die Pflanze aber auf keinen Fall zu Recht, denn sie ist keineswegs anspruchsvoll oder pflegeintensiv. Ganz im Gegenteil: Sie müssen lediglich die grundsätzlichsten Bedürfnisse erfüllen und der Pflanze einen geeigneten Standort sowie genügend Wasser bieten, dann zeigt sie sich als äußerst widerstandsfähig. Zudem werden Sie während der gesamten Sommerzeit mit den beeindruckenden Blüten der Bauernorchidee verwöhnt, die Ihren Garten zur Augenweide werden lassen. Am besten kombinieren Sie die Spaltblume mit Malven oder Phlox, wenn Sie Ihrem Garten ein wenig extravagantes Flair verleihen möchten. Insgesamt handelt es sich bei der Bauernorchidee um eine pflegeleichte und prächtige Blühpflanze, die auch für unerfahrene Hobbygärtner in Frage kommt.

FAQ – Die häufigsten Fragen

Was ist eine Bauernorchidee?

Die Bauernorchidee gehört nicht zur Gattung der Orchideen, auch wenn der Name dies vermuten lässt. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine Spaltblume, die zur Familie der Nachtschattengewächse gehört. Die Pflanzen, die hierzulande unter den Namen Bauernorchidee verkauft werden, sind meist Hybriden, eine Kreuzung aus den Arten Schizantus grahamii und Schizanthus pinnatus. Ursprünglich stammt die Bauerorchidee aus Chile. In den kargen chilenischen Hochebenen sind die Spaltblumen harten Wachstumsbedingungen ausgesetzt, was sie besonders unempfindlich gegen Kälte und Hitze macht.

Bauernorchidee – wann pflanzen?

Die Bauernorchidee eignet sich sehr gut für die Außenbepflanzung im Frühjahr und ist meist eine der ersten Pflanzen, die den Garten nach dem Winter verschönern. Schon Ende März darf die Bauernorchidee nach draußen gestellt werden und verkraftet hier sogar Temperaturen bis zu -7 Grad Celsius. Selbst der Spätfrost schadet der prächtig blühenden Pflanze nicht. Die Pflanzung im Freilandbeet empfiehlt sich ungefähr ab Mitte April.

Wie pflegt man eine Bauernorchidee?

Als Standort sollte ein windgeschützter und sonniger Platz gewählt werden. Die Bauernorchidee hat einen hohen Wasserbedarf und der Erdballen der Pflanze sollte nie vollständig austrocknen. Dennoch sollte Staunässe unbedingt verhindert werden. Das Pflanzgefäß sollte daher unbedingt mit einem Abzugsloch ausgestattet sein. Bei starkem Regen empfiehlt es sich, die Pflanzkübel an einen geschützten Ort zu stellen.

Am besten gedeihen die Bauernorchideen in einem humusreichen und durchlässigen Substrat. Hierfür kann der Blumenerde etwas Sand untergemischt werden. Im Pflanztopf sollte außerdem auch eine Drainageschicht eingesetzt werden. Um Krankheiten zu vermeiden, sollte das Laub der Bauernorchidee nach einem Regenguss schnellstmöglich wieder abtrocknen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Pflanze von einem Pilz befallen wird.

Damit die Blütenpracht sich bestmöglich entwickeln kann, sollte die Bauernorchidee außerdem alle zwei Wochen mit einem Blumendünger gedüngt werden. Nach der ersten Blühphase sollte die Pflanze zurückgeschnitten und mit ausreichend Wasser und Dünger versorgt werden. Der Rückschnitt ermöglicht eine weitere Blühphase im Sommer.

Wie groß werden Bauernorchideen?

Ob im Blumenbeet oder im Pflanzkübel, die Bauernorchideen erreichen bei ausreichend Platzangebot eine beachtliche Höhe. Der Wuchs der Bauernorchidee ist krautig. Die Wuchshöhe beträgt hierbei je nach Art eine Höhe von 25 bis 50 Zentimetern. Die Laubblätter erreichen eine Länge von etwa 3 bis 8 Zentimetern.

Ist die Bauernorchidee mehrjährig?

Bei der Bauernorchidee handelt es sich um einjährige Pflanzen, die auch bei guter Pflege keine längere Lebensdauer erreicht. Eine Überwinterung im Haus lohnt sich daher nicht, da die Pflanzen nicht für die mehrjährige Kultur geeignet sind.

Ist die Bauernorchidee winterhart?

Aufgrund ihrer Abstammung verkraftet die Bauernorchidee im Gegensatz zu anderen Blühpflanzen auch Minusgrad und muss auch bei Spätfrost nicht ins Haus geräumt werden. Bis zu einer Temperatur von – 7 Grad Celsius können die Pflanzen bedenkenlos im Freien stehen. Da die Bauernorchidee jedoch nur einjährig ist, stellt sich die Frage, ob diese im Winter im Freien überwintert werden können, nicht.

Wo kann ich Bauernorchidee kaufen?

Die Bauernorchidee ist in verschiedenen Farben in Baumärkten, Pflanzencentern und Gärtnereien erhältlich. Auch im Internet werden interessierte Gartenfreunde fündig, zum Beispiel bei Ebay oder Amazon.

Systematik

Kerneudikotyledonen
Asteriden
Euasteriden I
Ordnung: Nachtschattenartige (Solanales)
Familie: Nachtschattengewächse (Solanaceae)
Gattung: Spaltblumen

Wissenschaftlicher Name

Schizanthus

Zusammenfassung

Die Bauernorchidee kommt ursprünglich aus den chilenischen Hochgebirgen, allerdings ist die Hybrid-Spaltblume auch hierzulande beliebt. Sie ist sehr pflegeleicht und verwöhnt ihre Besitzer mit einer Vielzahl an Blüten, wenn sie einen sonnigen und geschützten Standort erhält. Die einjährige Pflanze kann nicht überwintert, aber jedes Jahr aus Samen neu gezogen werden.

Artikelbild: © Cindy Haggerty / Shutterstock

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