Engelstrompete (Brugmansia) – Pflege, Schneiden und Überwintern

Engelstrompete (Brugmansia) – Pflege, Schneiden und Überwintern

Die Engelstrompeten haben ihren Namen erhalten, weil ihre Blüten auf den ersten Blick aussehen wie kleine Trompeten. Mit ihrem engelsgleichen Aussehen sind sie ein wahrer Blickfang. Wenn Sie sich diese wunderschöne Pflanze im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon halten möchten, müssen Sie die Ansprüche der Engelstrompete jedoch ganz genau kennen. Andernfalls blüht sie nicht und verkümmert mit der Zeit. Mit unseren Tipps gelingt es Ihnen aber sicher, den Anforderungen der Engelstrompete gerecht zu werden und sich an dem blühfreudigen Gewächs zu erfreuen.

Herkunft

Ursprünglich stammen Engelstrompeten aus den tropischen Teilen von Südamerika und Südafrika. Als Kübelpflanzen erfreuen sie sich aber auch in Deutschland einer großen Beliebtheit. Das bedeutet jedoch auch, dass sich die Pflanze hier mit einem ganz anderen Klima zurechtfinden muss. Daher ist es in der Regel nicht so einfach, die Engelstrompete richtig zu pflegen. Wuchswillig und blühfreudig zeigt sich die Pflanze hierzulande nur, wenn Sie ihre Bedürfnisse kennen und berücksichtigen.

Sorten

Die Engelstrompete gehört zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Über einen langen Zeitraum hinweg galt sie als Teil der Gattung der Stechäpfel (Datura). Mittlerweile bestätigen jedoch phylogenetische Untersuchungen, dass es zu dieser Gattung eine genetische Distanz gibt. Es existieren viele verschiedene Zuchtformen von Engelstrompeten, die sich zum Teil erheblich in ihrem Aussehen unterscheiden. Aber auch die Blütezeit, der markante Duft und die Giftigkeit ist von Sorte zu Sorte unterschiedlich.

Beliebt sind vor allem die folgenden Zuchtformen:

  • Brugmansia arborea: Blüht früh und kontinuierlich
  • Brugmansia aurea: Große Blätter und leuchtende Blüten mit einem intensiven Duft
  • Brugmansia x candida (Weiße Engelstrompete): Eine der blühstärksten Engelstrompeten überhaupt, die auch mit schlechten Wetterverhältnissen gut zurecht kommt
  • Brugmansia x flava: Röhrenförmige Blütenform mit einem wenig aufdringlichen Duft
  • Brugmansia sanguinea (Blutfarbene Engelstrompete): Blüht in der kalten Jahreszeit, aber ihre Blüten duften nicht und die Pflegeansprüche sind hoch
  • Brugmansia suaveolens (Duftende Engelstrompete): Züchtung, die insbesondere für Anfänger gut geeignet ist
  • Brugmansia versicolor: Bildet sehr viele und große Blüten aus
  • Brugmansia vulcanicola: Langsames Wachstum und Blütezeit im Winter

Neben diesen Sorten gibt es noch zahlreiche Hybriden, bei denen verschiedene Zuchtformen miteinander gekreuzt wurden.

Erscheinungsbild, Blütenstand und Blüte

Als Zimmer- oder Kübelpflanze erreicht die Engelstrompete je nach Sorte eine maximale Höhe von fünf Metern. Die eiförmigen Blätter stehen wechselständig und sind am Rand ein wenig gewellt. Besonders auffällig sind die trompetenförmigen Blüten, die bis zu 30 Zentimeter lang werden können. Sie sind in der Regel weiß, können aber auch cremefarben oder gelb sein. Die Blütephase dauert bei den meisten Sorten von August bis Oktober an.

Standort

Die richtige Pflege beginnt schon mit dem Standort. Im Sommer sollte der Kübel auf jeden Fall ins Freie getragen werden, wo er möglichst warm steht, die Pflanze jedoch nicht der prallen Mittagssonne ausgesetzt ist. Andernfalls würde die Engelstrompete mit ihren großen Blättern zu viel Wasser verdunsten und schnell vertrocknen. Außerdem ist ein windgeschützter Standort von Vorteil.

Stellen Sie die Pflanze nicht einfach in ihrem Kübel in den Garten, sondern setzen Sie die Engelstrompete in einen großen Pflanzkorb. In diesem Korb können Sie das Gewächs nun ins Beet pflanzen. Das sorgt dafür, dass sich die Engelstrompete im Sommer hervorragend entwickeln kann und besonders viele Blüten zeigen wird.

Wer die Brugmansia nicht im Garten aussetzen kann, sollte ihr einen halbschattigen Platz auf der Terrasse oder dem Balkon gönnen. Im Herbst muss sie aber in beiden Fällen zurück in die Wohnung geholt werden. Auch in der Winterzeit benötigt die Engelstrompete einen Schutz vor Zugluft und viel Licht.

Pflanzsubstrat

Die Engelstrompete benötigt keine spezielle Erde. Es genügt, herkömmliche Gartenerde mit Kompost anzureichern. Außerdem darf das Pflanzsubstrat gerne locker sein, sodass Sie Torfersatz untermischen sollten. Aber auch eine nährstoffreiche Blumenerde aus dem Handel bietet sich als Pflanzsubstrat für die Engelstrompete optimal an.

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Jungpflanzen kultivieren oder Samen aussäen

Die Engelstrompete kann entweder als Jungpflanze kultiviert oder aus Samen gezogen werden. Der Kauf einer jungen Pflanze ist meist die bessere Entscheidung, denn die Kultivierung ist in diesem Fall relativ einfach. Geben Sie der jungen Engelstrompete direkt nach dem Kauf einen neuen Pflanztopf, denn im Handel werden die Pflanzen meist in zu kleinen Gefäßen angeboten.

Falls Sie die Engelstrompete aus Samen ziehen möchten, ist es von Vorteil, wenn Sie jemanden kennen, der bereits eine Brugmansia besitzt. Dann müssen Sie nichts weiter tun, als die Blüten der Engelstrompete zu pflücken, damit Sie den Samen entnehmen können. Wichtig ist, dass das Saatgut den Winter über trocknet, bevor es im nächsten Jahr ausgesät werden kann. Der richtige Zeitpunkt dafür ist im Frühjahr.

Gehen Sie dabei wie folgt vor:

  1. Weichen Sie die Samen eine Nacht lang in warmen Wasser ein.
  2. Bereiten Sie mehrere Töpfe vor, in die Sie nicht gedüngte, sandige und lockere Aussaaterde geben.
  3. Stecken Sie die Samen etwa einen Zentimeter tief in das Pflanzsubstrat.
  4. Stülpen Sie einen Plastikbeutel mit Löchern über den Pflanztopf.
  5. Die Töpfe stellen Sie an einen Ort, an dem die Temperatur gleichbleibend ist und immer zwischen 20 und 24 Grad Celsius liegt.
  6. Nun benötigen Sie etwas Geduld, denn es dauert je nach Sorte unterschiedlich lange, bis sich die ersten Keimling zeigen.

Sobald die Keimlinge ihre ersten Blätter bilden, können Sie sie als einzelne Pflanzen in einen ausreichend großen Kübel setzen.

Gießen und düngen

Aufgrund ihrer großen Blätter und Blüten benötigt eine Engelstrompete sehr viel Wasser. Das gilt gerade für Pflanzen, die im Sommer in einem Kübel im Freien stehen.

Übergießen Sie die Pflanze nicht. Warten Sie mit dem Nachgießen, bis die Erde an der Oberfläche getrocknet ist. In trockenen und heißen Sommern benötigt die Brugmansia viele Liter Wasser. In Extremfällen muss die Pflanze täglich zweimal gegossen werden. Wenn sie ihre Blätter hängen lässt, benötigt sie dringend einen Wassernachschub.

Als Dünger setzen Sie am besten natürlichen Brennnesseldünger ein. Führen Sie diesen in der Blütephase ruhig zweimal pro Woche zu. Alternativ bietet sich auch handelsüblicher Grün- oder Blühpflanzendünger an. Im Herbst muss die Düngerzufuhr dann langsam eingestellt werden.

Richtig schneiden

Normalerweise ist für die Engelstrompete kein Schnitt notwendig. Sobald sie die Größe eines Baumes erreicht hat, setzen Sie sie einfach in den Garten, denn dann übersteht sie auch den Winter im Freien. Oft hält man die Pflanze jedoch im Kübel, sodass ein Schnitt erfolgen muss, wenn nicht mehr genügend Platz vorhanden ist. Der ideale Zeitpunkt zum Schneiden ist im Frühjahr, denn dann konnte sich das Gewächs im Winter ausruhen und seine Blüten und Blätter abwerfen. Jetzt sehen Sie am besten, wo geschnitten werden muss.

Die Blühregion der Engelstrompete beginnt über der ersten Verzweigung. Geschnitten wird immer nur in diesem Blühbereich.

Der Schnitt der Engelstrompete darf gerne radikal ausfallen, denn damit unterstützen Sie einen buschigen Wuchs und die Blühfreudigkeit der Pflanze. Nutzen Sie die Triebe, die Sie abgeschnitten haben, am besten gleich für die Vermehrung der Engelstrompete.

Vermehren

Für die Vermehrung können Sie entweder die Triebe verwenden, die Sie beim Rückschnitt ohnehin abgeschnitten haben, oder an einem gesunden Zweig eine Spitze von etwa 15 Zentimetern Länge abtrennen. Schneiden Sie dabei am besten unmittelbar unter dem Blattansatz. Lassen Sie nur die drei obersten Blätter stehen und entfernen Sie die restlichen Blätter des Stiels. Diese Stecklinge können Sie nun in Anzuchterde stecken. Achten Sie darauf, dass sich zwei Blattansätze unterhalb der Erde befinden. Nach einiger Zeit bilden sich Wurzeln und eine junge Engelstrompete wächst heran. Sobald die Pflanze kräftig genug ist, können Sie sie nach draußen in den Garten stellen. Gerade selbstgezogene Jungpflanzen müssen im Winter rechtzeitig nach drinnen geholt werden.

Überwintern

Für die Überwinterung der Engelstrompete wählen Sie im Idealfall einen hellen Standort. Am besten ist ein Wintergarten geeignet. Generell kommt jedes Winterquartier in Frage, das ausreichend hell ist und Temperaturen von 10 bis 15 Grad Celsius bietet. So blühen Engelstrompeten noch einige Zeit lang weiter. Alternativ ist auch eine Überwinterung in einem dunklen Raum möglich. In diesem Fall sollten die Temperaturen aber nicht über 5 Grad liegen. Dort verliert die Pflanze alle Blätter und Blüten, wird im Frühjahr aber dennoch wieder austreiben.

Bei einer dunklen Überwinterung darf die Pflanze nur sehr selten gegossen werden, während bei der Überwinterung mit viel Licht weiterhin regelmäßig Wasser gegeben werden muss. Außerdem ist es wichtig, die Pflanze auch im Winter auf Schädlinge und Krankheiten zu kontrollieren.

Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge

Krankheiten kommen bei Engelstrompeten eher selten und meist nur bei falscher Pflege vor. Schädlinge hingegen fühlen sich oft wohl auf der exotischen Pflanze. Das gilt insbesondere für Dickmaulrüssler. Die Käfer hinterlassen an den Blatträndern typische buchtenartige Spuren, wodurch ein Befall einfach erkennbar ist. Insbesondere bei ungeeigneten Pflegemaßnahmen kommt es außerdem hin und wieder zu einem Befall mit Spinnmilben, Blattwanzen und Blattläusen. Steht die Engelstrompete im Sommer im Garten, sind auch Schnecken eine Gefahr für die Pflanze.

Giftigkeit und Inhaltsstoffe

In der Literatur gelten alle Pflanzenteile der Engelstrompete als stark giftig, denn sie enthalten Scopolamin, Atropin, Hyoscyamin und einige weitere Giftstoffe. Große Mengen der giftigen Substanzen kommen vor allem in den Wurzeln und im Samen vor. Der Verzehr der Pflanze ist am gefährlichsten, aber allein der Duft der Blüten führt bei empfindlichen Menschen zu Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen. Durch die Giftstoffe der Pflanze kommt es nach dem Verzehr zu folgenden Symptomen:

  • Rote, trockene und heiße Haut und Schleimhaut
  • Starke Hautreizung
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Verwirrtheit und Unruhe
  • Verstärkter Tränenfluss
  • Fieber
  • Sehstörung
  • Starker Durst
  • Schneller Puls
  • Krämpfe
  • Lichtstarre und weite Pupillen
  • Tobsuchtsanfälle
  • Atemstillstand

Im schlimmsten Fall kann eine Vergiftung mit der Pflanze sogar tödlich enden. Aufgrund der auftretenden Rauschzustände gelten Engelstrompeten auch als Drogen, denn die Vergiftung geht oft mit Bewusstseinsstörungen und Halluzinationen einher. Die Wirkung tritt spätestens zwei bis vier Stunden nach dem Verzehr auf und kann mehrere Tage lang anhalten. Schon eine Menge von 0,3 Gramm der Engelstrompete gilt als giftig. Aus diesen Gründen ist es notwendig, bei einer Vergiftung sofort mit medizinischer Kohle gegenzusteuern. Anschließend ist der Notruf abzusetzen. Kontrollieren Sie die lebenswichtigen Funktionen, bis der Notarzt eintrifft und stellen Sie außerdem Kontakt zur Giftinformationszentrale her.

Zusammenfassung

Die Engelstrompete, die hierzulande als Kübelpflanze sehr beliebt ist, stammt ursprünglich aus den tropischen Gebieten von Südafrika und Südamerika. Normalerweise ist sie daher ein ganz anders Klima gewöhnt, weshalb sie eine besondere Pflege benötigt, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Wichtig ist vor allem der Standort, der warm und windgeschützt, aber nicht der heißen Mittagssonne ausgesetzt sein sollte. Außerdem braucht die Engelstrompete viel Wasser und reichlich Nährstoffe, weil sie große Blätter und Blüten bildet. Auch beim Schneiden und Überwintern gibt es einige Dinge zu beachten, damit die Engelstrompete nicht eingeht.

FAQ – Die häufigsten Fragen

Was ist die Engelstrompete?

Die Pflanze heißt lateinisch „Brugmansia“, gehört zu den Nachtschattengewächsen und stammt ursprünglich aus Südamerika. Ihren Namen hat sie den trompetenähnlichen Blüten zu verdanken, die nach unten hängen. Die Engelstrompete wächst strauchartig.

Wie wird die Engelstrompete gepflanzt?

Die Pflanze kann mittels Samen und Jungpflanzen sowohl im Kübel als auch im Garten angepflanzt werden. Beides kann im Frühjahr erfolgen. Die Aussaat mit den Samen ist jedoch deutlich aufwendiger. Sie müssen eingeweicht werden, in der Erde brauchen sie einen Schutz durch Plastikbeutel und warme Temperaturen.

Welche Erde braucht die Engelstrompete?

Für das Anpflanzen der Engelstrompete braucht es keine besondere Erde. Sie sollte locker und nährstoffreich sein. Blumenerde aus dem Handel ist daher optimal.

Welchen Standort braucht die Engelstrompete?

Die Pflanze braucht einen halbschattigen Standort. Besonders vor der heißen Mittagssonne sollte sie verborgen sein. Zudem ist ein vor Wind geschützter Standort ratsam.

Wie schnell wächst eine Engelstrompete?

Die Pflanze zählt zu den schnell wachsenden Sorten. Sowohl die oberirdischen als auch die unterirdischen Teile wachsen kräftig. Ein Umtopfen ist daher in kleinen Töpfen oft nötig.

Wie hoch wächst die Engelstrompete?

Die Höhe hängt von der Sorte ab. Die maximale Höhe liegt bei fünf Metern. Die Blüten selbst können bis zu 30 Zentimeter lang werden.

Wann blüht die Engelstrompete?

Der reguläre Blühzeitraum der Engelstrompete ist ab Juni. Die Pracht hält bis zum September an.

Wie wird die Engelstrompete gepflegt?

Die Pflanze braucht viel Wasser. Ist die oberflächliche Erde trocken, muss nachgegossen werden. Auch Dünger ist wichtig. Während der Blütezeit kann er zweimal pro Woche gegeben werden. Handelsüblicher Blühpflanzendünger ist vollkommend ausreichend.

Wann und wie sollte die Engelstrompete geschnitten werden?

Die Engelstrompete braucht keinen Schnitt. Lediglich wenn sie dem Kübel entwächst und ein Umtopfen nicht möglich ist, muss dieser vorgenommen werden. Der Schnitt sollte im Frühjahr und nur im Bereich der Blüten erfolgen.

Wie wird die Engelstrompete vermehrt?

Die Pflanze kann mittels Stecklingen vermehrt werden. Krautige Teile aus den Triebspitzen oder holzige Teile werden abgeschnitten und getrennt in die Erde gepflanzt. Innerhalb von zwei bis drei Wochen bilden sie meist Wurzeln, wenn die Temperaturen zwischen 18 und 20 Grad Celsius liegen.

Wie überwintert die Engelstrompete?

In der Regel ist die Engelstrompete nicht winterhart und sollte in der kalten Jahreszeit ins Innere geholt werden. Hier sind dunkle und helle Standorte möglich. Ist sie jedoch so groß wie ein Baum, kann sie auch den Winter über im Freien überstehen.

Wie giftig ist die Engelstrompete?

Alle Teile der Engelstrompete sind giftig und sollten nicht verzehrt werden. Bereits der Duft kann zu Übelkeit und Erbrechen führen.

Welche Teile kann man rauchen?

Die Engelstrompete wird aufgrund ihrer Inhaltsstoffe als Droge missbraucht. Alle Pflanzenteile können nach Trocknung geraucht werden. Die Blüte hat die stärkste Wirkung.

Was passiert, wenn man die Engelstrompete raucht?

Die Wirkung variiert je nach Sorte. Generell kann gerauchte Engelstrompete Halluzinationen hervorrufen. Aber auch Müdigkeit kann eine Wirkung sein. Aggressionen und Erregungszustände sind weitere Folgen. Pupillen erweitern sich, der Mund wird trocken, das Herz rast. Gedächtnislücken sind möglich. Bei der falschen Dosis kann es hierbei zu tödlichen Vergiftungen kommen.

Warum blüht meine Engelstrompete nicht?

Die Ursachen können vielfältig sein. Zu wenig Wasser und Dünger ist möglich, aber auch ein zu starker Rückschnitt führt zur Nichtblüte. Ein falscher Standort kann ebenfalls Grund sein. Zu windig oder zu kalt mag die Pflanze es auch nicht.

Systematik

Kerneudikotyledonen
Asteriden
Euasteriden I
Ordnung: Nachtschattenartige (Solanales)
Familie: Nachtschattengewächse (Solanaceae)
Gattung: Engelstrompeten

Wissenschaftlicher Name

Brugmansia

Artikelbild: © 2009fotofriends / Shutterstock

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