Gummibaum (Ficus elastica)

Gummibaum (Ficus elastica)

Der Gummibaum war in den 50er- und 60er-Jahren die Zimmerpflanze schlechthin. Auf diese Zierpflanze konnte damals kein Zuhause verzichten. Nun erlebt der Gummibaum (Fachbezeichnung: Ficus elastica) wieder ein Revival in den heimischen Wohnzimmern. Denn man muss keinen „grünen Daumen“ besitzen, um seinen Anforderungen gerecht zu werden. Der moderat wachsende Gummibaum ist die ideale Zimmerpflanze für jeden. Mit den dunkelgrünen, großen Blättern dient sie als Hingucker, der sich auch mit einfachen Bedingungen zufrieden gibt, da er doch recht genügsam ist.

Der Gummibaum ist anhand seiner Haltungsbedingungen anspruchslos. Wer sich also ein sattes Grün in seine Wohnung oder auf den Balkon holen möchte, das er nicht ständig hegen und pflegen muss, der schafft sich einen Gummibaum an. Diese Pflanze dient zudem aus „Luftverbesserer“ in den Wohnräumen. Das schnelle Begrünen der eigenen Wohnung kann mit einem Gummibaum gleich in die Tat umgesetzt werden. Denn das „grüne Wohnen“ trägt zu einer verbesserten Wohnkultur bei.

Herkunft

Seine Heimat hat der Gummibaum in Asien. Genau in Myanmar, Java und Nepal. Hier wachsen die Gummibäume bis zum Himmel, denn im Heimatgebiet erreicht die Pflanze eine Höhe bis zu 40 m und sein Stamm weist einen Durchmesser bis zu 2 m auf. Die günstigeren Lichtbedingungen dort machen aus dem Gummibaum einen Riesen.

Name, Synonyme und Sorten

Der Gummibaum, Fachbezeichnung: Ficus elastica, Abkürzung: Roxb., zählt zu der Gattung der Maulbeergewächsen (Moraceae). Er ist einer der bekanntesten Zimmerpflanzen in unseren Breiten. Auffallend sind die kräftigen, glänzenden, grünen Blätter, die sich ledrig gestalten. Er ist nicht winterhart, dafür immergrün. Hiervon gibt es unterschiedliche Arten:

  • Black Price: Er zeichnet sich durch seine großen rundlichen Blätter aus.
  • Ficus robusta: Er gilt als einer der Widerstandsfähigsten seiner Sorte.

Auch auf buntblättrige Sorten wie Ficus tricolor, Ficus doescheri und Ficus variegeta wird gerne zurückgegriffen.
Der Ficus tricolor: Er bildet einen dunkelgrünem Hintergrund mit rosa- und cremefarbenen Flecken.
Der Ficus doescheri: Er bildet einen dunkelgrünen Hintergrund mit grauen und cremefarbenen Flecken.
Der Ficus variegeta: Er weißt eine gelbe Fleckung auf inklusive gelb geränderter Blätter.

Erscheinungsbild, Blütenstand und Blüte

Die Höhe: Die Wuchshöhe ist je nach Art und Sorte individuell.
Der Stamm: Er gestaltet sich unregelmäßig und ist durch Brettwurzeln fest im Boden verankert.
Die Blätter: An den hellroten Blattscheiden entwickeln sich die Blätter. Nach dem öffnen des Blattes fallen diese Blattscheiden ab. Die Oberseite des Blattes erstrahlt in einem kräftigen Grün. Die Unterseite ist jedoch rötlich. Die Laubblätter sind wechselständig in ihrer Anordnung. Die Blattlänge kann bis zu 40 cm betragen.

Kauf eines Gummibaums

Ein Gummibaum kann überall dort gekauft werden, wo Grünzeug angeboten wird. Sämtliche Fachmärkte bieten den robusten Baum zum Kauf an, er kann bereits auch online bestellt werden und es gibt kaum eine Gärtnerei, die diese immergrüne Zimmerpflanze nicht vorrätig hat.

Verwendung des Gummibaums

Der pflegeleichte Gummibaum trägt für ein gutes Raumklima und für eine angenehme Wohnatmosphäre bei, deshalb zählt er zu den beliebtesten Zimmerpflanzen in unseren Breiten.

Auf die richtige Pflege des Gummibaums kommt es an

Der Gummibaum ist in seiner Beschaffenheit sehr robust, zudem gestaltet sich seine Haltung als pflegeleicht. Deshalb ist er die geniale Pflanze für jeden, der sein Zuhause mit etwas Grün verschönern möchte.

Der Standort des Gummibaums

Der Gummibaum darf den hellsten Standort der Wohnung einnehmen, denn dort gefällt es ihm am besten. Auch mit der Wärme kommt er gut klar, deshalb sollte die Temperatur nie unter 18 Grad sinken. Er mag keine pralle Mittagssonne und andauernde Zugluft kann ihm schaden. Die trockene Heizungsluft kann ihm wiederum wenig anhaben, im Gegenteil, diese sagt ihm sogar zu. Wichtig ist es aber, dass die Lichtverhältnisse stimmen und der Ficus elastica viel Licht abbekommt, damit er sich gut entfalten kann.

Der Boden des Gummibaums

Wichtig für den Gummibaum ist es, dass die Erde nährstoffreich ist und das Wasser bis zu den Wurzeln vordringen kann. Eine gute Blumenerde reicht für den Ficus elastica durchaus aus. Auch Gartenerde tut ihm gut, wenn sie vorerst mit etwas Sand oder Torf aufgelockert wurde, damit der Boden nicht zu schwer wird. Ein Boden, der auf Kompostbasis angereichert wurde, ist der ideale Boden für den Gummibaum.

Das Gießen des Gummibaums

Auch das regelmäßige Gießen ist beim Gummibaum Pflicht. Eine Luftfeuchtigkeit von 50 % bekommt ihm sogar. Dennoch sollte er nie zu nass gehalten werden, denn Staunässe mag diese Pflanze gar nicht. Bei ständiger Staunässe kann der Gummibaum sogar seine Blatter abwerfen. Der Gummibaum sollte erst dann gegossen werden, wenn sich die oberste Erdschicht trocken anfühlt. Die Wasserzufuhr kann kontrolliert werden: sammelt sich Wasser im Untersetzer, wurde zu viel gegossen und dieses Wasser sollte entfernt werden.

Wer seinen Gummibaum gießt, der sollte darauf achten, dass es sich hierbei um abgestandenes und zimmerwarmes Gießwasser handelt, denn dieses bekommt der Zimmerpflanze am meisten.

Ein extra Plus an Pflege

Ein extra Plus an Pflege ist dem Gummibaum immer willkommen, dazu zählt auch die Blätterpflege: Der Ficus elastica wird dabei in die Badewanne gestellt und mit einem feuchten Tuch werden seine Blätter sanft gewischt. Zudem hat sich eine sanfte Dusche bei einem starken Schmutzfilm auf den Blättern bewährt. Somit gewinnen die dunkelgrünen oder mehrfärbigen Blätter der Pflanze wieder an Glanz und sie werden vom feinen Staub der Wohnung befreit. Diese Pflegemaßnahme sollte von Zeit zu Zeit durchgeführt werden. Eine schnelle Blattpflege kann auch mit einem weichen Fasertuch vollzogen werden, diese Pflege trägt dazu bei, den Schmutzfilm, der sich auf der Pflanze bildet, abzuwischen.

Wurde der Gummibaum versehentlich zu wenig gegossen, schafft die „Tauchmethode“ Abhilfe. Dann darf die Topfpflanze in der Badewanne ein Duschbad nehmen und zwar so lange, bis keine Luftbläschen mehr zu sehen sind. Entscheidend ist, dass der Erdballen so lange gewässert wird, bis er ganz mit Wasser durchdrungen ist. Der Gummibaum kann das kühle Wasserbad in vollen Zügen genießen, er kennt das aus seiner Heimat. Wenn das Erdreich richtig mit Wasser voll ist, muss der Topf gut abtrocknen können. Erst wenn der Topf richtig trocken ist, wird er in den Übertopf zurückgestellt.

Das Düngen des Gummibaums

Beim Düngen ist der Ficus elastica nicht anspruchsvoll. Es genügt ihm, wenn er alle 3 Wochen einen Flüssigdünger erhält, der mit dem Gießwasser zugeführt wird. Alternativ kann auch ein Langzeitdünger eingesetzt werden. Spezialdünger braucht der kräftige Ficus elastica keine. Wird er nicht gedüngt, dann wächst er einfach langsamer.

Das Umsetzen des Gummibaums

Beim Umtopfen ist darauf zu achten, dass dafür keine zu großen Töpfe verwendet werden, da sich die Wurzeln der Pflanze am besten entfalten können, wenn sie eingeengt sind. Entscheidend ist auch, dass der Gummibaum nicht zu „kopflastig“ wird, eine Rankhilfe sichert den festen Stand.
Wann soll umgetopft werden?

  • Wenn die Wurzeln des Ficus elastica das Abzugsloch des Gefäßes verstopfen
  • oder wenn bereits ein feines Netz an Wurzeln an der Oberfläche der Erde ersichtlich ist.

Wann ist der beste Zeitpunkt um den Gummibaum umzutopfen?
Ende Februar bis Anfang März sollte diese Arbeit verrichtet werden.

Das Schneiden des Gummibaums

Beim Schneiden des Gummibaums kann nicht viel falsch gemacht werden, da er sich als sehr schnittfreudig zeigt. Das Schneiden des Gummibaums richtet sich nach keiner Zeit und ist jederzeit möglich. Dennoch ist es empfehlenswert, den Winter dafür zu nutzen, da in dieser Zeit der Baum nicht so stark im Saft steht.

Beim Schneiden muss auf das richtige Werkzeug zurückgegriffen werden, eine Gartenschere eignet sich bestens dafür. Pflanzensaft tritt aus der Schnittstelle, dieser sollte abgetupft werden, nach kurzer Zeit trocknet er ein. Vielen Pflanzenbesitzer ist es wichtig, dass der Gummibaum aufrecht wächst, daher müssen die Seitentriebe abgeschnitten werden. Diese werden direkt am Stamm entfernt. Unterhalb der Schnittstelle entstehen nach geraumer Zeit wieder neue Triebe. Sie wachsen meist seitlich aus dem Stamm.

Das Schnittgut kann umgehend weiter verwendet werden und als Steckling dienen.

Das Vermehren des Gummibaums

Das Vermehren kann auf 2 unterschiedlichen Arten erfolgen:

Stecklinge ziehen

Wer seinen Gummibaum vermehren möchte, wendet die Methode des Stecklings an. Die beste Zeit für die Vermehrung ist der Frühling. Triebe werden dabei abgetrennt. Aus den Trieben tropft der Saft der Pflanze, dieser muss gut abtropfen können. Der Steckling wird in ein Glas mit Wasser gesteckt. Anschließend wird auf die Bildung der Wurzeln gewartet, das dauert in der Regel 2 bis 3 Monate. Ist ein ausreichendes Wurzelwerk vorhanden, kann der Gummibaum in einen Topf gepflanzt werden.

Vermehrung über Samen

Die Samen werden in kleine Töpfe eingepflanzt. Wichtig ist es, dafür Aussaaterde zu verwenden. Da der Ficus elastica mit wenig Nährstoffen besser zurechtkommt. Die Samen werden in die Erde gestreut, dann wird eine dünne Erdschicht aufgetragen und plan gemacht. Auf das regelmäßige Gießen darf nicht vergessen werden, um das Wachstum voranzutreiben. Eine durchsichtige Plastikfolie wird über die Anzuchttöpfe gespannt, das sorgt für ein ausgewogenes Klima, des wiederum das Wachstum fördert. Die Folie muss gelegentlich entfernt werden, damit Luft an die Erde kann und damit kein Schimmel entsteht. Nach wenigen Tagen fangen die Samen bereits zu keimen an. Wenn sich die ersten zarten Blätter zeigen, kann die junge Pflanze in einen eigenen Topf gepflanzt werden.

Schädlinge

Spinnmilben, vor allem die Rote Spinne

Ist der Gummibaum lange trockenen Phasen ausgesetzt, kann er von Spinnmilben heimgesucht werden. Die wohl bekannteste Spinnmilbe, die sich gerne über diese Pflanze hermacht, ist die Rote Spinne. Aufmerksam wird man auf den Befall, wenn sich feine Spinnweben in den Ast- und Blattgabeln bilden. Gerade wenn die Luft sehr trocken ist, tritt ein solcher Befall vermehrt auf. Um den Befall der Spinnmilben vorzubeugen, macht es Sinn, der Pflanze einen freien Sprühnebel aus kalkfreiem Wasser zu gönnen.
Ist der Gummibaum bereits von Spinnmilben befallen, hilft nur mehr eine lauwarme Dusche. Wichtig ist dabei, dass die Ober- und die Unterseite der Blätter gründlich gereinigt werden. Im Anschluss an das Duschen wird über den Gummibaum eine Tüte aus Plastik gestülpt und in diesem Zustand bleibt er einige Tage. Das fördert die Luftfeuchtigkeit und die kleinen Tierchen sterben ab.

Wollläuse

Die kleinen 0,5 Zentimeter Schädlinge stellen oft ein Problem für den Gummibaum dar. Die eleganten Blätter des Bäumchens wirken dann vertrocknet und erhalten eine gelbe Färbung. Ein klares Anzeichen dafür, der Gummibaum hat mit einem Wollläusebefall zu kämpfen. Wenn das der Fall ist, dann sollte die Pflanze mit Neem-Öl besprüht werden.

FAQ – Die häufigsten Fragen

Welcher Standort ist für den Gummibaum typisch?

Typischerweise wird der Gummibaum im Haus gehalten. Das liegt an seiner Empfindlichkeit gegenüber geringen Temperaturen. Zwischen 16 und 18 Grad Celsius liegt ungefähr der Bereich, der nicht unterschritten werden sollte. Daher wird der Gummibaum meistens im Haus gehalten. Für die heißen Sommermonate kann er tagsüber auch mal nach draußen gestellt werden, allerdings ist bei einsetzender Dunkelheit Vorsicht geboten, da die Temperaturen dann schnell absinken. Daher ist die dauerhafte Haltung im Haus sicherlich die beste Alternative. Es sollte aber darauf geachtet werden, dass es nicht zu viel Zugluft und nicht zu viel direkte Sonneneinstrahlung gibt, wobei zumindest ein bisschen Sonne den Gummibaum erreichen sollte.

Was haben verfärbte Blätter zu bedeuten und wie können diese bekämpft werden?

Die Blätter von Gummibäumen färben sich oft gelb oder braun. Der Grund dafür ist meistens ein Wasserstau im Bereich der Wurzeln. Dieses gestaute Wasser verträgt der Gummibaum nur sehr schlecht, weshalb dafür gesorgt werden muss, dass das Wasser gut abfließen kann. Dazu geeignet sind beispielsweise Drainagenschichten in der Erde, die beim Eintopfen verlegt werden können. Weitere Gründe für ausfallende oder eingefärbte Blätter sind meistens das Anzeichen für einen schlechten Standort. Daher ist es sinnvoll den Standort zu wechseln und bei gelben Blättern auch ein Umtopfen durchzuführen.

Wie kann der Gummibaum vermehrt werden?

Eine der besten Möglichkeiten einen Gummibaum zu vermehren, stellen die Stecklinge dar. Dafür müssen die Ableger beziehungsweise Kopfstecklinge sauber zu einer Länge von knapp zehn Zentimetern abgeschnitten werden. Die Pflanze muss dann an den abgeschnittenen Stellen gepflegt werden. Die Stecklinge können beispielsweise in Weidenwasser eingetaucht werden, bevor sie in die Erde eingepflanzt werden. Dann müssen sie mit kalkfreiem Wasser eingesprüht werden, bevor sie unter einer Klarsichttüte über mehrere Monate ein Wurzelsystem ausbilden können.

Wie wird der Gummibaum ausreichend gepflegt?

Der Gummibaum gilt allgemein als relativ einfach in der Haltung und in der Pflege. Das Gießen sollte regelmäßig stattfinden, allerdings nicht zu übermäßig sein, da auch der Abfluss immer gegeben sein muss. Zusätzlich kann das Gießen in den Wintermonaten etwas zurückgeschraubt werden. Gedüngt wird der Baum alle zwei bis drei Wochen mal mit flüssigem Volldünger. Auch das Zurückschneiden ist ein Aspekt der Pflege, der beim Gummibaum ohne Probleme durchgeführt werden kann. Zusätzlich können auch die Blätter gepflegt werden, indem sie abgewaschen werden.

Welche Arten des Gummibaums werden häufig kultiviert?

Die Gummibäume werden auch als Ficus elastica bezeichnet. Weitere Unterarten davon sind Black Prince und Ficus robusta. Diese beiden Arten kommen sehr häufig vor. Andere Unterarten verfügen über bunt gefärbte Blätter und nicht über einheitliche Blattfarben. Dazu zählen besonders Ficus tricolor, Ficus doescheri und Ficus variegeta. Diese Arten verfügen über bunte Stellen auf den ansonsten grünen Blättern.

Wo kann der Gummibaum am besten gekauft werden?

Es gibt mehrere gute Möglichkeiten einen Gummibaum zu kaufen. Da er oftmals auch relativ handlich ist, kann er auch gut transportiert werden. Es ist daher sehr gut möglich, den Baum beim Pflanzenhändler abzuholen und mit dem Auto zu transportieren. Zusätzlich gibt es aber auch viele Kleinanzeigen im Internet und in Zeitungen, in denen der Baum angeboten wird. Auch die Bestellung beim Onlinehändler ist möglich.

Systematik

Ordnung: Rosenartige (Rosales)
Familie: Maulbeergewächse (Moraceae)
Tribus: Ficeae
Gattung: Feigen (Ficus)
Untergattung: Urostigma
Art: Gummibaum

Wissenschaftlicher Name

Ficus elastica

Zusammenfassung

Der Gummibaum, der sich zu den Maulbeergewächsen zählt, ist der natürliche Lufterfrischer im Wohnraum. Seine großen, kräftigen Blätter lassen ihn sehr edel wirken und die luftreinigende Wirkung wirkt sich positiv auf das Wohnklima aus. Er mag es sehr, wenn er an einem Standort untergebracht ist, der sich als hell und windgeschützt herausstellt. Gegossen wird der Gummibaum nur mäßig, Staunässe muss unbedingt vermieden werden. Ein Flüssigdünger alle 3 Wochen reicht aus, um das Wachstum zu fördern. Ein Rückschnitt wird in den Wintermonaten empfohlen, da in dieser Zeit weniger Saft gebildet wird. Wenn der Rückschnitt erfolgt, können gleich Stecklinge gewonnen werden. Die Vermehrung erfolgt über Samen oder Stecklinge. Spinnmilben und Wollläuse gelten als die Schädlinge des Gummibaums.

Artikelbild: © Tatiana Belova / Bigstock.com

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