Taschentuchbaum oder Taubenbaum (Davidia involucrata) – Pflanzen, Pflege und Vermehren

Taschentuchbaum oder Taubenbaum (Davidia involucrata) – Pflanzen, Pflege und Vermehren

Einer der außergewöhnlichsten Bäume überhaupt dürfte der Taschentuchbaum (Davidia involucrata) sein. Das Besondere an ihm ist, dass seine Blüten, die bis zu 18 Zentimeter lang werden, beim ersten Hinschauen an weiße Taschentücher erinnern, die auf einer Wäscheleine hängen. Je weiter Sie sich von dem Baum wegbewegen, desto mehr wirken die weißen Hochblätter so, als hätte sich ein Schwarm Tauben auf den Zweigen des Baumes niedergelassen. Aus diesem Grund wird die Pflanze auch als Taubenbaum bezeichnet. Im heutigen Ratgeber erfahren Sie alles, was Sie über die Pflege des Taschentuchbaumes wissen sollten.

Herkunft

Ursprünglich stammt der Taubenbaum aus Asien, genauer gesagt aus China. Die Varietät „Davidia involucrata var. vilmoriniana“ ist aber nur in Sichuan beheimatet. Der Taschentuchbaum erreicht in seiner Heimat eine Höhe von bis zu 20 Metern, während er in den mitteleuropäischen Breitengraden nur eine Wuchshöhe von vier bis sechs Metern schafft.

Man findet ihn in weitläufigen Gärten und Parkanlagen. In Regionen mit einem eher milden Klima fühlt er sich besonders wohl. Aber auch in Deutschland gibt es immer mehr Hobbygärtner, die Gefallen an dem außergewöhnlichen Baum finden. Sie kultivieren ihn im Kübel, damit der nicht vollständig winterharte Baum in der kalten Jahreszeit in ein Winterquartier gebracht werden kann.

Erscheinungsbild, Blütenstand und Blüte

Das außergewöhnlichste Merkmal des Baumes sind seine weißen Blüten, wobei es sich dabei genau genommen um Hochblätter handelt. Sie sehen aus wie Taschentücher, die auf eine Leine zum Trocknen gehängt wurden. Eine einzelne Blüte kann bis zu 18 Zentimeter lang werden. Im Oktober reift aus der Blüte die Frucht heran. Die Blütezeit dauert meist von April bis Juni. Die Blätter der Bäume erinnern an Lindenblätter.

Standort

Der Taschentuchbaum fühlt sich sowohl im Freibeet als auch im Kübel wohl. Wichtig für ein gesundes Wachstum ist jedoch, dass der Zierbaum einen sonnigen oder zumindest einen halbschattigen Standort erhält. Dieser sollte am besten auch noch windgeschützt sein.

Wenn Sie den Baum in einem Kübel kultivieren, kann er je nach den aktuellen Gegebenheiten an einen anderen Standort gestellt werden. Am besten bringen Sie dafür ein fahrbares Untergestell unter dem Pflanzgefäß an, damit Sie auch einen großen und schweren Baum noch ohne Kraftaufwand versetzen können.

Soll der Baum hingegen ins Freibeet gepflanzt werden, dann muss der Standort mit viel Bedacht ausgesucht werden. Er darf nicht zu nahe an Mauern oder Hauswänden stehen. Denken Sie daran, dass der Taschentuchbaum bis zu sechs Meter hoch werden kann.

Boden und Substrat

Bei der Auswahl der Erde sollten Sie auf folgende Aspekte achten:

  • Durchlässig
  • Nicht zu lehmhaltig
  • Nicht zu trocken, aber auch nicht zu nass
  • Reich an Nährstoffen
  • Humusreich

Sie können dem Pflanzsubstrat Hornspäne und Kompost untermengen.

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Pflanzen

Beim Pflanzen des Taubenbaumes haben Sie prinzipiell zwei verschiedene Möglichkeiten: Sie können das Gewächs entweder im Freibeet oder im Kübel kultivieren.

Pflanzen im Freibeet

Falls Sie sich dafür entscheiden, den Baum ins Freibeet zu pflanzen, müssen Sie auf genügend Abstand zu umliegenden Häusern und Bäumen achten. Der beste Zeitpunkt zum Pflanzen ist der zeitige Frühling, denn so hat die junge Pflanze noch genügend Zeit, um bis zum Winter gut anzuwachsen. Stellen Sie den gekauften Taschentuchbaum in einen Eimer mit Wasser, damit sich der Wurzelballen gut vollsaugen kann. Erst, wenn keine Luftblasen mehr aufsteigen, darf der junge Baum in die Erde. Graben Sie den Boden in der Zwischenzeit am gewünschten Standort frisch um, damit die Erde lockerer wird. Anschließend heben Sie das Pflanzloch aus.

Das Pflanzloch muss etwa anderthalbmal so tief und doppelt so breit sein wie der Wurzelballen des Taschentuchbaums.

Schaufeln Sie die Erde in eine Schubkarre und reichern Sie sie dort mit Gartenkompost und Hornspänen an. Stellen Sie nun den Wurzelballen in das Pflanzloch und platzieren Sie gegebenenfalls einen Stützpfahl daneben, um dem jungen Bäumchen Halt zu geben. Verteilen Sie die lockere Erde jetzt gleichmäßig um den Wurzelballen herum. Formen Sie einen Gießrand und treten Sie das Pflanzsubstrat an, bevor Sie den frisch gepflanzten Baum kräftig angießen.

Pflanzen im Kübel

Eine Alternative ist es, den Baum im Kübel einzupflanzen. Diese Variante wird von vielen Gartenfreunden bevorzugt, die nicht so viel Platz haben, denn durch einen jährlichen Schnitt lässt sich die Wuchshöhe der Laubgehölze sehr gut kontrollieren. Wichtig ist dabei, dass der Kübel groß genug ist. Darüber hinaus sollten Sie eine Drainage über dem Wasserablaufloch einarbeiten, damit keine Staunässe entsteht. Verwenden Sie dafür Tonscherben oder Kies. Füllen Sie die Erde nicht bis zum Rand des Gefäßes auf, sondern lassen Sie einige Zentimeter nach oben Luft. So verhindern Sie, dass das Wasser beim Gießen überläuft.

Gießen und düngen

Der Taubenbaum braucht für ein gesundes Wachstum viel Wasser. Insbesondere in Trockenperioden müssen Sie den Laubbaum daher regelmäßig gießen. Wir empfehlen, den Baum an heißen Sommertagen etwa eine Stunde lang mit einem Schlauch zu bewässern. Es genügt, wenn sie diese Vorgehensweise im Abstand von drei Tagen wiederholen, damit die Wurzeln gut mit Wasser durchtränkt sind.

Von April bis Juli benötigt der Baum außerdem regelmäßig Dünger, wobei reifer Kompost am besten geeignet ist.

Verwenden Sie zum Düngen keinen Kunstdünger, denn er greift die Wurzeln junger Bäume an. Auch der Mist aus dem Kuh- oder Pferdestall ist nicht als Dünger geeignet.

In der Zeit von August bis März sind keine Düngergaben erforderlich, damit sich der Taschentuchbaum auf die Winterruhe vorbereiten kann.

Richtig schneiden

Ein im Freibeet gepflanzter Taubenbaum muss nicht zurückgeschnitten werden. Lediglich die toten Äste und Triebe werden in diesem Fall entfernt. Wurde der Baum im Kübel kultiviert, ist ein jährlicher Schnitt im Frühling empfehlenswert, damit er nicht zu groß wird.

Vermehren

Wenn Sie Freude an dem Taschentuchbaum gefunden haben, werden Sie ihn sicher früher oder später vermehren wollen. Dafür haben Sie zwei verschiedene Varianten zur Auswahl.

Samen

Die Gattung Davidia besitzt als einzige Art den Taubenbaum. Daher ist es kein Problem, den Baum sortenrein mit Samen zu vermehren. Im Oktober können Sie beobachten, wie sich braune Steinfrüchte bilden, in denen der Samen enthalten ist. Für diese Art der Vermehrung benötigen Sie Geduld, denn es vergehen meist anderthalb Jahre, bis die Samen keimen.

Stecklinge

Wenn Sie zu den eher ungeduldigen Menschen gehören, können Sie den Taubenbaum auch mit Stecklingen vermehren. Gehen Sie dabei wie folgt vor:

  1. Schneiden Sie direkt nach der Blüte von einem jungen, noch nicht verholzten Trieb ein 10 bis 15 Zentimeter langes Stück ab.
  2. Der Steckling darf keine Knospen besitzen.
  3. Verwenden Sie für den Abschnitt ein scharfes Messer.
  4. Entfernen Sie jedes einzelne Blatt, das sich im unteren Bereich befindet.
  5. Im oberen Bereich werden die Blätter des Stecklings halbiert.
  6. Behandeln Sie die Schnittstelle mit einem Bewurzelungspulver.
  7. Stecken Sie den neuen Trieb ungefähr bis zur Hälfte in ein nährstoffarmes, durchlässiges Anzuchtsubstrat.
  8. Feuchten Sie das Substrat leicht an.
  9. Stülpen Sie eine Kunststofffolie über das Anzuchtgefäß.
  10. Belüften Sie den Steckling regelmäßig, um Schimmelbildung zu vermeiden.

Stellen Sie den Steckling an einen warmen, windgeschützten Platz. Halten Sie das Substrat während der folgenden Monate leicht feucht und warten Sie, bis das Anzuchtgefäß gut durchwurzelt ist, bevor Sie den jungen Baum an seinen endgültigen Standort setzen.

Überwintern

Sobald der Baum ausgewachsen ist, ist er bis zu -15 Grad Celsius winterhart. Das gilt aber nur für Bäume, die im Freibeet angepflanzt wurden. In der Regel wirft der Taschentuchbaum sein Laub noch vor dem Winter ab. Nur, wenn die ersten Frosttage schon im frühen Herbst sind, sollten Sie seine Krone schützen. Verwenden Sie dafür Bastmatten oder Vlies. Wird es kälter als -15 Grad Celsius, empfiehlt es sich, den Stamm mit Jute zu umwickeln. Ein solcher Schutz ist für Taubenbäume in jungen Jahren generell sinnvoll. Außerdem sollten Sie den Boden mit Mulch abdecken, um die Erde vor dem Austrocknen zu bewahren.

Insbesondere Kübelpflanzen benötigen im Winter einen zusätzlichen Schutz. Sie sollten am besten in ein Winterquartier gebracht werden. Wenn es keinen geeigneten Raum zur Überwinterung gibt, stellen Sie den Taschentuchbaum in eine windgeschützte Ecke Ihres Gartens. Dafür bietet sich zum Beispiel eine Südwand des Hauses an. Platzieren Sie das Pflanzgefäß auf Styropor, um die Wurzeln von unten vor Frost zu schützen. Zusätzlich wickeln Sie den Kübel dick mit Luftpolsterfolie ein. Wenn die Erde zu trocken ist, müssen Sie auch im Winter an frostfreien Tagen an das Gießen denken.

Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge

Der robuste Taschentuchbaum ist nicht anfällig für Schädlinge und Krankheiten. Wenn Sie dennoch feststellen, dass Ihr Baum mitten in der Saison seine Blätter abwirft, dann liegt das meist eher an Pflegefehlern als an einem Schädlingsbefall. Bei zu großer Trockenheit verdorren die Blätter nämlich und werden nach einiger Zeit abgeworfen. Gießen Sie daher unbedingt rechtzeitig in einer ausreichenden Menge.

Wenn Sie ausschließen können, dass die Schädigung der Blätter an einer zu geringen Wasserzufuhr liegt, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass Ihr Baum unter einem Streusalzschaden leidet. Er entsteht, wenn das Eis und der Schnee im Frühjahr tauen, denn so gelangt das schädliche Salz in die Wurzeln. Verwenden Sie daher im Winter nur organische Streumaterialien wie zum Beispiel Holzasche. Ein bereits geschädigter Baum kann meist nicht mehr gerettet werden. Versuchen Sie, den Boden komplett auszutauschen. Wenn auch das nichts hilft, sollten Sie an einer anderen Stelle in Ihrem Garten einen neuen Taubenbaum pflanzen.

Fazit

Es ist vor allem das außergewöhnliche Erscheinungsbild des Taschentuchbaums, das viele Gartenfreunde so begeistert. Die einzigartigen, weißen Blütenblätter, welche dem Baum seinen Namen gaben, findet man so bei keinem anderen Gewächs. Was viele Pflanzenfreunde aber nicht wissen: Es dauert bis zu zehn Jahre, bis der Baum das erste Mal blüht. Bis es soweit ist, sollten Sie den Baum an einem sonnigen bis halbschattigen Standort mit viel Liebe pflegen.

Besonders anspruchsvoll ist der Taschentuchbaum jedoch nicht. Wichtig ist lediglich, dass Sie ihn während Trockenperioden Sommer wie Winter regelmäßig mit Wasser versorgen. Darüber hinaus empfiehlt sich während der Blütezeit eine ausreichende Düngung mit Kompost. Im Winter benötigen vor allem junge und im Kübel angepflanzte Taubenbäume einen zusätzlichen Schutz. Wenn Sie diese Tipps bei der Pflege Ihres Taschentuchbaums beachten, werden Sie mit einem widerstandsfähigen und robusten Baum belohnt, der den heimischen Krankheiten und Schädlingen problemlos trotzt.

FAQ – Die häufigsten Fragen

Was ist ein Taschentuchbaum?
Der exotische Taschentuchbaum bildet Blüten, die aussehen, als seien Taschentücher auf eine Leine gehängt. Entfernt man sich weiter von dem Baum, so ähneln die weißen Blüten einem Taubenschwarm. Deshalb wird er auch als Taubenbaum bezeichnet.

Wo kann man den Taschentuchbaum kaufen?
Den Taschentuchbaum findet man hauptsächlich in speziellen Baumschulen. Er wird aber auch im Internet zum Kauf angeboten.

Wie pflegt man den Taschentuchbaum richtig?
Alles in allem ist der Taschentuchbaum recht pflegeleicht. Im Frühjahr sollte man die abgestorbenen Blätter entfernen. Außerdem muss der Baum im Sommer ausreichend gewässert werden. Im April und Juli sollte er einen organischen oder mineralischen Dünger erhalten. Regelmäßiges Mulchen ist sinnvoll, ein Rückschnitt muss jedoch nicht erfolgen.

Wie funktioniert die Anzucht des Taschentuchbaums?
Für die Anzucht ist vor allem viel Geduld erforderlich, weil die Keimzeit bei etwa 18 Monaten liegt. Durch eine Kältebehandlung der Samen kann die Keimzeit aber deutlich verkürzt werden. Dafür wird der Samen erst 20 Minuten lang im Backofen bei 200 Grad erhitzt, damit alle Keime abgetötet werden. Anschließend muss er für bis zu acht Wochen in den Kühlschrank. Danach verbringt der Samen in einer feuchten Anzuchterde bei 20 bis 25 Grad Celsius die nächsten vier Monate. Schon bald sollten sich dann die ersten Keimlinge zeigen.

Wann wird der Taschentuchbaum gepflanzt?
Für den Taschentuchbaum ist die beste Pflanzzeit im Frühling. Die Jungpflanzen haben so genügend Zeit, um bis zum kommenden Winter ihre Wurzeln tief in die Erde zu schlagen.

Was muss man beim Pflanzen beachten?
Ausgepflanzt wird der Taschentuchbaum im zeitigen Frühjahr. Dann haben die Wurzeln noch genug Zeit, um bis zum Winter gut anzuwachsen. Der Boden am gewählten Standort sollte umgegraben werden. Währenddessen stellt man den Wurzelballen des Baums in einen Eimer mit Wasser. Dort verbleibt er, bis sich keine Luftblasen mehr bilden. Anschließend kann das Pflanzloch ausgehoben werden. Es sollte doppelt so breit und anderthalbmal so tief sein wie der Wurzelballen. Die ausgehobene Erde wird in einer Schubkarre mit 30 Prozent Gartenkompost vermengt und zusätzlich mit Hornspänen angereichert. Stallmist oder Kunstdünger sollten nicht verwendet werden, denn sie würden die zarten Wurzeln des jungen Bäumchens zu stark angreifen.

Wo bildet der Taschentuchbaum seine Samen?
Im Oktober entwickeln sich die braunen, kleinen Steinfrüchte des Taschentuchbaums. Dort entstehen jeweils drei bis fünf Samen.

Wie sehen die Früchte des Taschentuchbaums aus?
Die Steinfrüchte des Taschentuchbaums sehen aus wie kleine Nüsse.

Welcher Standort ist für den Taschentuchbaum optimal?
Der Standort für den Taschentuchbaum sollte möglichst hell und sonnig bis halbschattig sein. Im Idealfall erhält der Baum einen windgeschützten Platz.

Wie wurzelt der Taschentuchbaum?
Der Taschentuchbaum ist ein Tiefwurzler ohne groß verzweigtes Wurzelsystem. Daher ist ein Standort für ihn ein dauerhaftes Zuhause – umziehen mag dieser Baum gar nicht.

Warum blüht der Taschentuchbaum nicht?
Man braucht viel Geduld, um den Taschentuchbaum zum Blühen zu bringen. Es kann bis zu zehn Jahre dauern, bis sich die ersten Blüten bilden.

Wann blüht der Taschentuchbaum?
Die Blütezeit des Taschentuchbaums ist im Mai.

Wie groß kann ein Taschentuchbaum werden?
Ein Taschentuchbaum kann eine maximale Höhe von 20 Metern erreichen.

Wie schnell wächst der Taschentuchbaum?
Der Baum wächst verhältnismäßig langsam. Nach 10 Jahren erreicht er eine Höhe von etwa 3 Metern. Danach benötigt er weitere 10 Jahre, bis er auf eine Höhe von 10 Metern wächst.

Ist der Taschentuchbaum giftig?
Nein, der Taschentuchbaum ist nicht giftig.

Systematik

Kerneudikotyledonen
Asteriden
Ordnung: Hartriegelartige (Cornales)
Familie: Hartriegelgewächse (Cornaceae)
Gattung: Davidia
Art: Taschentuchbaum

Wissenschaftlicher Name der Gattung

Davidia
Baill.

Wissenschaftlicher Name der Art

Davidia involucrata

Zusammenfassung

Der Taschentuchbaum erhielt seinen Namen, weil seine weißen Hochblätter immer ein wenig an Taschentücher erinnern, die auf eine Wäscheleine zum Trocknen gehängt wurden. Aufgrund seiner markanten Erscheinung ist der ursprünglich aus China stammende Baum auch hierzulande beliebt. Er kann entweder frei im Garten in die Erde gepflanzt oder in einem großen Kübel kultiviert werden. Ein ausgewachsener Taubenbaum ist bis zu -15 Grad Celsius winterhart. Alles in allem ist der Baum pflegleicht, lediglich auf eine ausreichende Wasserzufuhr ist Sommer wie Winter zu achten.

Artikelbild: © patjo / Shutterstock

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