Drachenbaum (Dracaena) – Pflege, Vermehrung und Schneiden

Drachenbaum (Dracaena) – Pflege, Vermehrung und Schneiden

Drachenbäume sind beliebte Zimmerpflanzen, weil sie überaus schöne Blätter ausbilden, die meist von verschiedenen Farben gekennzeichnet sind. Aufgrund ihrer Wuchsform erinnern sie außerdem an Palmen. Der Name „Drachenbaum“ ist ein wenig irreführend, denn in ihrer natürlichen Umgebung wachsen Drachenbäume aufrecht als Sträucher. Blüten werden sich bei dieser Pflanze nur selten zeigen. Trotzdem erfreut sich der Drachenbaum als Zimmerpflanze zu Recht einer großen Beliebtheit, denn er ist einfach zu pflegen und verwöhnt seine Besitzer mit seinem tollen Erscheinungsbild. Hier erfahren Sie alles, was Sie über die Pflege, die Verwendung und die Vermehrung des Drachenbaums wissen sollten, wenn Sie diese Pflanze in Ihrer Wohnung kultivieren möchten.

Herkunft

Fast alle Arten des Drachenbaums stammen ursprünglich aus den subtropischen Gebieten in Afrika und Asien. In Europa findet man nur vereinzelt Drachenbäume in der Natur. Zwei Gattungen haben ihre Heimat auf den kanarischen Inseln: Draceana Draco ist auf Teneriffa, La Palma und Gran Canaria zu finden, während Dracaena Tamaranae nur noch vereinzelt auf Gran Canaria wächst.

Arten, Sorten und Verbreitung

Der Drachenbaum gehört zur Familie der Spargelgewächse. Insgesamt werden mindestens 50 Arten unterschieden. Fast alle sind in Asien und Afrika verbreitet. Als Zimmerpflanze werden die folgenden Zuchtformen kultiviert:

  • Dracaena fragrans
  • Dracaena marginata
  • Dracaena deremensis

Sie sind mit ihren mehrfarbigen Blättern eine Augenweide in der Wohnung. Die Blätter sind meist grün und haben einen gelben, roten oder weißen Rand. Je nach Sorte sind die Blätter des Drachenbaums überhängend und breit oder schmal und aufrecht. Wenn Sie Ihren Drachenbaum in ein ausreichend großes Gefäß stellen, kann sein Stamm im Laufe der Jahre eine Wuchshöhe von bis zu zwei Metern erreichen.

Verwendung

In den meisten Fällen dient der Drachenbaum lediglich als dekorative Zimmerpflanze, die jeden Raum optisch aufwertet. Gleichzeitig ist er aber auch ein Lufterfrischer, weshalb man die Topfpflanze gerne in Zimmern mit einem unangenehmen Raumklima einsetzt. Er verbessert die Luft schon nach wenigen Tagen merklich.

In der Naturheilkunde wird der Drachenbaum für das Harz geschätzt, das in seinen Trieben und Blättern enthalten ist. Es ist unter der Bezeichnung „Drachenblut“ bekannt. Man sagt ihm viele heilende Eigenschaften nach, weshalb es innerlich und äußerlich bei kleineren und größeren Beschwerden angewendet wird.

Äußerlich können Sie das Drachenblut verwenden, um die Wundheilung zu beschleunigen. Leichte Blutungen werden gestillt und dank des Schutzfilms vor Infektionen geschützt. Für Sitzbäder und Spülungen findet es bei bakteriellen Entzündungen ebenfalls Verwendung. Drachenblut gilt als entzündungshemmend und sogar antitumoral, weshalb es als Ergänzung bei Krebspatienten zum Einsatz kommen kann.

Darüber hinaus wird das Drachenblut auch in speziellen Präparaten zur innerlichen und äußerlichen Anwendung verarbeitet. Solche Medikamente werden zum Beispiel bei Anämie, Verdauungsbeschwerden, Halsschmerzen, Geschwüren, Entzündungen, Wunden, Herpes, Schuppen, Zahnfleischentzündungen, Pigmentflecken, Dermatitis und Hämorrhoiden verwendet.

Erscheinungsbild, Blütenstand und Blüte

Erwachsene Drachenbäume zeigen wunderschöne weiße Blüten und später auch orangefarbene Beeren. Fernab der natürlichen Umgebung ist das Klima aber in der Regel nicht warm genug, um die Pflanze zum Blühen zu bringen. Außerdem benötigt der Drachenbaum dafür sehr viel Licht. Wenn es zu Verletzungen kommt, bildet die Pflanze zwei neue Triebe, ähnlich wie Drachen, denen in Sagen zwei neue Köpfe wachsen, sobald ein Kopf abgeschlagen wurde. Dieser Tatsache verdankt der Drachenbaum auch seinen Namen.

Standort

Der Drachenbaum hat nur wenige Ansprüche an seinen Standort. Er kommt auch mit wenig Licht aus und stellt deshalb eine schöne Dekoration für düstere Raumecken dar. Sie können die Zimmerpflanze ebenfalls direkt ans Fenster stellen, denn selbst die volle Sonne schadet dem Drachenbaum nicht. Es ist gleichgültig, ob Sie die Pflanze direkt neben der Heizung oder im Sommer auf Ihrem Südbalkon platzieren, denn sie passt sich jedem Standort problemlos an.

Stellen Sie den Drachenbaum in der warmen Jahreszeit ruhig in den Garten, auf die Terrasse oder auf den Balkon, denn auch dort fühlt er sich überaus wohl.

Falls Sie draußen allerdings nicht genügend Platz haben, kann der Drachenbaum den Sommer ohne Probleme im Haus verbringen.

Substrat

Für das Substrat gilt dasselbe wie bei der Standortwahl: Der Drachenbaum ist überaus pflegeleicht und kommt mit beinahe jeder beliebigen Erde zurecht. Die einzige Bedingung besteht darin, dass die Erde locker ist, damit sich beim Gießen keine Staunässe bilden kann. Ansonsten reicht ein mäßiger Nährstoffgehalt, weshalb normale Blumenerde optimal ist. Mischen Sie der Erde etwas Blähton, Sand oder Kies bei, um sie aufzulockern. Zudem können Sie Verdichtungen vermeiden, in dem Sie ein wenig reifen Kompost zum Substrat hinzugeben.

Pflanzen und umtopfen

Auch das Einpflanzen gestaltet sich beim Drachenbaum problemlos. Wichtig ist nur, dass Sie ein ausreichend großes Pflanzgefäß wählen. Ideal sind Töpfe mit einem integrierten Bewässerungssystem. Dann kann sich die Pflanze immer selbstständig mit Wasser versorgen. Beim Umtopfen des Drachenbaums helfen Ihnen die folgenden Tipps sicher weiter:

  • Kleine Pflanzen alle zwei bis drei Jahre umtopfen
  • Große Drachenbäume müssen jährlich umgetopft werden, denn die Wurzeln wachsen schnell
  • Spätestens wenn die Pflanze in ihrem Gefäß nicht mehr stabil genug steht, muss sie in einen neuen Topf umgesetzt werden
  • Der optimale Zeitpunkt zum Umtopfen ist das zeitige Frühjahr

Achten Sie beim Umtopfen darauf, die Wurzeln der Pflanze nicht zu beschädigen.

Gießen und düngen

Prinzipiell benötigt der Drachenbaum eher wenig Wasser, sodass Sie ihn nur selten gießen müssen.

Steht Ihr Drachenbaum in der direkten Sonne oder neben der laufenden Heizung? Dann sollten Sie die Pflanze etwas häufiger gießen.

Kalkarmes Wasser ist zu bevorzugen, sodass Sie im Zweifelsfall Regenwasser sammeln sollten. Kleine Drachenbäume können Sie mitsamt Topf in einen Eimer mit Wasser tauchen, bis sich keine Luftblasen mehr bilden. Größere Pflanzen werden solange gegossen, bis die gesamte Erde gut durchnässt ist. Nach dem Gießen sollte niemals Wasser im Untersetzer des Topfs stehen bleiben, denn dadurch würde Staunässe und somit Wurzelfäule begünstigt. Je häufiger Sie den Drachenbaum gießen, desto besser wird er wachsen und gedeihen, auch wenn er mit Trockenzeiten gut zurechtkommt.

Haben Sie die Pflanze beim Umtopfen oder Einpflanzen in vorgedüngte Erde gesetzt oder mit Kompost versorgt? Dann sollten Sie ein bis drei Monate lang auf Düngergaben verzichten. Danach ist es ratsam, im Abstand von zwei Wochen dem Gießwasser ein wenig flüssigen Dünger beizumischen, damit der Drachenbaum mit ausreichend Nährstoffen versorgt ist. Düngen Sie die Pflanze aber niemals ohne gleichzeitige Wassergabe, denn dann können chemische Verbrennungen an den Wurzeln entstehen.

Richtig schneiden

Sie müssen Ihren Drachenbaum nicht regelmäßig zurück oder in Form schneiden. Allerdings sterben die unteren Blätter zum Teil ab, wenn die Pflanze in der Krone neue Blätter bildet. Die alten Blätter sollten Sie regelmäßig entfernen, denn sie stören den Gesamteindruck und können mit der Zeit zu faulen beginnen.

Es ist nicht sinnvoll, die alten Blätter mit der Schere abzuschneiden, weil dann immer ein Rest am Stamm bleiben wird, der weiter faulen kann. Reißen Sie die Blätter stattdessen mit einem schnellen, kräftigen Ruck vom Stamm ab.

Bei dieser Vorgehensweise halten Sie mit der anderen Hand den Stamm des Drachenbaums gut fest, damit er nicht beschädigt wird.

Vermehren

Sie können den Drachenbaum durch Kopfstecklinge, Bodentriebe oder Stammstücke vermehren. Eine Bewurzelung ist umso wahrscheinlicher, je jünger die Triebe oder Stecklinge noch sind. Achten Sie unbedingt auf die Wuchsrichtung, damit Sie das Stammstück richtig herum in die Anzuchterde stecken. Andernfalls werden sich keine Wurzeln bilden. Das Substrat sollte zur Hälfte aus Torf und zur Hälfte aus Sand bestehen. Außerdem empfehlen wir Ihnen, eine Klarsichttüte über das Pflanzgefäß zu ziehen, um für ein feuchtwarmes Klima zu sorgen.

Befeuchten Sie das Substrat nur einmal und lassen Sie den Topf dann mindestens fünf Wochen abgedeckt stehen. In dieser Zeit wird nicht mehr gegossen. Der Standort sollte hell sein, darf aber nicht der direkten Sonne ausgesetzt werden. Achten Sie darauf, dass junge Drachenbäume erst einmal nur sparsam gegossen werden. Nach drei Monaten können Sie die Pflanze dann umtopfen.

Überwintern

Bei der Überwinterung des Drachenbaums gibt es kaum Besonderheiten zu beachten. Der Standort sollte warm sein und eine möglichst hohe Luftfeuchtigkeit aufweisen. Gönnen Sie der Pflanze in der kalten und dunklen Jahreszeit einen Platz in der Nähe des Fensters, um das vorhandene Licht optimal auszunutzen. Im Winter müssen Sie die Wassergaben deutlich reduzieren. Lassen Sie die oberste Schicht der Erde am besten ein wenig antrocknen, bevor Sie wieder nachgießen. Gedüngt wird in der Winterpause überhaupt nicht mehr.

Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge

Schädlinge befallen den Drachenbaum nur selten. Hin und wieder kommen Spinnmilben, Schildläuse, Wollläuse oder Tripse vor. In solchen Fällen müssen die Schädlinge mit einem geeigneten Gegenmittel bekämpft werden. Meist sind es eher Pflegefehler, die dafür sorgen, dass der Drachenbaum anfällig für Krankheiten und Schädlinge wird:

  • Fäulnis wird meist von zu viel Nässe verursacht, wodurch der Stamm weich wird und der gesamte Drachenbaum regelrecht verfault.
  • Braune Blattspitzen bilden sich bei zu trockener Luft.
  • Die Farben der Blätter werden immer blasser, wenn der Standort zu dunkel ist.
  • Bräunliche Flecken auf den Blättern deuten auf eine Überversorgung mit Dünger oder zu unregelmäßige Wassergaben hin.
  • Nekrotische Bänder über manchen Blättern entstehen bei zu niedrigen Temperaturen.
  • Spärliches Wachstum liegt meist an zu kleinen Pflanzgefäßen.
  • Flecken auf den neugebildeten Blättern weisen auf das Fusarium-Blattflecken-Symptom hin, eine Pilzerkrankung, die meist durch zu viel Nässe entsteht.
  • Ein matschiger Stamm und unangenehme Gerüche liegen oft an Bakterien (Weichfäule).

Falls Ihr Drachenbaum krank wirkt, sollten Sie immer versuchen, die Ursache ausfindig zu machen und abzustellen.

Giftigkeit

Obwohl der Saft des Drachenbaums als natürliches Heilmittel gegen zahlreiche Beschwerden und Krankheiten eingesetzt wird, sollten Sie vom Verzehr größerer Mengen unbedingt absehen. Falls Sie große Mengen des Drachenbaums zu sich nehmen, kann er eine giftige Wirkung haben, die sich durch Verdauungsbeschwerden äußert. Bei Haustieren und Kleinkindern führen schon kleinere Mengen zu Durchfall und Bauchschmerzen, sodass hier auf jeden Fall Vorsicht geboten ist. Außerdem raten wir ausdrücklich davon ab, Bestandteile des Drachenbaums zu verzehren, ohne sich vorher einen fachkundigen Rat bei Ihrem Heilpraktiker oder Arzt einzuholen.

Fazit

Insgesamt sind Drachenbäume sehr pflegeleichte und anspruchslose Zimmerpflanzen, die auch mit wenig Pflege auskommen. Wenn Sie doch einmal einen Pflegefehler machen, verzeiht der Drachenbaum Ihnen schnell und erholt sich wieder. Die meisten Sorten benötigen nicht einmal viel Licht und sind optimal zur Verschönerung von dunklen Zimmerecken geeignet. Gleichzeitig wirken die außergewöhnlichen Pflanzen überaus dekorativ und sorgen in Ihrem Zuhause auf einfache Weise für einen grünen Farbtupfer.

FAQ – Die häufigsten Fragen

Welche Drachenbaum Arten gibt es und wie viele sind es?

Insgesamt gibt es mehr als 30 verschiedene Arten, die in unseren Breiten regelmäßig vorkommen. Weltweit ist die Zahl doppelt so groß. Von diesen Arten sind aber bei weitem nicht alle für die Haltung im Zimmer geeignet, da viele auch für Töpfe zu groß sind. Es gibt ungefähr acht Arten, die sich ohne größeren Aufwand im Haus halten lassen, wobei die Anzahl eher größer ist, wenn die richtigen Bedingungen vorherrschen. Der botanische Namen der Drachenbäume ist Dracaena.

Was haben gelbe Blätter am Drachenbaum zu bedeuten und wie werden die Probleme bekämpft?

In der Regel ist das Vorhandensein von gelben Blättern kein richtiges Problem. Die Blätter signalisieren dabei in der Regel einfach nur, dass die Bedingungen nicht optimal sind und die Pflanze sich nicht komplett wohlfühlt. In einzelnen, seltenen Fällen kann es aber auch bedeuten, dass die Pflanze von einer Krankheit oder einem Schädling befallen ist. Die gelben Blätter fallen in der Regel danach ab, was aber keine dauerhaften Schäden für die Pflanze zu bedeuten hat. Manchmal äußert sich das Unwohlsein auch durch braune Blätter. In diesen Fällen sollte allgemein entweder der Standort oder die Pflege verändert werden.

Wie wird der Drachenbaum richtig gepflegt?

Im Großen und Ganzen ist die richtige Pflege nicht weiter schwierig oder aufwändig. Es ist wichtig, dass die Erde immer feucht gehalten wird, damit der Baum nicht austrocknet. In den Wintermonaten ist das Gießen aber nicht mehr ganz so wichtig und kann minimiert werden. Generell sollte die Raumtemperatur aber nicht zu gering werden. Am besten sind Raumtemperaturen, die sich im Bereich von 20 bis 25 Grad Celsius bewegen. In einigen Fällen, wie beispielsweise einem zu geringen Lichteinfluss, ist zusätzlich das Schneiden wichtig, damit die vorhandenen und gesunden Blätter genügend Licht bekommen und der Drachenbaum somit nicht eingeht. Auch das regelmäßige Besprühen des Baums mit Wasser ist oftmals hilfreich.

Besitzt der Drachenbaum giftige Stoffe für Mensch oder Tier?

Ja, bestimmte Inhaltsstoffe, die Saponine, sind für Tiere schädlich. Für den Menschen sind die Stoffe eher harmlos, dennoch wird vom Konsum und dem Kontakt mit den Schleimhäuten abgeraten. Bei den Tieren kommt es bei Kontakt mit den Säften des Baums zu Reizungen von Schleimhäuten. Weitere Folgen können auch in Durchfall, Erbrechen und Zahnfleischentzündungen vorkommen. Im schlimmsten Fall und abhängig von der Größe des Haustiers, kann eine Folge auch der Tod sein. Bei Menschen ist die Gefahr deutlich geringer. Gefährdet sind dabei lediglich kleine Kinder und unter Umständen auch Asthmapatienten. Generell gibt es zusätzlich noch einige Menschen, die schlecht auf die Bäume reagieren, weshalb die Säfte möglichst vermieden werden sollten.

Kann ein Drachenbaum auch blühen und wie sehen die Blüten aus?

Ja, wobei diese Eigenschaft insgesamt eher unbekannt ist. Dabei ist es möglich, dass der Drachenbaum bereits anfängt zu blühen, wenn er erst frisch eingepflanzt ist. Die Blüten sind an der eher weißen Farbe zu erkennen.

Was ist die Herkunft des Drachenbaums und woher kommt der Name?

Der Drachenbaum kommt aus dem afrikanischen Raum und ist auch im Mittelmeerraum zu finden. Dort wachsen verschiedene Arten noch deutlich höher, als die gewöhnliche Zimmerpflanze. Streng genommen sind sie auch gar keine Bäume, sondern baumförmige Lebensformen. Der botanische Name bedeutet frei übersetzt „Weiblicher Drache“. Diese Assoziation kommt vom roten Saft, welches mit Drachenblut in Verbindung gebracht wurde.

Systematik

Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Monokotyledonen
Ordnung: Spargelartige (Asparagales)
Familie: Spargelgewächse (Asparagaceae)
Unterfamilie: Nolinoideae
Gattung: Drachenbäume

Wissenschaftlicher Name

Dracaena

Zusammenfassung

Drachenbäume gehören zu den beliebtesten Zimmerpflanzen, weil sie durch ihre außergewöhnliche Wuchsform und ihr schönes Blattwerk überaus interessant wirken. Zudem gestaltet sich die Pflege der Pflanze verhältnismäßig einfach und gelingt auch Menschen ohne grünen Daumen. So kommt der Drachenbaum zum Beispiel auch mit längeren Trockenperioden gut klar, allerdings gedeiht er umso besser, je häufiger und regelmäßiger er mit Wasser versorgt wird.

Artikelbild: © sunsinger / Shutterstock


1 Kommentar

  1. Ursula Becker 10.12.2020 16:28 Uhr

    Mein Drachenbaum hat an 4 Stämmen 4 lange Blütenrispen gebildet und üppig geblüht und wunderbar geduftet.
    Jetzt ist er verblüht und die vertrockneten Blüten fallen ab. Kann ich die etwa 50 cm langen Rispen abschneiden oder ausbrechen oder was soll ich damit machen ?
    Ich würde mich freuen über einen kompetenten Rat.
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
    U. Becker

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