Romane von Kerstin Gier in der richtigen Reihenfolge

Romane von Kerstin Gier in der richtigen Reihenfolge

Wer ist Kerstin Gier?

Kerstin Gier (geb. 1966) ist eine deutsche Autorin von Romanen für (junge) Erwachsene. Sie studierte zunächst GermanistikMusikwissenschaften und Anglistik. Dieses Studium brach sie allerdings ab und wechselte zur Betriebspädagogik und Kommunikationspsychologie. Dieses Studium schloss sie allerdings erfolgreich mit einem Diplom ab. Im Jahr 1995 begann sie schließlich mit dem Schreiben von Frauenromanen. Zurzeit lebt sie mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Kürten.

Ihr erstes Buch „Männer und andere Katastrophen“ (1996) wurde mit Heike Makatsch in der Hauptrolle 1999 verfilmt. Mit den Büchern „Rubinrot“, „Saphirblau“ und „Smaragdgrün“ verfasste sie erstmals Jugend- und Fantasyromane, die es allesamt auf die Spiegel-Bestsellerliste schaffen konnten. Mit der „Silber-Trilogie“ schaffte Kerstin Gier eine Reihe, bei der jedes Band Rang eins der Spiegel-Bestsellerliste erreichte. Im Jahr 2017 erschien die Romanverfilmung „Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner“ und vier Jahre später belegte der Auftaktband „Was man bei Licht nicht sehen kann“ der Fantasy-Trilogie „Vergissmeinnicht“ den ersten Platz der Spiegel-Bestsellerliste in der Kategorie „Hardcover Belletristik“.

Ihre Bücher fallen meist in das Chick-In-Genre, bei dem die Leserschaft fast ausschließlich aus Frauen besteht. Kerstin Gier weiß allerdings, wie sie Spannung aufbauen und diese Leser*innen gekonnt in ihren Bann ziehen kann. Erwähnenswert ist außerdem, wie fleißig die Autorin arbeitet. Dies wird deutlich, wenn man versucht, alle ihrer Werke zu lesen – von einer Veröffentlichung bis zur nächsten vergeht oft nicht viel Zeit.

Die Bücher der Autorin

Die Erwachsenen-Serien von Kerstin Gier in der richtigen Reihenfolge:

Judith Raabe-Serie:

Die Mütter-Mafia:

Jugend-Fantasy-Serien von Kerstin Gier in der richtigen Reihenfolge:

Liebe geht durch alle Zeiten:

Silber-Trilogie:

Weitere Romane von Kerstin Gier:

Unter dem Pseudonym Sophie Berard:

Unter dem Pseudonym Jule Brand:

Autorenbild von Michael Schilling – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=34684262

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