Beetumrandung Test bzw. Vergleich 2020

Mit unserer Kaufberatung sowie Tipps & Tricks zum besten Produkt!

Das Wichtigste in Kürze

  • Beeteinfassungen eignen sich, um Pflanzen vor allem mit tief liegenden Wurzeln von anderen Bereichen im Garten abzugrenzen.
  • Beetumrandungen können aus verschiedenem Material bestehen. Dazu gehören Weide, Metall, Holz, Kunststoff, Beton und Stein.
  • Bei der Auswahl der richtigen Beetkante sollte auf Aufwand, Preis, Schutz und Optik geachtet werden.

Ratgeber: Fragen, mit denen Du Dich vor dem Kauf einer Beetumrandung beschäftigen solltest

In der freien Natur wachsen Pflanzen, wohin sie wollen und können. Im heimischen Garten ist das jedoch nicht immer gewünscht. So mancher Gärtner möchte auch in der grünen Oase eine gewisse Ordnung haben. Das Unkraut des wilden Teils soll nicht auf den gepflegten schönen Rasen übergreifen – die Rasenkante soll definiert sein. Wer Blumen- und Gemüsebeete mit Rasen und anderen Elementen in den Garten einfügt, greift daher oft auf die Verlegung von Beetumrandungen zurück, die für klare Linien im Garten sorgen.

Beetkanten grenzen nicht nur optisch ab, sie sind auch für den Rasenmäher eine wichtige Orientierung. Gerade da, wo Roboter im Einsatz sind, kann solch eine Einfassung sehr sinnvoll sein, sodass Möhren, Kartoffeln, Rosen und Tulpen nicht aus Versehen mit abgemäht werden.

Hohe Beetkanten können den automatischen Rasenmäher abschrecken, sodass er die Mähkante nicht mehr erreicht. Hier muss der Gärtner gegebenenfalls mit der Hand oder dem entsprechenden Rasenkantenschneider nachhelfen. Der Rasenkantenschneider gelangt dahin, wo der Rasenmäher versagt.

Es gibt unterschiedliche Gartenpalisaden aus verschiedenen Materialien. Die einen eigenen sich, um die Pflanzen auch tief in der Erde in den abgesteckten Bereich zu halten, andere sind eher Zierzäune, die der Optik dienen. Kurze und lange Abschnitte, mit Steckverbindungen oder ohne, sind im Handel erhältlich. Die meisten Beetumrandungen sind biegsam und können somit nicht nur eckige Fläche abstecken, sondern auch halbrunde, runde oder wellenartige Begrenzungen sein. Auch Höhenunterschiede sind bei den Modellen zu finden.

Am häufigsten wird im Garten die Wiese von den Pflanzenbeeten abgetrennt. Denn Gräser verbreiten sich ohne Eingreifen endlos. Wurzelsperren im Boden können ebenfalls hilfreich sein. In anderen Fällen reichen tiefe Steckzäune aus, die jedoch teurer und aufwendiger in der Installation sind als flache Modelle. Wer nur ein Blumenbeet optisch abgrenzen möchte, kann auch auf günstigere Beetkanten zurückgreifen.

Entscheidung: Welche Beetumrandungen gibt es und welche ist die richtige für Dich?

Generell ist bei Beetumrandungen zwischen Modellen aus der Fabrik und dem Naturprodukt zu unterschieden. Es gibt mehrere Materialien, die sich für eine Umrandung des Beetes eignen. Jedes Material hat seine Vor- und Nachteile. Dazu gehören unter anderem:

  • Kunststoff
  • Holz
  • Metall
  • Beton
  • Stein
  • Weide

Die Beetumrandung aus Kunststoff

Diese Beetkanten sind besonders preiswert, langlebig und meist einfach zu installieren. Die Modelle aus Kunststoff gibt es in zahlreichen verschiedenen Formen, Maßen und Farben. Sie eignen sich hervorragend als Beetkante und verhindern eine Wurzelausbreitung. Auch als Rasenkante sind sie in vielen Gärten besonders beliebt. Beetumrandungen aus Kunststoff sind flexibel und können an fast jeder Stelle verwendet werden.

Jedoch ist das Aussehen dieser Beeteinfassungen nicht immer das, was sich der Gärtner wünscht. Die künstlichen Materialien fügen sich nicht immer natürlich in das Gartenensemble ein. Daher müssen hier Abstriche in der Optik gemacht werden.

Vorteile von Beetumrandungen aus KunststoffNachteile von Beetumrandungen aus Kunststoff
LanglebigOptik
Günstig
Einfach zu installieren
Flexibel
Blockieren die Wurzelausbreitung

Beetumrandungen aus Holz

Holz ist ein Naturprodukt, dementsprechend sehen Umrandungen von Beeten aus diesem Material im Garten auch besonders natürlich aus. Die Beeteingrenzungen als Holz sind zudem meist günstig im Einkauf. Sie sind sehr dezent und optisch schön, es geht zahlreiche Formen und Produktvariationen.

Die Installation von Holzeinfassungen kann etwas aufwendiger sein. Da das Material ziemlich sperrig ist, musst Du es mit Kraft einfach in den Boden hineindrücken. Jedoch eignen sich diese Modelle nicht, um tiefliegende Wurzeln zu blockieren. Daher können sie nicht überall als Beetkante verwendet werden. Beetumrandungen aus Holz finden sich im Handel oft als Rollboarder – die Du bei der Installation abrollen musst.

Vorteile von Beetumrandungen aus Holz Nachteile von Beetumrandungen aus Holz
Günstiger PreisSchwierigere Installation
Schöne OptikBlockieren Wurzelausbreitung nicht optimal
Produktvariationen
Flexibel
Werden praktisch als Rollboarder angeboten

Beetumrandungen aus Metall

Diese Modelle sind die derzeit beliebtesten Beetbegrenzungen in deutschen Gärten. Sie sind besonders langlebig, einfach zu installieren und reichen meist auch tief in die Erde, um die Wurzelausbreitung ausreichend zu stoppen.

Metallumrandungen können kunstvoll und sehr verziert aussehen – und verwandeln so manchen Garten in ein Kunstobjekt: Bögen, Kugeln und Spitzen sind hier keine Seltenheit. Auch für Vintagefans gibt es hier eine gute Auswahl, nicht selten werden Stile aus dem 19. oder 18. Jahrhundert nachgeahmt.

Ihr Nachteil: Beetumrandungen aus Metall sind meist teuer. Vor allem wenn der Garten sehr groß ist, kann hier einiges Geld notwendig werden. Zudem brauchen sie zusätzliche Eckverbindungen, die extra gekauft werden müssen.

Eine beliebte Variante sind Beeteingrenzungen aus Aluminium. Das Material ist stabil, robust und hat eine lange Haltbarkeit. Dabei punktet es immer mit seiner Leichtigkeit. Aber auch Cortenstahl hat sich hier inzwischen gut etabliert.

Vorteile von Beetumrandungen aus Metall Nachteile von Beetumrandungen aus Metall
Schöne OptikPreis sehr hoch
Leichte InstallierungBrauchen Sonderteile
Blockieren Wurzeln
Langlebigkeit
beliebt sind Aluminium und Cortenstahl

Beetumrandungen aus Beton

Dieses Material punktet mit seiner Langlebigkeit. Beton hält jeder Witterung stand. Daher gibt es zahlreiche Beetumrandungen, die aus Beton gefertigt sind. Jedoch ist die Installation dieser Variation nicht immer einfach, in vielen Fällen muss die Umrandung entsprechend den Maßen gegossen werden. Jedoch besitzt der Gärtner damit ein Unikat gegenüber seinen Nachbarn.

Aber es gibt auch Fertigprodukte, die nur in den Boden gesteckt werden können. Jedoch reichen die Abgrenzungen nicht sehr tief in den Boden und blockieren die Wurzelausbreitung nicht immer optimal. Zudem ist dieses Material nicht gut für die Abgrenzung und Umrandung von diversen Gemüsebeeten geeignet. Gurken vertragen beispielsweise keinen Kalk, Himbeeren und Brombeeren gehören ebenfalls hinzu.

Betonsteine sind jedoch bei Bedarf besonders flach und ragen nicht viele Zentimeter aus dem Boden heraus wie andere Zäune, sodass sie keine hohe Rasenkante darstellen. Hier kann der Rasenmäher meist ohne Probleme bis direkt an den Rand mähen.

Wer die Optik von Beton im Garten aufwerten möchte, kann die Oberflächen auch beispielsweise mit Granitfarbe besprühen.

Vorteile von Beetumrandungen aus BetonNachteile von Beetumrandungen aus Beton
Günstig in der AnschaffungOptik
Verschiedene ProduktvariationenAufwendige Installation
langlebigBlockiert Wurzelausbreitung nicht optimal

Beetumrandungen aus Stein

Diese Beetabgrenzungen sehen ebenfalls besonders natürlich aus – Stein ist ebenfalls ein Naturprodukt. Aufgrund von unzähligen Steinarten ist hier eine extreme Vielfalt an optischen Variationen gegeben. Möglich sind beispielsweise Sandstein, Travertin, Klinker, Granitstein, Backsteine und Kalkstein. Zudem ist jeder Stein einzigartig – auch hier erhält der Hobbygärtner ein Unikat.

Der Nachteil der Beetkante aus Stein ist meist der Preis. Je nach Art und Größe können hier hohe Anschaffungskosten anfallen. Auch der Transport der Steine stellt manchen Gärtner vor der Installation vor eine Herausforderung. Zudem reichen Steine nicht sehr tief ins Erdreich und blockieren Wurzeln nicht optimal. Als Rasenkante sind sie jedoch wunderbar geeignet.

Vorteile von Beetumrandungen aus SteinNachteile von Beetumrandungen aus Stein
Sehr gute OptikTeuer im Preis
NaturproduktAufwendige Installation
Viele ProduktvariantenFür Wurzelblockade nicht optimal

Beetumrandungen aus Weide

In den letzten Jahren haben sich auch Beeteinfassungen aus Weide etabliert. Dahinter verbirgt sich ein geflochtener Weidenzaun. Er ist biegsam und eignet sich besonders gut, um in geschwungenen Formen zu begrenzen. Die Installation ist leicht, eine Umsetzung dieses Beetzauns schnell realisiert. Zur Verankerung dienen bei diesem Zaun spitz zulaufenden Holzpflöcke, die im regelmäßigen Abstand in den Boden gerammt werden. Zudem fügt sich die natürliche Optik meist wunderbar in den Garten ein.

Jedoch haben Beetzäune aus Weide nur eine Lebensdauer von rund fünf bis zehn Jahren. Auch die Blockierung von Wurzeln ist nicht optimal, Ausläufer von Stauden schaffen es nicht selten, diesen Beetzaun zu überwinden.

Beetumrandungen aus Weide gibt es im Fachhandel als fertige Zaunelemente. Hier sind verschiedene Längen und Größen erhältlich. Diese Variante besteht ausschließlich aus organischen Materialien und ist daher besonders umweltfreundlich.

Vorteile von Beetumrandungen aus WeideNachteile von Beetumrandungen aus Weide
Schöne OptikNur geringe Lebensdauer
NaturproduktNicht optimal in der Wurzelblockade
Einfache Installation
Günstiger Preis

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst Du Beetumrandungen vergleichen und bewerten

Um die richtige Beetumrandung für dein Projekt im Garten zu finden, kannst Du einigen Kriterien folgen, anhand denen die verschiedenen Modelle in Tests und Produktvergleichen bewertet werden. Testsieger schneiden gut in folgenden Kriterien ab:

  • Material
  • Aufwand
  • Schutz
  • Optik
  • Preis

Material

Wie oben bereits beschrieben, können Beeteinfassungen aus verschiedenen Materialien bestehen: Kunststoff, Holz, Metall, Beton, Stein und Weide. Jedes Material hat seine Vor- und Nachteile. Brauchst Du eine tiefe Wurzelblockade, um die Bereiche im Garten abzugrenzen, sind Umrandungen aus Kunststoff und Metall sehr gut geeignet. Ist die Optik eher wichtig, fügen sich die Naturprodukte Holz und Weide gut ein. Stein und Beton bilden eine niedrige Rasenkante, sodass Rasenmäher, Rasentrimmer und Co nicht so große Schwierigkeiten an den Rändern haben.

Aufwand

Auch der Aufwand unterschiedet sich bei den verschiedenen Formen. So mancher Beetzaun ist nicht einfach zu installieren. Das betrifft beispielsweise Modelle aus Stein und Beton. Steine sind schwer und müssen auch transportiert werden. Bei Beton braucht es in einigen Fällen auch ein Fundament, das nicht jeder Gärtner selbst gießen kann.

Bei Modellen aus Kunststoff, Metall und Holz kannst Du mit einer relativ einfachen Installation rechnen. Sie können oft mit einem Gummihammer und etwas Muskelkraft in den Boden gebracht werden. Ist die Erde besonders fest, kann auch schon mal ein Spaten helfen, um eine Fuge in den Boden zu bringen.

Auch der anschließende Pflegeaufwand der Beetumrandung sollte bedacht werden. Wer hier nicht viel Arbeit reinstecken möchte, findet bei den Materialien Kunststoff und verzinktem Metall die pflegeleichten Modelle. Aber auch Holz und Weidenzaun bedeuten eher wenig Pflegeaufwand.

Schutz

Für den einen reicht eine optische Abgrenzung im Garten aus, der andere will die Ausbreitung der Pflanzen außerhalb ihrer Bereiche verhindern. Je nachdem, ob Tiefwurzeln gepflanzt sind, musst Du dabei auch auf die Auswahl der Beetumrandung achten. Beton und Stein reichen völlig aus, den Rasen in seine Schranken zu weisen. Einfassungen aus Kunststoff eignen sich auch als Wurzelsperren tief im Erdreich.

Optik

Jeder Garten ist individuell und spiegelt den Geschmack des Gärtners wieder. Daher ist die Optik des Beetzauns eine Geschmackssache. Hier muss jeder selbst entscheiden, was gefällt. Wer den natürlichen Look mag, kann auf Holz, Weide oder Stein zurückgreifen.

Beetumrandungen aus Metall werden oft genutzt, um auch künstlerische Verzierungen in die grüne Oase zu bringen. Niedrige Begrenzungen lassen sich auch gut verstecken und werden fast unsichtbar. Modelle aus Kunststoff gibt es in zahlreichen Varianten, Formen und Farben. Hier ist leicht etwas für jeden Geschmack dabei.

Preis

Für so manchen Gärtner ist auch der Preis einer Gartenpalisade wichtig, denn nicht immer steht ein großes Budget für die Gartengestaltung zur Verfügung. Insgesamt kann gesagt werden, dass der Markt für jeden Geldbeutel etwas bereithält. Der Preis pro Meter kann zwischen 30 Cent und 40 Euro liegen.

Die günstigen Beeteinfassungen sind die aus Beton, die schon ab 30 Cent pro Meter zu bekommen sind. Betonsteine liegen bei etwa ein bis drei Euro pro laufenden Meter, Holzbeeteinfassungen kosten circa 2,50 Euro.

Teurer sind Produkte aus Naturstein (15 – 40 Euro) und Metall (circa 10 Euro). Bei Letzterem muss auch darauf geachtet werden, dass der Gartengestalter hier oft auch Zusatzteile benötigt, die einen eigenen Preis haben.

Oftmals muss bei Stein und Beton auch ein Transport geplant werden, da diese Elemente ziemlich schwer sein können. Diese Transportkosten sollten bei der Kalkulation ebenfalls beachtet werden!

Wissenswertes rund um das Thema Beetumrandungen

Die wichtigsten Kaufkriterien, Unterschiede und Gemeinsamkeiten sind nun erklärt. Jedoch gibt es noch zahlreiche weitere Fakten rund um Beetumrandungen, die Du vor der richtigen Auswahl kennen solltest. So solltest Du bei der Recherche auf den Namen achten, Beeteinfassungen gibt es an unterschiedlichen Stellen zu kaufen und es gibt auch interessante Alternativen.

Viele Bezeichnungen für Beetumrandungen im Handel

Wenn Du im Handel nach der richtigen Beetumrandung suchst, passiert es nicht selten, dass Du nicht direkt fündig wirst. Das kann daran liegen, dass viele Bezeichnungen dafür auf dem Markt existieren.

Synonyme sind beispielsweise: Beetabgrenzung, Beeteinfassung, Beetzaun und Beetstecker. Auch die mit den Begriffen Palisade, Gartenpalisade, Rasenkante, Mähkante oder Rasenkantensteine kann unter Umständen genau das gemeint sein, dass Du suchst. Erweitere daher Deine Suche, vor allem, wenn Du Tests, Vergleiche und Testsieger finden willst.

Hier sind Beetumrandungen zu kaufen

Gartenzentren und der Baumarkt sind meist die richtige Anlaufstelle, um Beetbegrenzungen im Handel zu finden. Aber auch so mancher Discounter mit enormem Produktangebot besitzt eine Gartenecke und auch Angebote für Beetumrandungen. Der Vorteil im Handel ist oft, dass Du auch eine Beratung bekommen kannst, bist Du bei manchen Kriterien nicht sicher. Die Auswahl ist hier jedoch nicht selten beschränkt.

Größere Vielfalt findet sich im Internet: Versandhäuser, Lagerhäuser und auch die Online-Abteilungen der Baumärkte und Gartenzentren bietet hier oft eine größere Auswahl an Beeteinfassungen, die sich mit wenigen Klick auch viel schneller vergleichen lässt. Doch Achtung: Hier kommen oft Versandkosten hinzu! Und ob es das richtige Modell für Dein Vorhaben ist, erfährst Du erst nach der Lieferung.

Kreative Alternativen zu klassischen Beetumrandungen

Es muss nicht immer die Beeteinfassung aus dem Handel sein. Der Kreativität des Gärtners ist hier keine Grenze gesetzt. So eignen sich auch ganz andere Materialien für die Abgrenzung von Beet und Rasen. Dazu gehören unter anderem:

  • Dachziegel
  • Leitplanken
  • bunte Glasflaschen
  • ausgediente Fahrradfelgen
  • Teller
  • Bambusstangen
  • rostige Rohre
  • Pflanzen selbst
  • und vieles mehr.

Vor allem der Buchsbaum, aber auch Lavendel, Thymian, Schnittlauch und Tagetes haben das Zeug, eine lebendige Beetumrandung zu sein. Alle Gewächse mit einem stabilen Wurzelballen und kompaktem Wuchs eignen sich als Beetbegrenzung. Auch eine natürliche Grasnarbe kann daher eine Alternative sein. Jedoch sind solche Alternativen oft sehr pflegeaufwendig.

Optisch attraktiv wird eine Beetumrandung auch, wenn Du mit unterschiedlichen Farben oder Materialien in der Kombination arbeitest. Zudem bringt Licht ebenfalls wunderbare Effekte in den Garten.

Auch ein nahtloser Übergang zwischen Rasenfläche und Beet ist möglich. Diese wird „Englische Rasenkante“ genannt und eignet sich im naturnahen Garten. Mithilfe eines Rasenkantenstechers oder eines Spatens wird der Rasen abgestochen, damit er nicht ins Beet eindringt. Der Rasenkantenstecher kann auch durch eine Flachschaufel ersetzt werden.

Zusammenfassung

Ob der Rasen mit Grasnarbe, das weitläufige Beet mit Wildblumen und Unkraut oder das Gemüseabteil – so mancher Gärtner wünscht sich im Garten Ordnung. Beetumrandungen können hier die Bereiche abtrennen. Sie sind in vielen verschiedenen Materialien erhältlich: aus Kunststoff oder Metall, aus Holz im Rollboarder, als Weidenzaun oder aus Beton oder beispielsweise Backsteine. Aber auch eine natürliche Rasenkante kann geschaffen werden.

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