Waschmaschine-Pumpe reinigen

Waschmaschine-Pumpe reinigen

Mitunter ist es notwendig, die Waschmaschine mitsamt ihrer Pumpe zu reinigen. Das kann zum Beispiel erforderlich sein, wenn die Laugenpumpe das Wasser nicht mehr aus der Trommel pumpt. Häufig ist dann nur das Flusensieb verstopft, das sich unmittelbar vor der Pumpe befindet. Ein solcher Defekt lässt sich vergleichsweise leicht bauen und reparieren, wenn Sie ein paar Tipps beachten.

Damit Sie mit Ihrer Waschmaschine auf Dauer die Kleidung sauber waschen können, macht es auf jeden Fall Sinn, auch unabhängig von auftretenden Problemen die Pumpe der Waschmaschine gelegentlich zu reinigen. Andernfalls kann es passieren, dass die Wäschestücke nach dem Waschen nicht richtig sauber aussehen und unter Umständen sogar stinken.

In diesem Artikel von Heimhelden.de erläutern wir Ihnen ausführlich, was passieren kann, wenn auf die regelmäßige Reinigung der Pumpe in der Waschmaschine verzichtet wird, wo Sie die Pumpe überhaupt finden und wie sie am besten gereinigt wird. Außerdem erhalten Sie einige Tipps von uns, was Sie tun können, wenn die Waschmaschine das Wasser nicht mehr aus der Trommel pumpt, dies aber offensichtlich nicht mit einem Defekt der Pumpe zusammenhängt.

Warum sollte die Pumpe der Waschmaschine regelmäßig gereinigt werden?

Grundsätzlich gilt: Eine Waschmaschine sorgt zwar dafür, dass Ihre Kleidung sauber wird, allerdings reinigt sie sich selbst nicht. Die Wäschestücke, die Sie aus der Trommel holen, mögen zwar auf den ersten Blick sauber aussehen – das bedeutet aber nicht, dass sich nicht trotzdem diverse Keime und Ablagerungen in der Maschine bilden.

Die meisten Menschen waschen in der heutigen Zeit nur noch mit niedrigen Temperaturen von 30 bis 40 Grad Celsius, sodass Bakterien eine gute Chance haben, sich zu vermehren und zu gedeihen. Auch ein gutes Waschmittel kann diese Keime nicht abtöten. Ein weiteres Problem besteht darin, dass die Waschmaschine nach dem Waschgang nie vollkommen trocken ist.

In der zurückbleibenden Feuchtigkeit können sich Bakterien und Keime ebenfalls gut vermehren. Beim nächsten Waschen gelangen diese dann wieder an Ihre Wäsche. Wird die Waschmaschine nicht regelmäßig gereinigt, kann es daher passieren, dass Ihre frisch gewaschene Kleidung unangenehm riecht.

Defekte vermeiden

All das sind Gründe, die dafür sprechen, der Maschine eine gelegentliche Reinigung zu gönnen. Insbesondere die Laugenpumpe der Waschmaschine freut sich, wenn sie hin und wieder gesäubert wird. Andernfalls kann es passieren, dass das davor sitzende Flusensieb verstopft, was sogar zu einem Defekt führen kann: Die Maschine pumpt das Wasser dann nicht mehr aus der Trommel ab.

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In diesem Fall bleibt es Ihnen nicht erspart, die Waschmaschine auseinander zu bauen, um das Problem zu beheben. Damit es gar nicht erst soweit kommt, ist die regelmäßige Reinigung der Pumpe empfehlenswert. Mit unseren Tipps gestaltet sich diese Arbeit auch kinderleicht.

Welche Aufgaben hat die Ablaufpumpe der Waschmaschine?

Damit eine Waschmaschine korrekt funktioniert, benötigt sie natürlich Wasser. Dieses Wasser muss durch die einzelnen Bauteile der Maschine laufen, bevor es nach dem Waschgang wieder ausgestoßen wird. Bei diesem Prozess ist die Ablaufpumpe von wichtiger Bedeutung. Sie dient dazu, das Wasser über das Rohr abzuführen und ins Rohrleitungssystem des Gebäudes weiterzuleiten.

Ist die Pumpe in der Waschmaschine defekt – zum Beispiel, weil das Flusensieb wegen Verunreinigungen verstopft ist –, können folgende Symptome auftreten:

  • Die Kleidung wird nicht mehr korrekt geschleudert
  • Das Wasser bleibt im Becken stehen
  • Es entsteht am Ende des Waschvorgangs ein lautes Trommeln
  • Die Maschine lässt einen unangenehmen Geruch austreten

Derartige Probleme können darauf hindeuten, dass die Pumpe defekt oder verschmutzt ist.

Grundsätzlich werden Laugenpumpen für die Waschmaschine in zwei verschiedenen Bauweisen hergestellt. Es handelt sich je nach Hersteller um eine Magnetpumpe oder um eine Pumpe mit Kurzschlussläufermotor. Beide Varianten weisen eine unterschiedliche Funktionalität auf.

Magnetpumpe

Eine Magnet-Laugenpumpe besteht aus einer Ständerspule und einem Permanentmagnet. Letzterer agiert als Rotor. Wenn Sie diesen Rotor mit der Hand drehen wollen, wird er sich ruckartig bewegen. Magnetpumpen haben im Vergleich zu den Pumpen, die mit Kurzschlussläufermotor arbeiten, eine kürzere Lebensdauer.

Auch die Leistungsaufnahme ist nicht so hoch. Lagerschäden sind bei Magnetpumpen nicht selten. Dann läuft die Pumpe nicht mehr korrekt, sodass die Lauge nicht mehr wie vorgesehen aus der Maschine gepumpt wird.

Pumpe mit Kurzschlussläufermotor

Auch die Pumpe mit Kurzschlussläufermotor arbeitet mit einer Ständerspule und einem Rotor. Zudem sind an dem Bauteil auf der einen Seite ein Flügelrad und auf der anderen Seite ein Lüfter angebracht. Häufig verfügen die Spulen derartiger Ablaufpumpen über eine Temperatursicherung.

Bei Pumpen mit Kurzschlussläufermotor können ebenfalls technische Probleme auftreten: So ist es beispielsweise möglich, dass sich Flusen um die Welle der Pumpe wickeln – gerade, wenn sie nicht häufig genug gereinigt wird. Zudem kann es in der Spule zu Unterbrechungen kommen oder die Spule kann durchbrennen. Trotzdem sind Pumpen mit Kurzschlussläufermotor in der Regel zuverlässiger, wenngleich auch teurer als Magnetpumpen.

Wo ist die Pumpe zu finden?

Die Pumpe einer Waschmaschine findet man im vorderen Bereich des Gehäuses unterhalb der Trommel. Aufgrund ihrer besonderen Position dient sie als erstes Auffangelement für sämtliche Fusseln und Kleinteile, die durch die Löcher rutschen, die sich innerhalb der Waschtrommel befinden. Damit der Pumpenmotor und die Ansaugfunktion geschützt werden können, gibt es unmittelbar vor dem Pumpdurchlass noch ein Filtersieb. Direkt davor liegt das Flügelrad, welches beim Pumpen die Wasserbewegung unterstützt.

Im unteren Bereich gibt es an der Vorderseite des Gehäuses bei beinahe allen Waschmaschinentypen eine Klappe, durch die Sie Zugang zur Pumpe erhalten, wenn Sie diese reinigen möchten.

Bei Frontladern liegt die Klappe oftmals unterhalb der Trommel an der vorderen Seite des Gehäuses, während sie bei Topladern auch hinten oder seitlich am Gehäuse angebracht sein kann.

Benötigte Werkzeuge

Falls die Waschmaschine das Wasser nicht mehr aus der Trommel pumpt oder Sie einfach vorsorglich die Pumpe reinigen möchten, sollten Sie folgende Werkzeuge bereitlegen:

Gegebenenfalls sollten Sie auch eine flache Schale griffbereit haben.

Pumpe reinigen – Schritt-für-Schritt-Anleitung

Wenn Sie die Pumpe aus der Waschmaschine nicht gerade ausbauen möchten, lässt sie sich nicht wirklich gründlich reinigen. Dennoch können Sie mit ein paar einfachen Maßnahmen und Tipps groben Schmutz und Ablagerungen entfernen und auf diese Weise dazu beitragen, die Lebensdauer der Pumpe zu verlängern.

Vorbereitungen

Legen Sie zunächst ein paar alte, saugfähige Handtücher und/oder Putzlappen unter die Maschine. Alternativ oder zusätzlich können Sie auch flache Schalen einsetzen. Damit fangen Sie das Wasser auf, das beim Öffnen des Geräts aus der Waschmaschine austreten wird.

Pumpenklappe öffnen

Suchen Sie nun an der Vorderseite des Gehäuses im unteren Bereich nach der Klappe, hinter der sich die Pumpe befindet. Sie kann bei einigen Waschmaschinen auch hinter einer Verblendung verborgen sein. Öffnen Sie diese Klappe vorsichtig, damit Sie Zugang zu der Pumpe erhalten.

Restwasser auffangen

Wahrscheinlich läuft Ihnen jetzt das Restwasser vom letzten Waschgang entgegen. Fangen Sie dieses mit den saugfähigen Handtüchern oder der flachen Schale bestmöglich auf.

Flusensieb ausbauen

Sobald Sie die Klappe geöffnet haben, werden Sie einen Filtereinsatz entdecken. Dieser wird auch als Flusensieb oder Fusselsieb bezeichnet. Der Filtereinsatz kann mit einer einfachen Drehbewegung herausgedreht werden.

Achten Sie dabei auf den Drehwiderstand, damit Sie in die korrekte Richtung drehen.

Dieses Flusensieb sollte regelmäßig aus der Waschmaschine entnommen und gesäubert werden, weil ein verstopftes Sieb dazu führt, dass die Arbeit der Pumpe deutlich erschwert wird.

Lose Kleinteile und Flusen entnehmen

Hinter dem Filtereinsatz der Waschmaschine finden Sie häufig das Flügelrad der Pumpe. Fassen Sie dort vorsichtig mit der Hand hinein, um nach Kleinteilen oder Socken zu suchen, die sich verfangen haben könnten. Reinigen Sie im Anschluss mit einem trockenen Tuch den Innenraum sowie das Flügelrad. Gehen Sie dabei möglichst behutsam vor.

Flusensieb reinigen

Zusätzlich können Sie natürlich auch noch das ausgebaute Flusensieb reinigen, bevor Sie die Waschmaschine wieder schließen. Dafür brauchen Sie nur eine Flaschenbürste, ein Haarsieb für den Abfluss und ein kleines Handtuch. Gehen Sie bei der Reinigung des Siebs wie folgt vor:

  1. Stellen Sie sich ans Waschbecken, wo Sie das Haarsieb einsetzen und drehen Sie warmes Wasser auf.
  2. Halten Sie das Flusensieb einfach direkt unter das Wasser.
  3. Entfernen Sie Fussel mit der Flaschenbürste oder mit der Hand.
  4. Trocknen Sie das Flusensieb gut ab.

Flusensieb wieder einsetzen und die Klappe schließen

Nun können Sie das gereinigte und trockene Flusensieb wieder in die Waschmaschine einsetzen. Drehen Sie es richtig fest und schließen Sie die Pumpenklappe an Ihrer Maschine.

Beim nächsten Waschgang auf austretendes Wasser achten

Wenn Sie nun das nächste Mal Ihre Kleidung in der Maschine waschen, sollten Sie die Klappe ein wenig im Auge behalten. Sofern diese nicht korrekt verschlossen ist, kann es nämlich passieren, dass das Wasser unter der Waschmaschine heraus läuft.

Was tun, wenn die Reinigung nicht ausreicht?

Wenn Ihre Waschmaschine Probleme hat – und zum Beispiel das Wasser nicht mehr aus der Trommel pumpt –, dann reicht es nicht immer aus, das Flusensieb und die Pumpe zu reinigen. Es kann sein, dass ein schwerwiegenderes Problem vorliegt. In diesem Fall ist es ratsam, die Klappe im unteren Bereich der Waschmaschine noch einmal zu öffnen, das Flusensieb auszubauen und genauer auf Problemsuche zu gehen.

Dreht sich das Flügelrad korrekt?

Mitunter kommt es zu Problemen mit der Waschmaschine, wenn das Flügelrad der Pumpe nicht mehr korrekt dreht. Dies sollten Sie daher als Erstes überprüfen.

Können Sie das Flügelrad mit der Hand nicht erreichen? Dann greifen Sie zu einem Schraubendreher, um die Flügel der Pumpe anzustoßen und sicherzustellen, dass sich diese korrekt drehen.

Mitunter reicht das schon, weil die Pumpenflügel einfach nur festsitzen oder durch ein Kleinteil blockiert sind.

Montieren Sie die Pumpe für eine genauere Überprüfung ab

Das Problem besteht weiterhin? Dann nehmen Sie die Vorder-, Rück- oder Seitenwand der Waschmaschine ab, damit Sie richtig an die Pumpe gelangen und diese genauer testen können.  Falls Sie die Pumpe dennoch nicht erreichen, können Sie auch noch die gegenüberliegende Wand abmontieren.

Nun bauen Sie das mit der Ablaufpumpe verbundene Rohr ab, das die Waschmaschine mit dem Rohrleitungssystem des Hauses verbindet. Die Rohrschelle kann mit einer Zange entfernt werden. Jetzt lösen Sie sämtliche Kabel, die mit der Ablaufpumpe in Verbindung stehen. Das können Sie mit der Hand oder mit einem Schraubendreher erledigen. Entnehmen Sie schließlich die Pumpe aus der Waschmaschine.

Nutzen Sie ein Messgerät, um die Ablaufpumpe zu testen

Die Funktionalität der Pumpe kann mit einem entsprechenden Messgerät getestet werden. Stellen Sie es auf die Ohmmeterposition und verbinden Sie die Messspitzen mit den Steckverbinderpositionen. Sollte ein Wert zwischen 150 und 300 Ohm angezeigt werden, so ist sichergestellt, dass die Ablaufpumpe noch korrekt funktioniert.

Wenn das nicht der Fall ist, können Sie davon ausgehen, dass die Pumpe selbst einen Defekt aufweist. Dann bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als eine neue Ablaufpumpe zu kaufen.

Bauen Sie alle Teile wieder in die Maschine ein

Bauen Sie Ihre funktionstüchtige, alte Ablaufpumpe oder das ausgetauschte, neue Modell nun wieder in die Maschine ein. Stellen Sie dabei sicher, dass Sie alle Teile vorschriftsmäßig befestigt werden und rücken Sie Ihre Maschine wieder an den alten Standort zurück.

Pumpe intakt, aber Maschine pumpt nicht ab? Ablaufschlauch und Keilriemen kontrollieren!

Sie haben festgestellt, dass die Pumpe Ihrer Waschmaschine vollkommen funktionsfähig ist, aber der Fehler tritt weiterhin auf? Dann können Sie noch den Ablaufschlauch und den Keilriemen kontrollieren. Wenn das auch nichts nützt, sollten Sie in Erwägung ziehen, ob Sie nicht einen Servicetechniker zu Rate ziehen.

Ablaufschlauch verstopft

Der Ablaufschlauch kann zu ganz ähnlichen Probelmen der Waschmaschine führen wie ein verstopftes Flusensieb oder eine blockierte Pumpe. Es kann passieren, dass das Gerät beim Schleudern umherwandert – gerade, wenn sie nicht korrekt aufgestellt wurde, wenn die Maschine ohne Schwingungsdämpfer arbeitet oder wenn es sich um ein rollengelagertes Gerät handelt.

Das kann dazu führen, dass Schläuche abknicken. Überprüfen Sie also unbedingt auch die Waschmaschinenschläuche, die sich auf der Rückseite des Geräts befinden. Sofern Knicke in einem Schlauch erkennbar sind, können Sie diese einfach entfernen. Falls Sie keine abgeknickten Schläuche sehen, schrauben Sie den Ablaufschlauch ab und überprüfen Sie, ob er verstopft ist. Stellen Sie einen Eimer unter den abmontierten Schlauch, damit das Restwasser nicht auf den Boden läuft.

Es ist auch möglich, den entfernten Ablaufschlauch zu reinigen, um etwaige Verstopfungen zu entfernen. Legen Sie ihn dafür mindestens einen Tag lang in ein Wasserbad, das Sie mit einem fettlösenden Reinigungsmittel anreichern. Wiederholen Sie die Prozedur noch einmal mit heißem Wasser. Gegen hartnäckige Verschmutzungen helfen nur ätzende und aggressive Reinigungsmittel.

Achten Sie dabei darauf, Hautkontakt zu vermeiden und tragen Sie Handschuhe. Bevor Sie den Schlauch wieder montieren, spülen Sie ihn noch einmal gründlich mit klarem Wasser durch. Auf diese Weise tragen Sie dazu bei, dass wieder ein einwandfreier Wasserdurchlauf garantiert ist.

Keilriemen gerissen

Wenn auch der Ablaufschlauch nicht für das Problem verantwortlich gemacht werden kann, schauen Sie sich den Keilriemen der Waschmaschine genauer an. Er dient dazu, die Kraft des Motors auf die Waschtrommel zu übertragen und löst die Rotation aus. Auch bei Waschmaschinen ist der Keilriemen immer ein Verschleißteil, sodass es passieren kann, dass dieser mit der Zeit reißt. Mitunter reicht aber auch die Spannung nicht aus oder die Keilriemenscheibe sitzt zu locker.

Fest steht: Ein abgesprungener oder gerissener Keilriemen legt die Waschmaschine lahm und verhindert, dass das Wasser aus der Trommel gepumpt wird. In diesem Fall schafft nur ein neuer Keilriemen Abhilfe. Sie können zwar entsprechende Ersatzteile für Waschmaschinen kaufen, allerdings benötigen Sie für die Reparatur handwerkliches Geschick und entsprechende Kenntnisse. Überlassen Sie die Aufgabe daher im Zweifel einem Fachmann.

Frühjahrsputz der Waschmaschine: Reinigen Sie auch andere Bestandteile des Geräts

Waschmaschinen sollen nur eine wichtige Aufgabe erfüllen: die Wäsche zu säubern. Damit das gut klappt, ist es aber wichtig, auch der Waschmaschine selbst eine regelmäßige Reinigung zu gönnen. Dabei sollten Sie nicht nur an die Pumpe und das Fusselsieb denken, sondern auch an diese Bestandteile der Waschmaschine:

  • Spülen Sie die Trommel, indem Sie die Waschmaschine leer bei einer Temperatur von 60 Grad Celsius laufen lassen.
  • Säubern Sie die Türdichtung der Waschmaschine – am besten einmal wöchentlich.
  • Putzen Sie regelmäßig das Waschmittelfach der Waschmaschine.

So bleibt Ihre Waschmaschine lange funktionstüchtig und Ihre Wäsche wird gründlich sauber.

Zusammenfassung

Damit eine Waschmaschine lange Zeit ihren Dienst erfüllen kann, ist es wichtig, sich regelmäßig der Reinigung der Pumpe zu widmen. Andernfalls kann es passieren, dass das davorliegende Flusensieb verstopft – was der Pumpe ihre Arbeit unnötig erschwert – oder dass die Laugenpumpe selbst durch Kleinteile und Fusseln blockiert. Infolgedessen kann die Pumpe das Wasser nicht mehr korrekt aus der Trommel abpumpen.

Artikelbild: Trbilder / Bigstock.com

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