Bananenpflanze (Musa) – Pflege, Düngen und Überwinterung

Bananenpflanze (Musa) – Pflege, Düngen und Überwinterung

Im mitteleuropäischen Raum erfreut sich die Bananenpflanze vor allem als Kübelpflanze einer großen Beliebtheit. Der Trend geht aber auch immer mehr dazu, winterharte Exemplare im Freibeet im Garten auszupflanzen. Die imposanten Pflanzen wachsen sehr schnell. Wichtig ist, dass Sie sich gut mit der Pflege der Bananenpflanze auskennen, wenn Sie eine solche Pflanze kaufen möchten. Sofern Sie ein paar grundsätzliche Dinge bei der Haltung und Pflege beachten, bedankt sich die Banane mit einem kräftigen und gesunden Wuchs. In diesem Ratgeber erfahren sie zum einen, was Sie beachten müssen, wenn Sie Bananenpflanzen im Topf kultivieren möchten und zum anderen, welche Tipps Sie bei der Pflege von winterharten Bananen im Garten berücksichtigen sollten.

Herkunft und Sorten

Bananen (Musa) wurden früher auch als Paradiesfeigen bezeichnet. Sie stellen eine eigene Gattung in der Familie der Bananengewächse (Musaceae) dar. Insgesamt gibt es ungefähr 70 Arten, welche beinahe alle ursprünglich aus dem tropischen bis subtropischen Asien und dem westlichen Pazifikraum stammen. Eine Art ist in Tansania heimisch.

Im 6. Jahrhundert begann die Bananenpflanze, um die ganze Welt zu reisen und fand ihren Weg auch nach Deutschland. Einige Arten der Banane bilden essbare Früchte aus und werden speziell für die Nahrungsmittelproduktion angebaut. Als Zierpflanzen sind hierzulande vor allem Zwergbananen beliebt. Aber auch die Japanische Faserbanane (Musa basjoo) erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit.

Verwendung

Bananenpflanzen werden entweder für die Nahrungsmittelproduktion oder als Zierpflanzen angebaut. Die geernteten Bananen werden in der Regel direkt roh verzehrt. Sie können aber auch für exotische Salate, zur Herstellung von Eis oder als Beilage zu warmen Mahlzeiten eingesetzt werden. Die leicht verdaulichen Bananen haben nur einen geringen Anteil an Kochsalz und sind daher sowohl zur schonenden Diätkost als auch für Kleinkinder optimal geeignet.

In unseren Breitengraden ist aber es oft nicht möglich, Bananen zu ernten, weshalb insbesondere Zwergbananen im Blumentopf im Handel zu finden sind. Sie sollten sich in jedem Fall beim Kauf darüber informieren, um welche Art es sich konkret handelt, damit Sie ganz gezielt Informationen über Ihre Bananenpflanze einholen können.

Bananenpflanze überwintern

Doch nicht nur als Zimmerpflanzen werden Bananen immer beliebter, sondern auch als Gewächse im Freibeet. Die meisten Bananenstauden müssen jedoch frostfrei überwintert werden. Das bedeutet, dass Sie sie zwar im Sommer auspflanzen können, jedoch im Herbst rechtzeitig wieder ausgraben, in einen Kübel umsetzen und ins Haus bringen müssen. Einige Arten sind allerdings bedingt winterhart. In Regionen, in denen die kalte Jahreszeit nicht allzu frostig ausfällt, können derartige Stauden im Freien stehen bleiben, wenn sie einen geeigneten Standort und einen zusätzlichen Winterschutz erhalten.

Erscheinungsbild, Blütenstand und Blüte

Je nach Art und Sorte kann eine Bananenstaude bis zu sieben Meter hoch werden. Mit ihren Blättern bildet sie einen Scheinstamm, der ungefähr 40 Zentimeter dick wird. Die Blätter fallen durch ihre imposante Größe und die kräftige Mittelrippe auf: Ein einziges Blatt kann bis zu drei Meter lang und mehr als einen halben Meter breit werden! Nicht selten sind die Blätter vom Wind zerfranst.

Die Blüte ist ebenfalls sehr groß und bildet sich am oberen Ende des Stammes. Im Laufe der Zeit krümmt sie sich nach unten. An der Spitze des Triebs entstehen dann große, violette Hochblätter, die in den Blüten ihre Achseln haben. Die echten Blüten hingegen sind röhrenförmig und weisen eine violette, weiße und gelbe Färbung auf.

Die weiblichen Blüten bilden sich unterhalb der oberen 10 bis 18 Blattreihen, während die männlichen Blüten darunter liegen. Die Bestäubung der Bananenpflanze übernehmen Kolibris und Fledermäuse. Die Früchte reifen aber auch, wenn keine Bestäubung erfolgt ist. Im Boden hat die Bananenpflanze ein kräftiges Rhizom, das für den Austrieb immer neuer Sprosse verantwortlich ist. Sobald ein Spross geblüht und reife Früchte ausgebildet hat, stirbt er ab.

Standort und Pflanzsubstrat

Unabhängig davon, ob Sie die Bananenpflanze im Zimmer oder im Freien halten möchten, kommt es auf einen idealen Standort und das geeignete Substrat an.

Die optimale Standortwahl

Folgende Merkmale sollte der Standort der Bananenpflanze unbedingt erfüllen:

  • Zimmerpflanze:
    • So hell wie nur möglich
    • Im Sommer darf die Bananenstaude gern mit dem Kübel ins Freie gesetzt werden
    • Der Standort sollte dann aber möglichst windgeschützt sein, sonst reißen die Blätter ein
    • Im Zimmer ist ein luftiger Platz ohne Zugluft wichtig
    • Achten Sie auf eine hohe Luftfeuchtigkeit von mindestens 50 Prozent
  • Im Garten:
    • Sonnig
    • Geschützt vor starkem Wind
    • Bei Jungpflanzen die direkte Sonne vermeiden
    • Von allen Seiten geschützt aufstellen

Wenn Sie Ihre Zimmerpflanze im Sommer nach draußen stellen oder ins Freibeet pflanzen, sollten Sie sie nur langsam an die Sonne gewöhnen, um Sonnenbrand zu verhindern.

Das richtige Pflanzsubstrat

Die Bananenpflanze ist anspruchslos, was ihr Pflanzsubstrat angeht. Daher ist fast jede normale Erde als Substrat geeignet. Wichtig ist, dass der Boden nicht zu viel Wasser speichert, denn Staunässe führt schnell zum Absterben der Pflanze. Insbesondere bei einer Kultivierung im Kübel sollten Sie darauf achten, dass die Erde durchlässig ist.

Pflanzen und umtopfen

Gerade bei Bananenstauden, die im Kübel gehalten werden, ist häufiges Umtopfen das A und O. Zu groß sollte der neue Topf aber nicht sein, denn sonst haben Sie das Problem, dass Ihnen die Banane schnell über den Kopf wächst. Wichtig ist dabei immer eine Drainage, welche dafür sorgt, dass überschüssiges Wasser abläuft. Die Bananenstaude sollte fest im Kübel stehen.

Junge Bananenpflanzen können noch nicht ins Freibeet gesetzt werden, da sie noch zu empfindlich sind. Sie sollten eine Größe von einem Meter erreichen, bevor Sie sie nach draußen setzen. Dies ist etwa nach einem Jahr der Fall.

Wenn Sie die Bananenpflanze nur für den Sommer ins Beet setzen möchten, sollten Sie eine Wurzelsperre einbauen, damit Sie im Herbst weniger Arbeit haben. Generell gilt: Pflanzen Sie die Staude spätestens im August aus, wenn sie draußen überwintern soll. Achten Sie darauf, das Gewächs nicht zu tief in die Erde zu setzen und lockern Sie den Boden vor der Pflanzung gut auf. Sorgen Sie dafür, dass die Banane einen festen Stand hat.

Video

Gießen und düngen

Wie Sie die Pflege der Bananenstaude richtig angehen, hängt davon ab, ob Sie sie als Kübelpflanze oder im Freibeet halten möchten.

Bananenpflanzen im Kübel richtig pflegen

Bei der Banane als Zimmerpflanze kommt es beim Gießen auf viel Fingerspitzengefühl an, denn sie darf weder zu wenig noch zu stark gegossen werden. Stehende Nässe ist immer zu vermeiden.

Gießen Sie die Kübelpflanze im Sommer mit viel kalkfreiem Wasser, denn Trockenheit beschädigt die Wurzeln. Je größer die Blätter sind, desto mehr Wasser benötigt die Bananenstaude.

Da eine hohe Luftfeuchtigkeit von Vorteil ist, sollten Sie das Gewächs regelmäßig mit Wasser besprühen. Generell führen Sie lieber wenig Dünger zu und düngen dafür ganzjährig. Insbesondere von Frühjahr bis Herbst ist eine wöchentliche Düngung sinnvoll, danach reicht eine monatliche Düngergabe. Verwenden Sie zum Düngen am besten einen Flüssigdünger.

So pflegen Sie die Bananenstaude im Freibeet

Im Freibeet sollten Sie darauf achten, dass die Erde während der Wachstumsphase nicht austrocknet. Das Gießwasser sollte möglichst frei von Kalk und nicht zu kalt sein. Wenn im Sommer anhaltende Trockenperioden herrschen, muss die Staude mehrmals in der Woche stark gewässert werden. Außerdem sollten Sie während der Wachstumsperiode einen stickstoffhaltigen Dünger als Nährstofflieferant verwenden. Auch eine Blattdüngung ist in diesen Monaten sinnvoll, damit die Blätter schön und gesund wirken.

Richtig schneiden

Weder Bananenpflanzen im Zimmer noch Exemplare im Freibeet benötigen unbedingt einen Rückschnitt. Allerdings wächst die Pflanze sehr schnell, sodass unter Umständen ein Schnitt erforderlich ist, damit die Banane nicht zu viel Platz in Anspruch nimmt.

Vermehren

Die Vermehrung von Bananenstauden klappt entweder mit Samen oder per Ableger. Bei der Vermehrung mit Saatgut gehen Sie am besten nach der folgenden Anleitung vor:

  1. Säen Sie den Samen in einem Torf-Sand-Gemisch aus.
  2. Decken Sie den Topf mit Frischhaltefolie ab.
  3. Stellen Sie das Gefäß an einen Ort, wo die Temperaturen dauerhaft über 25 Grad liegen.
  4. Halten Sie die ausgesäten Pflanzen immer leicht feucht.

Noch einfacher ist es, die Bananenpflanze mit Ablegern zu vermehren. Entfernen Sie dafür einfach beim Umtopfen die Kindel oder die Tochterpflanzen und setzen Sie diese separat in Erde. Anschließend pflegen Sie die Jungpflanzen genauso wie ältere Bananenstauden.

Überwintern

Bei der richtigen Überwinterung kommt es stark darauf an, welche Bananensorte Sie konkret besitzen. Generell benötigen Zimmerbananen auch im Winter viel Licht, sodass Sie über eine zusätzliche Beleuchtung nachdenken sollten. Das Winterquartier sollte ungefähr 10 Grad Celsius besitzen. Einige Sorten mögen es jedoch etwas wärmer. Nicht geeignet ist in den meisten Fällen das warme Wohnzimmer. Als Faustregel gilt: Je dunkler das Winterquartier ist, desto kälter sollte es auch sein, um eine Winterruhe anzuregen. Generell sollte es bei Zimmerpflanzen aber frostfrei und nicht für längere Zeit kälter als 5 Grad Celsius sein.

Im Freiland ist die Überwinterung noch problematischer. Auf jeden Fall sollten Sie für einen geschützten Standort sorgen und die Pflanze zusätzlich warm einpacken, um sie vor Frost zu schützen. Leider ist nicht jede Region für die Freiland-Überwinterung der Bananenpflanze geeignet. Möglich ist das nur, wenn die Temperaturen nicht unter minus 10 Grad fallen. Außerdem sollten derartige Frostperioden nur von kurzer Dauer sein. Kürzen Sie die Triebe vor dem Winter auf etwa 50 Zentimeter. Spannen Sie Hasendraht um die Pflanze und füllen Sie den so entstehenden Zylinder mit Herbstlaub auf.

Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge

Schädlinge sind bei der Bananenpflanze selten. Wenn die Pflanze zu kühl oder zu trocken steht, kommen mitunter Spinnmilben oder Wollläuse vor. Auch trockene und braune Blattränder sind manchmal zu beobachten. Dann steht die Staude zu trocken oder die Luftfeuchtigkeit ist zu gering.

Giftigkeit und Inhaltsstoffe

Die Bananenpflanze ist nicht giftig für Mensch und Tier. In der Heimat der Staude werden die Blätter der Pflanze gern verwendet, um Nahrungsmittel dekorativ zu verpacken.

Wird die Pflanze zu stark gedüngt, kommt es beim Verzehr der Blätter unter Umständen zu Durchfall, weil sich der Dünger in den Blättern ablagert.

Die Früchte der essbaren Sorten enthalten viele wertvolle Nährstoffe, Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente.

Fazit

Als dekorative Zimmerpflanze ist die Bananenstaude schon seit einiger Zeit in unseren Breiten beliebt. Aber auch als Gartenpflanze wird sie immer gefragter. Prinzipiell gestaltet sich die Pflege recht unkompliziert. Einzig die Überwinterung ist abhängig von der jeweiligen Sorte schwierig. Wichtig ist, dass Sie über die Ansprüche der Banane Bescheid wissen, damit Sie sich lange an ihr erfreuen können.

FAQ – Die häufigsten Fragen

Ist eine Bananenpflanze giftig für Katzen?

Laut der Datenbank der Universität Zürich gehört die Bananenpflanze (Musa spp.) zu den Gewächsen, die nicht giftig sind. Die Universität Zürich hält sie für eine geeignete Zimmerpflanze, die für Haustiere – darunter Katzen – keine Gefahr darstellt.

Ab wann kann man eine Bananenpflanze rausstellen?

Die Bananenpflanze mag Temperaturen unter fünf Grad Celsius nicht. Sobald die Temperaturen nachts nicht mehr unter diesen Wert fallen, kann sie wieder rausgestellt werden. Wichtig ist, die Pflanze langsam an die neue Temperatur zu gewöhnen.

Was kostet eine Bananenpflanze?

Es ist immer schwierig, Angaben über Preise zu Pflanzen zu machen. Wie so viele Gewächse ist auch die Bananenpflanze in verschiedenen Sorten und Größen erhältlich. Hierzulande gibt es winterharte Exemplare, die ab etwa zehn Euro das Stück erhältlich sind. Je größer die Staude, desto höher der Preis.

Ab welchem Zeitpunkt trägt eine Bananenpflanze Früchte?

Für die Bestäubung von Bananenpflanzen sind Fledermäuse und Kolibris zuständig, die in Deutschland nicht zu finden sind. Früchte können auch ohne eine Bestäubung reifen. Dafür verantwortlich ist ein Rhizom. Die Früchte entstehen jedoch nur unter optimalen Bedingungen. Wann sie überhaupt entstehen, kann nicht genau gesagt werden. Es kann Jahre dauern, bis eine Bananenpflanze Früchte trägt. Danach stirbt die Pflanze leider auch ab.

Wie oft sollte man eine Bananenpflanze gießen?

Die Bananenpflanze benötigt eine besondere Pflege, wenn sie jemals Früchte tragen soll. Wichtig ist, sie weder zu stark noch zu spärlich zu gießen. Gerade im Sommer benötigt sie viel Wasser, es darf jedoch keine Staunässe entstehen. Zum Gießen verwendet man kalkfreies Wasser. Wie oft sie zu gießen ist, lässt sich schwer sagen. Wichtig ist, den Zustand der Erde zu kontrollieren. Sie sollte niemals trocken werden. Je größer die Blätter der Pflanze, desto mehr Wasser verdunstet. Ergo muss man die Pflanze häufiger gießen. Wassermangel können Sie an trockenen Blatträndern erkennen.

Welchen Dünger benötigt eine Bananenpflanze?

Die Bananenpflanze benötigt einen speziellen Flüssigdünger. Düngen Sie die Pflanze im Herbst und Frühjahr jede Woche. Im Sommer und Winter reduzieren Sie das Düngen auf einmal pro Monat.

Wie überwintert man eine Bananenpflanze?

Winterharte Bananenstauden sind selbst in der kalten Jahreszeit selten frosttauglich. Schützen Sie diese Sorten, indem Sie die Pflanzen mit Stroh bedecken. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der überwintert seine Bananenpflanze im Keller oder in der Wohnung. Bei der Kellerüberwinterung ist das Rhizom zu entfernen. Wer die Pflanze im Zimmer überwintert, sollte ihr einen Platz am Fenster geben, wo sie ungestört ihre Winterruhe haben kann. Wichtig ist, dass es nicht zu warm ist, da die Bananenpflanze ansonsten ihre Ruhepause einstellt.

Wie groß wird eine Bananenpflanze?

Die Wuchshöhe der Bananenpflanze hängt von ihrer Sorte ab. Die Japanische Faserbanane (Musa Basjoo) zum Beispiel erreicht in Deutschland Wuchshöhen von bis zu 3,5 Metern.

Warum wird meine Bananenpflanze braun?

Die braune Farbe ist bei grünen Pflanzen in der Regel ein Anzeichen für Unwohlsein. Bei der Bananenpflanze gibt es meist zwei Ursachen für braune Blätter: Wassermangel oder eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit. Beide Ursachen können gemeinsam für die braune Färbung verantwortlich sein.

Systematik

Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Monokotyledonen
Commeliniden
Ordnung: Ingwerartige (Zingiberales)
Familie: Bananengewächse (Musaceae)
Gattung: Bananen

Wissenschaftlicher Name

Musa

Zusammenfassung

Je nach Sorte eignet sich die Bananenpflanze sowohl für die Kultivierung im Kübel als auch für die Auspflanzung im Freibeet. Einige Sorten sind winterhart und überstehen milde Winter mit einem Frostschutz auch im Freibeet. Wer für den optimalen Standort sorgen kann und sich genau mit den Pflegeansprüchen der exotischen Pflanze beschäftigt, wird sich viele Jahre an der Bananenstaude erfreuen können.

Artikelbild: © Khoroshunova Olga / Shutterstock

1 Kommentar

  1. Pitt Winkler 19.03.2017 18:34 Uhr

    Ich bedanke mich ist eine sehr hilfreiche Seite

    direkt antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

4.86