Gewöhnlicher Trompetenbaum (Catalpa bignonioides) – Pflegen, Überwintern und Schneiden

Gewöhnlicher Trompetenbaum (Catalpa bignonioides) – Pflegen, Überwintern und Schneiden

Aufgrund seiner imposanten Statur und seiner majestätischen Erscheinung ist der Gewöhnliche Trompetenbaum nicht nur in privaten Gärten beliebt, sondern auch zur Bepflanzung von Straßenrändern und Parks. In kleinen Gärten ist die Sorte ‚Nana‘ gefragt, denn sie bildet eine schöne Krone in Kugelform. Sie interessieren sich für den Gewöhnlichen Trompetenbaum? Dann erfahren Sie hier, welche Besonderheiten Sie beachten sollten, wenn Sie den Baum in Ihrem Garten pflanzen möchten. Wir verraten Ihnen alles, was Sie zur Pflege, bei der Überwinterung und beim Schnitt wissen müssen.

Herkunft

Der Gewöhnliche Trompetenbaum hat seine Heimat in den USA. Dort wird er als Zierbaum in privaten Gärten und in Parks gezielt angebaut. Er gehört zur Familie der Trompetenbaumgewächse (Bignoniaceae) und zur Gattung der Trompetenbäume (Katalpa). Besonders beliebt ist er wegen der attraktiven Blüten in Trompetenform, von denen er auch seinen Namen erhalten hat. Seit dem 18. Jahrhundert wird er in Europa in Gebieten mit gemäßigtem Klima kultiviert.

Sorten und Arten

Insgesamt gibt es etwa zehn verschiedene Catalpa Arten. Vier Arten stammen aus dem gemäßigten Ostasien, zwei Arten aus Nordamerika und vier Arten von den Karibischen Inseln. Die folgende Liste zeigt die beliebtesten Sorten der Art Catalpa bignonioides:

  • ‚Nana‘: Bleibt eher klein und wächst in Strauchform mit einer kugelförmigen Krone
  • ‚Aurea‘: Bildet sein Laub in einer leuchtend gelben Farbe
  • ‚Purpurea‘: Das Laub zeigt einen schwarz-rötlichen Farbton

Alle drei Sorten werden gern als Zierpflanzen eingesetzt.

Verwendung

Da der Gewöhnliche Trompetenbaum überaus dekorative Blüten hat und sehr attraktive Früchte bildet, wird er insbesondere als Ziergehölz verwendet. Aber auch als Nutzpflanze zur Gewinnung von Holz kommt er zum Einsatz. Zudem haben seine Blüten eine anziehende Wirkung auf Bienen, weshalb er auch als Bienenweide eingepflanzt wird.

Beschreibung der Blüte, Blätter und Wuchsform

In seiner Heimat kann der Stamm des Trompetenbaums 15 bis 18 Meter hoch werden. Insbesondere die Krone dieser Bäume nimmt sehr ausladende Maße an. Die Blüten des Trompetenbaums erinnern optisch an die Blüten der Engelstrompete, weshalb beide Gewächse gelegentlich miteinander verwechselt werden. Abgesehen von der Form ihrer Blüten haben sie aber keine Ähnlichkeiten. Jedes Blatt des Trompetenbaums ist eiförmig und wird 10 bis 20 Zentimeter lang. Im Herbst verfärbt sich das Blattwerk nicht, sondern wird direkt abgeworfen. Die Blüten sind strahlend weiß und zeigen sich in der Zeit von Juni bis Juli. Sie hängen an Rispen, die bis zu 15 Zentimeter lang werden können und so alle Blicke auf sich ziehen. Kurz nach der Blütezeit bilden sich aus den Blüten die Früchte. Sie werden maximal 30 Zentimeter lang.

Die Früchte sind nicht essbar, sondern werden sogar als leicht giftig eingestuft.

Sie schmücken den Baum im gesamten Winter lang und sind erst im Frühjahr reif. Dann öffnen sie sich und geben den Samen des Trompetenbaums frei.

Standort und Pflanzsubstrat

Ein sonniger Standort ist wichtig für den Gewöhnlichen Trompetenbaum. Er ist sehr hitzebeständig und kommt mit direkter Sonneneinstrahlung gut zurecht.

Der Trompetenbaum wird sich im Laufe der Zeit sowohl in der Höhe als auch in der Breite vergrößern. Er kann bis zu 18 Meter hoch werden. Denken Sie bei der Auswahl des Standorts daran, ausreichend Abstand zu anderen großen Bäumen und zu Häusern zu halten.

Wichtig ist auch, einen Platz mit einem passenden Boden zu wählen. Er darf auf keinen Fall zu nass sein, weil der Baum Staunässe nicht verträgt. Gleichzeitig sollte er nicht zu trocken sein und ausreichend Nährstoffe enthalten. Am wohlsten fühlt sich der Trompetenbaum in einer leicht sandigen Erde.

Pflanzen

Der richtige Zeitpunkt, um den Gewöhnlichen Trompetenbaum zu pflanzen, ist im Frühjahr, denn er treibt erst spät aus. Außerdem benötigt er bis zum nächsten Frost genügend Zeit, um gut anzuwachsen und sich ausreichend zu verwurzeln. Vor dem Pflanzen sollten Sie das Pflanzloch gut vorbereiten. Es muss doppelt so groß sein wie der Wurzelballen Ihres Baumes. Reichern Sie die Erde, die Sie ausheben, ruhig mit ein wenig Humus an und füllen Sie das Loch dann wieder mit diesem Substrat auf. Zudem empfehlen wir Ihnen, beim Pflanzen des Gewöhnlichen Trompetenbaums die folgenden Tipps zu berücksichtigen, damit der Baum gut anwachsen kann:

  1. Stellen Sie den Wurzelballen vor dem Pflanzen in einen Eimer mit Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.
  2. Setzen Sie den Baum so ein, dass sich die Oberfläche des Wurzelballens unmittelbar unter Bodenniveau befindet.
  3. Achten Sie darauf, die Wurzeln beim Einsetzen des Bäumchens nicht zu verletzen.
  4. Setzen Sie neben dem Wurzelballen einen Holzpfahl ein, der den Stamm stützen kann.
  5. Binden Sie den Holzpfahl und den Baumstamm zusammen.
  6. Gießen Sie den Wurzelballen direkt nach dem Einpflanzen kräftig.

Generell sollte der Baum in der Anwachsphase regelmäßig gewässert werden, denn der Wurzelballen darf niemals austrocknen.

Gießen und düngen

Insgesamt ist der Gewöhnliche Trompetenbaum sehr pflegeleicht. Lediglich die Wasserversorgung spielt eine bedeutende Rolle. Er benötigt eine gleichmäßige Feuchtigkeit, verträgt Staunässe aber überhaupt nicht und reagiert darauf schnell mit Wurzelfäule. Versorgen Sie den Trompetenbaum deshalb in regelmäßigen Abständen mit kleinen Wassermengen. Dünger ist nur bei einem jungen Baum erforderlich. Später reichen die Nährstoffe im Boden aus, damit die Pflanze gesund wächst und gedeiht.

Richtig schneiden

Prinzipiell sind Trompetenbäume sehr gut schnittverträglich. Auch unerfahrene Pflanzenfreunde sollten mit dem Rückschnitt des Trompetenbaums keinerlei Probleme haben. Jungbäume dürfen beherzt zurückgeschnitten werden, um sie in die gewünschte Form zu bringen. Schon kurz nach dem Schnitt bilden sich die neuen Triebe aus. Schneiden Sie den Baum am besten an einem trockenen und warmen Tag, damit die Schnittwunden schnell verheilen und sich keine Pilze festsetzen können.

Ideal ist ein Kopfbaumschnitt, denn er wird vom Trompetenbaum besonders gut vertragen. Wenn Sie hingegen nur beliebige Äste kürzen, fördern Sie einen besenartigen Austrieb, der wenig schön wirkt. Alternativ haben Sie die Möglichkeit, einen Verjüngungsschnitt auszuführen, um die natürliche Form des Baumes beizubehalten. Dabei entfernen Sie nur die Äste, die schon alt sind, um den Austrieb neuer und junger Äste zu fördern. Bei älteren Trompetenbäumen reicht es meistens aus, sie lediglich hin und wieder auszulichten, um eine ästhetische Wuchsform zu erzielen.

Vermehren

Wenn der Trompetenbaum ein gewisses Alter erreicht hat, bildet er automatisch Absenker. Dabei wachsen die Zweige in die Erde ein und bilden dort Wurzeln. Auf diese Weise vermehrt sich der Gewöhnliche Trompetenbaum praktisch von selbst.

Es ist jedoch nicht ratsam, zwei große Trompetenbäume direkt nebeneinander stehen zu lassen. Deshalb sollten Sie die Absenker rechtzeitig entfernen.

Stattdessen können Sie den Gewöhnlichen Trompetenbaum mit seinen Samen vermehren, was im Haus das ganze Jahr über möglich ist. Sie finden das Saatgut in den Früchten des Baumes. Die Samen sollten eine Weile in zimmerwarmem Wasser eingeweicht werden, damit sie vorquellen. Anschließend legen Sie sie in feuchte Anzuchterde und bedecken sie mit etwa einem halben Zentimeter Erde.

Die Keimdauer beträgt rund fünf bis acht Wochen. In dieser Zeit decken Sie das Anzuchtgefäß mit einer Klarsichtfolie oder einem Glas ab. Im Abstand von drei Tagen belüften Sie die Keimlinge, um Schimmelbildung zu vermeiden. Später können Sie die Keimlinge, die den kräftigsten Wuchs aufweisen, umtopfen. Gehen Sie dabei äußerst vorsichtig vor, um die Wurzeln auf keinen Fall zu beschädigen.

Überwintern

Der der Trompetenbaum schon seit dem 18. Jahrhundert auch in Europa verbreitet ist, hatte er genügend Zeit, um sich an die hier herrschenden Klimaverhältnisse anzupassen. Aus diesem Grund ist ein Trompetenbaum meist auch winterfest. Vorsicht ist lediglich bei jungen Trompetenbäumen geboten, da sie durch den starken Frost eingehen könnten. Gewöhnliche Trompetenbäume, die noch keine vier Jahre alt sind, sollten im Winter ein paar Schutzmaßnahmen erhalten. Umwickeln Sie den Stamm zum Beispiel mit Jutestreifen und Schilfmatten, um den Jungbaum vor der Kälte zu schützen. Außerdem sollten Sie den Baumstamm mit weißer Farbe bestreichen. Der Grund: Bei eiskalten Temperaturen und gleichzeitiger Sonneneinstrahlung kann die Rinde des Baums reißen. Durch die weiße Farbe wird das Sonnenlicht reflektiert, sodass die Baumrinde besser geschützt ist.

Vor dem Weißen müssen Flechten, Unreinheiten und Moos entfernt werden. Tragen Sie anschließend einen Wundverschluss auf und beginnen Sie dann, den Baumstamm weiß zu streichen.

Alternativ besteht auch die Möglichkeit, junge Trompetenbäume eine Zeit lang in einem ausreichend großen Pflanzgefäß mit Rädern zu ziehen. So können Sie Ihren Baum in der kalten Jahreszeit in einem Gartenhaus, einer Garage oder einem Wintergarten sicher überwintern. Sobald Ihr Trompetenbaum mindestens vier Jahre alt ist, gilt er als winterhart. Trotzdem sollte er auf den Winter vorbereitet werden, indem Sie im Herbst abgestorbene Äste entfernen. Dann können sich im kommenden Frühling zahlreiche neue und kräftige Triebe entwickeln.

Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge

Gegen Krankheiten und Schädlinge ist der Gewöhnliche Trompetenbaum kaum anfällig, sofern er eine auf ihn abgestimmte Pflege erhält. Hin und wieder kommt es aber vor, dass er von einer Viruserkrankung befallen wird. Dabei kräuseln sich die Blätter und zeigen grün-gelbe Flecken. Als Gegenmaßnahme empfiehlt es sich, die kranken Triebe abzuschneiden. Vernichten Sie das entfernte Material, um zu vermeiden, dass die Krankheit auch andere Pflanzen in Ihrem Garten befällt.

Es gibt auch einige Schädlinge, die sich auf dem Gewöhnlichen Trompetenbaum wohlfühlen:

  • Raupen lieben das grüne Laub und sollten regelmäßig abgesammelt werden
  • Blattläuse setzen dem Trompetenbaum zu, weshalb sie mit Hausmitteln bekämpft werden sollten
  • Schnecken ernähren sich von den Blättern, lassen sich aber in den Morgenstunden gut absammeln

Generell gilt bei der Schädlingsbekämpfung: Probieren Sie immer erst natürliche Maßnahmen aus und wenden Sie sich an einen erfahrenen Fachmann, bevor Sie Ihre Pflanzen der Chemiekeule aussetzen.

Giftigkeit und Inhaltsstoffe

Abgesehen von den Samen sind alle Pflanzenbestandteile des Gewöhnlichen Trompetenbaums leicht giftig. Sie enthalten das giftige Catalpin (Catalposid) und einige damit verwandte Giftstoffe. Trotzdem ist der Baum nicht so giftig wie die Engelstrompete, mit der er oftmals verwechselt wird.

Fazit

Nicht nur in großen Anlagen wie Parks oder Alleen ist der Trompetenbaum beliebt, sondern auch in privaten Gärten. Er bildet große, imposante Blätter und leuchtend weiße Blüten aus, womit er alle Blicke auf sich zieht. Demnach ist es kein Wunder, dass der Gewöhnliche Trompetenbaum nicht mehr aus Europa wegzudenken ist, seit er im 18. Jahrhundert aus den Vereinigten Staaten zu uns gebracht wurde. Das Beste daran ist, dass Sie keine speziellen Fachkenntnisse benötigen, um den Baum zu pflegen. Aus diesem Grund stellt er auch für unerfahrene Hobbygärtner eine pflegeleichte Bereicherung für den Garten dar.

FAQ – Die häufigsten Fragen

Welcher Familie gehören die Trompetenbäume an?

Die Gattung der Trompetenbäume ist auch der gleichnamigen Familie der Trompetenbaumgewächse zuzuordnen. In Deutschland ist oftmals der Gewöhnliche Trompetenbaum gemeint, wenn vom Trompetenbaum die Rede ist.

Welche Wirkstoffe beinhaltet der Trompetenbaum, und sind diese giftig?

Die Hauptinhaltsstoffe des Trompetenbaums sind Iridoidglykoside beziehungsweise Catalpol und Polyphenole. Das Catalpol kann dabei eine reizende Wirkung haben, ist allerdings nicht ohne weiteres zugänglich. Die Polyphenole sind im Gegensatz dazu mit einigen heilenden Wirkungen verbunden. Sie gelten als entzündungshemmend und krebsvorbeugend.

Wie kann der Trompetenbaum überwintert werden?

Trompetenbäume sind im Grunde genommen winterhart. Erst ab Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt gibt es Probleme. Diese Temperaturen werden in Deutschland aber eigentlich nicht erreicht. Die Gefahren des Winters sind deswegen eigentlich nur für junge Bäume relevant. Bis zum vierten Jahr des Baums ist der Winter ohne zusätzliche Hilfen relativ hart zu überstehen. Daher ist es wichtig, den Baum in dieser Zeit etwas zu unterstützen und vor dem Frost zu schützen. Entweder muss der Stamm dafür mit speziellen Matten eingerollt werden, oder der Baum muss bis dahin in einem Topf gehalten werden. Das ist allerdings mit deutlich größerem Aufwand verbunden. Die Matten lösen im Gegensatz dazu aber auch noch weitere Probleme. Die Einstrahlung der Sonne in Kombination mit der kalten Temperatur ist sehr belastend für die Rinde und kann bei jungen Bäumen sogar zu Risses führen.

Wie kann der Trompetenbaum gepflegt werden?

Der Trompetenbaum hat einen ständigen Bedarf nach Wasser. Dabei ist es allerdings sehr wichtig, dass kein Stauwasser entsteht, da dieses dem Baum sehr stark zusetzen würde. Die Düngung von ausgewachsenen Bäumen ist nicht nötig, da die Nährstoffe aus dem Boden ausreichen. Das ist bei jüngeren Bäumen nicht immer der Fall, weshalb das Düngen manchmal nötig wird. Darüber hinaus ist das Formen der Trompetenbäume durch Rückschnitte auch sehr gut möglich. Dabei sind viele Schnittformen möglich, wodurch der Baum auch lange noch sehr natürlich aussehen kann. Manchmal bildet der Trompetenbaum Absenker, die bis in die Erde reichen. Diese sollten rechtzeitig entfernt werden, da sonst zwei der Bäume unmittelbar nebeneinander wachsen und sich gegenseitig die Nährstoffe rauben.

Wie kann der Trompetenbaum vermehrt werden?

Die Absenker, die der Trompetenbaum bildet, ist die natürliche Vermehrungsweise der Trompetenbäume. Sie wachsen dabei in den Boden und fangen an zu wurzeln. Wenn das Vermehren allerdings gezielt und von Hand durchgeführt werden soll, geht das mit den Samen. Diese stecken in den Früchten und können im Haus verquollen werden. Die Keimlinge entstehen daraus nach spätestens acht Wochen, wenn alles richtig durchgeführt wurde. Wichtig ist aber regelmäßiges Lüften, damit es nicht zur Bildung von Schimmel kommt. Im Anschluss können die ausgebildeten Keimlinge umgetopft werden.

Welche Arten des Trompetenbaums werden typischerweise kultiviert?

Besonders die ansehnlichen und pflegeleichten Arten werden immer wieder kultiviert. Insgesamt gibt es noch nicht mal ein Dutzend verschiedene Trompetenbäume. Am beliebtesten ist dabei unter anderem der Nana. Dieser ist eher klein und erinnert eher an einen Strauch, als an einen Baum. Die schönen Blüten und die kugelförmige Krone machen ihn aber sehr beliebt. Darüber hinaus sind auch die Arten Aurea und Purpurea sehr beliebt bei der Kultivierung.

Systematik

Asteriden
Euasteriden I
Ordnung: Lippenblütlerartige (Lamiales)
Familie: Trompetenbaumgewächse (Bignoniaceae)
Gattung: Trompetenbäume (Catalpa)
Art: Gewöhnlicher Trompetenbaum

Wissenschaftlicher Name

Catalpa bignonioides

Zusammenfassung

Der Gewöhnliche Trompetenbaum ist als Zierbaum sehr beliebt, weil er eine imposante Erscheinung darstellt und attraktive Blüten in Trompetenform bildet. Zudem ist er pflegeleicht, denn er muss lediglich gleichmäßig mit Wasser versorgt und regelmäßig in Form geschnitten werden. Mit einem sonnigen Standort und einem leicht sandigen Boden schafft man gute Voraussetzungen dafür, dass der Gewöhnliche Trompetenbaum gesund wächst und viele Blüten bildet.

Artikelbild: © Ilko Iliev / Shutterstock

0 Kommentare

  1. Helga Grimpe 11.08.2017 17:09 Uhr

    Danke für die ausführliche Berichterstattung.
    Ich besitze einen Trompetenbaum, den ich selber gezogen habe.
    Als Andenken, beim Abholzen des Mutterstammes.
    Nun ist er mir aber irgendwie zu breit und stakig geworden,
    deshalb werde ich ihn im Frühjahr zurückschneiden.
    Der Trompetenbaum steht in einem Kübel und ist jetzt ca. 5 Jahre alt.
    Ich hoffe es gelingt mir.
    Freundliche Grüße
    Helga Grimpe

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