Schön sauber: Wie Familien einen großen Haushalt rein halten

Schön sauber: Wie Familien einen großen Haushalt rein halten

In Deutschland leben laut dem Statistischen Bundesamt rund acht Millionen Familien mit minderjährigen Kindern. Je mehr Personen zusammen wohnen, desto größer ist der Aufwand, den Haushalt sauber zu halten. Mit einem guten Plan und den passenden Utensilien gelingt diese Aufgabe.

Ein sauberer Haushalt erhält die Gesundheit

Krümel auf dem Tisch und Haustierhaare auf der Couch – im Laufe des Tages sammelt sich so mancher Dreck im Haushalt. Was viele Menschen nicht bedenken, ist die Tatsache, dass dort Bakterien ideale Bedingungen zum Wachsen finden. Die Gesundheit der Bewohner steht folglich auf dem Spiel.

Die nachfolgende Tabelle[1] gibt einen Einblick darüber, wie wichtig den Deutschen ein sauberer Haushalt ist (Angaben in Prozent):

Jahr Trifft voll und ganz zu Trifft zu Trifft meist zu Trifft etwas zu Trifft kaum zu Trifft überhaupt nicht zu Keine Angabe
2010 11,92 17,98 20,45 11,42 4,65 3,67 0,42
2011 12,80 18,29 20,12 11,11 4,43 3,09 0,42
2012 13,76 18,54 20,08 10,32 4,21 2,74 0,49
2013 13,43 18,71 19,83 10,69 4,29 2,81 0,49

Ein sauberer Haushalt scheint in den letzten Jahren immer mehr Menschen wichtig zu sein. Wie aber bleibt das Haus sauber?

Das Maß an Sauberkeit auswählen

Wie sauber ein Haushalt werden kann und sein sollte, hängt von verschiedenen Kriterien ab. Eine Familie mit Kindern hat andere Ansprüche als ein berufstätiges Paar, welches selten zu Hause ist. Zunächst ist also ein Standard für ein sauberes Eigenheim zu definieren. Weiterhin ist zu überlegen, wann geputzt wird, zum Beispiel:

  1. wenn die Wohnung nicht länger sauber wirkt
  2. regelmäßig, unabhängig vom Zustand des Hauses
  3. fast täglich; Hygiene hat oberste Priorität

Das dritte Szenario ist eher ein Sonderfall und gilt zum Beispiel für Allergiker, die auf ein lupenreines Wohnumfeld angewiesen sind. Für Familien lohnt es sich, die zweite Methode zu etablieren, weil es eine gewisse Routine in den Alltag bringt und sie Kindern beibringt, Verantwortung zu tragen. Berufstätige Paare kommen mit dem ersten Fall gut aus, insbesondere, wenn sie selten zu Hause sind.

Geeignete Putzmittel nutzen

Mit Wasser und Spüli kann man jeden Fleck entfernen? Ganz so einfach ist es nicht. Ein sauberer Haushalt besitzt nicht nur feste Regeln für den Reinigungszeitpunkt, sondern auch auf welche Weise und mit welchen Mitteln geputzt wird.

Auch hier muss erneut der Haushalt, seine individuellen Bedürfnisse und die Bewohner genauer betrachtet werden. Familien mit Kindern benötigen Putzmittel, die selbst hartnäckige Flecken entfernen und die Reinigung so einfach und zügig wie möglich gestalten. In der Praxis haben sich die Ecolab-Produkte als effizient erprobt, weil der amerikanische Hersteller zu den führenden Anbietern im Bereich Reinigung und Hygiene angehört. Seine Produkte kommen in erster Linie im industriellen Bereich zum Einsatz und erfüllen folglich die strengsten Ansprüche.

Auch zu Hause machen die Putzmittel einen guten Eindruck. Ein Allzweckreiniger kommt beispielsweise zur täglichen Reinigung von Arbeits- und Herdflächen, aber auch dem Fußboden zum Einsatz. Für Großfamilien ist es besonders wichtig, einen solchen Reiniger zu besitzen, der praktische jede Fläche reinigt.

Zusätzlich zum Reiniger sollte in jedem Haushalt zumindest ein Allzweckeimer, einen Handwischer und Mopp, Handschuhe sowie ein Wasserschieber zu finden sein.

Das Badezimmer braucht eine häufige Pflege

Das Badezimmer ist ein besonderer Raum im Haus: Es wird täglich mehrmals von allen Bewohnern des Hauses benutzt. Die große Beanspruchung hinterlässt ihre Spuren, weshalb die Nasszelle jeden Tag gepflegt werden muss. Ablagerungen und Kalkflecken können nur schwer und mit viel Aufwand entfernt werden. Deshalb sollte man diese Verunreinigungen gar nicht erst entstehen lassen.

Folgende Tipps sind zu befolgen:

Die Fliesen benötigen eine besondere Pflege, die wir in diesem Artikel beschrieben haben.

Mit Ordnung und Logik den Putzaufwand reduzieren

Ein Großteil des Reinigungsaufwandes kann in jedem Haushalt reduziert werden, wenn die Bewohner gewisse Vorschriften etablieren. Die oberste Regel sollte lauten: Ordnung hat Priorität. Chaos in Küche, Badezimmer, Wohnzimmer oder Kinderzimmer ist der Hauptgrund, warum aufgeräumt und geputzt werden muss. Deshalb sollten Eltern ihren Kindern frühzeitig beibringen, Ordnung zu halten.

Nicht nur der Nachwuchs sorgt für Unordnung im Haus, auch Erwachsene hinterlassen nach dem Kochen gerne Chaos in der Küche. Beim Zubereiten von Speisen ist es ratsam, nicht länger benötigte Gegenstände direkt in die Spülmaschine zu geben; Abfall gehört direkt in den Mülleimer.

Die Arbeitsflächen und den Backofen sollte man direkt nach dem Kochen reinigen. Die Verunreinigungen befinden sich in der Regel in einem flüssigen Zustand und können leicht entfernt werden.

Den Hausputz zu einer spaßigen Routine werden lassen

Zugegeben, spätestens beim Schrubben der Badezimmerfliesen vergeht den meisten Menschen die Laune. Hochwertige Putzmittel und die Reduzierung des Putzaufwandes sind hilfreich. Doch nicht jeder Mensch kann sich für das Putzen begeistern. Leider ist die Reinigung des Haushaltes eine wichtige Maßnahme, der sich niemand entziehen kann. Deshalb muss man das Beste aus der Situation machen.

Wir empfehlen, den Hausputz zu einer spaßigen Routine zu machen. Ärmel hochkrempeln, die Lieblingsmusik auflegen und mit dem Putzen beginnen. Regelmäßige Pausen sollten zur Putzarbeit dazugehören.

Familien können den regelmäßigen Hausputz auch zu einem kleinen Wettbewerb machen: Wer als Erstes mit dem Aufräumen oder Putzen in einem Zimmer fertig ist, muss am jeweiligen Abend nicht das Geschirr abwaschen.

Zusammenfassung

Die Reinigung der Wohnung ist ein notwendiges Übel. Verbraucher sind beraten, von Anfang an strenge Regeln zu festzulegen, die das Saubermachen im Haus klar definieren. Auch sind Maßnahmen zu etablieren, die den Schmutz im Haus reduzieren, sodass sich die Reinigungsmaßnahmen in Grenzen halten.


  1. Quelle: VuMA; Erhebung durch: IFAK; Ipsos; Media Markt Analysen

Artikelbild: © Iakov Filimonov / Shutterstock

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