Terrassenplatten aus Beton

Terrassenplatten aus Beton

In der heutigen Zeit wirkt der moderne Baustil sehr minimalistisch und nur auf das Wesentliche konzentriert. Mit Farben wird sehr sparsam umgegangen, alles erstrahlt im dezenten Weiß oder macht sich in einem hellen legendären Grauton bemerkbar. Natürlich sollte auch die neuangelegte Terrasse sich diesem Bild gekonnt anpassen und sich harmonisch in das Gesamtbild des Ambiente einbinden, deshalb werden Terrassenplatten aus Beton für die Außengestaltung immer attraktiver.

Terrassenplatten Beton kommen dann zum Einsatz, wenn auf eine puristische und zugleich innovative Gestaltung gesetzt wird. Wer diese Gestaltungsmöglichkeit wählt, kann sicher gehen, dass das elegante Aussehen nicht unter den Wetterkapriolen zu leiden hat, da die Terrassenplatten aus Beton beständig sind und sich ihre Oberflächenstruktur nicht verändert.

Es gibt viele Gründe sich für Terrassenplatten aus Beton zu entscheiden

  • Betonplatten sind der Garant für eine 100-%ige Frostbeständigkeit. Werden die Platten auf eine Mischung aus Zement verlegt, kann das Wasser natürlich abfließen. Niemand muss befürchten, dass die Terrassenplatten bei Nässe rutschig werden. Rutschgefahr droht bei der Platte aus Beton keine. Wer sich für Beton entscheidet, kann sicher gehen, dass damit eine langlebige, frostsichere und belastbare Variante des Bodenbelags gewählt wurde.
  • Terrassenplatten aus Beton lassen sich im Vergleich zu Natursteinen sehr einfach verlegen. Sie verfügen in der Regel über standardisierte Größen, die das Verlegen einfach gestalten. Zudem weisen sie keine uregelmäßigen Kanten auf oder variieren in der Höhe. Alles klare Vorteile, die spätestens bei der Verlegung in den Vordergrund rücken.
  • Wird die Terrassenplatte aus Beton regelmäßig gepflegt und gereinigt, so erhält sie lange Zeit ihre ansprechende Optik. Natürlich spielt die Ästhetik immer eine entscheidende Rolle, wenn es um die Gestaltung von Wegen, Terrassen, Treppen oder Mauern geht. Aber inzwischen steht Beton den Natursteinen um nichts mehr nach. Denn auch die Terrassenplatten aus Beton gibt es in einer großen Auswahl an Größen, Formen und Farben.

Die Zeiten des grauen Waschbetons waren einmal. Inzwischen bietet auch der Beton verschiedene Verarbeitungen. Mit Struktur oder ohne. Glänzendes oder mattes Design. Glatt oder geschliffen. Betonplatten gibt es bereits schon in Naturstein- und Holzoptik. Die Platten in Natursteinoptik kommen dem Design und der Struktur des Natursteins schon sehr nahe.

Terrassenplatten aus Beton wecken den Zeitgeist von heute

Gerade heute ist beim Bauen sehr wichtig, dass die individuelle Gestaltung großgeschrieben wird. Da reicht eine einheitliche Platte aus Waschbeton nicht mehr aus. Dafür bedarf es schon an Materialien, die mit Raffinesse aufgepeppt sind. Zudem ist es wichtig, dass sich die Terrassenplatten Beton zügig und kompakt bearbeiten lassen. Die standardisierten Größen der Terrassenplatten helfen dabei. So müssen nicht Platte für Platte geschnitten werden, damit sie ein einheitliches Bild ergeben und die Betonplattenkönnen somit rasch zu einer Terrasse verarbeitet werden.

Wie werden Terrassenplatten Beton gereinigt?

Ein Eimer mit klarem, sauberem Wasser, eine pH-neutrale Seife und eine Brüste reichen aus, um diese Terrassenplatten zu reinigen. Bei starker Verschmutzung darf auch einmal ein spezieller Terrassenreiniger zum Einsatz kommen, der sich als sanft und mild erweist. Diverse Moos- und Schmutzanhaftungen können dadurch bekämpft werden, wenn die Terrassenplatten aus Beton nach der Verlegung imprägniert werden. So können Umwelteinflüsse und verschiedene Fleckenbildung den Platten nichts anhaben.

Wie teuer sind Terrassenplatten aus Beton?

Das kommt auf die jeweilige Ausführung an. Aber wer sich für ein herkömmliches Modell entscheidet, kann sicher gehen, dass die Terrassenplatten aus Beton wesentlich günstiger sind wie welche aus Naturstein. Zudem weisen Betonplatten in der Regel eine standardisierte Größe auf.
Die herkömmlichen Standardgrößen sind:

  • 40 x 40 cm
  • 50 x 50 cm
  • 40 x 60 cm
  • 30 x 60 cm

H2. Wie werden Terrassenplatten aus Beton verlegt?

Der Untergrund wird instruiert

Die geplante Terrasse wird abgesteckt. Das geschieht mit Holzpfählen und einer Schnur. Das Erdreich wird dafür circa 30 cm angehoben, der Untergrund wird verdichtet. Es ist wichtig ein Gefälle vom Haus weg einzuplanen. Dieses umfasst 1 bis 2 %. So muss keine zusätzliche Dränage gelegt werden. Eine dickt Schicht aus Schotter oder Kies wird auf verdichteten Erdreich angebracht. Damit ist die Trageschicht gemacht. Ein Pflasterbett aus Split oder Sand wird angelegt. Dafür ist das Material gut zu verteilen. Nun werden Holzlatten in das Pflasterbett gelegt. Danach wird die Sand- oder Splitfläche genau abgezogen.

Terrassenplatten aus Beton verlegen

Es wird immer an der Hausmauer mit den Verlegearbeiten begonnen. Ein Betonstein nach dem anderen wird nun in das Pflasterbett gesetzt. Mit der Wasserwaage wird kontrolliert, ob die Terrassenplatten plan verlegt sind. Sind alle Betonsteine fertig verlegt, kommt die Rüttelplatte zum Einsatz. Danach wird Feinsplit oder Sand auf der gesamten Terrassenfläche verteilt und in die einzelnen Fugen gefegt. Die neu verlegten Terrassenplatten aus Beton werden nun mit ausreichend Wasser eingeschwemmt.

Es kann durchaus vorkommen, dass nach dem Trocknen noch einmal Sand in die Fugen gefegt werden muss, da dieser bislang nicht ausreichend war.

Wichtig ist es auch, dass die Terrasse über eine Randeinfassung verfügt, so können die diversen Betonsteine nicht ins Rutschen geraten.

Zusammenfassung

Terrassenplatten aus Beton überzeugen durch ihre Robustheit, Langlebigkeit und Frostbeständigkeit. Die Betonplatte von heute hat die Waschbetonplatte von einst schon lange überholt und überzeugt durch eine ansprechende Ästhetik. Terrassenplatten aus Beton gestalten sich zudem pflegeleicht, preisgünstig und lassen sich einfach verlegen.

Artikelbild: © PaulMaguire / Bigstock.com

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